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Todesanzeigen aus dem Jahre 1952

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Folge 01 vom 05.01.1952 (PDF S. 12f)

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Erwin Kaehler, geb. 22.04.1913 in Caymen, Kreis Pr.-Eylau, ang. bei der Reichsbahn in Tiefensee, Ostpreußen, Februar 1945 auf der Flucht on den Russen verschleppt, seitdem keine Spur. Nachricht erbeten: Waldemar Kaehler. Oberhausen Sterkrade (Rhld.), Königshardtstraße 15

Fa. Kothe & Lau oder Holz & Klimcke aus Königsberg, werden gesucht von Fritz Simoneit, Heide (Holst.), Vereinsstr. 7, früher Königsberg, Feinkost, Lebensmittel, Milch und Molkereiprodukte, Bachstraße 3

Willi Pfeiffer, Unteroffizier, geb. 25.05.1923, Grenzwald, Kreis Schloßberg, traf am 01.04.1945 bei der Gen.-Komp. D. A.- und E.-Abt. 4 Gr.-Knowitz bei Beneschau ein, seither keine Nachricht. Wer kann Auskunft geben? Nachricht erbeten: Gustav Pfeiffer, Diekhof bei Wankendorf, Kreis Plön

Max Janzen, geb. 19.04.1872 und Ehefrau Jenny, geb. 13.08.1875 aus Königsberg, Langenbeckstraße 2a. Wer kann Auskunft geben? Nachricht erbeten Bäckermeister Max Janzen, Nierswalde 191, Post Goch.

Traueranzeigen:

Am 11. Dezember 1951 nahm Gott, der Herr, unsern lieben Vater, Schwiegervater, Schwager und Onkel, den Postinspektor i. R. Franz Heinrich, Inhaber des päpstlichen Ordens »Pro ecclesia et Pontifice« im Alter von 88 Jahren zu sich. Er starb, ergeben in Gottes hl. Willen, versehen mit den Grandenmitteln unserer hl. Kirche. Er ruht nun fern seiner Heimatpfarrei St. Josephi, Allenstein, deren Kirchenvorstand er mehr als 20 Jahre angehörte. Um ein stilles Gebet für den lieben Entschlafenen bitten: Hedwig Heinrich. Ernst Heinrich, Lehrer, und Frau Klara, geb. Jakubassa, früher Allenstein, Zimmerstraße 16

Zum Gedenken. Am 1. Januar 1952 jährt sich zum zweiten Mal der Todestag unseres geliebten, einzigen Sohnes, Heinz Böttcher, geb. am 25.09.1914. In Liebe und Trauer seine Eltern: Max Böttcher und Frau aus Königsberg, Ferner gedenkt seiner in Liebe und Trauer seine Frau, Elli Böttcher und Töchterchen Renate

Zum Gedenken! Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, das man hat, muss scheiden! Am 24. Januar 1952 jährt sich zum fünften Male der Tag, an dem unser liebevoller, herzensguter Junge, unser aller Sonnenschein, Gerd Jürgen Puck im Alter von 11  1/2  Jahren in seiner Heimat Königsberg für immer von uns gegangen ist. Er folgte seinem lieben, herzensguten Opa, unserem treusorgenden Vater und Schwiegervater, Fleischermeister Hermann Groneberg, der am 17. März 1945 von den Russen verschleppt im Alter von 59 Jahren im Lager Podewitten verstorben ist. In stiller Trauer: Lisel Puck, geb. Groneberg. Bruno Puck, in Russland vermisst, früher Königsberg, Am Ausfalltor 15

Allen Verwandten und Bekannten zur Kenntnis, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Bruno Audehm aus Kotzlauken, Ostpreußen am 05.12.1951 verstorben ist. In tiefer Trauer: Martha Audehm, geb. Nadolny nebst Kindern

Am 11. Dezember 1951 entschlief sanft im Alter von 80 Jahren unser lieber Vater und Opa Eduard Torkler aus Pfälzerort, Kreis Gumbinnen. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Emil Torkler und Frau Berta, geb. Grusdat,. Alt-Duenstedt, Kreis Rendsburg

Heute rief Gott der Herr unsern lieben Schwager, unsern guten Onkel und unsern treuen Freund, Kurt Worczewski, Oberreg.-Baurat a. D. im Alter von 71 Jahren heim in seinen Frieden. Im Namen aller Angehörigen: Marie Worczewski, geb. Steffen, Gr.-Tippeln, Kreis Pr.-Holland

Am 9. Dezember 1951 verstarb plötzlich, infolge Herzschlages kurz vor seinem 70. Geburtstage, der Kaufmann August Jonuscheit, Breitenstein, Ostpreußen. Seine Arbeit in der Heimat war von Erfolg gekrönt. Auch hier hatte er sich wieder eine neue Existenz aufgebaut. Im Namen aller Hinterbliebenen: Albert Jonuscheit

Du warst so jung, Du starbst so früh, vergessen werden wir Dich nie! Immer noch hoffend auf ein Weidersehen erhielten wir jetzt erst die traurige Nachricht, dass unser einziger Junge, der ehemalige Gefreite Kurt Klein, geb. 23.07.1925 schon am 3. Februar 1945 in Ostpreußen gefallen ist. Die tief trauernden Eltern und lieben Verwandten. Kl.-Engelau, Kreis Wehlau Ostpreußen
Sein Grab liegt in Schwanis Ostpreußen. Ruhe sanft, Du liebes Kind!

Am 10. Dezember 1951 verschied nach langem, schwerem Leiden unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, Franz Motzkuhn aus Hardteck, Kreis Goldap, Ostpreußen im Alter von 88 Jahren. In stiller Trauer: August Conrad und Lina, geb. Motzkuhn. Anna Hauck, geb. Motzkuhn. Franz Motzkuhn und Frau

Es hat Gott dem Herrn gefallen, meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder, Pfarrer Helmut Guddas, früher Lindenau, Kreis Heiligenbeil am Tage nach seinem 62. Geburtstag zu sich in die Ewigkeit abzurufen. In tiefer Trauer: Elma Guddas, geb. Keil. Dorothea Salewski, geb. Guddas. Renate Guddas. Pfarrer Gerd Salewski und 2 Enkelkinder.

Karl Herrmann, Landgerichtsdirektor aus Königsberg, früher Memel, geb. 08.06.1886, gest. 22.12.1951. In tiefer Trauer namens aller Hinterbliebenen: Eva Viktoria Herrmann, geb. Hidding

Die Scheidestunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Fern der Heimat verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit am 8. Dezember 1951 mein unvergesslicher, lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onel, Albert Wilhelm im Alter von 48 Jahren. Er folgte nach 7 Jahren seinem Sohn Bruno in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Anna Wilhelm, geb. Packeiser. Benno, im Osten vermisst. Helmut, früher Rödersdorf bei Eisenberg, Kreis Heiligenbeil Ostpreußen

Nach langem, schwerem Leiden entschlief getrost mein lieber Mann, unser guter ater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Hermann Zeise, Wensken, Memel am 23. Juli 1951, im Alter von 62 Jahren. In tiefer Trauer: Anna Zeise, geb. Brumpreiksch. Ruthild Zeise. Heinz Zeise. Helga Zeise, geb. Borrmann. Joachim Zeise.

Fern der lieben Heimat starb am 1. Dezember 1951 nach schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser lieber, guter Vater, Schwieger- und Großvater, der Kämmerer Karl Bendrich aus Kolbnicken, Kreis Königsberg im Alter von 76 Jahren. Beerdigt in Coesfeld. In tiefer Trauer: Maria Bendrich, geb. Waschkau. Ernst Bendrich und Frau Frida, geb. Hermann, sowj. besetzte Zone. Fritz Bendrich und Frau Charlotte, geb. Schwarz. 6 Großkinder

Am 21. Dezember 1951 starb starb im 85. Lebensjahr meine liebe Mutter, meine einzige Tante, Frau Marie Goullon, geb. Przyborowski aus Gumbinnen. In stiller Trauer: Margarete Goullon. Eva Przyborowski, sowj. besetzte Zone

Unerwartet ist am 8. Dezember 1951 meine liebe Schwägerin, unsere gute Tante und Großtante, die Postbeamtin Else Reimer aus Königsberg im Alter von 49 Jahren entschlafen und am 14. Dezember an der Seite der Mutter beigesetzt worden. Im Namen der Familie: Frida Reimer, geb. Blümert

Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat entschlief nach schwerem Herzleiden am 6. Dezember 1951 kurz vor seinem 68. Geburtstag mein lieber, herzensguter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Friedrich Behrendt. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Ida Behrendt und Kinder, früher Wodehnen, Kreis Tilsit-Ragnit

Erst jetzt erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser lieber Bruder, Obergefreiter Karl Schulz, geb. am 22.12.1919 am 16.01.1945 gefallen ist. Seine Ruhestätte hat er auf dem Ehrenfriedhof am Schwarzenberg/Eifel gefunden. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Helene Schulz. Elisabeth Witte, geb. Schulz und Elfriede Schulz als Geschwister, aus Ostseebad Rauschen

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Plötzlich entriss uns der Tod meine liebe Frau unsere gute Mutter und Oma, fern der geliebten Heimat, Anna Seifert, geb. Piehler in ihrem 55. Lebensjahre. Sie folgte ihrem Sohn Kurt, der den Tod 1945 in Frankreich gefunden hat, und ihrer Schwiegermutter, die auf der Flucht im Samland (Ostpreußen) 1945 ihr 85. Lebensjahr beenden musste. In tiefer Trauer: Franz Seifert als Gatte. Erna Willi, Fritz (vermisst), Kurt Piehler (gefallen), Elisabeth Bongartz, geb. Piehler. Werner Schade als Enkel. Matthias Bongartz als Schwiegersohn. Tapiau-Großhof (Ostpreußen)

Fern der geliebten ostpreußischen Heimat entschlief unerwartet an einem Schlaganfall am 24. November 1951, kurz vor ihrem 70. Geburtstage, unsere geliebte, herzensgute, nimmermüde Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Malwine Kessler, geb. Moeske aus Ehrenfelde bei Tilsit. Ihr Leben war Liebe und Arbeit. Der Thüringer Wald wurde ihre letzte Ruhestätte. In stiller Trauer: Alfred Kessler, Gertrud Spingies, geb. Kessler, Margarete Stipproweit, geb. Kessler, Heta Kessler, geb. Schäfer, Kurt Spingies, 5 Enkelkinder. Im Namen aller trauernden Angehörigen: Walter Stipproweit

 


Folge 02 vom 15.01.1952 (PDF S. 15f)

Zum sechsten Mal jährt sich der Tag, an dem nach qualvollem Leiden mein geliebter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, herzensguter Opa und Onkel, Emil Neumann, geb. 18.05.1878, gest. 14.01.1946 in Kopenhagen (Dänemark) verstorben ist. Er folgte seinen beiden Söhnen: William, gest. 16.04.1942. Wolf gest. 30.11.1944 in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Magda Neumann, geb. Schönfeld. Edith und Walter nebst Frau. Die Großkinder: Herma und Hasse vermisst. Helga, Edith, Hans. Königsberg, Glaserstraße 10 ptr.

Nach langjähriger Ungewissheit erhielten wir durch einen heimkehrenden Kameraden die Nachricht, dass unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Wachtmeister Günter Hoff, geb. am 20.09.1916 in Gumbinnen (Ostpreußen), am 27.01.1946 im Kriegsgefangenenlager Lgow bei Kusk (Russland) an den Folgen der Gefangenschaft gestorben ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Franz Hoff. Gumbinnen/Ostpreußen

Nach schwerem Leiden verschied am 28. Oktober 1951 unser Bruder, Schwager und Onkel, der Kreisoberinspektor a. D. Max Potschien aus Rastenburg (Ostpreußen). In tiefer Trauer: Friedrich Potschien, Reg.-Rat a. D. Frau Elisabeth Thiel, geb. Poschien. Die Nachricht vom Hinscheiden meines treuesten Freundes hat mich und meine Familie tief erschüttert. Mit Wehmut nahm ich Abschied von dem Entschlafenen, der mir mehr war als ein Freund. Ich werde ihm ein bleibendes Gedenken bewahren. Fritz Regge, Stadtbaumeister i. R.

Am 18. November 1951 entschlief sanft in der sowj. Zone im 88. Lebensjahre unser lieber, guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Fischmeister i. R. Hermann Zielinski aus Lyck. In stiller Trauer: Ella Zielinski, sowj. bes. Zone. Karl und Grete Groneberg. Dr. Kurt und Taute Wallert. Erich Zielinski (in russ. Kriegsgefangenschaft), und Frau Hedwig. Herbert und Lotte Zielinski, sowj. bes. Zone, und fünf Enkelkinder

Zum Gedenken! Am 16. Januar 1952 jährt sich zum fünften Male der Tag, an dem mein geliebter Mann und mein guter, treusorgender Papi, Fritz Görke aus Königsberg-Quednau, seine Augen für immer schloss. Er folgte seinem in Russland gefallenen einzigen Sohn in die Ewigkeit. In Liebe und Trauer: Helene Görke, geb. Dahms. Ruth Eidel, geb. Görke als Tochter. Richard Eidel als Schwiegersohn

Allen Verwandten und Bekannten zur Kenntnis, dass mein lieber, unvergesslicher Mann und unser geliebter Vater, der Bäckermeister Otto Reichert aus Eydtkuhnen, Ostpreußen, Kantstraße 24, am 1. Weihnachtsfeiertag 1951 im 71. Lebensjahr plötzlich und unerwartet verstorben ist. In tiefer Trauer: Frau Berta Reichert, geb. Freutel. Bruno und Erna Pahlke, geb. Reichert

Am 20. Januar 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten Mannes, unseres treusorgenden Vaters, des Bauern Franz Schwill aus Eisenberg, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen, geb. 22.03.1902, gef. 20.01.1945. In Liebe gedenken seiner Trude Schwill, geb. Gehrmann und Kinder

Am 8. Dezember 1951 verstarb mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Großvater und Urgroßvater, der Lehrer i. R. Gusta Schröder, Gerdauen (Ostpreußen), früher Gr.-Kärthen, Kreis Bartenstein (Ostpreußen), im Alter on 81 Jahren. In tiefer Trauer für alle Angehörigen: Helene Schröder, geb. Harder

Am 22. Januar 1951 (ich denke, es ist ein Schreibfehler 1952 glaube ich, ist richtig) starb nach kurzer Krankheit, 68 Jahre alt, in der sowj. bes. Zone, unser lieber Vater und Großvater, Eisenbahn-Rottenmeister i. R. Johann Hinz, Marienburg (Westpreußen): Oskar Hinz und Frau Erna, geb. Konrad, früher Königsberg

Am 14. Dezember 1951 entschlief nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Witwe Anna Rummeleit, geb. Drinkmann im Alter von 67. Jahren. Nun ist sie mit ihren Lieben, Sohn und Gatten, die ihr 1942 und 1945 im Tode vorausgingen, vereint. In stiller Trauer: Albert Kehler und Frau Alice, geb. Podszuweit, U.S.A., Erna Aschmann, geb. Rummeleit. Franz Rummeleit, vermisst. Robert Schmidt und Frau Elly, geb. Rummeleit. Lothar Steiner und Frau Waltraut, geb. Rummeleit. Otto Gerkens und Frau Grete, geb. Rummeleit und Großkinder. Kapornen, Kreis Samland (Ostpreußen)

Am 15. Januar 1952 jährt sich zum sechsten Male der Tag, an dem unsere geliebte Schwester, Schwägerin, Kusine und Tante, Clara Czibulinski aus Lötzen (Ostpreußen), geb. 01.12.1890 im Lager Berka (Thüringen) an Typhus verstorben und dort beerdigt worden ist. Es gedenken ihrer in stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Verw. Frau Hedwig Dreßler, geb. Czibulinski, Bahnhofswirtin aus Liebstadt (Ostpreußen). Kaufmann Gustav Czibulinski aus Lötzen (Ostpreußen) mit Frau Leni, geb. Dowideit.

Allen ostpreußischen Pfarrgeschwistern muss ich leider die traurige Mitteilung machen, dass unser lieber Bruder Pfarrer Helmut Guddas, Vorsitzender des Ostpr. Pfarrervereins, Pfarrer von Lindenau, Kreis Heiligenbeil, jetzt Pfarrer in Aurich bei Vaihingen/Enz, am Tage nach seinem 62. Geburtstag unerwartet in die Ewigkeit abberufen wurde. Ein gesegnetes Leben hat ein frühzeitiges Ende gefunden. Mit seiner Ehegattin, seinen Kindern und Kindeskindern trauern wir um unseren langjährigen Vorsitzenden, treuen Freund und lieben Bruder im Amt. Mit fester Hand hat er unseren Ostpr. Pfarrverein geleitet und ist jederzeit mit seinen besonderen Gaben für die Rechte und Pflichten des Pfarrerstandes Gaben für die Rechte und Pflichten des Pfarrerstandes - oft unter Einsatz seiner ganzen Persönlichkeit - eingetreten. Vielen ist er ein Helfer gewesen. Sein Andenken als eines ausgeprägten ostpeußischen Menschen wird bei uns im Segen bleiben. Im Namen des Ostpr. Pfarrvereins Bernecker, Superintendent. Wuppertal-Elberfeld, den 20. Dezember 1951

Gott, der Herr, nahm am 27. Dezember 1951 nach kurzem Leiden meinen lieben Vater, den früheren Landwirt und Rentier aus Tilsit, Eduard Brandtstaedter im gesegneten Alter von 88 Jahren zu sich in sein himmlisches Reich. Er folgte seiner Frau und seinem Sohn Rudi in die Ewigkeit nach. In der sowjetisch besetzten Zone fand er seine letzte Ruhestätte. In stiller Trauer im Namen aller Verwandten: Curt Brandtstaedter

Am 13. Dezember 1951 verstarb nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden mein lieber Mann, bester Vater seines einzigen gefallenen Sohnes, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der frühere Reichsangestellte der Wehrkreisverwaltung I, Paul Gransow aus Königsberg. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Ella Gransow, geb. Saretzki

Fern seiner Heimat verschied am 10. Dezember 1951 nach schwerem Leiden im 75. Lebensjahr mein geliebter Mann, Vater, Schwiegervater und Opa, der Landwirt Adolf Junkuhn aus Schublau, Kreis Gumbinnen (Ostpreußen). In tiefer Trauer: Auguste Junkuhn, geb. Skauradzun. Hildegard Mittag, geb. Junkuhn. Charlotte Junkuhn. Waltraud Hueske, geb. Junkuhn. Werner Hueske und 3 Enkelkinder

Am 10. Dezember 1951 entschlief plötzlich und unerwartet sanft unsere liebe Mutter und Großmutter, Frau Berta Kreutz, geb. Krieselius aus Gr.-Lindenau, zwei Tage vor ihrem 79. Lebensjahr in Erpensen (Hannoer). Sie folgte ihrem Schwiegersohn, Molkereiverwalter Kurt John aus Gr.-Lindenau der im russischen Lazarett in Gr.-Schabberau an Hungertyphus Ende Juni 1945 verstorben ist. Und ihrem Enkel, Dietrich Pauling aus Gr.-Lindenau, der an den Folgen der Flucht am 11. Februa 1945 in Gotenhafen verstorben ist. In stiller Trauer: Familie Fritz Pauling, Familie Gertrud John, Familie Franz Kreutz, Elise Kreutz

Am 20. Dezember 1951 hat der Hergott unseren lieben Vater, Groß- und Schwiegervater, Bruder und Onkel, Oberpostrat i. R. Paul Fitting, Königsberg im 77. Lebensjahr zu sich gerufen. Möge er ihm gnädig sein. Er folgte seiner am 4. März 1950 heimgegangenen Frau Margarete, geb. Stendke. In tiefer Trauer für alle Leidtragenden: Grete Fitting. Johanna Niermann, geb. Fitting. Hermann Niermann und 3 Enkelkinder

An seinem 80. Geburtstag gedenken wir mit besonderer Liebe und Dankbarkeit unseres verstorbenen Vaters, des Leutnants d. Gend. i. R. Friedrich (Fritz) Sommerey aus Königsberg, geb. am 23.01.1871 in Arkliften Ostpreußen, gest. am 07.08.1945 in Krieschow, Kreis Cottbus, nach der Flucht aus seiner ostpreußischen Heimat. Er folgte unserer Mutter, die im August 1944 dem Bombenangriff aus Königsberg zum Opfer fiel. Sein Lebensinhalt waren erfolgreiche Arbeit, Pflichttreue und liebevolle Sorge für seine Familie. Walter Sommerey, Frau Margarete, geb. Kaselowsky und Söhne Uwe und Ulrich. Edith Bollig, geb. Sommerey, Hubert Bollig und Sohn Hubert. Gertrud Raffel, geb. Sommerey und Walter Raffel. Eve Jüngel, geb. Sommerey, Kurt Jüngel und Söhne Martin, Wolfgang und Hubert

Zum Gedenken. In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir meiner lieben Schwester, Schwägerin und unserer lieben Tante, Frau Gertrud Urban, geb. Döhring, welche im Herbst 1945 in Königsberg den Hungertod gestorben ist. Durch einen Kollegen erhielten wir auch die traurige Nachricht, dass ihr lieber Mann, unser Schwager und Onkel, Franz Urban, Inhaber der Gaststätte »Zum eisernen Krug« im Internierungslager Stablack im August 1946 an Hungertyphus verstorben ist. Ferner gedenken wir unserer lieben Enkel und Neffen, unser aller Sonnenschein, Manfred Schremmer, geb. 12.02.1943, gestorben 30.03.1945. Siegfried Budke, geb. 06.02.1942, gestorben 13.10.1945. Beide ruhen in der sowj. bes. Zone. Außerdem gedenken wir unserer lieben Mutter und Oma, Frau Berta Döhring, geb. Perbandt, die uns auf der Flucht abhandengekommen, und bis jetzt trotz allem Nachforschen nicht gefunden ist. Dieses zeigen schmerzerfüllt an: Familie Otto Conrad, Zinten Ostpreußen

Nach jahrelanger Ungewissheit erhielten wir jetzt die Bestätigung, dass unsere liebe Schwester, Charlotte Wölk, geb. Motzkus, geb. 20.01.1901 aus Elbing, im Frühjahr 1945 in Pr.-Holland einen bitteren Tod erleiden musste. Wir gedenken aus diesem Anlass unserer lieben, unvergesslichen Mutter, Amalie Motzkus, geb. Sattler, geb. 07.07.1866, die in den Wirren der Januartage 1945 in Elbing einen uns alle erschütternden Tod gefunden hat. Wir gedenken unserer lieben Schwester, Debora Petersen, geb. Motzkus, geb. 16.10.1895, die in Heilsberg (Ostpreußen) im Jahre 1945 an Hunger starb. Wir gedenken unserer lieben Nichte, Ingeborg Petersen, geb. 06.11.1925, deren junges Leben in der Verschleppung zerstört wurde. Lydia Kümpel, geb. Motzkus. Paul Motzkus. Magda Motzkus. Elsa Motzkus, geb. Jannasch. Emil Petersen, vermisst seit 1945. Hermann Wölk, vermisst seit 1945. Nodrach (Baden), Hamburg, Hildesheim, Wolfenbüttel, Januar 1952

Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb mein lieber Mann, unser treusorgender Vater und Großvater, der Landwirt Albert Dauter aus Gilge, Kreis Labiau im Kreiskrankenheus in einer Stadt in Thüringen im Alter on 66 Jahren. In tiefer Trauer: Minna Dauter, geb. Schwirblies. Meta Dauter, beide sowj. bes. Zone. Fritz Dauter und Frau Helene, geb. Lascheit. Horst Brucki und Frau Lisbeth, geb. Dauter sowie die drei Enkelkinder. Großenbroder Fähre, den 2. Januar 1952

Fern seiner lieben Heimat, im Alter von 82 Jahren, entschlief sanft nach kurzer Krankheit am 10. November 1951 unser lieber Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, August Bellgardt, früher Bornitt, Kreis Braunsberg. Im Namen aller Angehörigen. Paul Bellgardt. Die Beerdigung fand im Vogtland, sowj. bes. Zone statt.

Zum Gedenken! Am 11. Januar jährte sich zum fünften Mal der Todestag meines lieben Mannes, unseres herzensguten Vaters, Schwieger- und Großvaters, Steuerinspektor und Major d. R. Franz Grommek aus Mohrungen (Ostpreußen). Er folgte seinem einzigen Sohn, Gotthard Grommek, der am 9. August 1942 in Russland gefallen ist. In Trauer gedenken wir ihrer: Maria Grommek, geb. Rastemborski. Margot Zindler, geb. Grommek. Rudolf Zindler. Angelika als Enkelkind

Fern der geliebten Heimat entschlief am 20. Dezember 1951 nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden mein lieber Mann, unser Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und lieber Opa im Alter von fast 82 Jahren, der Bauer Adam Rußat. In tiefem Leid: Liena Rußat, geb. Plieskat nebst Kindern und Enkelkindern, früher Ostdorf, Kreis Pillkallen.

Nach langem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Papa, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Erich Abramowsky am 10. Februar 1946 in einem russ. Lazarett Welikije-Luki verstorben ist. In stiller Trauer: Wanda Abramowsky und Kinder. Conradswalde, Kreis Königsberg

Hierdurch gebe ich meinen Verwandten und Bekannten die Nachricht, dass mein unvergesslicher, guter Mann, mein einziger lieber Bruder, unser guter Schwager und Onkel, der ehem. Feldwebel Hermann Riemke, Autofuhrhalter in Königsberg, Teilnehmer beider Weltkriege, in einem russischen Kriegsgefangenlazarett am 20.07.1946 infolge Dysenterie im 50. Lebensjahr gestorben ist. Im Namen aller Angehörigen. Grete Riemke, geb. Lewin

Am 14. Dezember 1951 starb plötzlich und unerwartet mein lieber, herzensguter Mann, unser treusorgender Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Bankbeamte Hans Adomeit im Alter von 36 Jahren. In tiefem Herzeleid. Hildegard Adomeit, geb. Braumann. Sieglinde, Dorothea, Fran-Rüdiger als Kinder nebst Angehörigen. Königsberg Maraunenhof

Am letzten Tage des alten Jahres, wurde meine liebe, gute Frau, unsere treusorgende Mutter und Großmutter, Tony Thimm, geb. Schaefer im 78. Lebensjahre von ihrem Leiden durch einen sanften Tod erlöst. Für die Hinterbliebenen Hans Thimm, früher Heiligenbeil (Ostpreußen)

Gott nahm zu sich in sein Reich meinen über alles geliebten Vater, Oberstleutnant a. D. Ernst Buechler-Friedrichshuld. Im Namen der Hinterbliebenen: Christiane Buechler, geb. Kadgien. Heino Buechler und Frau. Hartmut Buechler, cand. Jur. Kniphagen, den 15. Dezember 1951

Zum fünften Todestag unserer lieben treusorgenden Mutter, Frau Minna Höpfner, geb. Schlichting, gestorben 05.01.1947 und meines geliebten Kindes, Margitta-Karin Höpfner, gestorben 14.07.1945, beide haben in Ostpreußen den Hungertod erlitten, ein stilles Gedenken. Elfriede Höpfner, Neuhaus 158. Margarete Grünheid, geb. Höpfner und Familie, Wanne-Eickel. Hans Höpfner und Familie, Dahlinghausen, Bezirk Osnabrück. Früher Gr.-Barten, Kreis Ortelsburg (Ostpreußen)

Offb. Joh. 14, V. 13. Im festen Glauben an ihren Erlöser starb am 12. Dezember 1951 in der sowj. bes. Zone, fern ihrer Heimat Warskillen, Kreis Elchniederung (Ostpreußen) unsere innigstgeliebte, herzensgute Mutter, Schwieger- und Großmutter, Frau Amalie Urban, geb. Keßler im Alter von 88 Jahren. In tiefem Schmerz die trauernden Hinterbliebenen: Hugo Urban, Lehrer. Erich Urban, Landwirt sowj. bes. Zone. Charlotte Haeske, geb. Urban, sowj. bes. Zone. Richard Haeske, Lehrer, vermisst. Anna Urban, geb. Haeske. Christel Lenz, geb. Groß, Lieselotte Maklitza, geb. Groß. Helga Groß

Nach 51jähriger glücklicher Ehe entschlief heute mein herzlieber Lebenskamerad, unser herzensguter Vater, Schwieger- und Großvater, Oberingenieur i. R. Harry Lenz aus Lyck (Ostpreußen), Oberingenieur i. R. Harry Lenz aus Lyck (Ostpreußen), Yorckstraße 12, im 80. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Lucie Lenz, geb. Schmidt. Werner Lenz und Frau Friedel. Magda Lenz. Christa und Jutta.

Am 11. Dezember 1951 verschied nach langer Krankheit im 84. Lebensjahr mein lieber Mann und unser unvergesslicher Vater, Martin Herbst. Im Namen aller Angehörigen: Charlotte Herbst. Früher Neidenburg (Ostpreußen)

Am 21. Dezember 1951 entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden im 83. Lebensjahr unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Auguste Grau, geb. Modregger aus Erlenhagen, Kreis Ebenrode (Ostpreußen). In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Fritz Salecker und Frau Emma, geb. Grau.

Unseren unvergesslichen geliebten Eltern, Agnes Treskatis, geb. Schubert, geb. 31.01.1899, gest. August 1945, Max Treskatis, geb. 01.09.1899, gest. Oktober 1947. In liebevollem Gedenken. Anita Thornewell, geb. Treskatis und Schwester Helga. 113 Newton Rd. Sparkhill, Birmingham 11, England. Früher Palmnicken.

Am 5. Dezember 1951 entschlief nach langer, schwerer Krankheit meine liebe Frau, unsere liebe Mutter und Großmutter kurz vor ihrem 70. Geburtstage, Frau Minna Eder, geb. Hartmann. In stiller Trauer. Adolf Eder. Richard Gemballa und Frau Gertrud, geb. Eder. Fritz Eder und Erna Latza. Hans Eder und Frau Erna, geb. Heinrich sowie 5 Enkelkinder. Barschen, Kreis Schloßberg, Ostpreußen, jetzt Kalübbe, Plön-Land (Holst.)

Heute Abend entschlief sanft meine liebe Frau und Lebensgefährtin in Glück und Not, unsere unvergessliche, treusorgende Mutter, Großmutter und Schwiegermutter, Frida Starfinger, geb. Kuck im Alter von 61 Jahren. In stiller Trauer: Dr. med. Karl Starfinger, früher Nordenburg (Ostpreußen). Dr. med. Günther Starfinger. Ilse Kramer, geb. Starfinger. Hannelore Starfinger. Gerd Kramer. Magda Starfinger, geb. Tischler. Werner Kramer und Charlotte Kuck als Schwester

Fern ihrer geliebten ostpreußischen Heimat verstarb am 1. Januar 1952 nach langem, schwerem Leiden unsere liebe Tochter, Schwester, Tante und Nichte, Irma Klosz, Königsberg im 48. Lebensjahre. Anna Klosz, geb. Mucha. Alexandra Gawlick, geb. Klosz. Eva Klosz. Klaus Gawlick. Günter Gawlick. Hans-Georg Gawlick


Folge 03 vom 25.01.1952 (PDF S. 12)

Im Alter von 72 Jahren erlöste nach schwerer Krankheit ein sanfter Tod am 17. Januar 1952 meinen lieben Mann, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater und Opa, Bruder, Schwager und Onkel, den Landwirt Emil Eder aus Wisborienen, Kreis Pillkallen (Ostpreußen). In stiller Trauer: Auguste Eder, geb. Mett. Eva Eder. Elfriede Fritz, geb. Eder. Julius Fritz und Elli. Wildeshausen i. Oldbg., Buschlagweg 8

Am 14. Januar 1952 ist mein lieber Mann, unser lieber Papa, Schwiegervater und Opa, Richard Kirschning, Schmied aus Tilsit, im Alter von 63 Jahren für immer von uns gegangen. In tiefer Trauer: Hulda Kirschning, geb. Rimkus. Ida Kirschning, Otto Kirschning. Walter Trennt und Frau Liesbeth, geb. Kirschning. Willi Rohr und Frau Erna, geb. Kirschning. Alfred Kirschning und drei Enkelkinder

Am 11. Januar 1952 verschied nach kurzer, schwerer Krankheit unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, Fleischermeister Heinrich Niederlehner aus Nemmersdorf, Kreis Gumbinnen/Ostpreußen im Alter von fast 73 Jahren. Er folgte seiner Frau, unserer lieben Mutter, Schwieger- und Großmutter, die 1945 in Pommern umgekommen ist. In stiller Trauer: Karl Helfrich und Frau Meta, geb. Niederlehner und Enkelkinder

Nachdem der Übertritt von der Ost- in die Westzone geglückt und eine neue Existenz bereits gegründet war, entriss mir das Schicksal 4 Wochen später durch einen tragischen Autounfall meinen über alles geliebten Mann und unseren guten Papa, den Revierförster Kurt Gilde, geb. 28.11.1909, gest. 14.11.1951. In tiefer Trauer: Ursel Gilde, geb. Beyer. Ralph und Margit als Kinder sowie alle Verwandten. Forsthaus Neu-Ramuck, Kreis Allenstein

Am 27. Dezember 1951 erlöste Gott nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meinen lieben, treusorgenden Lebenskameraden, den liebevollen Vater unserer Tochter Christa, unsern geliebten Bruder, Schwager, Onkel und Schwiegersohn, den Bohrmeister Paul Gromzik, Angerburg, Ostpreußen, Bismarckstraße 17, in fast vollendetem 48. Lebensjahre. In tiefem Schmerz: Herta Gromzik, geb. Freundt

Fern seiner lieben Heimat entschlief am 10. Januar 1952 im Alter von 74 Jahren mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, Müllermeister Otto Riegert, Tapiau Ostpreußen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Minna Riegert, geb. Herrenkind

Am 11. Januar 1952 entschlief sanft im Alter von 69 Jahren unser lieber Vater und Opa Gustav Kröhnert aus Rucken/Lappienen, Elchniederung. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Paul Weinreich und Frau, geb. Kröhnert

Am 22. Dezember 1951 verstarb in Frankfurt a. M. der Landgerichtsdirektor, Herr Carl Herrmann im 86. oder 96. Lebensjahr (unleserlich). Carl Herrmann stammte aus dem Memelland, stand über vier Jahrzehnte im Dienst der Justizverwaltung, darunter viele Jahre als Amtsgerichtsrat und Landgerichtsdirektor in Königsberg. Nach der Vertreibung aus Ostpreußen wurde er sofort wieder wegen seines großen fachlichen Wissens als Landgerichtsdirektor bei dem Landgericht Frankfurt a. M. angestellt. Carl Herrmann war ein treuer Ostpreuße, der seine alte Heimat auf das innigste liebte. Sein freundliches Wesen, seine Herzensgüte und seine stete Hilfsbereitschaft verschafften ihm Zuneigung und viele Freunde. In Not geratenen Bekannten und Freunden half er nicht nur durch seinen guten Rat, sondern vornehmlich durch die Tat. Wir werden seiner immer gedenken. Dr. Wiedenhoeft, Landgerichtsdirektor i. R. Frankfurt a. M., im Januar 1952

Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat entschlief sanft am 16. Dezember 1951 unser guter Vater, Schwiegervater, Opa und Onkel, Paul Grusdat aus Birkenhöhe, Kreis Gumbinnen im 76. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Fritz Tobaschus und Frau Emma, geb. Grusdat

Am 10. Januar 1952 verschied nach kurzer Krankheit im 61. Lebensjahr mein lieber Mann, unser guter Vater, Adolf Mattke aus Tilsit, Stiftstraße 12 b. Im Namen der Hinterbliebenen: Anna Mattke

Am 21. Dezember 1951 ist mein lieber Mann, Hans Wieberneit, Königsberg, Plantage 18 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren in die ewige Heimat gegangen. In tiefem Schmerz: Erna Wieberneit, geb. Sablowski

Fern der Heimat verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit am 4. Januar 1952 mein lieber, guter Mann, unser unvergesslicher Vater und Schwiegervater, Fritz Naujoks, Urbanshof/Tilsit im Alter von 55 Jahren. In tiefer Trauer: Grete Naujoks und Kinder

Zum Gedenken. Zum siebenten Mal jährt sich im Januar der Todestag meines lieben Mannes und guten Lebenskameraden, Fritz Queseleit. Im Alter von 45 Jahren fiel er im Kampf um seine geliebte Heimat. Bei Pr.-Eylau (Ostpreußen) fand er seine Ruhestätte. Er folgte 4 Wochen später seinem jüngsten Bruder, Emil Queseleit. In stetem Gedenken und stiller Trauer: Marta Queseleit, geb. Kehler. Brühl-Heide, Villestraße 38, Bezirk Köln, früher Kleinsorge, Kreis Schloßberg

Nachruf zum vierjährigen Todestag! Nach kurzer Erkrankung, fern der geliebten Heimat Königsberg, wurde am 1. Januar 1948 mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater seiner zwei Enkelchen, Baumeister Max Christ im Alter von 62 Jahren zu Grabe getragen. In tiefer Trauer: Agnes Christ, geb. Sprunck. Familie Walter Bernt. Familie Rudi Christ

Nach jahrelanger Ungewissheit, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein einziger Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Sanitäts-Feldwebel Paul Brasat, geb. am 25.09.1912 schon im Januar 1945 in Russland gefallen ist. In stiller Trauer: Berta Nitsch, verw. Brasat. Tilsit (Ostpreußen), Jägerstraße 20

Nachruf. Am 15. Januar 1952 jährte sich zum neunten Male der Todestag meines lieben Mannes, Otto Schwabowski, geb. 30.09.1898 aus Tapiau, Kreis Wehlau Ostpreußen. In stillem Gedenken: Lina Schwabowski, geb. Gerundt

Am 24. Januar 1952 jährte sich zum 7. Male der Tag, an dem unsere geliebten, unvergesslichen Eltern, Landwirt Fritz Poppke und Frau Meta, geb. Kattall aus Kuppen bei Saalfeld (Ostpreußen) russischer Mörderhand zum Opfer fielen. Es war unfassbar für uns, aber der Gedanke an unsere lieben Toten gibt uns die Kraft, tapfer zu sein. In stillem Gedenken: Margarete Bornemann, geb. Poppke. Gerda und Gerhard Poppke. Bernhard Bornemann, Landwirt und Söhnchen Bodo

Garßen, 12. Januar 1952. Nach langem Leiden und nun doch schnell und unerwartet nahm Gott meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Schwiegervater und Opa, Kaufmann Franz Morgenroth im 71. Lebensjahr, fern seiner lieben Heimat, in seinen Frieden. Im Namen aller Angehörigen: Margarete Morgenroth, geb. Wosgien. Früher Labiau

Nachruf! Lehrer i. R., Johann Foltin aus Kurwien, Kreis Johannisburg, geb. 12. März 1870, nach dreijährigem Krankenlager am 25. November 1951 verstorben im Altersheim Wegorzewo (Angerburg). In stiller Trauer: Clara Foltin, geb. Willutzki. Karl Foltin, vermisst in Russland. Amalie Foltin, geb. Saga. Wegorzewo, Sottrum 224

Fern seines geliebten Königsberg verstarb plötzlich und unerwartet mein innig geliebter, treusorgender, herzensguter Mann, der Kraftfahrer Max Zöllner, geb. 07.10.1904 zu Königsberg, gest. 22.12.1951 in Plön (Holst). In tiefer Trauer: Frau Maria Zöllner, geb. Mickelat, sein Liebling Doris. Gleichzeitig gedenke ich all unserer Lieben, deren Schicksal noch ungewiss ist: Franz Mickelat sen., geb. 23.07.1868 in Königsberg-Waldgarten. Franz Mickelat jun., geb. 14.09.1905. Frau Frieda Mickelat, geb. Nikoleit, geb. ca. 1905 in Königsberg/Ratshof. Hans Mickelat, geb. 15.07.1911 in Königsberg/Ratshof. Frau Maria Hoogestraat, geb. Zöllner mit Kindern: Christel und Bubi, Königsberg, Nicolaistraße 37. Es trauert: Werner Bernath, Neffe

Zum Gedenken. Am 11. Januar 1952 jährte sich zum fünften Male der Tag, an dem meine geliebte Frau, meine liebe Mutter, Schwester, Schwägerin, Schwiegermutter, Omi und Tante, Frau Bertha Böhnke, geb. Springer in der Heimat, in Königsberg (Ostpreußen), nach schweren Monaten im 58. Lebensjahre an Entkräftung die Augen für immer geschlossen hat. In stiller Trauer: Emil Böhnke. Luise Böhnke, verw. Kruppe, geb. Springer. Gerhard Böhnke. Elsbeth Böhnke, geb. Müller. Daglind und Gerlind als Enkelkinder. Auguste Geguszies, geb. Springer. Karl Geguszies. Charlotte, Gertrud und Else als Nichten. Rudolph Springer. Johanna Springer, geb. Wiegand. Helmut, Erwin und Siegfried als Neffen. Robert Springer. Früher Königsberg (Ostpreußen) Hippelstraße 1

Der Geist stirbt nie, er lebet ewig; denn er ist Gottes. Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, unsere liebe, gütige Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, Lina Eschment, geb.Schuschles aus Gumbinnen, Richthofenstraße 4, zuletzt Weißenhaus über Lütjenburg, am 11. Januar 1952 nach langem, schwerem Leiden im 80. Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit abzurufen. Im Namen der Familie: Otto Eschment

Liebe Mutter, ruh in Frieden, habe Dank für Sorg und Müh; du bist so früh von uns geschieden, doch vergessen werden wir dich nie. Fern der geliebten ostpreußischen Heimat, entschlief nach kurzem, schwerem Leiden plötzlich und unerwartet am 13. Januar 1952 in Osnabrück meine geliebte Frau und herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Oma, Frau Adeline Jurkutat, geb. Hensel, verw. Borchert aus Tilsit, Kleffelstraße 23, im Alter von 65 Jahren. In tiefer Trauer: Heinrich Jurkutat, Reichsbahn-Wagenmeister. Kurt Borchert und Familie. Bruno Borchert (vermisst) und Familie

Am 8. Dezember 1951 entschlief nach kurzer Krankheit unerwartet meine liebe Frau, stets rührend sorgende Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Margarete Fiedler, geb. Kumli, Plibischken, Kreis Wehlau (Ostpreußen), im 66. Lebensjahr. In stiller Trauer: Walter Fiedler. Brigitte von Bredenberg, geb. Fiedler und 2 Enkelkinder. Helene Gehlhar, geb. Kumil. Dr. Dr. von Bredenberg. Gertrud Stadie, als langjährige Hausgenossin.

Unerwartet ist am 15. Dezember 1951 unsere liebe, herzensgute Mutter, Maria Hess, geb. Gassert im Alter von 53 Jahren von uns gegangen. Sie folgte ihrem lieben Mann, dem Bauern Hugo Hess, Thomsdorf, Kreis Heiligenbeil, der am 4. April 1947 in Eckernförde verstorben ist, in die Ewigkeit nach. Im Namen aller Hinterbliebenen: Ilse Bloedhorn, geb. Hess

Zum Gedenken. Am 14. Januar 1952 jährte sich der Todestag unserer geliebten Schwester, Berta Schwarz, Königsberg. In Liebe und Trauer: Ihre Geschwister: Emma Schwarz, Regine Schwarz, Alwine Schwarz, Elise May. Früher Elbing, Talstraße 9

Zu früh bist du von uns geschieden. Gott hat's gewollt, nun ruh in Frieden! Am 2. Dezember 1951 entschlief nach langem, schwerem Leiden meine herzensgute, unvergessliche liebe Frau, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante, Frau Amalie Boesler, geb. Lenuweit aus Sausen, Kreis Interburg im Alter von 39 Jahren. In stiller Trauer: Willy Boesler

 


Folge 04 vom 05.02.1952 (PDF S. 15f)

Nach längerer, schwerer Krankheit entschlief sanft am 12. Dezember 1951 mein innigstgeliebter Mann, lieber Bruder, Schwager und Onkel, Schmiedemeister, Franz Wittke, Wehlau (Ostpreußen) In tiefem Schmerz im Namen aller Angehörigen: Anna Wittke

Nach sieben Jahren furchtbarer Ungewissheit erreichte uns nun die schmerzliche Nachricht, dass mein innigstgeliebter Mann, unser stets treusorgender Vater, lieber Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Amtsgerichtsrat in Wehlau (Ostpreußen) Georg Friedrich Turowski am 26. Juni 1945 in russischer Gefangenschaft im Alter on 65 Jahren in einem Seuchenlazarett in Insterburg (Ostpreußen) gestorben ist. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Magdalene Turowski, geb. Krakau

Allen Nachbarn und Bekannten aus der Heimat zur Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Scwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Otto Haugwitz, Stockheim, Kreis Bartenstein (Ostpreußen) am 18. Januar 1952 im Alter von 69 Jahren verstorben ist Sein Leben war Arbeit und Pflichttreue. Durch das harte Geschick Ostpreußens und den Kummer um unseren Jungen war seine Lebenskraft gebrochen. In tiefer Trauer: Helene Haugwitz. Familie Schmidt

Am 5. Dezember 1951 starb plötzlich und unerwartet mein lieber, herzensguter Mann, unser treusorgender Vater, unser einziger Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter, der Finanzbeamte Fritz Klooß im Alter von 36 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Gerda Klooß, geb. Rieck. Königsberg, Belowstraße 6

Heute früh entschlief sanft nach schwerem Leiden mein lieber Mann, mein herzensguter Vater, unser lieber Opa, Schwager und Onkel, Kreisinspektor i. R. Bernhard Didzoneit im 73. Lebensjahr. Er folgte seinem Schwiegersohn nach 11 Monaten. In stiller Trauer: Elma Didzoneit, geb. Ewert. Gerda Baranowski, geb. Didzoneit. Manfred und Karla Baranowski, früher Johannisburg

Kurz vor Weihnachten 1951 erhielten wir nach langem Warten die Nachricht, dass unser lieber, ältester Sohn und Bruder, Gustav Willuweit, geb. 26.09.1920 schon im Oktober in russischer Gefangenschaft gestorben ist. Es trauern um ihn seine Eltern. Franz und Henriette Willuweit. Geschwister: Grete und Richard Willuweit. Tante: Helene Stennkat. Früher Mauern und zul. Hindenburg, Kreis Labiau (Ostpreußen)

Zum Gedenken! Am 21. Januar 1952 jährte sich zum zweiten Male der Todestag meines innig geliebten Mannes und treuen Lebenskameraden, des Forstbüroangestellten Gustav Kucharzik, Johannisburg (Ostpreußen), geb. 13.01.1895, gest. 21.01.1950. In stiller Trauer: Marie Kucharzik, geb. Rattay und alle Anverwandten.

Fern seiner geliebten Heimat verschied plötzlich und unerwartet am 14. Januar 1952 mein lieber, unvergesslicher Vater und Schwiegervater, unser herzensguter Opa, Bruder, Schwager und Onkel, der Schneidermeister Eduard Fischer aus Zinten (Ostpreußen). In stiller Trauer: Lucia Dreher, geb. Fischer. Herbert Dreher. Großkinder und Geschwister

Plötzlich und unerwartet ist heute früh mein geliebter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Onkel und Schwager, Major der Schutzpolizei a. D. Albert Martini im 74. Lebensjahr an Herzschlag verstorben. Er stellte sein Vaterland über alles! In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Frau P. Martini, geb. Stern, früher Sensburg/Ostpreußen

Hiermit gebe ich meinen Bekannten die Nachricht, dass mein unvergesslicher, guter Mann, unser guter Papa, guter Bruder, Schwager und Onkel, der Bergmann Ludwig Schaller aus Mohrungen am 6. Mai 1945 in Sibirien verstorben ist. Es trauern um ihn: Seine Ehefrau Friedel Schaller, verw. Hochwitz, geb. Offel. Die Kinder: Edelgard und Paul. Seine Schwester: Agnes Offel und Kinder. Sein Bruder nebst Frau und Kindern, August Schaller

Nach langem Forschen und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielten wir jetzt die Nachricht, dass unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Franz Glaß aus Lehmfelde (Plimballen) am 23. Januar 1946 infolge eines Unfalls mit 46 Jahren im Kriegsgefangenlager Bockellen (Ostpreußen) verstorben ist. Zum sechsjährigen Todestag in stillem Gedenken. Gustav Glaß nebst Frau Eva, geb. Gröning und 2 Neffen (Sandkrug i/O.-Wehlau). Gustav Theophiel nebst Frau Gertrud, geb. Glaß, St. Tönis - Lauken. Otto Glaß nebst Frau Grete, geb. Wiegratz und 2 Neffen, Sinzig/Rh.-Eydtkau. Sinzig/Rh., den 23. Januar 1952

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden entschlief am 30. Dezember 1951 fern seiner ostpreußischen Heimat, mein innig geliebter Mann und treuer Lebenskamerad, unser gütiger Vater und Großvater, Schulrat a. D. Christoph Kairies im 76. Lebensjahr. Um ihn trauern: Klara Kairies, geb. Mattejat. Herta Schaumann, geb. Kairies. Martin Kairies und Frau Margot, geb. Schucht. Dr. med. Alfred Lübbert und Frau Jutta, geb. Kairies. Apotheker Heinz Kairies und Frau Ingeborg, geb. Langkopf und 7 Enkelkinder, früher Tilsit

Treues Gedenken! Am 16. Februar 1952 jährt sich zum fünften Male der Tag, an dem mein lieber Mann, unser guter, Vater, Schwiegervater, Großvater und Schwager, der Wagenwerkmeister Richard Urbschat die Augen für immer schloss. Er starb im Alter von 63 Jahren in seiner geliebten Heimat an Hungertyphus. Das gleiche Schicksal ereilte unseren lieben Bruder, Hermann Neujahr nach 2 Monaten. In stiller Trauer: Anna Urbschat, geb. Neujahr. Gerhard Urbschat. Ea Brümmer, geb. Urbschat als Kinder. Früher Königsberg-Ponarth, Schönbuscher Weg

Gott, der Herr, nahm am 22. Januar 1952 nach längerem, schwerem Leiden meinen geliebten, herzensguten Mann und liebevollsten Vater seiner beiden Söhne, auf deren Heimkehr er bis zuletzt wartete, meinen einzigen guten Bruder, Schwager und Onkel, Wilhelm Plorin im Alter von 56 Jahren zu sich in sein himmlisches Reich. In tiefer Trauer: Emma Plorin, geb. Kentsat. Otto und Albert vermisst, und Anverwandte. Königsberg, Aweider Allee 11

Nach einem arbeitsreichen Leben entschlief am 16. Januar 1952 nach langer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Postbetriebsassistent a. D. Herrmann Thews, Erlensee, Kreis Goldap im fast vollendeten 69. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Anna Thews, geb. Zenthöfer. Horst Thews. Siegfried Mundt und Frau Ruth, geb. Thews und Enkel. Renate und Wolfgang, Frieda Zenthöfer. Therese Mundt.

Am 15. Februar 1952 jährt sich zum sechsten Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres herzensguten Vaters und Großvaters, Karl Perbandt. In Liebe gedenken wir seiner. Frau Johanna Perbandt, geb. Micks und Tochter Margarete, Königsberg, Brandenburger Straße 35 a, Kaporner Straße 15 c. Frau Anni Ewert, geb. Perbandt. Alfred Ewert und Kinder, Königsberg, Lawsker Allee 73. Familie Fritz Perbandt, Königsberg, Jägerstraße 55a

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten was man hat, muss scheiden! Nach jahrelanger Ungewissheit, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein über alles geliebter Mann und guter Papi, der Oberfeldwebel Kurt Müller, geb. 09.09.1910 schon am 28. April 1945 am Lech sein Leben für immer verlor. Seine liebe Mutter folgte ihm am 27. Juli 1945. Im Namen der Hinterbliebenen gedenken in stiller Trauer. Frau Elsa, geb. Sonnabend als Gattin. Monika und Gerd-Peter als Kinder. Familie Max Müller als Bruder. Elfriede Müller als Schwester, nebst Helmuth als Bräutigam. Königsberg (Ostpreußen) Cranzer Allee 149 a

Am 5. Januar 1952 entschlief mein guter Vater, Schwiegervater und Großvater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Pfarrer i. R. Eduard Sinnhuber im Alter von 83 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen, Rudolf Sinnhuber

Nach fast sieben Jahre langem Hoffen, erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Wilhelm Schwarm im Alter von fast 56 Jahren, Ende Juni 1946 in Georgenburg (Ostpreußen) gestorben ist. Er folgte unserem lieben Sohn und Bruder Siegfried, der nach schwerem Unglücksfall, am 28. Februar 1945 in Wolfsdorf (Ostpreußen) im Alter von 11 Jahren gestorben ist. Frau Ida Schwarm, geb. Amling und Kinder, Gertlauken, Kreis Labiau (Ostpreußen)

Zum Gedenken! Vor sieben Jahren, am 24. Januar 1945, fiel bei Tapiau mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der Rev.-Oberltn. der Schutzpolizei Tilsit, August Waschkowski im Alter von 62 Jahren. Minna Waschkowski, sowj. bes. Zone. B. Olsen und Frau Hildegard, geb. Waschkowski, sowj. bes. Zone. Horst Waschkowski und Frau. E. Preßler und Frau Christfriede, geb. Waschkowski und 6 Enkelkinder

Fern der Heimat starb nach schwerem Leiden am 29. Dezember 1951 unser geliebter, treusorgender Vater, Schwiegervater und liebes Opalein, der Landwirt Robert Bastian-Kalkeim im 80. Lebensjahr. Er folgte seiner lieben Frau, deren Tod er nicht verschmerzen konnte, unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter und Omi, Charlotte Bastian, geb. Krause, geb. 12.02.1892, gest. 13.01.1950. In tiefem Schmerz. Hildegard Dräger, geb. Bastian. Franz Dräger und Kinder. Walter Bastian und Familie. Kurt Bastian und Familie

Kurz vor der Heirat verstarb infolge schweren Herzleidens mein hochedler, treusorgender Lebenskamerad, der ehemalige Kaufmann Max Harder aus Königsberg im 68. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Frau Valeska Bruder.

Im Herbst 1945 starben während der Typhusepidemie in Ostpreußen meine treusorgende Mutter, Schwiegermutter, unsere herzensgute Omi, Frau Elisabeth Ewert, geb. Holstein. Meine liebe Schwester und Schwägerin, meine geliebte Mutti, Frau Elly Gerber, geb. Ewert. Unsere kleine Nichte, mein liebes Schwesterchen, Renate Gerber aus Königsberg, Sackheimer Mittelstraße 39. In Heiligenwalde bei Königsberg fanden sie ihre letzte Ruhestätte. Von unserem lieben Schwager, meinem liebevollen Papa, Willi Gerber, der im August 1944 als vermisst gemeldet wurde, fehlt noch jede Nachricht. In stillem Gedenkan: Alfred Ewert und Frau Anni, geb. Perbandt nebst Kindern aus Königsberg, Lawsker Allee 73. Gisela Gerber, jetzt Ostzone

Im Andenken an unsere Lieben teilen wir allen Freunden und Bekannten nachträglich folgendes mit: Fern unserer geliebten Heimat entschlief nach langer, schwerer Krankheit in einer Klinik zu Kiel meine liebe, unvergessliche Frau, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante, Nichte und Kusine, Olga Benrowitz, geb. Quednau, Fabrikbesitzerin aus Königsberg, geb. 01.08.1895, gest. 15.11.1947. Ihr Leben war oll Arbeit und Sorge für die Nächsten. Max Benrowith, Königsberg, Kaiserstraße 1.
Unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwieger- und Großmuter, Schwägerin und Tante, die Bäckermeisterwitwe, Eliese Selke, geb. Rathmann, geb. 27.12.1874, gest. 14.08.1946, konnte ich noch in heimatlicher Erde begraben, und wurde dann selbst am 23. März 1948 aus Königsberg ausgewiesen. Gertrud Benrowitz, geb. Selke, Königsberg, Coppernikusstraße 7a. Mein lieber,  unvergesslicher Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Bruder und Schwager, der Lehrer i. R. Willi Simoleit, geb. 30.12.1896, gest. 13.12.1951 ist nach längerer Krankheit von uns gegangen. In stiller Trauer: Hildegard Simoneit, geb. Selke, früher Löwenhagen (Ostpreußen)

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief am 21. Dezember 1951 nach langem, schwerem Leiden mein herzensgutes, liebes Muttchen, Auguste Ottenberg, geb. Ramminger aus Steffensfelde, Kreis Gumbinnen (Ostpreußen). Sie folgte meinem lieben Vater, gestorben am 12. Mai 1943 in Ostpreußen, und meinem einzigen Bruder Kurt, gefallen am 4. Mai 1945, Kieler Bucht, in die Ewigkeit. In unfassbarem Leid. Gertrud Ottenberg. Bad Schwartau

Am 27. Januar 1952 jährt sich zum vierten Male der Tag, an dem meine liebe Frau, unsere liebe Mutti, Tochter und Schwester, Ursula Scherlowski, geb. Pridigkeit in Königsberg verstorben ist. In stillem Gedenken: Hans Scherlowski. Sabine Scherlowski. Heidrun Scherlowski. Fritz Pridigkeit, vermisst. Marie Pridigkeit. Waltraut Scherlowski, geb. Pridigkeit. Walter Pridigkeit. Vera Baller, geb. Pridigkeit, sowj. bes. Zone. Früher Königsberg, Yorckstr. 81

Nach langem, schwerem Leiden, erlöste der Herr am 16. Januar 1952 meine liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Ida Schermuksnies, geb. Ludszuweit im 71. Lebensjahr. In stller Trauer: Erna Kischkat, geb. Schermuksnies. Fritz Kischkat, Bezirksdirektor a. D. Dr. med. Edgar Kischkat, Tilsit, Angerpromenade 11

Am 14. Januar 1952 entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unsere geliebte Mutter, Schwieger- und Großmutter, Schwägerin und Tante, Auguste Blankenstein im 82. Lebensjahre fern ihrer Heimat Königsberg. In tiefem Schmerz. Kurt Blankenstein, als Sohn. Elma Blankenstein, geb. Kohn, als Schwiegertochter. Gerd, Heidemarie, Kurtchen als Enkelkinder. Früher Borschimmen, Kreis Lyck (Ostpreußen)

Am 19. Januar 1952 wurde meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tochter, Schwester und Schwägerin, Selma Leffler, geb. Gutzeit aus Kl.-Wolfsdorf, Kreis Rastenburg (Ostpreußen), von ihrem langen Leiden durch den Tod erlöst. Im Namen der Hinterbliebenen. Erwin Leffler

Nach schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, verschied am 10. Januar 1952 meine liebe Frau, liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Gertrud Kruppa, geb. Schweingruber. In tiefer Trauer: Otto Kruppa und Anverwandte. Ortelsburg (Ostpreußen) Ulanenstraße 24

Liebe Mutter ruh in Frieden, habe Dank für Sorg und Müh. Fern der Heimat entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit am 21. Januar 1952 unsere liebe, treusorgende, gute Mutter, Schwiegermutter, Groß-, Urgroßmutter und Tante, Frau Auguste Westphal, geb. Schmißat, Tilsit, jetzt Kanada Edmonton bei ihren Kindern, im 84. Lebensjahr. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Frau Elisabeth Westphal, Bad Bramstedt.

Am 17. Januar 1952 ist nach kurzer, schwerer Krankheit unsere geliebte Anneliese Hoppe, geb. Pitow, Gewerbelehrerin, Königsberg, Voigdstraße 16, für immer von uns gegangen. Dies zeigen in tiefem Leid ihren Freunden und Kolleginnen an: Alfred Hoppe. Elisabeth Pitow. Max und Lotte von Budberg, geb. Pitow. Dr. med. Hans Pitow und Frau

Am 27. Januar 1952 wurde meine liebe Frau, meine Mutter, Schwiegermutter und unsere gute Großmutter, Magdalene Morgenroth, geb. Babbel aus Langenfeld, Kreis Gerdauen, dann Königsberg im Alter on 77 Jahren von ihrem schweren Leiden erlöst. Walter Morgenroth, Lehrer i. R. Margarete Wittkowsky, geb. Morgenroth. Hermann Wittkowsky, Rosemarianne, Hartmut, Erdmute, Elfrun

Am 17. Januar 1952 verschied nach dreieinhalbjährigem Krankenlager sanft meine herzensgute und treusorgende Frau, Margarete Friederici, geb. Günther. In tiefer Trauer: Dr. phil. Hugo Friederici. Königsberg, Schubertstraße

Liebe Mutter, ruh in Frieden, habe Dank für Sorge und Müh. So früh bist Du von uns geschieden, vergessen werden wir Dich nie. Deine letzten Worte: Wenn der Herr ein Kreuze schickt, lasst es geduldig tragen. Unerwartet und bis zuletzt auf Gott vertrauend, entschlief am 21.01.1952 unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Schwester und Oma, Frau Anna Kähler, geb. Hennig im Alter von 54 Jahren aus Königsberg - Metgethen, Alte Schule. In tiefer Trauer: Ernst Kähler. Tochter Gertrud Brietze und Familie. Tochter Hildegard Schorsch und Enkel. Tochter Anneliese Kähler. Sohn Günther Kähler. Sohn Erwin Kähler. Gleichzeitig gedenken wir unseres vermissten Bruders, Kurt Kähler, zuletzt in Cranz gesehen, geb. 27

Unsere Mutter, die Pfarrerwitwe Lisbeth Maeckelburg, geb. Ehlert aus Barten, Ostpreußen ist für tot erklärt worden. Sie hat bei dem ergebnislosen Versuch, ihre Enkel zu retten, bei der Torpedierung des Lazarettschiffes »General Steuben« den Tod gefunden. Paul Maeckelburg, Rechtsanwalt und Notar, früher Heiligenbeil (Ostpreußen). Margarete Gotthardt, geb. Maeckelburg, früher Barten Ostpreußen

Meine tapfere Frau, Ruth Maeckelburg, geb. Klatt ist jetzt für tot erklärt worden. Sie hat bei der Flucht aus Heiligenbeil zusammen mit unseren drei Kindern bei der Torpedierung des Lazarettschiffes »General Steuben« am 10. Februar 1945 sterben müssen. Sie war damals 24 Jahre alt. Paul Maeckelburg, Rechtsanwalt und Notar. Trittau/Bez. Hamburg, am 24. Januar 1952

Am 5. Dezember 1951 ist meine liebe Frau, meine tapfere Lebensgefährtin, Anna Steinborn, geb. Krüger kurz nach Vollendung ihres 58. Lebensjahres sanft entschlafen. Arthur Steinborn, Obersteuerinspektor. Königsberg, Hamannstraße 7

Erst jetzt erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass meine geliebte, unvergessliche Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Liselotte Haber, Anfang Juni 1945 in einem Lager in Westsibirien im Alter von 19 Jahren verstorben ist. Sie folgte ihrem lieben Vater, Georg Haber, Glasermeister in Braunsberg (Ostpreußen), der uns Ende März 1945 durch Kriegseinwirkung in Pillau allzu früh entrissen wurde, Es trauert um sie: Helene Haber, geb. Austen. Joachim Haber. Aloys Hoepfner und Frau Ruth, geb. Haber. Eva-Maria Haber

Meine geliebte Frau, Martha Dietwald, geb. Haehler, ist am 1. Januar 1952 nach schwerem mit unsäglicher Geduld getragenem Leiden im Alter von 70 Jahren in die Ewigkeit gegangen. Es war ihr nicht mehr vergönnt, die in den Tagen fallende Goldene Hochzeit zu erleben. Auf diesem Wege danke ich für die so zahlreich erwiesene innige Anteilnahme. In tiefem Schmerz im Namen aller Hinterbliebenen. Eugen Dietwald

 


Folge 05 vom 15.02.1952 (PDF S. 15f)

Zum Gedenken! Zum fünften Male jährt sich der Todestag meines lieben Mannes und guten Papas, des Fleischermeisters Franz Behring aus Königsberg, gest. am 14.02.1947 in Condehnen bei Königsberg im Alter von 58 Jahren. In stiller Trauer: Marie Behring, geb. Schulz. Georg, im Osten vermisst. Hannelore. Früher Königsberg, Sackhelm 11/12

Fern seiner lieben Heimat starb am 8. Januar 1952 nach schwerem Leiden mein unvergesslich lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Kaufmann Victor Motzkus, Peterswalde, Kreis Wehlau (Ostpreußen) im Alter von 78 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Berta Motzkus, geb. Mattejat

Zum Gedenken. Am 21. Februar 1952 jährt sich zum siebenten Male der Tag, an dem mein lieber, herzensguter Mann und treuer Lebenskamerad in guten und schweren Zeiten, Schwager und Onkel, Textilkaufmann Harry Hass auf der Flucht infolge der ungeheuren Strapazen im Ostseebad Kolberg für immer seine Augen schloss. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Georgenfriedhof. Im stillen Gedenken: Anna Hass, geb. Segendorf. Eydtkuhnen (Ostpreußen), Hindenburgstraße 2

Am 29. Januar 1952, 10.45 Uhr, entschlief sanft nach schwerer Krankheit, mein innigstgeliebter Mann, der Landwirt Kurt Steinleitner aus Neusiedel, Kreis Tilsit-Ragnit (Ostpreußen), im 55. Lebensjahr, an den Folgen seiner mit Geduld getragenen Kriegs- und Gefangenschaftsleiden. Im Namen aller Hinterbliebenen: Grete Steinleitner, geb. Bajorath

Am 19. Dezember 1951 starb plötzlich und unerwartet, fern der geliebten Heimat, in Ungewissheit über das Schicksal unseres lieben Gerhard, mein lieber unvergesslicher Mann, unser herzensguter Papa, lieber Bruder, Schwager und Onkel, Karl Steinke aus Johannisburg (Ostpreußen) im Alter von 48 Jahren. In unfassbarem Schmerz. Marie Steinke, geb. Maurer, Rudolf Götteritz und Frau Gerda, geb. Steinke. Gerhard Steinke, vermisst seit 11.04.1945. Sein Liebling Peter, dem er ein treusorgender Vater war, und alle Angehörigen

Am 1. Dezember 1951 verschied nach längerem Leiden im 57. Lebensjahr mein lieber, herzensguter Mann, mein einziger lieber Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Vetter und Neffe, Ernst Falk. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Frida Falk, geb. Stenzel

Am 24. Januar 1952 entschlief nach schwerem Leiden mein lieber Mann, unser lieber Vater, mein lieber Bruder, Schwager und Onkel, Rudolf Krüger im Alter von 57 Jahren. In tiefem Schmerz: Auguste Krüger, geb. Paschke. Lotte und Karl als Kinder. Früher Moldsen, Kreis Osterode (Ostpreußen)

Nach langjähriger Ungewissheit erhielten wir jetzt die traurige Nachricht, dass mein innig geliebter Mann, unser treusorgender Vater, mein unvergesslicher Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Studienrat Alfred Ziemann aus Königsberg am 12. April 1945 als Leutnant in Schlesien den Heldentod fand. In tiefem Schmerz: Elfriede Ziemann, geb. Köller mit Edeltraud, Jörg und Briegitta. Alma Ziemann und Tochter. Otto Ziemann und Frau Emmi, geb. Stadelmann. Erich Ziemann und Frau Cläre, geb. Beyer

Nur Arbeit war Dein Leben, nie dachtest Du an Dich, nur für die Deinen streben, war Deine höchste Pflicht. Am 2. Januar 1952 jährte sich zum sechsten Male der Todestag meines geliebten Mannes, unseres herzensguten Vaters, Schwiegervaters und Opa, des Krankenpflegers Friedrich Lemke, früher Univ.-Nervenklinik Königsberg, gestorben im Alter von 55 Jahren. In tiefer Trauer: Frieda Lemke, geb. May. Hildegard Hoyer, geb. Lemke. Herta Wermke, geb. Lemke. Bruno Lemke, vermisst. Siegfried Lemke. Max Hoyer, Schwiegersohn. 9 Enkelkinder, Königsberg, Luisenallee 111

Fern seiner geliebten Heimat verschied am 13. Januar 1952 nach jahrelangem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden im Alter on 43 Jahren unser geliebter Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, mein innig geliebter Verlobter, der Tapezierermeister Alfred Schwalgun aus Königsberg. In tiefer Trauer: Familie Ernst Schwalgun, Tapezierermeister aus Königsberg, Hardenbergstraße 22. Elisabeth Wessels als Verlobte

Am ersten Weihnachtsfeiertag 1951, 15.30 Uhr verschied plötzlich und unerwartet, fern seiner ostpreußischen Heimat, mein herzensguter Mann, unser treusorgender Vater und Schwiegervater, mein lieber Bruder und Onkel, Adolf Augustat im Alter von 72 Jahren. In stiller Trauer: Lina Augustat, geb. Abrokat und Kinder

Nach Gottes unerforschlichem Rat wurde mein lieber Mann, unser stets für uns sorgender guter Vater und Großvater, der Schneidermeister Franz Weichhaus heute, ganz plötzlich, im Alter von 64 Jahren in die Ewigkeit heimgerufen. Seine große Sehnsucht nach der Heimat hat er nun mitnehmen müssen. Marie Weichhaus, geb. Horn. Willi Weichhaus und Christel, geb. Brodd und 2 Enkelkinder. Celle, früher Schippenbeil, Fuhrbergstraße 56, Weetzen, Bez. Bremen, den 6. Februar 1952

Am 24. Januar 1952 verschied nach langer, mit großer Geduld getragener Krankheit, die er sich bei der Verteidigung seiner geliebten Heimat zugezogen hatte, in einem Sanatorium, unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, Günter Naujock in Lengerich (Westf.), kurz vor Vollendung seines 26. Lebensjahres. Er folgte seinem Zwillingsschwesterchen Ruthchen. In tiefer Trauer: Franz Naujock und Frau, geb. Lindenau. Egon Naujock und Frau Hilde, geb. Bortz. Robert Schlenther und Frau Irmgart, geb. Naujock. Gerhardt Naujock und Frau Bertel, geb. Bachmann, sowie 7 Neffen und Nichten.. Landsberg (Ostpreußen). Mit uns trauert seine junge Frau Annelie, geb. Kleykamp und Söhnchen Hans-Günther

Für die überaus herzl. Anteilnahme beim Tode meiner lieben Frau Tony Thimm, sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Alle so trostreichen Worte bestätigen uns wohltuend, dass ein guter Mensch heimging, der treu sich selbst lebte, treu seinen Lieben und seinem Nächsten, treu seinem Gott und seinem Erlöser! In stiller Trauer Hans Thimm, früher Heiligenbeil

Am 6. Februar verstarb nach schwerer Krankheit der Oberinspektor a. D. der Stadtverwaltung Königsberg, Erwin Katschinski. Die trauernden Hinterbliebenen: Antonie Katschinski, Sigrid Katschinski, Claus Katschinski

Tieferschüttert traf uns die Nachricht, dass das Mitglied unseres Vorstandes, der Mitbegründer der Landsmannschaft der Ostpreußen in Lübeck, Stadtoberinspektor a. D. Erwin Katschinski aus Königsberg, am Mittwoch, dem 6. Februar 1952, nach kurzem, schwerem Leiden, fern von der Heimat, von uns gegangen ist. Wir verlieren in ihm einen treuen Kameraden, einen vorbildlichen Streiter für das Recht auf die Heimat und einen Mitarbeiter, dessen ständiger Einsatz uns allen Vorbild war. Sein Tod ist uns Verpflichtung! Landsmannschaft der Ostpreußen in Lübeck. Dr. Gille

Nach schwerem Leiden verstarb unerwartet schnell am 5. Januar 1952 mein lieber Mann, unser guter Bruder, Landgerichtsrat a. D. Hans Poschmann aus Königsberg im Alter von 68 Jahren. Sein innigster Wunsch, die Heimat wiederzusehen, blieb unerfüllt. In stiller Trauer. Margarete Poschmann. Max Poschmann. Gertrud Henke, geb. Poschmann. Käthe Poschmann

Am 15. Januar 1952 entschlief sanft im Alter von 85 Jahren mein lieber Gatte und Vater, der ehemalige Mühlenbesitzer Ludwig Brachvogel, Lasdehnen, Kreis Pillkallen. In stiller Trauer: Emy Brachvogel, geb. Schade. Max Schade und Frau Anna, geb. Brachvogel. Jetzt Baden-Baden, Maria-Viktoria-Straße 45

Mein treuer Lebensbegleiter in Glück und Leid, unser gütiger Vater, Schwiegervater und Großvater, Dr. med. Hermann Flath, Facharzt für Chirurgie, Chefarzt am Krankenhaus der Barmherzigkeit zu Königsberg (Ostpreußen) schloss heute nach jahrelanger, in großer Geduld getragener Krankheit für immer seine müden Augen. Wir betteten ihn in aller Stille zur letzten Ruhe auf dem Bergfriedhof Bad Neuenahr. In tiefer Trauer: Hanna Platz, geb. Stade. Familie Dr. Fritz Flath. Familie Dr. Rudolf Loeper.

Die ostpreußische Arztfamilie beklagt im Januar 1952 das Ableben folgender Mitglieder: Ernst Jotzo, prakt. Arzt, gest. am 23. Januar 1952 in Roitsch, Kreis Bitterfeld, im 44. Lebensjahr; Dr. med. Fritz Popp, prakt. Arzt, Regierungsdirektor a. W., gest. 23. Januar 1952 in Hannover im 62. Lebensjahr; Dr. med. Hermann Flath, Chefarzt und Chirurg am Krankenhaus der Barmherzigkeit in Königsberg, gest. am 27. Januar in Bad Neuenahr im 76. Lebensjahr. Dr. Schroeder, Dänischenhagen über Kiel

Zum Gedächtnis. Im Februar jährt sich zum siebenten Male der Todestag unseres geliebten unvergesslichen Sohnes und Bruders, des Unteroffiziers Horst Aust, geb. 09.05.1919, gest. im Februar 1945 in Russland. Dass Dich die Hitze des Tages und die Schwüle des Abends nicht drückt, hat Dich der Gärtner des Lebens am frühen Morgen gepflückt. Gleichzeitig gedenken wir unseres geliebten, unvergesslichen zweiten Sohnes und Bruders, des Obergefreiten Walter Aust, geb. 20.01.1922, seit Januar 1945 im Osten vermisst. In stillem Leid und treuem Gedenken. Friedrich Aust und Frau Minna, geb. Sahm. Gertrud als Schwester. Königsberg, Bülowstraße 20

Am 11. Februar 1952 jährte sich zum siebenten Male der Tag, an dem mein innig geliebter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel, der Postamtmann Hermann Steinweg, geb. 17. Oktober 1875 als Leiter des Postamtes in Heilsberg, Ostpreußen von Russen verschleppt wurde. Er ist seitdem verschollen. Wir gedenken seiner in Dankbarkeit und Liebe. Dorothea Steinweg, geb. Rempel. Walter Steinweg und Frau Ida, geb. Schlusnus. Eberhard Steinweg und Frau Christel, geb. Wisniewski. Hans Steinweg und Frau Hildegard, geb. Zimmermann. Herbert Domnick und Frau Waldtraut, geb. Steinweg und 9 Enkelkinder. Heilsberg, Ostpreußen

Nach qualvoller Ungewissheit, erhielt ich jetzt durch einen Kriegskameraden die Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater und Opa, Karl Naß im Alter von 51 Jahren im April 1945 in Kowno gestorben ist. In tiefstem Schmerz. Frieda Naß, geb. Groß. Lieselotte Naß. Ursula Naß. Hildegard Redemske, geb. Naß. Siegfried Redemske, als Schwiegersohn. Burghard und Wolfgang als Enkelkinder. Ragnit, Bernardshöfer Str. 35

Fern seiner lieben Heimat entschlief unerwartet am 20. Januar 1952 unerwartet infolge Schlaanfalls in Osteressen (Odenburg) unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Schuhmachermeister Hermann Godau aus Gr.-Engelau, Kreis Wehlau (Ostpreußen) im Alter von 69 Jahren. Im Namen aller Angehörigen. Kurt Bergmann und Frau.

Am 7. Februar 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten, unvergesslichen Mannes, Landwirt Hermann Schwertz aus Mohrungen (Ostpreußen). Dieses teilt allen Verwandten und Bekannten schmerzlich mit, die tiefTtrauernde Gattin Helene Schwertz, geb. Dauter, Mohrungen (Ostpreußen). Ferner gedenke ich meiner lieben, teuren Frau Emma Plomann, geb. Koch aus Mohrungen (Ostpreußen). Sie starb aus Gram über den Tod unseres lieben, guten, einzigen Kindes, Marga Gerda Plomann, geb. am 3. Dezember 1926 in Mohrungen (Ostpreußen). Sie war von den Russen verschleppt worden und ist, wie ich von einer Heimkehrerin erfahren habe, in Russland an einer Lungenentzündung 1946 verstorben. Dieses teilt schmerzlich mit der tief Trauernde Gatte und Vater: Friedrich Plomann, Mohrungen (Ostpreußen), zur Zeit sowj. bes. Zone

Nach jahrelangem, sehnsuchtsvollem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Papa, der Bahnwärter Fritz Reske im Alter von 38 Jahren in der Heimat einen tragischen Tod gefunden hat. Er ruht in der Heimaterde neben seinem Kind. In stiller Trauer: Charlotte Reske, geb. Damrau und Kinder Ruth und Hildegarth. Wittenberg-Tharau (Ostpreußen)

Heute Abend 6.45 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden, das er sich beim Wehrdienst zugezogen hat, mein lieber Mann, mein guter, treusorgender Vater, mein lieber Bruder, unser Schwager und Onkel, der Lehrer Oskar Voutta aus Schönwaldau, Kreis Insterburg, im 54. Lebensjahre. Er folgte seinem geliebten ältesten Sohn, Berthold Voutta, gefallen am 12.04.1944 in Rumänien und seiner lieben Mutter, Friederike Voutta, gestorben am 19.07.1949 in Boffzen. In tiefer Trauer: Martha Voutta, Martin Voutta, Ernst Voutta

Zum Gedenken! Zum siebenten Male jähren sich die Todestage meines lieben Sohnes und unseres Bruders, Heinz Knorr, geb. 28.10.1919, gefallen 15.02.1945 in Ostpreußen, und meiner lieben Frau, unserer Mutter, Marie Knorr, geb. Schmidtmann, geb. 29.12.1883, gest. 22.02.1945 in Köslin auf der Flucht. In stillem Gedenken. Kaufmann Fritz Knorr aus Gr.-Hoppenbruch. Charlotte Knorr und Familie. Elise Friedebach und Familie. Ernst Knorr und Familie. Dora Kühnen und Familie. Evamarie Brinkmann und Familie. Es gedenken noch unserer lieben Toten die Liebsten unseres Heinz, seine Frau Erika und Sohn Harald in der sowj. bes. Zone.

Zum Gedenken! Geliebt und unvergessen! Am 11. Februar 1952 jährt sich zum 6. Male der Tag, an dem unser geliebtes, treusorgendes Mütterlein, Frau Elise Schwarz, geb. Scheiba, kurz vor ihrem 63. Lebensjahr in ihrer Heimat Königsberg (Ostpreußen) für immer von uns ging. Sie folgte meinem lieben Mann, meinem guten Schwager, dem Lehrer Erich Albrecht, der am 23. Februar 1945, im 42. Lebensjahr, in Wohlfahrtsweier, Karlsruhe, den Heldentod fand. In stiller Trauer: Erika Albrecht, geb. Schwarz. Herbert Schwarz in Russland vermisst. Schwallen, Kreis Johannisburg (Ostpreußen)

Am 5. Februar 1952 verschied nach kurzer, heimtückischer Krankheit, kaum 8 Monate bei uns, im Alter von 75 Jahren unsere liebe, gute Tante Lydia Willrich, geb. Büchler. Im Namen aller Angehörigen. Arnold Hahn und Frau Helene, geb. Pfuhl. Berschienen, Kreis Gumbinnen

Am 5. Februar 1952, mittags 12 Uhr entschlief sanft, fern unserer lieben Heimat Ostpreußen meine liebe, gute Mutter, Schwester, Tante und Großtante Maria Borrmann, geb. Kriwat, geb. 14.11.1862 aus Deinem bei Schirwindt, Kreis Pillkallen. Es war ihr nicht vergönnt, in der Heimaterde an der Seite ihres Gatten zu ruhen, der am 15. Februar 1942 vorangegangen ist. In tiefer Trauer: Auguste Borrmann und alle Verwandten. Basdahl, den 5. Februar 1952, Kreis Bremerörde

Plötzlich und völlig unerwartet entriss uns der Tod am 23. Januar 1951 meine liebe tapfere Frau, unsere herzensgute, nimmermüde Mutti, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante, fern der geliebten Heimat in Schwerin (Ostzone), Frau Maria König, geb. Nitsch, erst 55 Jahre alt. Sie folgte ihren Eltern, die beide 1945 in Ostpreußen den Strapazen und Entbehrungen erlagen. Am 2. August 1951 entschlief sanft im gesegneten Alter von fast 86 Jahren meine liebe Mutter, unsere gute Groß- und Urgroßmutter, Frau Johanna König, geb. Opfermann. Es gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit. Albert König. Käte Kruggel, geb. König. Irene, Wernerlein und alle Verwandten. Früher Königsberg, Ostpreußen, Alter Garten 24/5.

Am 10. Januar 1952 verstarb plötzlich und unerwartet in Mona, Kreis Ansbach (Mittelfr.), unsere liebe Mutter, Großmutter, Tante und Schwägerin, die frühere Bäuerin, Witwe Emilie Gillwald, geb. Salewski, im 71. Lebensjahr, fern der geliebten Heimat, Willnau, Kreis Mohrungen (Ostpreußen). In stillem Gedenken und tiefer Trauer: August Gillwald und Frau. Paul Gillwald und Frau Mona. Fritz Gillwald und Frau. Walter Gillwald und Frau. Ida Gillwald, geb. Müller, jetzt sowj. bes. Zone und 10 Enkelkinder. Ferner gedenken wir den Verschleppten, bzw. Verstorbenen: Anna Grokowski, geb. Gillwald, Paul Grokowski, Hermann Gillwald, Max Gillwald, Willi Gillwald, Irma Gillwald

Gott hat es gefallen, unsere gute, innig geliebte und treusorgende Mutter und Omi, Witwe Auguste Rüdiger, geb. Sach im Alter on 66 Jahren am Sonnabend, dem 26. Januar 1952 zu sich zu nehmen. Im Namen aller Angehörigen: Hildegard und Alfred Rüdiger. Johannisburg (Ostpreußen)

Zum Gedenken! Am 19. Februar 1952 jährt sich zum fünften Male der Todestag meiner lieben, unvergesslichen Mutter, unserer Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Anna Schütz, geb. Schlicht, geb. 10.03.1896, gest. 19.02.1947 (Tag und Monat unleserlich) 1947 in Tilsit. In stillem Gedenken. Ursula Schütz. Königsberg, Hochmeisterstraße 16, jetzt Hamburg-Kl. Flottbek, Ohnhorststraße 14

Am 28. Januar 1952 verschied nach langer Krankheit unsere liebe Schwester, Klara. Gertrud und Ella Weidemann. Ortelsburg, Ostpreußen, jetzt Oldenhöfen Nr. 1

In nie versiegendem Schmerz, gedenken wir der Verluste in unserer Familie: Unser geliebter, einziger Sohn, Bruder und Neffe, Gerhard Lebede, Abiturient d. Löben, Realgymnasiums Königsberg, geb. 24.02.1926 - gefallen 15.04.1945 bei Magdeburg, unsere geliebte, treusorgende Mutter und Großmutter, Anna Lebede, geb. Lange, geb. 09.10.1873 - gest. 27.02.1945 auf der Flucht. Sie ruht auf dem Friedhof in Saßnitz (Rügen); unser guter Bruder, Schwager und Onkel, Walter Lebede, Katasterbeamter in Labia, geb. 09.05.1901 - vermisst im Osten, betrauert von seiner Frau mit 4 Kindern. Im Namen aller Hinterbliebenen: Kurt Lebede und Familie. Früher Königsberg, Am Ausfalltor 42

Am 22. Februar 1952 ist meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter und Großmutter, Edith Motzkau, geb. Schönhoff im Alter von 67 Jahren für immer von uns gegangen. In stiller Trauer. Karl Motzkau. Gerhard Motzkau. Erika Motzkau. Familie Alfred Schemmerling und Georg Schemmerling. Neu-Rosenthal, Kreis Rastenburg

Nach langem Leiden und nun doch schnell und unerwartet nahm Gott meine über alles geliebte Frau, unsere treusorgende Mutti, Schwiegermutter und Omi, Fleischermeisterfrau Anna Preuß, geb. Maczey im 69. Lebensjahr, fern ihrer geliebten Heimat am 23. Dezember 1951 zu sich in die Ewigkeit. Im Namen aller Angehörigen, Hermann Preuß. Osterode, Ostpreußen

Fern ihrer geliebten Heimat, verstarb am 21. Januar 1952 an Herzschlag plötzlich und unerwartet im Alter on 36 Jahren meine innig geliebte Frau, unsere treusorgende, herzensgute Mutti, Rosemarie Haugwitz, geb. Lange. In tiefer Trauer: Hans Haugwitz. Dietmar Haugwitz. Giesela Haugwitz, Ernstwalde, Kreis Insterburg. Anna Lange, geb. Büchler, Stablacken, Kreis Insterburg, jetzt sowj. bes. Zone. Werner Lange, Ldw.-Ass. Erika Lange, sowj. bes. Zone. Helene Braun, geb. Lange. Ruth Lange, geb. Bubigkeit, Gewerbelehrerin

Nach langem, schwerem Leiden, entschlief am 1. Februar 1952 in der sowj. bes. Zone meine liebe Frau, geliebte Mutti, unsere Schwester und Schwägerin, Käte Losch, geb. Bartel im 46. Lebensjahr. In stiller Trauer: Gustav Losch, in Gefangenschaft. Helga Losch, sowj. bes. Zone. Frieda Seidenberg, geb. Bartel. Herta Klein, geb. Bartel. Kurt Bartel. Alfred Seidenberg. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben Vaters und Schwiegervaters, Wilhelm Bartel, der im 64. Lebensjahr, am 5. Juli 1945 in Königsberg einen bitteren Tod fand. In stillem Gedenken: Seine Kinder

Unsere liebe Mutter, Amalie Flach, geb. Zander aus Eydtkau, Hindenburgstraße 22 (könnte auch 23 sein - unleserlich), ist am 27. Dezember 1951 im Alter on 80 Jahren in Gottes ewigen Frieden heimgegangen. Wir haben sie in Wolfenbüttel beigesetzt. Hanna Dierks, geb. Flach. Walter Dierks, Insterburg, Theaterstraße 1b. Maria Drescher, geb. Flach. Udo Meyer, Ebenrode, Kasseler Str. 7. Hermann Giebler, Angerburg, Bahnhofstraße, sowj. bes. Zone und 9 Enkelkinder

Am 16. Januar 1952 entschlief im 79. Lebensjahre unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Minna Daniel, geb. Schmdt aus Seßlacken, Kreis Insterburg. In tiefer Trauer: Familie Willy Daniel. Familie August Daniel. Familie Albert Daniel. Ernst Daniel

 


Folge 06 vom 25.02.1952 (PDF S. 11f)

Am 26. Februar 1952 feiern Herr Julius Scharwies und Frau aus Liebenfelde, Kreis Labiau, ihren Eisernen Hochzeitstag. Beide sind noch wohlauf. Alle Kinder, drei Söhne und eine Tochter, freuen sich mit dem Jubelpaare und wünschen ihm von Herzen einen recht angenehmen Lebensabend. Sie wohnen jetzt in Wolterquingen, Lager Baracke 27, bei Soltau (Hannover)

Am 25. Januar 1952 entschlief in Kiel nach langem, schwerem Leiden unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Verlobter, Regierungsinspektor Gotthard Unruh, Lötzen (Ostpreußen). In stiller Trauer: Magdalene Bendzko, geb. Unruh. Gotthard Bendzko. Erich Unruh, Wolgast in Pommern und Familie. Ruth Struwe

Am 9. März entschlief sanft in Königsberg, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater und Schwiegervater, unser lieber Opa, Franz Salomon. Ein pflichtgetreues und aufrecht gelebtes, nach Erkenntnissen ringendes Leben hat ein, auch für uns alle viel zu frühes Ende gefunden.
Seit Anfang März 1943 wird vermisst und ist seit 1951 für Tod erklärt, mein lieber ältester Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Günther Salomon.
Am 12. Januar 1947 entschlief sanft in Königsberg, meine liebe Schwester, unsere liebe Tante, Edith Plog. Um ein stilles Gedenken bittet auch im Namen der Hinterbliebenen: Frau Ida Salomon

Statt Karten. Aus einem Leben der Fürsorge, Arbeit und Liebe für alle, die um sie sein durften, ist heute meine geliebte, mir durch 50 Jahre treu zur Seite stehende Frau, die vorbildliche und alles ausgleichende, herzlich geliebte Mutter ihrer Kinder, Groß- und Urenkelchen, Frau Maria Zipplies, Tochter des Joh. Staklies und der Frau Anna, geb. Maczulat aus Königsberg, im 80. Lebensjahre, nach kurzem, schwerem Leiden, still und gefasst von uns gegangen. Buchschlag, bei Frankfurt/M., den 11. Februar 1952, 12 Uhr. Es gedenken ihrer: Bernhard Ziöölies aus Königsberg-Juditten und Schönfließ. Magdalena Zipplies, Philadelphia/USA. Helmut Ziöölies und Frau Ruth, geb. Marek aus Königsberg, Kaiserstraße 40. Diakonisse Elfriede Zipplies. Dr. med. Siegfried Zipplies und Frau Lydia, geb. Fichtel. Frau Lydia Walther, geb. Zipplies und ihr Mann Helmut. Frau Hilla Wischnewski, verw. Zipplies, geb. Berger. Frau Ruth Miller, geb. Zipplies, und ihr Mann John Miller, Brooklyn/USA. Es grüßen ihr liebes Groß- und Urgroßmütterlein weitere 10 Enkel und Urenkel.

Am 8. Februar 1952 verstarb nach längerem Leiden im 74. Lebensjahr in Mettmann (Rhld.) fern unserer unvergesslichen ostpreußischen Heimat unsere liebe Tante, Schwägerin und Verwandte, Hedwig Nueske, Direktorin der Landfrauenschule zu Wehlau. Im Namen der Angehörigen. Ernst-Wilhelm Nueske.

Fern der Heimat entschlief am 2. Januar 1952 in Berlin, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante. Auguste Thiel, geb. Schönsee im 76. Lebensjahre. Am 13. Januar 1952 erhielten wir die zweite traurige Nachricht, dass unser ältester Bruder und Schwager, Aloysius Thiel in Düsseldorf durch einen Verkehrsunfall aus unserer Mitte gerissen wurde. Im Namen aller Hinterbliebenen: Bruno Thiel und Frau Meta, geb. Winski. Mühlhausen (Ostpreußen) Kr. Pr.-Holland

Am 31. Dezember 1951 verstarb nach langem, schwerem Leiden meine treusorgende Frau, unsere liebe Mutti, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Oma, Henriette Michallek aus Allenstein (Ostpreußen) im Alter von 54 Jahren. Im Namen aller Hinterbliebenen: Franz Michallek. Die Beisetzung erfolgte nach einem feierlichen Seelenamt, fern der geliebten Heimat

Nach langer, schwerer Krankheit, verschied am 1. Februar 1952 mein lieber Mann und unser Vater, der Postschaffner i. R. David Zimmermann aus Ruß (Melmelland) im Alter von 72 Jahren. Er ruht auf dem Friedhof in Dorfmark, betrauert von seinen Angehörigen. Frau Auguste Zimmermann, geb. Meding und Kinder

Zum Gedenken! Am 21. Februar 1952 jähr sich zum sechsten Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwiegervaters, Opas und Bruders, des Schmiedemeisters Adolf Hüge, Königsberg-Seligenfeld. Er folgte seinem Sohn Helmut, der am 7. März 1943 gefallen ist. In stiller Trauer: Hedwig Hüge

Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat, starb nach schwerer Krankheit am 26. Januar 1952 kurz vor Vollendung seines 73. Lebensjahres, mein lieber, guter Mann, mein treusorgender Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der ehemalige Drogeriebesitzer Reinhold Ritter, Stallupönen (Ostpreußen). In stiller Trauer: Anna Ritter, geb. Luxat. Hans Ritter und Frau. Bernd Ritter

Nachruf zum 63. Geburtstag am 21. Februar 1952. Fern seiner geliebten Heimat, starb am 21. Dezember 1950 nach einem arbeitsreichen Leben mein lieber Mann, unser treusorgender Vater und Schwiegervater, Bäckermeister Ernst Gronau aus Tilsit im Alter von 61 Jahren. In dankbarem Gedenken. Dorothea Gronau, geb. Kaschub, sowj. bes. Zone. Helga Gronau, London. Ingrid Scheuermann, geb. Gronau. Dr. med. Hans-Ernst Scheuermann

Am 1. Februar 1952 folgte mein lieber Vater, Schwiegervater und unser guter Großvater, Lehrer i. R. Walter Morgenroth aus Langenfeld, Kreis Gerdauen, dann Königsberg, im Alter on 77 Jahren seiner teuren Entschlafenen in die Ewigkeit. Margarete Wittkowsky, geb. Morgenroth. Hermann Wittkowsky. Rosemarianne. Harmut. Erdmute. Elfrun.

Am 7. Februar 1952 entschlief sanft, fern seiner geliebten Heimat, an den Folgen eines tragischen Unfalles nach 8 Wochen schwerem Krankenlager im 83. Lebensjahre mein lieber, guter Mann und Vater, der Landwirt Christoph Smettous aus Wischwill an der Memel. Es trauern um ihn seine Ehefrau Auguste Smettous, geb. Tunigkeit und seine Tochter Eva Smettous

Nachruf. Am 13. Februar 1945 verstarb auf der Flucht in Danzig-Neufahrwasser mein lieber Mann, unser guter Bruder, Stadt-Obersekretär Paul Frommholz, Königsberg, Burgenlandstraße 4a. In stillem Gedenken. Emma Frommholz, geb. Eisenberg. Ober-Postmeister Otto Frommholz, Königsberg, Dohnastraße, jetzt sowj. bes. Zone. Maria Poomp, geb. Frommholz, Lötzen

Zum Gedenken! Am 23.02.1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines innig geliebten Mannes, unseres herzensguten Papis, des Telegraphen-Assisten Franz Kelch, Lötzen (Ostpreußen), geb. 01.03.1899, gefallen 23.02.1945. In stiller Trauer. Hedwig Kelch, geb. Schmidtke. Irmgard und Dietmar als Kinder und alle Anverwandten

Nach langen Jahren der Ungewissheit über das Schicksal meine lieben Mannes, Stadtinspektor Walter Vanhoefer bei der Stadtverwaltung Königsberg, erhielt ich jetzt von beamteter Stelle die Nachricht, dass er am 07.04.1945 in der sowj. bes. Zone bei einem Bombenangriff gefallen ist. Am 15. Mai 1945 folgte ihm unser einziges Kind in die Ewigkeit nach. In stiller Trauer, Anneliese Vanhoefer, geb. Aust. Königsberg

Zum Gedenken! Landwirt Ernst Bordihn aus Rundfließ, Kreis Lyck, geb. 25.10.1880, am 21. Februar 1945 von den Russen Nähe Bischdorf erschossen. In tiefer Trauer: Frieda Bordihn, geb. Welz, Farm Avondale-Matatiele, Südafrika. Seine Kinder: Lilli Bordihn, Cedarville E. G., Südafrika. Gerhard Bordihn und Frau Doris, Farm Aondale-Matatiele, Südafrika. Friedel Morgenroth, geb. Bordihn und Kapitän Hans Morgenroth, Bremen. Ruth Müller, geb. Bordihn und Heinz Müller, Hersbruck (Mfr.) Bayern. Anneliese Eckert, geb. Bordihn, und Fred Eckert, Grafenwöhr, Bayern. Seine Enkelkinder und Verwandten.    Landwirt Georg Fahl aus Königsberg, geb. 27.02.1877, infolge von Kriegsverletzungen verstorben am 1. Dezember 1946 in Schönwiese bei Guttstadt. In tiefer Trauer: Frau Clara Fahl, geb. Welz, Hersbruck (Mfr.) Bayern, Obermühlweg 24, und Familie Bordihn

Müh und Arbeit war Dein Leben. Ruhe hat Dir Gott gegeben. Am 22. Januar 1952 verschied plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder und Onkel, Fleischermeister Albert Fischer im Alter von 69 Jahren. In tiefer Trauer: Martha Fischer, geb. Pangritz. Erich Fischer. Elli Vogt, geb. Fischer. Wilhelm Vogt. Enkel Bernhard und alle Angehörigen. Landsberg (Ostpreußen)

Plötzlich und unerwartet entriss uns der Tod mitten aus seinem neuen Schaffen heraus, meinen innig geliebten Mann, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder, Kaufmann Rudolf Heinrich, Lyck (Ostpreußen) am 6. Januar 1952. Sein Leben war Liebe und Arbeit für uns. In tiefem Leid. Frieda Heinrich, geb. Waschkewitz. Helene Grube, geb. Heinrich. Helmut Grube. Johanna Dörries, geb. Heinrich. Richard Dörries. Margarete Frfr. Von Rechenberg, geb. Heinrich. Eberhard Frhr. von Rechenberg und die Enkelkinder Heidemarie und Hannelore

Nach längerer, schwerer Krankheit verschied heute morgen mein lieber, guter Mann, unser geliebter Vater und Schwiegervater, der Obermedizinalrat und Oberfeldarzt der Polizei a. D. Dr. med. Karl Schemel im fast vollendeten 75. Lebensjahre. Er durfte seine geliebte Heimat Königsberg nicht mehr wiedersehen. Im Namen der Hinterbliebenen. Frieda Schemel, geb. Zawadzki.

Psalm 31, V. 16: »Meine Zeit stehet in Gottes Händen.« Zum Gedächtnis! Unser unvergesslicher, herzensguter Vater, Grund- und Gasthofbesitzer Hermann Kukielka, Borschimmen, Kreis Lyck, Ostpreußen, geb. 03.09.1863, gest. 06.09.1940. Unsere liebe treusorgende Mutter, Frau Wilhelmine Kukielka, geb. Rydzewski, geb. 14.12.1874, gestorben in den ersten Tagen des Russeneinfalles auf der Flucht Januar 1945 in Langgut, Kreis Osterode. Unser einziger, unersetzlicher Bruder, Erbhofbesitzer Erich Kukielka, Feldwebel und Zufrührer in einem Grenadierregiment, gab. 12.03.1910, gefallen 26.07.1943 in Bjielgorod. In Liebe und Trauer: Johanna und Marie Kukielka

Unser Vater, Gusta Krolitzki ist im Januar 1945 beim Russeneinfall ermordet. Unsere liebe Gertrud am 16. Februar 1945 auf der Flucht tödlich verunglückt. Im stillen Gedenken im Namen aller Angehörigen. Anna Krolitzki. Ortelsburg (Ostpreußen)

Nach fast 7 Jahren der Ungewissheit erhielten wir vor kurzem die traurige Nachricht, dass unsere liebe Mutter, Schwiegermuter und Großmutter Berta Assmann, geb. Seidenberg, geb. 20.03.1873 aus Königsberg (Ostpreußen), General-Litzmann-Straße 68, am 22. Februar 1945 auf der Flucht in Gedaiten, Kreis Allenstein, verstorben ist. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Helene Block, geb. Assmann. Franz Block, Allenstein, Finkenstraße 7

Heute Vormittag , schenkte der Herrgott unserer geliebten, guten Mutter, Schwiegermutter, der verwitweten Frau Maria Basmann, geb. von Krenski aus Braunsberg, Ostpreußen, nach einem 83jährigen Leben voller Gottesfurcht, Fürsorge und Liebe und nach Empfang der Gnadenmittel unserer Kirche seinen ewigen Frieden. Es trauern um sei: Sophia Basmann, ehem. Diöz.-Car.-Sekretärin. Stephanie Basmann, Gewerbeoberlehrerin, Dr. Stanislaus Basmann, Facharzt. Edmund Basmann, Oberregierungsrat. Helene Basmann, geb. Hoepfner. Marga Bamann, geb. Wenzel, und Enkelkinder

Allen Bekannten als letzten Gruß! Weint nicht um mich, beneidet nur mein Glück! Gott, der Herr, nahm am 14. Januar 1952 zu sich, und erlöste von schwerem Leiden, im gesegneten Alter von 80 Jahren unsere liebe Mutter, Groß- und Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Marie Koppetsch, geb. Dubaschey aus Gr.-Gablick, Kr. Lötzen. Sie überlebte ihren Mann, den Bauer August Koppetsch, um 34 Jahre. Im Namen aller Hinterbliebenen. Familie Karl Jotzo. Frunken, Kreis Lötzen, jetzt sowj. bes. Zone

Fern ihrer lieben Heimat, entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit sanft und Gottergeben, am 21. Januar 1952 meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante, Barbara Raasch, geb. Zimmermann im Alter von 65 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Eduard Raasch, Friseurmeister. Seeburg (Ostpreußen)

Am 10. Februar 1952 verstarb in Hänigsen nach geduldig getragener, kurzer Krankheit im 86. Lebensjahre im festen Glauben an ein besseres Jenseits unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Groß-, Urgroßmutter und Tante, Johanna Pollack, geb. Frenkler aus Heinrichswalde , Ostpreußen. In tiefer Trauer: Berta Pollack. Richard Pollack und Frau Anna, geb. Plogsties. Siegfried Günther und Frau Ilse, geb. Pollack. Irmgard Pollack

Am 31. Januar 1952 ist unsere liebe, unermüdliche Schwester und Schwägerin, unsere herzensgute Tante, Damenschneidermeisterin Marie Sobottka aus Osterode, Ostpreußen, Alter Markt 15, fern ihrer geliebten Heimat sanft entschlafen. Wir haben sie am 4. Februar 1952 auf dem Friedhof in Dannenberg (Elbe) bestattet, auf welchem auch meine am 28. Juni 1945 verstorbene liebe gute Frau und Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Elisabeth Schätzinger, geb. Sobottka aus Osterode/Ostpreußen, Bismarckstraße 2 b, zur letzten Ruhe gebettet ist. In stiller Trauer: Margarete Sobottka. Emma Biernath, geb. Sabottka? (soll bestimmt Sobottka heißen). Irmgard Biernath. Emil Sobottka, Stadtinspektor und Frau Frida, geb. Thulke. Hannes Sobottka. Otto Schätzinger. Ilse Schätzinger

Zum Gedenken. Am 1. Februar 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meiner geliebten Frau, unserer herzensguten, treusorgenden Mutti, Martha Skirlo, geb. Taday aus Allenstein (Ostpreußen) im Alter von 53 Jahren, fern unserer geliebten unvergesslichen Heimat musste sie auf der Flucht in Berlin während eines Fliegerangriffes ihr Leben lassen. In stiller Trauer: Adolf Skirlo aus Allenstein (Ostpreußen), Werner Skirlo. Ingeborg Guidde, geb. Skirlo

Am 21. Januar 1952 verstarb nach glücklich verlaufener Operation ganz plötzlich und unerwartet meine liebe, treusorgende Frau, unsere gute, unermüdlich sorgende Mutter, Schwiegermutter und liebe Omama, Frau Anna Grommelt, geb. Szalinsky, kurz vor Vollendung ihres 69. Lebensjahres. In tiefer Trauer: Hans Grommelt-Taubenhof, jetzt sowj. bes. Zone. Gerhard Grommelt. Christel Günther, geb. Grommelt. Dr. med. Hellmut Günther, sowj. bes. Zone. Ursula Grommelt, geb. Müller sowie die Enkel Wofram, Dietmar, Helmut, Günther, Hans-Joachim und Ulrich Grommelt

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, verstarb am 4. Februar 1952 nach kurzem, schwerem Leiden, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Anna Gudacker, geb. Heihöfer im 66. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Albert Gudacker. Erich Gudacker und Frau Ella, geb. Schroeder. Krebsfließ, Kreis Ebenrode

Tretet still zu meinem Grabe. Gönnt mir die versiente Ruh. Denkt was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Am 15. Februar 1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden in der sowj. bes. Zone meine liebe Schwester, Frau Anna Lorenz, geb. Sommerfeld aus Goldap (Ostpreußen), im 67. Lebensjahre. Im Namen aller Angehörigen Maria Klautke. Königsberg, Tiergartenstraße 18

Am 2. März 1952 jährt sich zum siebenten Male der Tag, an dem unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Oma, Anna Reinhold, geb. Palluck in Gr.-Silko, Kreis Stolp (Pommern) auf der Flucht verstorben ist. In stillem Gedenken. Helene Reinhold. Paul Reinhold und Frau und Enkelkinder. Pr.-Eylau, Ostpreußen

 


Folge 07 vom 05.03.1952

Nach langem Leiden entschlief heute im 60. Lebensjahr mein geliebter Sohn, Franz Iffland, Landwirtschafts-Schule Mohrungen (Ostpreußen). Maria Iffland, geb. Peiker. Lüchow, den 9. Februar 1952, Hindenburgstraße 4

Am 19. Februar 1942 (Druckfehler?) entschlief sanft im Alter von 89 Jahren mein lieber Vater, der ehemalige Bauer Albert Hamann, Lichtenhagen, Kreis Königsberg. In stiller Trauer: Max Hamann und Anverwandte. Jetzt Witten i. Westf., Flaßkuhle 5

Am 17. Februar 1952 verstarb im Alter von 61 Jahren unerwartet mein innig geliebter Mann, Hugo Ernst Neubauer, Reg.-Oberinspektor in Lötzen (Ostpreußen). In tiefer Trauer Irene Neubauer

Am 13. Februar 1952 verschied sanft nach langem in Geduld getragenem Leiden, im Alter von 75 Jahren mein geliebter Mann, unser guter Vater, Großvater, Bruder und Onkel, der Landwirt Friedrich Wilhelm Zick aus Domäne Paradeningken, Kreis Insterburg. Im Namen aller Hinterbliebenen: Margarete Zick, geb. Regener. Sowj. bes. Zone

In Bad Oldesloe starb unser Fuchshöfer Guts-Gärtner, Otto Stobbe. In fast zehnjähriger Zusammenarbeit haben seine reichen Kenntnisse und sein Unternehmungsgeist es uns ermöglicht, die Gärtnerei zeitgemäß auszubauen und die Schönheit der Anlagen zu erhalten. Er wird, wie alle, die mit uns gelebt und gearbeitet haben, meinen Kindern und mir unvergessen bleiben. Im Namen meines vermissten Mannes Friedrich von Bassewitz, Herrn auf Fuchshöfen, Kreis Königsberg und Carla von Bassewitz, geb. Gräfin Rantzau. Z. Zt. Pronstorf über Bad Segeberg, im Januar 1952

Am 9. März 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag unseres geliebten Sohnes, Hans Götze aus Tilsit (Ostpreußen). Ihm folgte sein Großvater, der Schriftsetzer i. R. Johann Prischma aus Tilsit (Ostpreußen) am 21. November im Alter von 79 Jahren. In stillem Gedenken: Paul Götze und Frau Gertrud. Tilsit (Ostpreußen) Stolbecker Straße 16

Am 8. Februar 1952 entschlief sanft mein lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel, Julius Engelhardt aus Gumbinnen (Ostpreußen) im Alter von 77 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Mätzel

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss entschlief am 18. Februar 1952, fern von der so sehr geliebten Heimat nach langer, schwerer Krankheit, im 68. Lebensjahr, mein lieber, treusorgender Mann und guter Kamerad in Freud und Leid, mein lieber Vater, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, der Lederhändler Carl Kahl, Allenstein (Ostpreußen). In stiller Trauer: Erna Kahl, geb. Luebke. Eva Jutta Kahl und alle Angehörigen.

Zum Geburtstage gedenken wir ganz besonders meines lieben Mannes, unseres Vaters, Schwiegervaters, meines lieben Opas, unseres Bruders: Carl Zander. Er starb im 58. Lebensjahr im März 1948 an der Stelle seines Jahrzehnte langen Wirkens in Wehlau (Ostpreußen). Helene Zander, Ostzone. Lucie Zander, Ostzone. Alfred Sillus und Erna, geb. Zander. Elke Sillus als einzige Enkelin

Am 3. Februar entschlief nach längerem Leiden im Alter von 81 Jahren mein lieber Mann, Bez.-Architekt a. D. Heinrich Lotz. Im Namen aller Angehörigen. Maria Lotz, geb. Bäumer. Lyck (Ostpreußen)

Am 11. Februar 1952 entschlief mein geliebter Mann, unser treusorgender Vater, mein Bruder, Schwiegervater, unser Großvater, Schwager und Onkel, Hans Gregorovius, Buchdruckereibesitzer und Verleger der Ostdeutschen Volkszeitung Insterburg, im Alter von 73 Jahren. In stiller Trauer: Ella Gregorovius, geb. Gruber. Ilse Walendy, geb. Gregorovius. Hans-Werner Gregorovius, in Russland vermisst. Horst Walendy und vier Enkelkinder.

Am 7. März 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag, an dem meine liebe Frau und gute Mutter in Kolberg auf der Flucht erschossen wurde. Johanne Minuth, geb. Stahl. In Liebe gedenken wir ihrer. Johann Minuth und Kinder. Pr.-Eylau (Ostpreußen)

Am 2. Februar 1952 verschied kurz vor Vollendung ihres 73. Lebensjahres unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Gertrud Müller, geb. Brauer aus Rastenburg (Ostpreußen). In tiefer Trauer: Lotte Weiß, geb. Müller. Ernst Weiß. Sabine, Ernst-Dietrich, Eberhard

Am 24. Februar 1952 verschied im Alter von 41 Jahren unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, lieber Bruder, Schwager, Schwiegersohn und Onkel, Kurt Anders aus Bartenstein, Yorckstraße 3. Er folgte nach kurzer Krankheit unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma, Karoline Anders aus Lyck, Ostpreußen, gestorben 01.06.1950 in Tiebensee. In tiefem Schmerz: Hedwig Anders, geb. Bohn. Sieglinde, Siegbert und Wolfgang, in Tornesch. Ernst Schubert. Frida Schubert, geb. Anders und Kinder, Tiebensee-Lyck. Familie Gustav Bohn, Arys-Tornesch

Am 16. Februar 1952 entschlief nach schwerer Krankheit unser lieber, guter Sohn, mein Bruder und Enkel, Wolfgang Rautenberg, Osterode (Ostpreußen), Schlosserstraße 1, im Alter von 22 Jahren. In stetem Gedenken die untröstlichen Eltern. Tischlermeister Emil Rautenberg und Frau, geb. Dannenberg. Werner Rautenberg, Bruder. Martha Dannenberg, Großmutter

Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat entschlief ganz unerwartet an den Folgen einer Wehrdienstbeschädigung des 1. Weltkrieges am 12. Februar 1952, kurz vor Vollendung seines 77. Lebensjahres, mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Reserve-Leutnant und Gend.-Meister a. D. Franz Reuter, Budweten, Kreis Tilsit-Ragnit (Ostpreußen). In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Fritz Reuter

Fern von seiner lieben Heimat, entschlief am 30. Juli 1951 mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, der Reichsbahninspektor a. D. Heinrich Läber im vollendeten 70. Lebensjahr. Im Namen der Hinterbliebenen. Anna Läber, geb. Arendt. Königsberg, Hamburger Straße 1

Mein herzensguter Sohn, unser lieber Bruder und Schwager, Paul Hoffmann, bisher Stade, Schulweg 16, ist am Sonntag, dem 10. Februar 1952 im Alter von 53 Jahren im Krankenhaus Herford (Westf.) nach schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden sanft entschlafen. In stiller Trauer. Henriette Smeilus, verw. Hoffmann, Liebemühl-Lindenkrug (Ostpreußen). Emma Wiegmann, geb. Hoffmann. Willi Wiegmann. Käte Eisermann, geb. Hoffmann. Max Eisermann. Gertrud Hoffmann

Gottes Wille kennt kein Warum! Durch russische Verschleppung verstarb qualvoll im Ural im 21. Lebensjahre, unsere jüngste Tochter, Schwester und Schwägerin, Brigitte Sender. Sie folgte ihrem Vater, Landwirt Albert Sender, der on 1917 bis 1933 als Amtsvorsteher, Standesbeamter und Bürgermeister im Amtsbezirk Kurken und in der Gemeinde Lindenwalde zum Wohle seiner Mitmenschen amtierte. In stillem Gedenken und unvergesslicher Liebe. In stillem Gedenken und unvergesslicher Liebe. Pauline Sender, geb. Reiß, früher Lindenwalde bei Hohenstein (Ostpreußen). Edith Plewa, geb. Sender, früher Allenstein, Ostpreußen. Ewald Plewa, Hauptmann a. D. Irma Michel, geb. Sender, verw. Quednau, früher Revierförsterei Rekau b. Neidenburg (Ostpreußen). Helmut Michel, Postinspektor. Elme Krajewski, geb. Sender, früher Bartenstein. 3 Neffen und 1 Nichte

Am 18. Februar 1952 entschlief im 55. Lebensjahre nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, unsere innig geliebte Mutter und Großmuter, meine herzensgute Schwester, Anni Nippe, geb. Gaede, Witwe des o. ö. Univ.-Prof. Dr. med. Martin Nippe, Königsberg. Ihr Leben war Liebe und Aufopferung für uns und ein unermüdliches Wirken zum Wohle anderer. In tiefer Trauer im Namen der Familie. Gerlinde Nippe

Zum Gedenken. Am 3. März 1952 jährt sich zum zweiten Male der Tag, an dem meine liebe Frau, unsere geliebte Mutter, Frau Elisabeth Gerhardt, geb. Heinrich, fern der Heimat, ihre Augen für immer schloss. Sie bleibt uns unvergessen! Fritz Gerhardt. Martha Gerhardt. Charlotte Gerhardt. Elisabeth Smaka, geb. Gerhardt. Königsberg, Oberhaberberg 16a

Am 7. Februar 1952 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Lehrerwitwe Charlotte Schulz, geb. Loeffke. In stiller Trauer. Erna Kroehnert. Walter Kroehnert und Frau. Georg Schulz und Familie. Königsberg, Lehwaldstraße  16

Tretet still zu meinem Grabe, gönnt mir die verdiente Ruh, denkt was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Am 14. Februar 1952 entschlief sanft, viel zu früh für uns, mit großer Geduld ertragenem Leiden, meine liebe Frau, unsere unermüdlich schaffende gute Mutter, unsere liebe Schwiegermutter, gute Omi, Schwester, Schwägerin und Tante,  Elisabeth Lemke, geb. Belgardt im 72. Lebensjahr. Nur Arbeit war Dein Leben. Nie dachtest Du an Dich. Nur für die Deinen streben. War Deine höchste Pflicht. In stiller Trauer: Ernst Lemke nebst Kindern und Angehörigen. Königsberg, Turnerstraße 5. Wir haben die liebe Entschlafene, fern ihrer lieben Heimat, am 19. Februar 1952 auf dem Osterholzer Friedhof zur letzten Ruhe gebettet.

Am 5. Januar 1952 entschlief nach schwerem Leiden unsere für uns in selbstloser Liebe sorgende Mutter, meine herzensgute Tochter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Irmgard Schulz, geb. Pauls im 44. Lebensjahr. Im Namen aller Hinterbliebenen: Ernestine Pauls und Kinder. Fritz Schulz, Peter Schulz. Anneliese Schulz. Klaus-Dietrich Schulz, früher Danzig-Oliva.

Liebe Mutter ruh in Frieden, hab Dank für Sorg und Müh. Du bist von uns geschieden, vergessen werden wir Dich nie. Fern der geliebten Heimat entschlief am 7. Januar 1952 in Berlin, sowj. bes. Zone, aus Meletschen, Kreis Darkehmen, im 71. Lebensjahr, nach schwerem Leiden unsere geliebte, herzensgute, nimmermüde Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Emma Kratzat, geb. Naujoks. In stiller Trauer: Richard Kratzat. Johanne Kratzat, geb. Gernitz. Johanne Krause, geb. Kratzat. Otto Krause. Frieda Mische. Emilie Krause, geb. Kratzat. Meta Görtz, geb. Kratzat. Otto Görts. Herta Kratzat. Adolf Kratzat. Margarete Kratzat, geb. Henf und 10 Enkelkinder

Gott hat es gefallen, meine geliebte Frau, treusorgende Mutter und Omi, Gertrud Mai, geb. Hildebrandt, im blühenden Alter von fast 42 Jahren, am Mittwoch, dem 13. Februar 1952 in die Ewigkeit zu rufen. Gustav Mai und Kinder und Großkiner. Früher Haffwerden, Kreis Labiau, Ostpreußen

Zum treuen Gedenken! Zum fünften Male jährt sich der Todestag meiner lieben Frau, unserer guten Mama, Schwiegermutter, Omi, Schwester und Tante, Frau Therese Mordas, geb. Wuschoff. Sie starb am 7. März 1947 in Königsberg, im Alter von 67 Jahren. Ihre sterblichen Überreste ruhen auf dem alten Haberberger Friedhof, dicht an der Mauer der alten Kirche. Sie darf nun den schauen, an den sie geglaubt hat. Eduard Mordas, Sattlermeister, Königsberg, Hindenburgstraße 57. Walter Mordas, Sattler- und Tapeziermeister, als Sohn mit Familie, Königsberg, Berliner Straße 15, jetzt sowj. bes. Zone. Hildegard Krause, geb. Mordas, Königsberg, Gustloffstraße 23. Herta Mordas, geb. Sakautzki und Sohn Eckard, Königsberg, Flottwellstraße 6, jetzt sowj. bes. Zone. Unser lieber Harry ist seit dem 26. Juni 1944 noch vermisst.

Nach langer Ungewissheit, erhielten wir durch das Rote Kreuz die traurige Nachricht, dass unsere liebe, gute Schwester, Tante und Großtante, Gertrud Gogel, geb. Haase, Berlin-Tempelhof, Bayernring 27 a, Ende Dezember 1945 in russischer Gefangenschaft verstorben ist. Sie war unermüdlich, hilfsbereit gegen jedermann und sie wird allen, denen sie mit Rat und Tat zur Seite stand, wohl noch lange in Erinnerung bleiben. In stiller Trauer. Juliane Haase, Königsberg. Käthe Bitter, geb. Haase, Königsberg. Werner Thiergarth, Zahlmeister, vermisst, früher Inspektor bei der Gen.-Landsch.-Dir. Königsberg. Martin Thiergarth

Am 10. Februar 1952 entschlief sanft, nach einem langen Krankenlager im 83. Lebensjahr unsere liebe Mutter, Groß- und Urgroßmutter, Frau Johanne Rautenberg, verw. Hellwig, geb. Olimski. Im Namen aller Angehörigen. Manna Dann, geb. Hellwig. Wermten bei Heiligenbeil, Ostpreußen

Am 11. Februar 1952 entschlief fern ihrer Heimat nach kurzer, schwerer Krankheit unsere liebe Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Amalie Gediehn, geb. Lutter aus Königsberg, Yorckstraße 82 im 80. Lebensjahre. In stiller Trauer. Familie Rogall. Frida und Hans May. Erna Matern und Kinder. Else Gediehn und Kinder. Familie Korte

 


Folge 08 vom 15.03.1952 (PDF S. 16)

Am 27. Februar 1952 entschlief sanft nach einem arbeitsreichen Leben, kurz vor Vollendung des 86. Lebensjahres, fern seiner ostpreußischen Heimat, mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater und Großvater, Sattlermeister Franz Harnack aus Königsberg, General-Litzmann-Straße 93. Sein Leben war nur Sorge und Liebe für die Seinen. In stiller Trauer. Amalie Harnack, geb. Wunderlich. Ella Wandersleben, geb. Harnack. Rechtsanwalt Hugo Schier und Frau Hilde, geb. Harnack. Stadtingenieur Kurt Harnack und fünf Enkel

In festem Glauben an seinen Erlöser, ist am 25. Februar 1952 nach kurzer, schwerer Krankheit mein innig geliebter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Kreisbaumeister i. R. Leo Wachtel, Sensburg in Ostpreußen im Alter von 73 Jahren heimgegangen. In tiefer Trauer für alle Leidtragenden. Antonie Wachtel, geb. Marczinski. Gerda Lechleiter, geb. Wachtel. Hellmut Lechleiter. Regina und Gunda Lechleiter

Gott, dem Herrn, hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren herzensguten, lieben Papa, Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffen, Schuhfabrikant Arnold Rogowski, fern vom Hause und fern von seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, im Alter von 51 Jahren, durch einen jähen Tod aus unserer Mitte abzurufen. Er folgte nun seinem ältesten Sohn Arno, der in Russland gefallen ist, in die Ewigkeit nach. In tiefer Trauer. Elfriede Rogowski mit Kindern Walter, Günther, Dietrich, Klaus, Hänschen und Traudi. Charlotte Rogowski, Mutter. Seine Geschwister, seine Nichte Rosi und sein Pflegeson Horst Schäfer. Früher Königsberg-Ballieth, Landmaschinen

Unser lieber Bruder und Schwager, Justiz-Kanzlei-Inspektor a. D. Gustav Atts aus Tilsit-Königsberg, Hammerweg 13, ist am 24. Februar 1952 im Alter on 74 Jahren im Altersheim in Schwabach gänzlich unerwartet eingeschlafen. Auch er sah seine Heimat nicht mehr wieder. Sein ganzes Leben war hart und einsam. Paul Atts.  Und Frau Martha Pauli als Schwester.

Wer treu geschafft bis ihm das Auge bricht, und liebend stirbt, ja den vergisst man nicht. In seiner Heimat Westfalen, verstarb am 2. Februar 1952 durch Unglücksfall, kurz nach der Umsiedlung, mein lieber Mann, unser treusorgender Papa und Opa, Karl Zawodniak im 44. Lebensjahr. Er folgte seiner in Thüringen vorangegangen Mutter in die Ewigkeit. In tiefer Trauer. Margarete Zawodniak, geb. Perschel. Klein-Dagmar, Bruno und Karl als Kinder. Der Vater und fünf Geschwister. Fischhausen, Samland, Schlichtstraße 11

Zum stillen Gedenken der Lieben! Am 20 März 1952 jährt sich zum sechsten Male der Todestag meines lieben Mannes und treusorgenden Stiefvaters meiner Kinder, des Landwirts Albert Liehr. Corellen, Kreis Gumbinnen, der im Alter von 56 Jahren auf der Flucht verstorben ist. Martha Liehr, verw. Milkereit. Kurt Milkereit und Frau Gertrud. Meta Kowalsky, geb. Milkereit. Paul Milkereit, 1942 in Russland gefallen. Emil Kowalsky, sowj. bes. Zone und drei Enkelkinder

Am 25. Februar 1952 entschlief nach kurzer Krankheit im 79. Lebensjahr, der Landwirt Leopold Gramberg, Klein-Klitten, Kreis Friedland (Ostpreußen), später Rentier in Königsberg. Hans Schoen, Tilsit-Ragnit. Jetzt Altersheim Schornbach

Zum Gedenken! In dieser Zeit jährt sich zum fünften Male der Todestag unseres lieben, einzigen Sohnes, unseres guten Bruders und Schwagers, Gerhard Sprunk. Er starb im Jan./März 1947 im Alter von 26 Jahren in russischer Kriegsgefangenschaft. Im Namen aller Angehörigen. Erich Sprunk und Frau Olga, geb. Graubel. Königsberg, Farenheidstraße 21

Zum Gedenken! Am 17. März 1952 jährt sich zum ersten Male der Todestag meines geliebten Mannes, meines lieben Vaters, Schwiegervaters und Opas, Friedrich Franz, geb. 29.08.1883, gest. 17.03.1951 in Marne. In stiller Trauer. Maria Franz, geb. Baltruweit. Helena Zölfel, geb. Franz, verw. Falk. Eberhard Zölfel. Gisela Falk. Früher Tilsit, Schlageterstraße 41

Durch einen tragischen Unglücksfall, entriss uns am 20. November 1951 der unerbittliche Tod meinen lieben, jüngsten Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, Fritz Schaal aus Preußendorf, Kreis Gumbinnen. Er folgte seinem lieben Vater, Wilhelm Schaal, der am 6. Februar 1945 in Berlin verstorben ist. In tiefem Schmerz. Luise Schaal, geb. Kerschat

Tretet still zu meinem Grabe. Gönnt mir die verdiente Ruh. Denkt, was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Am 20. Februar 1952 entschlief nach kurzem Leiden, mein geliebter Mann, unser treusorgender Vater, Bruder, Schwiegervater, Großvater und Onkel, Rentner Gustav Ad. Preuschhoff, kurz vor seinem 80. Lebensjahre. In tiefer Trauer. Ehefrau Christine Preuschhoff, geb. Rademacher nebst Kindern und Anverwandten. Früher Schäferei, Kreis Pr.-Holland

Am 18. Februar 1952 entschlief sanft, doch allzu früh, nach langem, schwerem Leiden, mein innigst geliebter Mann, mein lieber Bruder, Schwager und Onkel, Oberstud.-Direktor i. R. Kurt Ulonska aus Lötzen im Alter von 65 Jahren. Er folgte schnell seinem im August 1951 in Berlin verstorbenem Bruder, Studienrat i. R. Erich Ulonska in die Ewigkeit. In bitterem Weh und tiefer Trauer. Cläre Ulonska, geb. Adler, sowj. bes. Zone. Paula Ellendt, geb. Ulonska. Erna Ulonska, geb. Brückner

Fern seiner lieben Heimat, entschlief sanft nach längerem Leiden am 12. Februar 1952 infolge Schlaganfalls mein lieber, guter, unvergesslicher Mann, unser lieber, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Oberschrankenwärter Gusta Raudies im 62. Lebensjahre. Er folgte seinen Angehörigen: Sohn Helmut. Tochter Hildegard. Schwiegersohn Kurt Ruddat in die Ewigkeit. In stiller Trauer. Anna Raudies, geb. Launus. Lotte Ruddat, geb. Raudies. Willi Weigand und Frau Gerda, geb. Raudies. Gertraud Raudies. Familie Berta Matzat, geb. Raudies. Familie Wilhelm Raudies. 6 Enkelkinder und alle Verwandten und Bekannten, die ihn lieb und gern hatten. Pamletten, Ostpreußen

Durch einen Verkehrsunfall entriss mir der Tod am 16. Februar 1952 meinen lieben Mann, unseren guten Vater, den früheren Gutsinspektor auf Rittergut Wagnick Otto Kohn, geb. 29. Mai 1902. In stiller Trauer. Ruth Kohn, geb. Krause, Sabine und Rainer

Zum Gedenken. Am 14. März 1952 jährt sich zum siebenten Male der Tag, an dem mein geliebter Mann und Lebenskamerad, mein guter Vater, Kurt Wachsen für immer von uns ging. Fern der Heimat fand er auf der Flucht in Pommern seine letzte Ruhestätte. Unvergessen! Selma Wachsen, geb. Stamm. Hildegard Hasshoff, geb. Wachsen aus Insterburg, Ostpreußen, Ulanenstraße 7

Fern seiner geliebten Heimat, verstarb am 17. Februar 1952, nach kurzer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Friedrich Adomszent im Alter von 62 Jahren. Er folgte seinem jüngsten Sohn, Otto Adomszent, der im Alter von 26 Jahren, am 14. Dezember 1951 in Ferndorf, Kreis Siegen, verstorben ist. In stiller Trauer. Frau Johanna Adomszent, geb. Dzewas nebst Angehörigen. Kanthausen, Kreis Gumbinnen, jetzt Kuhstedt, Kreis Bremervörde

Zum Gedenken! Es fiel durch Fliegertiefangriff in Gotenhafen, mein lieber Ehemann, unser lieber, treusorgender Vater, Großvater und Schwiegervater, der Lehrer Franz Tintemann, geb. 13.02.1871, gest. 25.03.1945 aus Kl.-Trakehnen, zuletzt Königsberg, Dürerstraße 32. Zur gleichen Zeit werden vermisst: Sohn Kurt Tintemann, Gumbinnen. Enkel Dietmar Schörke, Königsberg. Enkel Erhard Eder, Kl.-Trakehnen. In stiller Trauer. Frau Berta Tintemann, geb. Schweinberger. Erna Schörke, geb. Tintemann. Ida Nootz, geb. Tintemann. Käthe Eder, geb. Tintemann. Bruno Tintemann. Magda Tintemann, geb. Krause. Seine Enkelkinder, Schwiegertochter und Schwiegersöhne

Allen Freunden und Bekannten aus der Heimat geben wir Nachricht, dass mein innig geliebter Mann, unser sonniger, liebevoller Vater und Großvater, der Mittelschullehrer Kurt Freinatis, Königsberg, am 2. März 1952 ganz unerwartet im 72. Lebensjahre verstorben ist. Um ihn trauern: Ella Freinatis, geb. Nickel. Gerhard Freinatis und Frau Lieselotte. Helmut Freinatis. Dr. med. Konrad Freinatis und Frau Elsbeth und seine Enkelkinder Inge, Gerd und Ellen

Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken. Dann würde Dich geliebtes Kind, die Feindeserd nicht decken. Wir haben nun die Gewissheit durch eine Heimkehrerin, dass unsere über alles, geliebte, jüngste Tochter, mein einziges und innig geliebtes Schwesterlein, Anni Kiebert, geb. am 18. November 1926 in Kopesk (Ural), wohin sie am 31. März 1945 von den Russen verschleppt wurde, im März 1947 gestorben ist. Ihrer in Wehmut gedenkend die untröstlichen Eltern. Carl Kiebert und Frau Johanna. Wally als Schwester. Früher Trempen, Kreis Darkehmen, Ostpreußen

Am 3. März 1952 entriss mir der Tod meine liebe, treue Freundin, Fräulein Marie Rohrmoser im 78. Lebensjahre. In tiefer Trauer. Margarete Krüger. Früher Königsberg, Hammerweg 13. Jetzt Mölln, Hauptstraße 62

Plötzlich und unerwartet entschlief am 26. Dezember 1951 in der sowj. bes. Zone unsere herzensgute Mutter, unsere liebe Omi, Schwiegermutter, Schwester und Tante, Lina Kaukel, geb. Pakleppa, Lötzen, Ostpreußen im 66. Lebensjahre. In stiller Trauer. Artur Kaukel. Magda Meyer, geb. Kaukel. Gustav Meyer, sowj. bes. Zone. Herbert Kaukel, Russland, und Frau Edith. Hellmut Kaukel, sowj. bes. Zone und Frau Friedel Steinbach. Hedwig Neumann, geb. Kaukel, sowj. bes. Zone. Irma Kaukel, geb. Bergner und 9 Enkelkinder

Jes. 43, V. 1  Gott, der Herr, nahm am 20. Februar 1952 nach kurzer, schwerer Krankheit, meine liebe Frau, herzensgute Mutter, Tochter, Schwester und Schwägerin, Frau Maria Düsterwald, geb. Ewert im Alter von 50 Jahren zu sich in sein himmlisches Reich. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Albert Düsterwald und Sohn Hein. Früher Schippenbeil, Ostpreußen

Am 4. Mrz 1952 entschlief sanft nach kurzer Krankheit, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante, Großtante und Urgroßtante, Liesbeth Reschke, geb. am 17.06.1875, Bartenstein. Sie lebte nach ihrer Vertreibung aus der geliebten Heimat zuletzt im Kreispflegeheim Schloß Seedorf, Kreis Herzogtum Lauenburg. Die trauernden Hinterbliebenen. Martha Parchwitz, geb. Reschke. Clara Reschke, geb. Grams. Eva Burath, geb. Reschke. Friedel Parchwitz. Familie Staabs. Familie Herbert Hannsmann. Familie Curt Reschke

Am 02. März 1952,  verstarb nach langem,  mit großer Geduld getragenem schweren Leiden, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin, Gertrud Robbel, geb. Conrad, Labiau (Ostpreußen) im 66. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Herbert Robbel. Lotte Robbel, geb. Damerau. Großkinder Karin und Helga. Berta Reh, geb. Conrad. Gusta Reh

In Braunschweig entschlief sanft am 5. Februar 1952 unsere liebe Mutter, Groß- und Urgroßmutter und Schwiegermutter, Lehrerwitwe Martha Belusa, geb. Herrmann aus Walden bei Lyck im 85. Lebensjahre. In stiller Trauer. Bruno Belusa, Lehrer. Helene Wittke, geb. Belusa. Elisabeth Boesel, geb. Belusa

Nachruf. Nach langen, schweren Jahren. Nach langem, bangem Harren. Fanden wir Dich im Thüringer Land. Dann zogst Du hinauf in's Pommernland. Dort fandest Du Friede, Freude und Glück. Doch kurz war das güt'ge Geschick. Noch eh wir zusammen gekommen, warst Du schon wieder von uns genommen. Am 15. Februar 1952 entschlief nach kurzem, sehr schwerem Leiden unsere liebe Stiefmutter, Omi, Kusine, Schwägerin und Tante, Witwe Martha Berger, geb. Bultmann im Alter von 66 Jahren. Im Namen aller Angehörigen, Frau Maria Beuth, geb. Berger. Königsberg

Am 6. Januar 1952 entschlief plötzlich und unerwartet im fast vollendeten 79. Lebensjahre meine geliebte Mutter, Frau Auguste Grabowski, geb. Wildermann, früher Osterode, Ostpreußen, Baderstraße 6. In stiller Trauer: Gerhard Grabowski

Fern ihrer geliebten ostpreußischen Heimat entschlief am 28. Februar 1952 in Hamburg nach längerem Leiden unsere liebe Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frida Gädeke-Nadrau, geb. Papendieck im Alter von 76 Jahren. In stiller Trauer: Hedwig Kirchheim, geb. Gädeke. Dr. Rudolf Kirchheim. Horst Gädeke-Nadrau. Margot Gädeke, geb. Boltz. Christel Papendick, geb. Gädeke. Ruth Gädeke. Eva Kämmer. Lore Gürtler, geb. Gädeke. Lorenz Gürtler. 16 Enkel und 5 Urenkel

Fern der geliebten Heimat entschlief sanft nach langer, schwerer Krankheit am 14. Februar 1952 meine liebe Frau, Berta Kopenhagen aus Bartenstein, Soldaustraße 12, im 33. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Hermann Kopenhagen. Horst Kopenhagen. Frau Gisela, geb. Baumgarten. Erna Baumgarten, geb. Koch. Swen Holger Kopenhagen

Am 19. Februar 1952 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Großmutter, Maria Vogler, geb. Ballandet im 67. Lebensjahre. In stiller Trauer: Otto Vogler und Angehörige. Gumbinnen, Ostpreußen, Königstraße 7, jetzt Plön (Holstein), Eutiner Straße 42

Unsere liebe, herzensgute Mutti und Omi, Clara Drenker, geb. Sembritzky hat für immer ihre nimmermüden Hände gefaltet. Sie entschlief sanft am 1. März 1952 ohne zu leiden. In tiefer Trauer, die Kinder und Enkelkinder. Lyck, Ostpreußen

Durch die Suchanzeige in unserem Ostpreußenblatt und die freundliche Mitteilung einer Heimatkameradin haben wir nun endlich die schmerzliche Gewissheit erlangt, dass meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Großmutter, Marie Neumann, geb. Lapsien, Anfang Mai 1945 in Eschenhöhe, Kreis Schloßberg (Pillkallen) verstorben und beerdigt ist. Karl Neumann, Elise Bartsch, geb. Neumann. Walter Neumann. Schippenbeil, jetzt Winsen (Aller) und Heidelberg

Am 20. Februar 1952 entschlief sanft im Herrn, 89 Jahre alt, ohne Krankenlager, unsere liebe, gute Mutter, Schwieger- Groß- und Urgroßmutter, Frau Katharina Kunter, geb. Fischer aus Wilhelmsberg in Ostpreußen, zuletzt Christiansthal in Holstein. Im Namen aller Leidtragenden Franz Kunter

Nach längerem Leiden, aber doch unerwartet, ist heute meine geliebte Frau, meine liebe Tochter, unsere gute Schwester, Nichte, Schwägerin und Tante, Frau Charlotte Paulat, geb. Glang im 44. Lebensjahr von uns gegangen. In tiefer Trauer: Albert Paulat. Marie Glang. Dora Schwarze, geb. Glang. Martin Glang. Ursula Sander, geb. Glang. Mollehnen und Königsberg

 


Folge 09 vom 25.03.1952 (PDF S. 15f)

Gottlieb Jülich, aus Grenzhöhe, Kreis Schloßberg, geb. 07.09.1869, wurde am 02.02.1945 von Regerteln, Kreis Heilsberg, von den Russen verschleppt. Wer weiß etwas über sein Schicksal? Nachr. Erb. Fr. Jülich, Winnen bei Westerburg

Unsere beiden Jungen, Wulf und Bodo, freuen sich mit uns über ein gesundes Schwesterchen. Gisa wurde am 8. Februar 1952 geboren. In Dankbarkeit: Dr. med. Heinz-Werner Kreddig. Frau Ilse, geb. Pritzkoleit, prakt. Arzt in Metjendorf bei Oldenburg, früher Gumbinnen, Königsplatz 16, Königsberg, Graf-Spee-Straße 4

Am 5. März 1952 ist unser lieber Sohn und Bruder, Horst Kuklick kurz vor seinem 23. Geburtstag auf der Zeche »Constantin der Große« in Bochum tödlich verunglückt. Er folgte seinen beiden Brüdern, Gerhard und Karl-Heinz. In untröstlichem Leid die schwer geprüften Eltern. Ernst Kuklick und Frau. Christel und Waltraud als Schwestern. Lötzen, Ostpreußen

Nach kurzer Krankheit entschlief sanft im Alter von 81 Jahren unsere treusorgende, gütige Mutter, Urgroßmutter, Schwester und Tante, Lina Elisabeth Stascheit, früher Königsberg-Hagenstraße. Wir Kinder verloren eine vorbildliche Mutter, deren langes Leben nur der Arbeit und Sorge für ihre Familie galt. Sie starb fern von ihrer über alles geliebten Heimat. Ihr größter Wunsch, ihre letzte Ruhestätte an der Seite ihres treuen Lebensgefährten, unseres geliebten, unvergesslichen Vaters, des Bezirksdirektors i. R. der Allianz-Königsberg, Hans Stascheit zu finden, ging leider nicht in Erfüllung. Unser lieber Vater starb in Königsberg am 30. Juni 1943, 1  1/2  Jahre nach der Goldenen Hochzeit. Die dankbaren Kinder: Dr. Hans Stascheit und Familie. Erich Stascheit und Familie. Gerta Motzkau, geb. Stascheit

Zum Gedächtnis! Jesus Christus spricht, ich bin die Auferstehung und das Leben. Zum siebenten Male jährt sich der Todestag meines geliebten, unvergesslichen Sohnes und Bruders, des Uffz. Erich Großkopf, geb. 14.09.1919, der in den Kämpfen bei Gotenhafen am 25. März 1945 gefallen ist. Wer ihn gekannt, weiß, was ich mit ihm verloren habe. In stillem Leid und treuem Gedenken. Witwe Luise Großkopf, geb. Zimmek, als Mutter. Heinrich und Christel als Geschwister. Früher Sensburg, Ostpreußen, Ordensritterstraße 44

Fern seiner geliebten Heimat entschlief am 15. Februar 1952 nach längerem Leiden im 57. Lebensjahr mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater und Schwager, der Landwirt Otto Günther aus Bieberstein, Kreis Gerdauen, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Frida Günther, geb. Weide. Elisabeth und Ingrid. Marg. Eggert, geb. Weide

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss entschlief am 04.02.1952 ganz plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater, Kaufmann Richard Marx. In stiller Trauer: Maria Marx und Kinder. Rößel, Ostpreußen

Am 22. März 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten, unvergesslichen Mannes, unseres lieben, guten Vatis, des San.-Geldw. Herbert Lumma, geb. 09.03.1911 aus Bischofsburg, Luisenweg 18. In stillem Gedenken. Emmy Lumma, geb. Lendzian. Siegbert Klaus. Sabine Lumma

Für uns viel zu früh, verschied nach einem langen, tapfer ertragenen Leiden, mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Bruder und Schwager, der frühere Landwirt Adolf Kröhn im 59. Lebensjahre. Um stilles Beileid bitten: Herta Kröhn, geb. Albat. Margarete Kröhn. Horst Kröhn und Angehörige

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss entschlief am 23. Februar 1952, fern von der so sehr geliebten Heimat, nach glücklich überstandener Operation, im 58. Lebensjahr, mein lieber, treusorgender Mann und guter Kamerad in Freud und Leid, unser lieber Vater, Zimmerpolier Carl Preuß, Königsberg-Rothenstein, Spechtweg 105. In tiefer Trauer. Emma Preuß als Gattin. Herbert und Ursula als Kinder sowie alle Angehörigen

Fern der lieben Heimat, verstarb am 15. Februar 1952 im 71. Lebensjahr mein lieber Mann und treuer Lebenskamerad, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, der Kaufmann Emil Fornacon, Gr.-Sobrost, Kreis Angerapp, Ostpreußen. In stiller Trauer: Johanna Fornacon, geb. Liehr. Gertraud Hofer, geb. Fornacon. Georg Hofer. Siegfried Fornacon, vermisst in Rumänien. Christa Fornacon. Hans Holst, als Verlobter. Martin und Erdmute

Gott hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und Onkel, Hermann Meyer, nach schweren Schicksaljahren, am 04.03.1952 zur ewigen Ruhe heim zu rufen. Im Namen aller Hinterbliebenen. Luise Meyer, geb. Hermann. Trempen, Ostpreußen

Am 1. März 1952 entschlief unser lieber Vater, Töpfermeister Adolf Lienemann im 75. Lebensjahr. In stiller Trauer: die Kinder. Frauenburg, Ostpreußen

Nach langer Ungewissheit, erhielt ich die so schmerzliche Nachricht, dass mein innigstgeliebter Mann, mein lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Gartenmeister Gustav Gehlhaar als Oblt. Und Kommandant des Pz.-Zg. 79 im 35. Lebensjahr am 27. März 1945 in Ungarn den Heldentod fand. Im Namen aller Angehörigen in tiefem Schmerz: Erika Gehlhaar, geb. Stallbaum. Königsberg, Juditter Allee 18 - 20

Du warst so jung, Du starbst so früh, Vergessen werden wir Dich nie! Nach jahrelanger Ungewissheit, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein lieber, einziger Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, Feldwebel Willi Ruddeck, geb. 09.10.1923 schon im März 1945 in der Slowakei gefallen ist. In tiefer Trauer: Marta Ruddeck, geb. Dannulat. Waltraud Ihde, geb. Ruddeck. Willi Ihde. Elfriede Grimm, geb. Ruddeck. Gerhard Grimm. Erika und Werner Ihde. Friedrichsweiler, Kreis Schloßberg, Ostpreußen. Jetzt Bad Schwartau, Wilhelmstraße 3 (Holstein).

Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat, entschlief nach langem, schwerem Leiden am 17. Februar 1952 mein lieber Mann, unser guter Vater und Großvater, der Bäckermeister Albert Mehrwaldt im Alter on 71 Jahren. In stiller Trauer Anna Mehrwaldt und Kinder. Insterburg, Siehrstraße 54

Zum Gedenken! Am 21. März 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten Mannes, unseres lieben Vaters, des Schlossermeisters Georg Gramberg, geb. 02.09.1892 aus Bartenstein, Ostpreußen. Er fiel als Obergefreiter der Luftwaffe einem Luftangriff auf dem Flugplatz Danzig-Langfuhr. Unvergessen von: Frieda Gramberg, geb. Wegner. Renate Wirth, geb. Gramberg. Charlotte Gramberg. Otto Karl Wirth

Am 4. März 1952 ist nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater und Großvater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Eisenbahnschaffner i. R. Mathes Steiner aus Stallupönen, Ostpreußen im Alter von 77 Jahren von uns gegangen. In stiller Trauer: Auguste Steiner, geb. Eder. Frida Wild, geb. Steiner. Charlotte Schmeling, geb. Steiner. Erna Flötenmeyer, geb. Steiner. Ewald Steiner. Hans-Georg Steiner. Otto Wild. Otto Flötenmeyer und fünf Enkelkinder. Stallupönen, jetzt: Faßberg, Kreis Celle.

Nachruf. Nach 7 Jahren der Ungewissheit erhielten wir jetzt die Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und Schwager, der technische Angestellte der Hafengesellschaft Königsberg, Richard Piotrowitz am 18. Mai 1945 in einem Kriegsgefangenenlager in Georgenburg, Ostpreußen verstorben ist. In stiller Trauer: Berta Piotrowitz, geb. Kohse. Alfred Piotrowitz und Frau. Lothar Piotrowitz und Frau. Else Blodau, geb. Piotrowitz. Helmut Blodau. Königsberg, Hamburger Straße 24

In treuem Gedenken, Fritz Wagner, geb. 12.04.1886, gest. 06.04.1945 in Stolpe. Hermann Kiesling, geb. 20.08.1918, gest. 06.10.1944 Italien. Ida Wagner, Stolpe, Preetz Land. Ilse Kiesling aus Albrechtshöfen (Insterburg)

Fern der Heimat verstarb am 3. Februar 1952 nach schwerem Leiden mein herzensguter Vater, unser lieber Sohn und Bruder, der Lehrer Max Mallien aus Plauschwarren, Kreis Pogegen im Alter von 49 Jahren. Er folgte seiner geliebten Frau und meiner guten Stiefmutter Charlotte Mallien, geb. Petereit, die im Januar 1945 in Ostpreußen einen grausamen Tod fand. Im Namen aller Angehörigen: Manfred Mallien

Fern ihrer geliebten Heimat, entschliefen nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden, in festem Gottvertrauen meine über alles geliebten Eltern, unser lieber Schwager und Onkel, sowie unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, am 28. April 1951, Polizeiobersekretär i. R. Wilhelm Steinbacher im 82. Lebensjahre, am 24. August 1951 Ida Steinbacher, geb. Schebdat im 66. Lebensjahre. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Hildegard Steinbacher. Königsberg, Rudauer Weg 20

Am 16. Februar 1952, nachts 23.30 Uhr entschlief sanft mein lieber Mann und treuer Lebensgefährte über 50 Jahre, unser guter, unvergesslicher, Vater, Schwiegervater, lieber Opi, Bruder und Onkel, Revierförster i. R. Hermann Tews im 82. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Anna Tews, geb. Schweighöfer nebst Kinder und Enkel. Königsberg

Nach jahrelanger Ungewissheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber, einziger Bruder, unser guter Neffe und Vetter, Matrose Obergefreiter, Leopold Grodzicki, geb. 14.11.1921 Winsken, Kreis Neidenburg, Ostpreußen, am 25.05.1946 in Frankreich gestorben ist. Er folgte seinen lieben Eltern, Mühlenbesitzer Walter Grodzicki, geb. 09.04.1894, Martha Grodzicki, geb. 28.12.1896, die im Januar 1945 auf der Flucht erschossen wurden, und seiner Oma, Johanna Grodzicke, Winsken, Kreis Neidenburg, Ostpreußen, die auf der Flucht 1945 umgekommen ist, in die Ewigkeit. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Maria Grodzicki als einzige Schwester, sowj. bes. Zone. Franz Grodzicki als Onkel, und Familie aus Siemienau, Kreis Neidenburg, Ostpreußen

Am 28.02.1952 entschlief fern der Heimat, meine liebe Tochter, unsere gute Schwester, Schwägerin und Tante, die Bäuerin Minna Rösteius, geb. Karkoska. Gr. Kussel, Kreis Johannisburg, jetzt sowj. bes. Zone. In stiller Trauer: Amalie Karkoska. Emma Sanden, geb. Karkoska. Rudolf Karkoska. Friedrich Karkoska

Am 28. Februar 1952 entschlief unsere liebe Base, Freundin, Tante und Großtante, Mittelschullehrerin Fräulein Erna Vossius aus Treuburg, Ostpreußen im 66. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Hanna Krampff, sowj. bes. Zone. Helene Stoebbe, sowj. bes. Zone. Dorothea Rachner, sowj. bes. Zone. Wolfgang und Siegfried, sowj. bes. Zone. Elise Tetzlaff

Zum Gedenken! Am 21. März 1952 jährte sich zum zweiten Male der Todestag meiner geliebten Frau, Lina Bajorat, geb. am 27.11.1884. In Liebe und Trauer: Franz Bajorat und Kinder aus Kauschken, Ostpreußen

Am 10. Februar 1952 entschlief sanft nach einem langen Krankenlager im 83. Lebensjahr unsere liebe Mutter, Groß- und Urgroßmutter, Frau Johanne Rautenberg, verw. Hellwig, geb. Olimski. Im Namen aller Angehörigen: Minna Dann, geb. Hellwig. Wermten bei Heiligenbeil, Ostpreußen

Liebe Mutter, ruh in Frieden, habe Dank für Sorg und Müh, viel zu früh bist Du geschieden, vergessen werden wir Dich nie! Am 23. Februar 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag unserer guten Mutter, Schwieger- und Großmutter, der Frau Charlotte Dusella, geb. Kraschewski, die auf der Flucht, fern ihrer geliebten Heimat, gestorben ist. In stillem Gedenken: Paula Dukat, geb. Dusella. Anna Dusella, die Schwiegersöhne und Enkelkinder

Am 4. März 1952 jährte sich zum fünften Male der Tag, an dem unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Anna Gehrke, geb. Fischer aus Königsberg, Lehrstraße 2, die Augen für immer schloss. Sie erlag im Alter von 65 Jahren den körperlichen und seelischen Strapazen in ihrer Heimat. Unser lieber Vater ist seit dem 18. Januar 1945 verschollen. Arno Gehrke. Elsa Waltersdorf, geb. Gehrke. Hans Gehrke, vermisst Frankfurt/Oder. Kurt Waltersdorf. Elsa Gehrke, geb. Kirschnick und 7 Enkelkinder

Am 21. Februar 1952 entschlief in Düsseldorf, uns allen unerwartet, unsere liebe Mutter, Frau Helene Steputat-Bokellen, geb. Schubart im 75. Lebensjahr. In ihrer Fürsorge, Regsamkeit und geistigen Frische war sie unermüdlich und unerreicht. In Düsseldorf auf dem Nordfriedhof haben wir sie in aller Stille zur letzten Ruhe gebettet. Erdmute de Payrebrune et de St. Sève, geb. Steputat. Birute Ludwig, geb. Steputat. Heinz Ludwig.

Fern der geliebten Heimat entschlief sanft unsere treusorgende Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante: Auguste Schrader, geb. Neufang aus Loten, Kreis Tilsit-Ragnit im 72. Lebensjahre. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben Vaters, August Schrader, der im Februar 1945 auf der Flucht vermisst ist. In stiller Trauer im Namen der Kinder und Enkelkinder. Erich Groechel und Frau Martha, geb. Schrader

Zum Geburtstag am 27.03.1952. Am 5. Januar 1952 entschlief plötzlich durch Herzschlag unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter im Alter von fast 77 Jahren, die Lehrerwitwe Ida Née, geb. Riel aus Kampischkehmen, Kreis Gumbinnen, Ostpreußen. Uphausen bei Bremen. In tiefer Trauer: Familien Siegfried Bednarczyk und Gustav Grigull. Familie Artur Wodzak

Am 22. Februar 1952 entschlief im 87. Lebensjahr fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat zu einem besseren Leben, unsere liebe Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, die Bezirkshebamme i. R. Karoliene Waldtmann, geb. Balschukat aus Ragnit, Kreis Tilsit-Ragnit. Ihr Leben war Liebe und Arbeit zum Segen der Menschheit und ihrer Kinder. In stiller Trauer für alle Angehörigen. Lisbeth Waldtmann

Nur Arbeit war Dein Leben. Nie dachtest Du an Dich. Nur für die Deinen streben, war Deine höchste Pflicht. Fern ihrer lieben, ostpreußischen Heimat, entschlief unerwartet plötzlich am 29. Februar 1952 meine liebe Frau, meine treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Johanna Philipp im Alter von 64 Jahren. Liebe Mutter, ruhe nun in Frieden. Habe Dank für Sorg und Müh. In stiller Trauer: Franz Philipp. Familie Isokeit. Nahsfelde bei Schirwindt, Kreis Schlossberg. Jetzt Dierstorf über Stolzenau, Kreis Nienburg

Fern der Heimat, entschlief sanft am 1. März 1952, mittags 2 Uhr nach langem Leiden im 71. Lebensjahr meine geliebte Schwester, Kusine, liebe Tante und Freundin, Anna Bogdan. In tiefem Schmerz: Margarete Bogdan, Königsberg, Walterstraße 1

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Immer auf ein freudiges Wiedersehen hoffend, erhielten wir die sehr traurige Nachricht, dass unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Albertine Materna, geb. Gollam, nach kurzer Krankheit, versehen mit den Gnadenmitteln unserer Kirche, im Alter von fast 74 Jahren in unserer lieben Heimat, Dietrichswalde, Kreis Allenstein, am 29. Februar 1952 plötzlich verstorben ist. In stiller Trauer. Andreas Materna und Familie. Victor Materna. Agnes Gillmann, geb. Materna. Alfons Materna. Günter Zipper als Neffe

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Gott, der Herr, nahm am 26. Januar 1952 unsere liebe Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Dorothea Dietrich, geb. Fiedler im Alter von 72 Jahren zu sich in die Ewigkeit. Ihr Leben war nur Liebe, Arbeit und Sorge für uns. Lisbeth Dietrich, Lehrerin. Horst Dietrich, Dipl.-Volkswirt. Heinz Dietrich, Pfarrer, vermisst in Stalingrad. Ruth Dietrich, geb. Klügling. Horst, Renate und Manfred als Enkelkinder. Tilsit, Kieffelstraße 12 b

Zum Gedenken. Am 29. März 1945 verstarb infolge Entkräftung auf der furchtbaren Reise zum Ural unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine, Bäuerin Wanda Platzeck, geb. Krahmer, Widrinnen, Rastenburg, Ostpreußen, im Alter on 49 Jahren. Im Sommer 1945 verstarb in einem Lager im Ural ihre liebe Nichte, Fräulein Christel Platzeck, Widrinnen, im blühenden Alter von 27 Jahren. Mir selbst war es vergönnt, nach schweren Jahren vom Ural nach Deutschland zurückzukehren. In stiller Trauer: Margarete Karrasch, geb. Krahmer. Gustav Karrasch, Widrinnen. Eugen Krahmer und Frau Marie. Nichten Christel und Ursula Krahmer

Meine liebe, treusorgende Gattin, herzensgute Mutter, Emma Böhm, geb. Teschke, ist nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden am Freitag, dem 7. März 1952, im Alter on 54 Jahren sanft entschlafen. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Arthur Böhm und Sohn Manfred. Braunsberg, Ostpreußen, Kollegienstraße 1, und Graudenz, Westpreußen, Tischer Weg.

Nach jahrelangem, sehnsuchtsvollem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielten wir jetzt die traurige Nachricht, dass meine beiden innigstgeliebten, unvergesslichen Töchter und Schwestern, Margarete und Erika in einem Lazarett in Russland im Mai 1945 gestorben sind. Sie folgten ihrem lieben Vater und den drei Brüdern in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Frau Ida Feid, geb. Wienert. Familie Leo Feid. Pommern, Kreis Heisberg, Ostpreußen

Am Sonntag, dem 9. März 1952, ist nach kurzer, schwerer Krankheit unsere liebe Großmutter, Marie Höllger, geb. Homp, Witwe des ehemaligen Lehrers Franz Höllger, aus Königsberg, im 92. Lebensjahre für immer von uns gegangen. In stiller Trauer: Charlotte Schweichler, geb. Rehlaender. Arthur Schweichler, Mittelschullehrer

 


Folge 10 vom 05.04.1952 (PDF S. 15f)

Am 5. August 1951 entschlief plötzlich und unerwartet mein innig geliebter Mann, mein treuer Lebenskamerad in Glück und Leid, mein herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Forstrentmeister Otto Schöppenthau, Niedersee, Ostpreußen im 60. Lebensjahre. In stiller Trauer und unvergessliche Liebe: Meta Schöppenthau, geb. Augustein. Ilse Moschütz, geb. Schöppenthau. Dr. Johannes Moschütz. Hans-Rüdiger als Enkel

Am 6. April 1952 jährt sich zum fünften Male der Tag, an dem mein lieber Vatel und Schwiegervater, der Schlossermeister Oskar Sand aus Königsberg seine Augen für immer schloss. Er folgte seiner lieben Frau, meiner guten Muttel und Schwiegermutter, Auguste Sand, geb. Zimmat, gest. 29.11.1945 auf der Insel Fehmarn, nach 16 Monaten in die Ewigkeit. Im Tode vereint, ruhe sie in Heiligenhafen (Holstein). In Liebe gedenken wir ihrer. Selma Ott, geb. Sand. Hugo Ott. Königsberg

Nach hoffnungsollem Warten, erhielt ich 1950 durch einen Heimkehrer die schmerzliche Nachricht, dass mein lieber, herzensguter Mann und treusorgender Vater, der Kaufmann Kurt Tintemann, geb. 26.07.1904 schon 1946 in Anschoska (Sibirien) verstorben ist. In stiller Trauer: Frau Magda Tintemann, geb. Krause. Adalbert und Siegbert als Kinder. Gumbinnen, Goldaper Straße 44, jetzt Wiebrechtshausen über Northeim (Hannoer)

Nach kurzem Krankenlager entschlief, im festen Glauben an seinen Erlöser, plötzlich und unerwartet, am 4. März 1952 mein herzensguter und treusorgender Bruder, mein lieber Schwager, unser lieber Onkel, Neffe und Vetter, Albert Sawitzki, Rechtsanwalt und Notar in Passenheim, Ostpreußen, im Alter von 51 Jahren. Sein Leben war erfüllt on unermüdlichem Schaffen und Sorge für seine Nächsten. Allzu früh hat er, der nie Schonung für sich kannte, sein Leben vollendet. Im Namen aller Angehörigen. Elise Sawitzki

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Am 23. März 1952 erlöste der Herr von seinem schweren Leiden meinen geliebten Mann und treusorgenden Vater, unseren guten Bruder, Schwager und Onkel, den Generallandschafts-Sekr. i. R. Bruno Schröder, im Alter von 58 Jahren. Martha Schröder, geb. Reimann. Brigitte Schröder. Königsberg, Rathkestraße

Zum Gedenken unserer Toten! Infolge der Kriegsereignisse, starben im April 1947 in Gr.-Lauth bei Königsberg meine gute Mutter, unsere liebe Tante, Lehrerin Frau Käte Szonn, geb. Motzkus, Tilsit. Im Namen der Angehörigen: Dorothea Hein, geb. Szonn. Unser lieber, guter, treusorgender Vater, der Uhrmacher Carl Fritz Franz, Inhaber der Firma Hugo Blank, Insterburg und unsere treue, langjährige Hausgenossin, Minna Heiser und deren Schwester, Emma Heiser. In stiller Trauer: Martin Franz. Käte Gronau, geb. Franz. Eva Jonas, geb. Blank. Traute Wiemer, geb. Blank

Zum Gedenken! Am 9. April 1952 jährt sich zum siebenten Male der Tag, an dem mein innig geliebter Mann und guter Papi, Otto Kaschub, von den Russen verschleppt wurde, und im August 1952 unsere einzige, innig geliebte Tochter, Ursel, nach allen ausgestandenen Qualen, gestorben ist. In stiller Trauer: Frieda Kaschub, geb. Kleiber, Königsberg

Gott hatte sie lieb und nahm sie zu früh nach einander zu sich. Werner Schlaefereit, Ernst Schlaefereit, Johanna Schlaefereit, geb. Stillger aus Tilsit-Senteinen, Ostpreußen. In stiller Trauer um Eltern und Bruder: Bruno Schlaefereit. Friedel Schulz, geb. Schlaefereit. Und die Gewschwister: Emil Schlaefereit und Frau. Johanna Kielies, geb. Schlaefereit und David Kielies. Auguste Schrader, geb. Schlaefereit. Lübeck-Karlshof. Im Januar 1952

Kurt Bahr, geb. 07.07.1921 in Bromberg, gefallen 30.08.1944 in Rumänien. Nach jahrelanger, quälender Ungewissheit, wurde uns erst jetzt schmerzlichst Gewissheit. Emil Bahr und Frau Erna, geb. Eberle aus Mohrungen, Ostpreußen

Gott, der Herr, nahm ganz plötzlich und unerwartet meinen geliebten Mann, unseren guten Pflegevater, meinen lieben Opa, Bruder, Schwager und Onkel, Baumeister Fritz Zeise aus Ragnit, Ostpreußen zu sich in sein himmlisches Reich. Im Namen der trauernden Angehörigen. Meta Zeise. Heinz Zeise

Nach bangem Warten, erreichte uns die Nachricht, dass mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, unser lieber Bruder, Schwiegervater, Schwager, Onkel und Opa, der Kaufmann John Dorsch aus Königsberg, schon am 20. Juli 1945 im Alter von 64 Jahren in Bakeln verschieden ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Frieda Dorsch, geb. Tiedemann. Margarete Sachsentreter, geb. Dorsch. Adolf Weiß und Frau Helene, geb. Dorsch, Gut Bakeln, jetzt Minden. Walter Binder und Frau Traute, geb. Dorsch, Rittergut Anklappen, jetzt Göttingen

Nach fast siebenjähriger Ungewissheit, erhielten wir nun die Nachricht, dass unser lieber, guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Lehrer i. R. Hermann Bolz aus Heiligenbeil, acht Tage nach seinem 78. Geburtstage am 12. April 1945 in Kopenhagen verstorben ist. In stiller Trauer: Rudolf Bolz und Frau Käthe, geb. Bolz. Emil Johs. Guttzeit und Frau. Bruno Wenk und Frau Lina, geb. Bolz. Albert Reich und Frau Elli, geb. Bolz. Willy Bolz und Frau Elfriede, geb. Janke. Fritz Bolz und Frau Hedwig, geb. Jahn und 6 Enkelkinder

Nachruf! Die Liebe höret nimmer auf. Nach langen Jahren der Ungewissheit, erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, lieber Opa, Bruder, Schwager und Onkel, Stellmachermeister August Treppner aus Wendehnen, Ostpreußen im Lager Mühlberg 1947 im Alter von 54 Jahren verstorben ist. In stiller Trauer: Auguste Treppner, geb. Biebert. Bruno Treppner. Käthe Treppner, geb. Armbrust. Richard Heiser. Lieselotte Heiser, geb. Treppner. Hans Treppner sowie Enkelkinder und Verwandte

Am 28. Februar 1952 ist mein über alles geliebter Mann und treuer Lebenskamerad, unser guter Schwager und Onkel, der Lehrer Bruno Schipper, Taabern, Kreis Mohrungen, Ostpreußen, kurz nach Vollendung des 56. Lebensjahres nach einer schweren Operation für immer  von uns gegangen. Er folgte seinem einzigen Bruder, meinem guten, unergesslichen Mann, unserem lieben Schwager und Onkel, dem Lehrer Helmut Schipper, zuletzt in Mülsen, Kreis Samland, Ostpreußen. Er wurde im 53. Lebensjahr von den Russen verschleppt und fand am 16. Oktober 1945 in Königsberg einen schweren und einsamen Tod. Sein Leben war Liebe, Güte und Fürsorge für mich. Ferner gedenken wir unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter und Omi, Auguste Karau, geb. Kolbe. Sie starb im 75. Lebensjahre an den schweren Strapazen nach dem Russeneinfall und aus Gram um ihre Lieben am 18. Juli 1945 in Buchwalde, Kreis Mohrungen, Ostpreußen. In schwerem Leid: Anita Schipper, geb. Karau. Marta Schipper, geb. Karau. Lehrer Kurt Karau und Familie. Zeven, Bezirk Bremen, Schmiedestraße 5

Am 9. März 1952 folgte in seinem 73. Lebensjahr zu Wittenberg (Kreiskrankenhaus) nach schwerer Lungenentzündung mein herzensguter Mann, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel, Großonkel und Vetter, der ehemal. Hauptlehrer Fritz Thieler, Gr.-Triaken, Kreis Insterburg, seinen beiden durch Kriegseinwirkungen im Tode vorangegangenen Kindern in die Ewigkeit. Im Namen der Trauernden. Oskar Thieler, ostpr. Flüchtl.-Erbhofvollbauer und Lehrer i. R., Richtfelde, Kreis Gumbinnen. Zur Zeit Scheeßel, Bez. Bremen

Fern seiner geliebten Heimat entschlief am 7. März 1952, nach schwerem Leiden, mein lieber, treusorgender Mann, unser guter, unvergesslicher Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Robert Kramer aus Milken, Kreis Lötzen (Ostpreußen) im Alter von 58 Jahren. In tiefer Trauer und dankbarem Gedenken. Paula Kramer, geb. Polley und Kinder

Nach langer, banger Ungewissheit, erhielten wir die traurige Nachricht, dass meine liebe Tochter, unsere gute Schwester und Schwägerin, Frieda Perke, Rastenburg, Schillerstraße 14 - 16, im Frühsommer 1945 im Gefangenenlager Kopesk-Ural verstorben ist. Es ist ihr schwerstes Leid auf Erden, nicht erspart geblieben. In bitterem Weh und tiefer Trauer: Wilhelmine Perke, geb. Mahling und Kinder. Heiligenbeil, Ostpreußen

Zum Gedächtnis! Am 4. April jährt sich zum siebenten Male der Todestag meiner lieben, unvergesslichen Frau, Martha Eisenblätter, geb. Glogau, geb. 05.05.1893, die 1945 auf dem Schiff nach Dänemark erkrankte und bald darauf in einem Lager dort verstorben ist. Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, so würde Dich, geliebte Frau, nicht dort die fremde Erde decken. Die Scheidestunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie.
Ferner betrauern wir ihre lieben Schwestern, Frau Toni Meller aus Königsberg, Alter Garten 32, verstorben in Borne, Provinz Brandenburg. Frau Selma Glogau aus Schwanis, Ostpreußen, verstorben im Altersheim Neu-Ruppin bei Berlin. Unsere liebe Schwester, Frau Henriette Borm, geb. Eisenblätter aus Königsberg-Schönfließ, verstorben Berlin-Tempelhof, Wittekindstraße 73. Unser lieber Schwager, Wilhelm Kösling aus Königsberg-Rosenau, verstorben in Wilstedt, Bezirk Hamburg. In stillem Gedenken meiner lieben Verwandten, die sich bis heut nicht gemeldet haben. Fritz Eisenblätter, Schwanis, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen, jetzt Buchholz, Kreis Harburg, Königsberger Straße, Wohnheim Hilda

Mein geliebter Mann, unser Vater, Großvater, Bruder und Schwager, General der Infanterie z. D. Alfred von Larisch ist heute früh in seinem 96. Lebensjahre sanft entschlafen. In tiefer Trauer: Elisabeth von Larisch, geb. von Sperber. Karl von Larisch. Asta von Larisch. Nikolaus von Larisch. Marie Ursula von Larisch, geb. von Rosenstiel und zwei Enkel. Larischhofen bei Szillen, Ostpreußen, jetzt Obernkirchen, Stift, den 20. März 1952

Nach jahrelanger Ungewissheit, erhielt ich die traurige Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, mein lieber Bruder, unser lieber Schwager und Onkel, der Bauführer Wilhelm Ollech, in den Kämpfen in Rosenberg, bei Heiligenbeil gefallen ist. Ihm folgte am 8. März 1950 mein lieber, einziger Sohn, der Oberschüler, Werner Ollech, durch russische Verschleppung in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Hedwig Ollech, geb. Nischk und alle Angehörigen. Baslen bei Wormditt, Ostpreußen

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, entschlief sanft am Dienstag, dem 4. März 1952, mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, der Lehrer Hugo Kayser im 63. Lebensjahre. In tiefem Schmerz: Charlotte Kayser und Familie, Königsberg, Mozartstraße 42

Zum Gedenken! Am 4. April 1952 jährt sich zum siebenten Male der Tag, an dem unser einziges Kind, unser geliebter, hoffnungsvoller Sohn, Schüler der Oberrealschule Allenstein, Helmut Waldner im Alter on 17  1/2  Jahren, genau zwei Jahre nach seiner Konfirmation, als Soldat einer Heeresflak-Einheit in Thüringen sein blühendes Leben dahingeben musste. Weiter gedenken wir unserer lieben, guten Mutter, Frau Auguste Kutsche, geb. Ehmer, die nach überstandener Flucht im Alter von 82 Jahren am 2. Mai 1945 im Internierungslager Teestrup (Dänemark) verstorben ist. Im Namen aller Angehörigen in tiefstem Leid: Stadtinspektor Paul Waldner und Frau Gertrud, geb. Kutsche. Allenstein, Ostpreußen, Stärkenthaler Weg 2

Vor sieben Jahren, am 9. April 1945, beim Einfall der Russen in Königsberg, hat unser lieber, ältester Bruder, der Architekt Fritz Rehs, Königsberg, Appelbaumstraße 13, sein Leben lassen müssen. Nach ihm starben seine Frau, Eva Rehs, geb. Riediger im April 1947, und seine Tochter Sigrid Rehs im August 1945 den Hungertod. In Liebe und Trauer gedenken wir ihrer! Wolfgang Rehs, Karlsruhe, als einziger Sohn und Bruder. Lena, Margret und Leo Rehs als Geschwister

Zum Gedenken! Im März 1946 und 1947 kamen unsere geliebten Eltern, Fleischermeister Albert Norkeweit, Mag. Norkeweit, geb. Arndt, in unserer Heimatstadt Königsberg-Juditten ums Leben. In tiefer Verehrung auch über das Grab hinaus: Ihre dankbaren Kinder. Familie Arno Giro und Frau Erna, geb. Norkeweit. Familie Arno Norkeweit. Heinz Norkeweit

Fern der lieben Heimat starb am 6. März 1952, nach schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser lieber Vater und Schwiegervater, Stellwerkmeister i. R. Ernst Sagowski, Insterburg-Gerdauen im 71. Lebensjahre. Er folgte seiner Tochter, Lotte Knorr, geb. Sagowski, gestorben am 1. Juni 1950 in Brandenburg am Haff, im 47. Lebensjahre, seinem Schwiegersohn Albert Knorr, gestorben am 16. Oktober 1945 in Brandenburg am Haff, im 45. Lebensjahre, seinem Schwiegersohn, Oberleutnant Karl Grabow, gefallen am 26. Mai 1945 in Pillau (Ostpreußen) im 37. Lebensjahre, früher Ortelsburg. Im Namen der Hinterbliebenen: Frau Helene Sagowski

Tretet still zu meinem Grabe, gönnt mir die verdiente Ruh, denkt was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Fern der geliebten Heimat entschlief am 17. März 1952 mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Töpfermeister Wilhelm Seeck im 64. Lebensjahre. Er folgte seinem ältesten Sohn Herbert nach 7 Jahren in die Ewigkeit. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Elisabeth Seeck, Kinder und Enkelkinder. Königsberg

Am 13. März 1952 entschlief nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, der Stellwerksmeister Fritz Priess, geb. 14. März 1896. In stiller Trauer: Frieda Priess, geb. Zumkehr. Gisela und Bernhard. Weidnitz und Lichtenfels, Ostpreußen

Zum Gedenken! Meinem lieben, einzigen Sohn und gutem Bruder zum 26. Geburtstag, Horst Zillkowski, geb. am 31.03.1926, vermisst Januar 1944 bei Leningrad/Reval. Unvergessen! Auguste Zillkowski als Mutter. Emmy Zillkowski als Schwester. Peitschendorf, Kreis Sensburg

Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat, starb nach schwerer Krankheit am 1. März 1952, nach Vollendung seines 73. Lebensjahres, unser lieber, treusorgender Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel, der ehemalige Bauer Friedrich Rieck, Weidenbruch, Kreis Schloßberg. In stiller Trauer: Rudolf Nickel und Frau Margarete, geb. Rieck. Emma Rammoser, geb. Rieck. Bruno Rieck und Frau Edith, geb. Brandt. Hilda Rieck, geb. Kreuzahler, seine Enkelkinder und Verwandten. Schipphorst, 1. März 1952 über Neumünster

Zum Gedenken! Am 6. April 1952 jährt sich zum sechsten Male der Todestag meines geliebten Mannes, unseres lieben Vaters, des Landwirts Wilhelm Behrendt, geb. 23.04.1890 aus Thomasfelde, Kreis Goldap, Ostpreußen. Unvergessen von: Gertrud Behrendt, geb. Krieger. Heinz Behrendt mit Familie. Ursula Schweiger, geb. Behrendt mit Familie

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, starb nach schwerer Krankheit am 16. März 1952 im 74. Lebensjahre unser lieber Vater, Bauer Friedrich Ungermann aus Hanswalde, Kreis Wehlau. Er folgte seinen lieben Entschlafenen in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Herta Peterschun, geb. Ungermann. Edith Ungermann

Hergott, Du bist unsere Zuflucht für und für! Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren guten, treusorgenden Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Johann Baltuschat am 9. März 1952 im Alter von 69 Jahren in die Ewigkeit abzurufen. Er folgte seinem lieben Sohn Emil, geb. 09.03.1917, gefallen 13.01.1945. Wir werden ihn nie vergessen! In tiefem Schmerz im Namen aller Hinterbliebenen: Johanna Baltuschat, geb. Palfner. Drusken, Kreis Stallupönen, Ostpreußen

Seine lieben Augen schloss für immer am 18. Februar 1952, Otto Engel. Im Namen aller Verwandten: Ida Waniewski. Königsberg, Kaporner Straße 14

Am 24. März 1952 jährt sich zum zweiten Male der Todestag meines lieben Mannes, meines lieben Vaters, Schwieger- und Großvaters, Paul Mertins im 77. Lebensjahre. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Meta Mertins, geb. Friederitz, Tilsit, Clausiusstraße 31

Am 18. März 1952 entschlief sanft nach kurzer Krankheit, kurz vor seinem 88. Geburtstag, unser lieber, guter Vater, Oberstraßenmeister a. D. Friedrich Böhm, Tilsit, Stolbecker Straße 25 a, jetzt sowj. bes. Zone. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Martha Böhm

Am 15. März 1952 erlöste Gott meine lieben Mann, unseren herzensguten, treusorgenden Vater, meinen lieben Bruder, unseren Schwager und Onkel, Franz Störmer, im Alter von 60 Jahren, von seinem langen, mit Großer Geduld ertragenem Leiden. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Helene Störmer, geb. Naujok, Ostseebad Cranz

Am 12. März 1952 entschlief plötzlich und unerwartet, meine liebe Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Anna Grunwald, geb. Herrmann aus Rapendorf, Ostpreußen. In stiller Trauer: Dora Grunwald

Am 21. März 1952 entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit, fern der lieben Heimat, die Lehrerwitwe, Frau Ita Wiemer, geb. Dreyer aus Insterburg-Sprindt. In tiefer Trauer: Doris Wiemer, Ida Dreyer. Familie Eigner. Margarete Dreyer. Familie Haendel. Ella Scheschonk

Am 9. April 1952 jährt sich der Tag zum siebenten Male, an dem unsere einzige, hoffnungsvolle, über alles geliebte Tochter, Ursula Freytag, geb. 07.05.1926 in Anjerka (Sibirien), wohin sie von den Russen verschleppt wurde, gestorben sein soll. Ihrer in stiller Trauer gedenkend, die untröstlichen Eltern: August Freytag und Frau. Lomp, Kr. Pr.-Holland, Ostpreußen

Gott, der Herr nahm am 1. März 1952, nach langer, schwerer Krankheit, meine tapfere, treue Lebensgefährtin, die herzensgute Mutti unserer drei kleinen Jungen, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Cläre Emmrich, verw. Wieseler, geb. Herrmann, früher Osterode, Ostpreußen, Alter Markt 15 zu sich in sein himmlisches Reich. Sie starb fern der geliebten Heimat, wohlversehen mit den heiligen Sterbesakramenten, im 51. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Gustav Emmrich und 3 Kinder. Edith Gdanietz, geb. Herrmann. Elisabeth Roderfeld, geb. Herrmann. Arthur Gdanietz, Stud.-Rat, früher Lyck. Ernst Roderfeld, Gartenarchitekt und alle übrigen Verwandten. Mit uns trauern als treue Freundinnen und aufopfernde Pflegerinnen: Margot Mrongowius, früher Osterode. Frau Käte Kuhn, geb. Grambsch, Osterode-Neustettin. Berta Badziong, Osterode-Peterswalde

Jes. 61, V.10  Am 10. März 1952 nahm Gott, der Herr, nach kurzer Krankheit, unsere liebe Mutter, Großmutter und Schwiegermutter, Witwe Wilhelmine Goerke, geb. Reipa im Alter von 87 Jahren in die himmlische Heimat. In stiller Trauer: Franz Gorny und Frau Helene, geb. Goerke und alle Angehörigen. Soltmahnen, Widminnen, Ostpreußen

Am 9. März 1952 entschlief nach längerem Leiden im Pflegeheim Schirnau, meine liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, unsere gute Schwester, Schwägerin und Tante, Minna Belgardt aus Schönwalde, Kreis Heiligenbeil im 70. Lebensjahre. In stiller Trauer: Familie Lampe. Hasselberg, Kreis Heiligenbeil

Zum Gedenken. Am 5. April 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meiner über alles geliebten Tochter, Käte Greinus aus Tilsit, Ostpreußen, geb. am 11. September 1907. In tiefer Trauer: Die Mutter, Helene Meyer, verw. Greinus, und Bruder Artur Greinus

Am 3. Februar 1952 entschlief nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden an den Folgen des Krieges, der Flucht und Kriegsgefangenschaft unsere liebe Tochter, meine einzige Schwester, Christel-Maria Haase aus Allenstein, Ostpreußen, Krumenstraße 19, im blühenden Alter von 28 Jahren. Sie folgte nach zehn Jahren ihrem in Stalingrad gefallenen Bruder Otto-Karl in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Conrad Haase und Frau Maria, geb. Zbik. Hans-Joachim als Bruder

Statt Karten! Am 4. März 1952 entschlief im 64. Lebensjahre, nach kurzer, schwerer Krankheit, meine liebe, gute Schwester, Schwägerin und Tante, Herta Gillmeister, geb. Tielch aus Königsberg, Hinterroßgarten 19. In stiller Trauer: Erna Tielch

Am 9. März 1952 entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit, unsere treusorgende, liebevolle Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Emilie Sontowski, geb. Philipowski aus Tilsit. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Albert Sontowski

 


Folge 11 vom 15.04.1952 (PDF S. 15f)

Der Züchter wird gesucht. Es wird der Züchter und frühere Besitzer dieser Stute gesucht:«Forsträtin«, Fuchs, durchbrochene Blesse, Schnippe, linker Hinterfuß, rechte Martini und der Freia von Belisar und der Fortdauer von Forstmann - Isonzo - Fürstenberg - Petros. Nach Ausweis des vorliegenden Füllenscheines soll der Züchter Franz Austellat, früher Waschingen, Kreis Tilsit-Ragnit, sein. Es ist nicht festzustellen, ob dieser auch der letzte ostpreußische Besitzer der Stute gewesen ist. Angaben erbittet: Trakehner-Verband, Hamburg-Bramfeld, August-Krogmann-Straße 194

Fern von ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 10. März 1952, 6 Tage vor ihrem 66. Geburtstage, plötzlich und unerwartet, meine liebe Frau, unsere liebe, gute Mutter, Groß- und Urgroßmutter, Schwiegermutter, Schwester, Tante, Großtante und Schwgerin Minna Schiffke, geb. Bender. Sie folgte ihrem lieben einzigen Sohn, der am 23. Januar 1945, sein Leben für diese in Elbing lassen musste. Sie ist am 15. März 1952 auf dem Waldfriedhof, Heerstraße, Berlin-Charlottenburg, zur letzten Ruhe bestattet. Im Namen aller Hinterbliebenen, die, ach soweit zerstreut sind, in tiefem Schmerz und stiller Trauer: Max Schiffke, früher Königsberg, Elbing und Graudenz

Nach langem, schwerem Leiden, entschlief sanft am 29.03.1952, im 79. Lebensjahr unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frau Martha Zerrath, geb. Szonn. In stiller Trauer: Margarete Caspari, geb. Zerrath. Gerhard Caspari. Hans Zerrath. Eva Zerrath, geb. Klapp. Die Enkel: Constance Kment, geb. Caspari. Wilhelm Kment. George Caspari, vermisst. Ute Rahnke, geb. Zerrath. Helmut Ruhnke. Rüdiger Zerrath. Heide Zerrath. Friedrich-Wilhelm Zerrath und 4 Urenkel

Nur Arbeit war Dein Leben, Nie dachtest Du an Dich. Nur für die Deinen streben, War Deine höchste Pflicht. Am 15.02.1952 entschlief nach längerer Krankheit unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Elise Bosch, geb. Genath im 69. Lebensjahre. Anna Baltus, geb. Bosch. Heinz Bosch, vermisst. Helmut Baltus. Gertrud Bosch, geb. Radau, sowj. bes. Zone. Königsberg, Jerusalemer Straße 14

Am 23. März 1952 entschlief nach längerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Omi, Frau Elise Lenkeit, geb. Helsrath aus Quellental, Kreis Goldap, Ostpreußen, kurz nach Vollendung ihres 67. Lebensjahres. In tiefer Trauer. Otto Lenkeit. Wilhelm Rosteck und Frau Hildegard, geb. Lenkeit. Eva Wittrock, geb. Lenkeit. Karla, Martin und Horst als Enkelkinder

Statt Karten! Für die überaus zahlreichen Beweise treuesten Gedenkens beim Heimgange meines lieben Mannes, Willy Kujawa, sage ich im Namen aller Verwandten meinen innigsten Dank. Ein Gergeit's Gott allen Braunsbergern in Karlsruhe, die mir hilfsbereit zur Seite gestanden haben. Käthe Kujawa, geb. Bolz. Braunsberg, Langgasse 63

Nach jahrelanger Ungewissheit erhielten wir durch einen Kriegskameraden die Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder und Onkel, der Fleischer Ernst Strelski aus Widminnen, Kreis Lötzen, Ostpreußen im April 1945 in Königsberg gefallen ist. Sein Tod vereinte ihn mit seinen Eltern, August Strelski und Frau Katharina, geb. Polack aus Funken, Kreis Lötzen, die fern der Heimat beide in Berlin verstorben sind, seiner Schwiegermutter, Wilhelmina Gnosa, geb Bergmann aus Gablick, Kreis Lötzen, die an den Fluchtstrapazen in der Heimatprovinz den Tod fand. Seine beiden Schwager, der Landwirt Gustav Gnosa, Gr.-Gablick und Alfred Piepke, Berlin sind vermisst. In stiller Trauer: Ida Strelski, geb. Gnosa, Widminnen, Kreis Lötzen. Günther Strelski und Frau Maria, Winipeg-Kanada. Oskar Strelski. Martha Glowinka, geb. Strelski. Magdalene Glowinka

Mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Pr. Rev.-Förster i. R. Paul Crewell aus Tilsit ist am 26. März 1952 im Alter von80 Jahren nach schwerem Leiden verstorben. In stiller Trauer: Ella Crewell, geb. Mueller und Angehörige. Tilsit, Schulstraße 5

Am 06.03.1952 entschlief nach schwerem Leiden mein geliebter Mann, unser liebevoller Vater, Schwiegervater, Großvater und Schwager, Amtsrichter a. D. Ernst Hofer im fast vollendeten 83. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Frida Hofer, geb. Niebios. Ruth Kuhr, geb. Hofer. Irmgard Hansen, geb. Hofer. Ernst Kuhr. Heinrich Hansen. Gertrud Niebios. Margarete Moldzio und Enkelkinder. Edemannswisch über Wesselburen

Am 3. März 1952 entschlief fern der lieben Heimat im Alter von 70 Jahren mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Tischler Hermann Vogelsang, Brittanien, Ostpreußen, Kreis Elchniederung. In tiefer Trauer: Klara Vogelsang, geb. Markschat, sowj. bes. Zone. Hedwig Karras, geb. Vogelsang. Willi Vogelsang, vermisst. Alfred Vogelsang und Frau, sowj. bes. Zone. Heinz Vogelsang und Frau. Herbert Vogelsang, sechs Enkelkinder und alle Angehörigen

Fern seiner geliebten Heimat entschlief am 19. März 1952 nach einem langen, schweren Leiden im Alter on 65 Jahren mein innig geliebter, guter Mann, mein lieber Vater, Friedrich Reikischke, Bauer aus Nausseden bei Tilsit. In stiller Trauer: Elly Reikischke, geb. Raudies. Helmut Reikischke,

Nach jahrelanger Ungewissheit, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, unser herzensguter Vater, Bruno Schwartinski, geb. 10.06.1902 schon am 08.04.1945 bei einem Sturmangriff in Königsberg gefallen ist. Sein Sohn Horst folgte ihm 1946 in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Anna Schwartinski, geb. Lange. Seine Kinder: Edith und Gerhard. Königsberg, Nasser Garten

Zum Gedenken! Am 17. April 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten Mannes, meines lieben Papis, unseres guten Bruders, Schwagers und Onkels, des Konditormeisters Hermann Stadie. Er fiel bei den letzten, schweren Kämpfen um Görlitz und hat auch dort seine letzte Ruhestätte gefunden. Im Namen aller Angehörigen: Gertrud Stadie, geb. Wisniewski und Sohn Woyten. Königsberg, Kummerauer Straße 26 a

Ich will nicht klagen, warum so schwer, immer nur sagen, »Es ist der Herr!« Am 10. März 1952 jährte sich zum fünften Male der Tag, an dem mein lieber Mann, unser guter Papa, Schwiegervater, Opa, Bruder und Onkel, der Konditor Albert Thal, Königsberg, die Augen für immer schloss. Er starb im Alter von 58 Jahren in unserer geliebten Heimat an Hungertyphus. Es war ihm nicht mehr vergönnt, seine lieben Enkel zu sehen. In stiller Trauer: Margarete Thal, geb. Paderhuber. Gerhard Thal und Frau Ilse, geb. Sänger. Gerd Thal. Werner Thal und Frau Waltraud, geb. Schulz. Siegfried Thal

Zum Gedenken! Am 7. April 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag unseres lieben Bruders, Schwagers und Onkels, des Maschinenschlossers,  Walter Moldenhauer, Königsberg, Karlstraße 7/8. In stiller Trauer: Charlotte Moldenhauer. Familie Otto Herrmann

Nach langer Ungewissheit erhielt ich die so schmerzliche Nachricht, dass mein herzensguter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, Fritz Reichert im November 1945 in einem Lazarett in Frankfurt a. d. Oder verstorben ist. In tiefer Trauer. Auguste Reichert, geb. Jurgeit. Heinz Reichert. Martel Reichert, geb. Diekner. Ursula Conradi, geb. Reichert. Johann Conradi. Monika Conradi als Enkelin. Königsberg, Lieper Weg 83

Zum Gedächtnis! Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat verstarb am 26.08.1948 in Dankelsheim mein lieber Mann, unser guter Vater und Schwiegervater, Bruder und Onkel, Otto Michaelis, Kirchenkassenrendant und Gemeinderatsmitglied von Zallenfelde, Kreis Pr.-Holland, geb. am 26.08.1880. In tiefem Schmerz im Namen aller Hinterbliebenen: Lina Michaelis

Unerwartet traf uns die tief erschütternde Nachricht, dass das Mitglied unseres Vorstandes, der 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Königsberg, in Lübeck, Oberfinanzpräsident i. R. Erich Zerahn durch Unglücksfall von uns gegangen ist. Seit Bestehen der Landsmannschaft in Lübeck stellte er jederzeit, uneigennützig und unermüdlich sein großes Wissen und seine reichen Erfahrungen in den Dienst der Sache der Heimatvertriebenen. Wieder hat ein guter Kamerad und vorbildlicher Streiter für unser Heimatrecht von uns gehen müssen. Erich Zerahn bleibt uns immer unvergessen. Landsmannschaft der Ostpreußen in Lübeck. Berndt, 1. Vorsitzender

Am 10. März 1952 entschlief sanft nach kurzer Krankheit, fern seiner geliebten Heimat, im 83. Lebensjahr mein geliebter, treusorgender Mann, unser liebevoller, herzensguter Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Kreisobersekretär i. R. Georg Gerlach aus Pillkallen. In stiller Trauer: Lina Gerlach, geb. Piper, sowj. bes. Zone. Familie Kurt Gerlach, Scheppern, Kreis Rendsburg. Familie Fritz Simon, Münchberg, Oberfranken, Kulmbacher Straße 149. Anna Gerlach, Zell, Oberfranken, Altersheim

Am 5. Januar 1952 ist mein lieber, guter Mann, unser geliebter Vater und Opa, Zimmerer Albert Baumdicker im 83. Lebensjahre sanft entschlafen. Der Vater hat gerufen: «Komm Heim!« Er folgte seinem am 6. Mai 1949 tödlich verunglückten Sohn Kurt in die Ewigkeit. Im Namen aller, die um ihn trauern: Anna Baumdicker aus Saalau, Kreis Insterburg

Nach siebenjähriger Ungewissheit erhielt ich die tieftraurige Nachricht, dass mein geliebter, guter Mann, Johannes Gottschalk im März 1945 bei Heiligenbeil, Ostpreußen gefallen ist. In stiller Trauer. Ida Gottschalk, geb. Papendick, Tilsit, Schlageterstraße 21

Fern der geliebten Heimat, verstarb am 26. März 1952 im 74. Lebensjahr mein lieber Mann und treuer Lebenskamerad, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der frühere Landwirt Franz Kattoll, Fahrentholz, Kreis Mohrungen, Ostpreußen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Antonie Kattoll

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden ist mein geliebter Mann und treuer Lebensgefährte, unser lieber, guter Vater und Schwiegervater, Schwager und Onkel, der Lehrer i. R. Max Teubner aus Kelchendorf, Kreis Lyck am 12. März 1952 durch einen sanften Tod erlöst worden. In tiefer Trauer: Johanna Teubner, geb. Simoleit. Edith Rahn, geb. Teubner. Else Teubner. Gertrud Steffen, geb. Teubner. Dr. med. Peter Steffen

Die Liebe höret nimmer auf! Es ist uns bittere Gewissheit geworden, dass unser lieber Sohn und Bruder, Fähnrich zur See, Willy Jacubczik am 20. Juni 1944 im Alter von 19 Jahren vor Cherbourg gefallen ist. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben ältesten Sohnes, Hauptmann in einem Inf.-Rgt. Herbert Jacubczik. Er fiel mit 23 Jahren im Juli 1943 am Ladogasee. In stiller Trauer und Treue. Die Eltern Willy und Ida Jacubczik, Walden bei Lyck. Hans Jacubczik und Frau. Herbert, Willy, Hans, als Neffen

Am 20. März 1952 entschlief nach kurzer Krankheit mein lieber Mann, Vater, Schwiegervater und guter Opa, Bauer Louis Gau, Drugehnen, Kreis Samland im 71. Lebensjahre. Er folgte seinem einzigen Sohn Artur, der am 16. September 1941 nach einer Verwundung verstorben ist. Im Namen aller Angehörigen: Elisabeth Gau, geb. Drunk

Am 4. Februar 1952 entschlief sanft nach kurzer Krankheit im 85. Lebensjahr mein lieber Mann, unser guter Vater, der Hermann Janzon, Land- und Gasthofbesitzer aus Talheim, Kreis Angerburg, Ostpreußen. In stiller Trauer: Frau Auguste Janzon und Kinder

Die Liebe höret nimmer auf! Wir gedenken unserer Toten, die in schwerster Zeit ihr Leben ließen. Es starben: Unsere liebe, gute Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Auguste Borm, geb. Lorenscheit. Mein lieber Mann, unser guter Vater, der Lehrer a. D., Otto Schartner. Er folgte seinem Sohn, dem Apotheker Dr. phil. Helmut Schartner in die Ewigkeit. Ferner unsere lieben Verwandten. Johanna Kolbe, geb. Schartner. Charlotte Janzen, geb. Kolbe und Emil Janzen. Minna Schmeling, geb. Schartner. Ida Reimann, geb. Schartner. Martha Schartner, geb. Schindelmeiser. Johann Schartner und Elisabeth, geb. Janert. Im Namen aller Angehörigen: Maria Schartner, geb. Borm

Unerwartet entriss uns der unerbittliche Tod am 4. Februar 1952 unsere liebe, unermüdliche Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Anna Kerschling, geb. Nadolny im 67. Lebensjahr. Sie folgte unserem lieben Vater, Max Kerschling, der am 22. Juli 1948 von uns ging, in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Geschwister Kerschling aus Kampen, Kreis Lötzen

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, schloss nach kurzem, äußerst schwerem, mit unendlicher Geduld getragenem Leiden, die immer lebensfrohen Augen für imme,r mein über alles innigstgeliebtes Frauchen, unsere beste, liebe Mutti, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Lisa Hinkel, geb. Hoyer im 42. Lebensjahre. In tiefer Trauer und im Namen aller Leidtragenden: Alfred Hinkel. Gisela Hinkel. Ursula Hinkel. Heinz-Rüdiger Hinkel. Lötzen

Am 18. März 1952 entschlief unerwartet unsere herzensgute Mutter, die Lehrerwitwe Helene Riel, geb. Kahnert, kurz vor Vollendung ihres 70. Lebensjahres. Sie folgte unserem am 19. April 1949 verstorbenen lieben Vater, dem Hauptlehrer Otto Riel. Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen: Herta Riel. Loni Anders, geb. Riel. Ursula Enseleit, geb. Riel. Magdalene Thierfeldt, geb. Riel. Benkheim, Ostpreußen

Zum Gedenken! Zum siebenten Male jährte sich im Februar 1952 der Todestag meiner lieben Mutter, Kaufmann-Witwe und Hausbesitzerin Anna Katins, geb. Heß im 70. Lebensjahr, und meiner lieben Schwester, Lehrerin der Berufsschule Königsberg, Elfriede Katins im 44. Lebensjahr. Ferner gedenke ich: Herrn und Frau Papke und ihres kleinen Söhnchens. Frau Krüger. Herrn und Frau Dinter und Fräulein Espe. Herrn Werner Schröder. Herrn Felix Bräuer. Hier im Westen starben: Herr Franz Nassadowski. Herr Kunibert Nassadowski. 7 weitere Personen aus unserem Hause von einst 33 Einwohnern werden noch vermisst. Hildegard Katins, Königsberg, Hindenburgstraße 20. Jetzt Rahden (Westfalen), Mindener Straße 53. Blumen können wir nicht auf Eure Gräber legen, aber unseren Herrgott bitten, dass Er in seiner großen Güte uns ein Wiedersehen schenke in seinem himmlischen Reich!

Erst kürzlich erhielt ich die Nachricht von meiner Wirtschafterin, Berta Brosowski, geb. 15.03.1893, dass meine Tochter, Gerda Wadehn, geb. 25.04.1936 an den Folgen der Strapazen am 25. Februar 1945 gestorben und auf dem Friedhof in Annefelde, Kreis Insterburg, begraben ist. Ruhe sanft in Frieden! Erich Wadehn, aus Dom. Burggarten, Kreis Ortelsburg. Gustav Wadehn, Bremerhaven, Moltkestraße 16

Am Sonntag, dem 23. März 1952, ist unsere liebe, nimmermüde, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, die Lehrerwitwe Emma Wald, geb. Ribbe aus Lötzen, Ostpreußen im Alter von 83 Jahren von uns gegangen. In stiller Trauer. Otto Wald. Else Wald. Erna Wald. Margareth Rademacher, geb. Wald. Frida Heinemann, geb. Wald. Maria Wald, geb. Thorun. Alfred Heinemann. Ernst Rademacher. Und die Enkelkinder: Renate, Ulrich und Carola

Am 11. März 1952 entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit meine innigstgeliebte Mutter, Frau Elisabeth Posingis, geb. Sturm. In tiefem Schmerz: Ilse Posingis. Windenberg, Kreis Heydekrug

Am 23. März 1952 entschlief infolge Schlaganfalls meine liebe Frau, treusorgende, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Olga Müller, geb. Utop, geb. am 26.03.1897 aus Tilsit, Goldschmiedestraße 53. Im Namen aller Leidtragenden: Karl Müller

Unsere liebe Schwester, Gertrud Derkorn, Geschäftsinhaberin aus Pillkallen, ist am 7. März 1952 im Alter von 62 Jahren in der sowj. bes. Zone nach langem, schwerem Leiden sanft entschlafen. In tiefer Trauer: Margarete Derkorn, sowj. bes. Zone. Helene Brandstädter, geb. Derkorn, Bad Oeynhausen-Melbergen, Kronprinzenstraße 3. Carl Derkorn, Geesthacht (Elbe), Hegebergerstraße 20

Unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Elli Döring, geb. Maeser aus Louisenberg bei Womnau, Ostpreußen, ist am 19. März 1952 nach kurzer, schwerer Krankheit entschlafen. Im Namen der Hinterbliebenen: Lucie Maeser, jetzt Rodewlad, m. B. 62, Kreis Neustadt a./Rbge.

Fern ihrer über alles geliebten, ostpreußischen Erde, entschlief nach einem sehr schweren Leiden am 25. März 1952 unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin, Frau Auguste Pabel, geb. Goerke, Meierei Trumpenau, Kreis Elchniederung im 75. Lebensjahre. Helene Pempe, geb. Pabel. Reinhold Pabel. Dr. Hellmuth Pabel. Emil Pempe. Knut Pempe. Martha Pabel, geb. Puchert. Waltraud und Helga Pabel. Elfriede Pabel, geb. Lojewski

Meine liebe, herzensgute Frau, unsere treusorgende Mutter und Oma, liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Ida Baumann, geb. Hoffmann, hat für immer ihre nimmermüden Hände gefaltet. Sie entschlief sanft, aber plötzlich am 9. März 1952 ohne zu leiden. In tiefer Trauer: Rudolf Baumann, Kinder und Enkelkinder und Verwandte. Schönfeld, Kr. Pr.-Holland, Ostpreußen

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 22. März 1952 nach langem, schwerem Leiden, meine geliebte Frau, unsere treusorgendes Mütterchen, unsere herzensgute Omi und Schwester, Frau Frieda Gnass, geb. Nitsch im Alter von 60 Jahren (unleserlich). Im Namen der Hinterbliebenen, in tiefer Trauer: Hermann Gnass. Pr.-Eylau, Bahnhofstraße 6

Nach jahrelanger Ungewissheit, erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass meine liebe Mutter, meine gute Schwiegermutter, Martha Durchholz, geb. Embacher, im Alter von 72 Jahren auf der Flucht in Pr.-Holland verstorben ist. In stiller Trauer: Erich Durchholz. Gertrud Durchholz, geb. Woizicki und Angehörige. Angerapp, Gudwaller Straße 29

Am 17. März 1952 um 18 Uhr, ist in Heidenheim/Brenz unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Fräulein Anna Jagels aus Heinrichswalde, Ostpreußen im 60. Lebensjahr sanft entschlafen. Ihr Leben war erfüllt von Arbeit und liebevoller Sorge für ihre Angehörigen und alle, die ihr nahestanden. In Dankbarkeit und Liebe werden wir zeitlebens ihrer gedenken. Helene Peterson, geb. Jagels. Gertrud Reinecker, geb. Jagels. Ernst Peterson. Fritz Reinecker. Elisabeth und Georg Reinecker

 


Folge 12 vom 25.04.1952 (PDF S. 11f)

Heute Abend entschlief sanft nach kurzer Krankheit mein lieber Mann, unser gutes Väterchen, Großvater, Schwager und Onkel, Herr Alfred Töpfer, Fabrikbesitzer in Insterburg, im 77. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Martha Töpfer, geb. Spornhauer. Vilma Wellhausen, geb. Töpfer. Hilde Uhlig, geb. Töpfer, sowj. bes. Zone. Ilse Töpfer. Rudi Töpfer. Alfred Uhlig. Dorothea Töpfer, geb. Niedziela. Hans-Wolf, Heidi und Elisabeth als Enkelkinder

Einbeck, den 9. April 1952, Bürgermeisterwall 8. Früher Insterburg, Ostpreußen. Nach jahrelangem in Geduld ertragenem Leiden, verstarb heute um 14.30 Uhr mein treuer Lebensgefährte, unser Bruder, Schwager und Onkel, der Lehrer i. R. Franz Schmidtke im Alter von 70 Jahren. Er folgte unserem im Osten gefallenen, einzigen Sohne. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Margarete Schmidtke.

Am 29. März 1952 ist nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, mein guter, treusorgender Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, fern seiner geliebten Heimat, der Bäckermeister Max Seidenberg aus Rauterskirch, Kreis Elchniederung im Alter von 53 Jahren gestorben. Im Namen aller Angehörigen in tiefem Schmerz: Hilda Seidenberg, geb. Behlau. Margit Seidenberg als Tochter. Rauterskirch, Kreis Elchniederung, Ostpreußen

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief sanft und unerwartet am 10. April 1952 mein lieber Mann, unser treusorgender Vater und Großvater, Bäckermeister Otto Schergaut im Alter von 69 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen in stiller Trauer: Margarete Schergaut, geb. Werning. Goldbach, Ostpreußen

Am 7. April 1952 verschied unerwartet nach kurzem Krankenlager im 77. Lebensjahr mein herzensguter Mann, unser treusorgender Vater, Großvater und Schwiegervater, der Stadtoberinspektor i. R. Paul Rogowsky aus Königsberg. In tiefer Trauer: Charlotte Rogowsky, geb. Brandt. Werner Rogowsky und Familie. Dipl.-Ing. Horst Rogowsky, in Triest vermisst. Liselotte Rogowsky, geb. Gollin und Söhnchen.

Am 30. April 1952 jährt sich zum fünften Male der Todestag meines lieben Mannes und Vaters, Ernst Kull aus Königsberg. In stillem Gedenken: Anna Kull, geb. Faust

Fern ihrer geliebten Heimat, verschied am 4. April 1952 nach langer, schwerer Krankheit im Friedensheim in Haan (Rhld.) die Lehrerin i. R. Fräulein Konstanze Bludau, Königsberg. Sie ist in Aprath-Oberdüssel beigesetzt. Allen ihren Kollegen,  Freunden, Bekannten, ehemaligen Schülerinnen und Schülern hiermit zur Kenntnis. In tiefer Trauer und dankbarem Gedenken: Frau Johanna Rockel, als langjährige Pflegerin

Am 29. März 1952 entschlief sanft kurz vor ihrem 75. Geburtstag unsere liebe Mutter und Schwiegermutter, Frau Eugenie Baruth, geb. Pempa, Fischhausen, Ostpreußen. Im Namen aller Angehörigen: Frau Irma Westphal, geb. Baruth. Friedrich Westphal, Vermessungsinspektor

Am 12. März 1952 entschlief sanft im 86. Lebensjahre mein geliebtes, gutes Muttchen, die verwitwete Apothekenbesitzerin Frau Elise Reichwald, geb. Berg aus Königsberg, Ostpreußen. In tiefem Schmerz: Grete Meyer, geb. Reichwald. Dr. Richard Meyer, Studienrat. Wolf Dietrich Meyer, Enkel. Franz Berg als Bruder, Studiendirektor i. R.

Plötzlich und unerwartet entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit mein liebes Frauchen, unsere liebe Tochter, Schwester und Nichte, Lieselotte Kerst, geb. Werner, im blühenden Alter von 34 Jahren. In tiefer Trauer: Karl Kerst. Ernst Werner und Frau. Christel Werner. Dora Werner. Hans Joachim Werner und Verlobte Dora-Thea Jöns. Bruno Danverdt und Frau. Neuendorf-Friedheim, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen

Am 7. März 1952 entschlief nach langer, schwerer Krankheit, fern unserer geliebten Heimat, meine geliebte Frau, unsere herzlich sorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Anna von Schwichow, geb. Buhrke. 14 Tage vor ihrem 66. Geburtstag. Wir haben sie still in Großbottwar, Kreis Ludwigsburg begraben. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Fritz von Schwichow, Tischlermeister. Früher Neuhausen, Ostpreußen

Am 25. April 1952 jährt sich der Tag zum siebenten Male, an dem meine geliebte, älteste Tochter, Evamaria Wieczorek, geb. 13.11.1926 in Gr.-Schiemanen, Kreis Ortelsburg, bei einem Bombenangriff auf Salzburg (Österreich) ihr blühendes Leben hingeben musste. Ihrer in stiller Trauer gedenken: Clara Wieczorek, geb. Böttger. Gerhard Wieczorek. Ursula Wieczorek. Helga Wieczorek

Am 28. März 1952 verstarb kurz vor ihrem vollendeten 68. Lebensjahr, fern der geliebten, ostpreußischen Heimat, meine Frau Minna Weihe, geb. Kurlensky. Franz Weihe und Angehörige. Insterburg, Wiechertstraße 16

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Im Herzen den innigsten Wunsch, in der Heimat die letzte Ruhestätte zu haben, entschlief sanft am 13. März 1952 unsere treusorgende, liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter und sehr liebevolle, fürsorgliche Pflegemutter, Henriette Plauschinn, geb. Perkau aus Tilsit, Schlageterstraße 45, im Alter von 85 Jahren. In der Mittelzone mussten wir sie nun, nach einem Leben voller Mühe, Sorge, Liebe und Arbeit für uns, der Erde übergeben. In tiefster Dankbarkeit und Liebe trauern: Mia Perkowski. Gretel Jaksztat. Hans-Dieter Jaksztat. Ewald Jaksztat. Klaus-Wolfgang Jaksztat. Doris-Ursula Jaksztat. Eva-Maria Rutkat. Siegfried-Herbert Lettko und alle, die sie lieb hatten. Königsberg, Lawsker Allee 101

Am 25. März 1952 entschlief meine liebe Frau, Marie Böhm, geb. Pusch im 72. Lebensjahre. Hermann Böhm und Kinder. Legden, Kreis Königsberg

Am 29. April 1948 starb nach dreijähriger Gefangenschaft in Kemerowo (Sibirien) unsere einzige, über alles geliebte, hoffnungsvolle Tochter, Elsa May, geb. 29.09.1927. Ihrer in stiller Trauer gedenkend, die untröstlichen Eltern: Hermann May und Frau Charlotte, geb. Lohrenz. Alt-Gützendorf, Kreis Wehlau, Ostpreußen

Nach langem, geduldig, ertragenem Leiden, starb heute früh mein innig geliebter Mann, bester Schwiegervater, Bruder und Schwager, Victor Lingk-Gallehnen, Ostpreußen, im Alter von 66 Jahren, gestärkt durch die Gnadenmittel unserer hl. Kirche. Er war einer der treuesten Söhne seiner ostpreußischen Heimat. Im Namen aller Hinterbliebenen: Maria Lingk, geb. Ammon

Am Sonnabend, dem 15. März 1952 erlöste Gott meinen geliebten, unvergesslichen Mann, unseren treuesten, liebevollen, guten Vater, Dipl.-Ing. Wilhelm Hassenstein, Oberregierungsrat und Mitglied des Reichspatentamtes Berlin, Inhaber der Rettungsmed. a. B., des Eisernen Kreuzes II. Kl. 1914/18 des Schlesischen Adlers, des Kreigserdienstkreuzes 1914/18, und der Dienstauszeichnung für 40 Jahre als Reichsbeamter, on seinem schweren, mit unendlicher Geduld und stiller, ergebener Bescheidenheit getragenen Leiden. - In treuem Pflichtbewusstsein und mit größtem Verantwortungsgefühl, diente er seinem Beruf. Sein Leben war Treue, sein ganzes Denken galt den Seinen. Ihm folgte drei Wochen später nach schwerer Krankheit mein lieber, letzter Bruder, unser guter Onkel, Herr Arno Gesecus, Berlin. In tiefer Trauer: Erna Hassenstein, geb. Gesecus. Waltraut, Sieghild, Ursula.

Das Haupt unserer Familie, mein liebster Mann, unser geliebter und verehrter, immer gütiger und hochherziger Vater und Ovati, Hauptlehrer und Kantor i. R. in Alt-Ukta, Kreis Sensburg, bis 01.04.1932, Ludwig Randzio, geb. 01.01.1870, gest. 21.03.1952, ist nach kurzem Krankenlager in den ewigen Frieden eingegangen. Sein Kampf um unser Ostpreußenland wird unvergessen bleiben. Der Tod nahm ihm die Feder aus der Hand; bis in seine letzten Tage hinein bewegte ihn die Sorge um die verlorene Heimat. Wir werden sein Werk fortsetzen. Und wir danken Gott für allen Segen, der durch sein gnadenvolles, reiches und langes Leben auf uns gekommen ist. Lydia Randzio, geb. Klimmeck. Ida-Martha Beckmann, geb. Randzio. Dipl-Hdl. Reinhold Randzio und Frau Charlotte. Ing. Willi Randzio und Frau Toni. Enkelkinder und Verwandte

Meine Zeit steht in Deinen Händen. Am 1. März 1952 ist nach kurzer, schmerzensreichem Krankenlager, unser innig geliebter, einziger Sohn, Bruder und Neffe, Erhard Rädel, im blühenden Alter von 22 Jahren heimgegangen. In tiefem Leid: Erich Rädel. Emma Rädel, geb. Rudzio. Edeltraut und Helga als Geschwister und Anverwandt. Königsber, Alter Garten 24 - 25

Am 1. Mai 1952 jährt sich zum zweiten Male der Todestag meines über alles geliebten Mannes  Ernst Panzig im 57. Lebensjahre. Er war mein treuer Lebenskamerad in Glück und Leid. Seiner in stiller Trauer gedenkend im Namen aller Angehörigen. Anna Panzig, geb. Mehling. Tilsit, Luisenallee 5

Am 2. April 1952 entschlief nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, mein lieber, unvergesslicher Mann, mein guter, treusorgender Vater, unser Bruder, Onkel und Vetter, Vermessungsinspektor a. D. Friedrich Migge im 65. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Frieda Migge, geb. Ehnimo. Hertha Migge und Verwandte. Königsberg, Hermann-Allee 4a

Zum Gedenken! Am 21. April 1949 starb in Hannover mein guter Mann und treusorgender Vater, Kaufmann Ernst Rehm im Alter von 55 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: M. Rehm und Sohn Bernhard. Früher Königsberg, Hindenburgstraße 55

Am 22. April 1952 jährte sich zum neunzigsten Male der Geburtstag unseres unvergesslichen Vaters, Großvaters und Urgroßvaters, Carl Ludwig Bocksnick, Lehrer in Dmussen: I. R. Lyck, Bismarckstraße 41,  geb. 22.04.1862, gest. am 8. November 1944 in Ostpreußen.
Bei dieser Gelegenheit gedenken wir mit ganz besonderer Liebe unserer durch die Kriegs- und Nachkriegsereignisse dahingegangenen nächsten Angehörigen: Olga Bicksnick, Lyck, gestorben 01.06.1945 in Sonderburg (Dänemark). Karl Bocksnick, Bartenstein, gestorben September 1945 in Sachsenhausen. Elfriede Karsten, geb. Bocksnick, Dünen, verschollen seit 1945. Ernst Karsten, Lehrer in Dünen, Kreis Johannisburg, gestorben Frühjahr 1946 in Russland. Max Bylda, Hauptlehrer in Drigelsdorf, gefallen Februar 1943 in Russland. Albert Kuhrau, Oberschullehrer a. D. in Bartenstein, gestorben 1947 in Neusalza-Spremberg. Anna Kuhrau, Kreuzburg, seit 1945 vermisst. Sie alle bleiben mit der geliebten Heimat unvergessen.
Hedwig Kuhrau, geb. Bocksnick, Bartenstein, Heidelberg, Grahamstraße 16. Frieda Bocksnick, geb. Lemke, Bartenstein, Bremen, Busestraße 14. Gertrud Bylda, geb. Bocksnick, Drigelsdor, Lampertheim (Hessen), Römerstraße 38. Paul Bocksnick, Drigelsdorf, Büdelsdorf-Rendsburg, Neue Dorfstraße 42. Christa Karsten und Geschwister, Dünen, Heidelberg, Grahamstraße 16. Herta Riemke, geb. Bocksnick, Alt-Dollstädt, Wesselburgen, Schülperstraße 11

Zum Gedenken! Zum siebenten Male jährt sich der Todestag unseres geliebten Sohnes, unseres einzigen Bruders, des Masch.-Ob.-Gefr. Gerhard Matschuck, geb. am 14.06.1925. Er fiel am 30. April 1945 in südamerikanischen Gewässern. In stillem Gedenken im Namen aller Angehörigen. Familie Otto Matschuck, Wehlau, Ostpreußen, Klosterplatz 4

Fern der geliebten Heimat verstarb am 11. April 1952 in Pegau (Sachsen) mein lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Johann Krauledat aus Malissen, Kreis Stallupönen im 69. Lebensjahre. Ferner gedenken wir unserer Toten. Es starben auf der Flucht 1945 vor Erschöpfung oder durch Feindeinwirkung meine lieben Schwestern, Fräulein Anna Krauledat aus Malissen im 51. Lebensjahre; Frau Helene Reiner, geb. Krauledat aus Gallkehmen, im 50. Lebensjahre; mein Schwager, der Bauer Mathes Reiner aus Gallkehmen, im 63. Lebensjahre; Frau Marie Olschewski aus Wenzlowischken. In tiefem Schmerz im Namen aller Angehörigen: Frau Maria Schleicher, geb. Krauledat, früher Eydtkuhen. Jetzt Lütjenburg (Ostholstein), Neverstorfer Straße 12

Nach schwerem und mit sehr großer Geduld getragenem Leiden, welches er sich in russischer Kriegsgefangenschaft zuzog, starb am 18. Januar 1952 in Berchtesgaden mein lieber guter Bruder, Schwager und Onkel, Paul Käding, geb. 30.06.1911. Er folgte meinen unvergesslichen lieben Angehörigen, meinem Bruder, Herbert Käding, gefallen 17.10.1943 in Italien; meiner Mutter, Berta Käding, geb. Herbst, gestorben 26.01.1946 in Pr.-Eylau; mein Vater, Gustav Käding, wird seit Einzug der Russen in Königsberg vermisst. Im Namen aller Angehörigen in stiller Trauer: Elsbeth Rufenbach, geb. Käding. Erich Hufenbach. Eberhard Hufenbach. Königsberg, Hippelstraße 1/II. Jetzt 2252 Regent A. N. D. G., Montreal P.Q. Canada

Mein lieber, herzensguter Vater, Ernst Küssner, geb. 08.10.1879 ist nach schwerem Leiden am 5. April 1952 sanft entschlafen. Er folgte meiner unvergesslichen Mutter, Elise Küssner, geb. Neumann, geb. 31.01.1881, gestorben 18.02.1949 in die Ewigkeit. Beide haben ihre Ruhestätte in Böel, Kreis Schleswig. In stiller Trauer: Christa Küssner. Gr.-Lindenau, Ostpreußen.

Am 27. März 1952 entschlief sanft und gottergeben unser geliebter Vater, Schwieger- und Großvater, Post-Betriebsassistent i. R. Anton Gross aus Heilsberg, Ostpreußen, kurz vor der Vollendung seines 80. Lebensjahres. Er folgte unserer lieben Mutter, Berta Gross, geb. Wein in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Familie Hans Schink. Berta Klaus, geb. Gross. Bruno Gross und Frau. Familie Kurt Gross

Fern der lieben Heimat, starb am 6. März 1952, nach schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser lieber Vater und Schwiegervater, Stellwerksmeister i. R. Ernst Sagowski, Insterburg-Gerdauen im 71. Lebensjahr. Er folgte seiner Tochter, Lotte Knorr, geb. Sagowski, gest. am 1. Juni 1950 in Brandenburg a. H., im 47. Lebensjahr; seinem Schwiegersohn, Albert Knorr, gest. am 16. Oktober 1945 in Brandenburg a. H. im 45. Lebensjahr; seinem Schwiegersohn, Oberleutnant Karl Grabow, gefallen am 26. Mai 1945 in Pillau, Ostpreußen, im 37. Lebensjahr, früher Ortelsburg. Im Namen der Hinterbliebenen. Frau Helene Sagowski

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 12. April 1952 nach kurzem, schwerem Leiden, mein lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Franz Becker aus Petershausen, Kreis Schloßberg, Ostpreußen, im 83. Lebensjahr. Er folgte seiner lieben Frau, unserer guten Mama, Emma Becker, geb. Hardt, gestorben 19.08.1949 in Bremerhaen, uns seinem Sohn Herbert, gefallen am 30. September 1944 in Litauen, in die Ewigkeit. In Liebe gedenken wir ihrer: Kurt Becker. Eva Becker, geb. Schweissing. Hans-Georg Becker, als Enkel, Einum 1 bei Hildesheim. Frida Becker, geb. Platzeck und 9 Enkel, im poln. Bes. Ostpreußen

Am 22. März 1952 erlöste Gott von seinem langen, schweren Leiden meinen lieben Mann, meinen, lieben Bruder, unseren Schwager und Onkel, Reg.-Inspektor i. R. Richard Lampe aus Lötzen, Ostpreußen, im Alter von 68 Jahren. In tiefer Trauer: Marie Lampe, geb. Neubert. Ernst Lampe

Am 2. April 1952 ist mein geliebter Mann, unser guter Bruder, Schwager, Onkel und Vetter, der Landwirt und Besitzer der Mühle Bahnan, Kreis Heiligenbeil, Benno Patschke im 63. Lebensjahre für immer von uns gegangen. In tiefem Leid: Frieda Patschke, geb. Stolt

Am 5. April 1952 erhielten wir die traurige Nachricht, dass am 21. November 1945 in Frankfurt (Oder) mein lieber Schwager und Onkel, Reg.-Bauinspektor Otto Steputat aus Pr.-Holland im 40. Lebensjahr verstorben ist. Ferner verstarb am 13. November 1950 meine liebe, gute Schwiegermutter und Oma, Witwe Frau Johanna Steputat, geb. Krüger aus Neuhäuser im 72. Lebensjahr. In stiller Trauer: Baumeister Fritz Steputat, vermisst seit 28.01.1944. Elisabeth Steputat, geb. Klein. Marianne und Hans-Ulrich. Königsberg-Maraunenhof, Drumannstraße 7

Am 2. Mai 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines lieben, treusorgenden Mannes, des Vaters seines im Osten vermissten Sohnes, unseres lieben Bruders, Onkels, Schwagers, des prakt. Arztes Dr. med. Max Boettger aus Schwalbental, Kreis Insterburg. Er starb im Alter on 65 Jahren, fern der Heimat im Internierungslager in Kopenhagen. Die Todeserklärung meines lieben einzigen Sohnes, des Stabsarztes Hans Boettger erfolgte im Februar 1952. In treuester Pflichterfüllung setzte er sein Leben ein und wird vermisst seit dem 14. Februar 1943 bei den Kämpfen in Boldyrewka bei Rostow. In stillem Gedenken: Marta Boettger

Am 7. April 1952 ist mein lieber Mann, unser guter Vater, Wilhelm Goldbeck, Baumeister in Gumbinnen, Ostenburg und Quelle, geb. am 10.03.1884, nach schwerer Krankheit heimgegangen. Trotz harter Schicksalsschläge ungebrochen und tätig bis zum letzten Tage, hat er den Erfolg seines hier begonnenen Wiederaufbauwerkes nicht erleben dürfen. In Dankbarkeit erfüllen wir seinen letzten Wunsch, sein Unternehmen in seinem Sinne weiterzuentwickeln. Martha Goldbeck, geb. Wölbing. Dietrich Goldbeck, Dipl.-Ing. Lore-Marie Reuter, geb. Goldbeck. Gumbinnen, Prof.-Müller-Str. 3

Am 3. März 1952 entschlief, fern der lieben Heimat, im Alter von 70 Jahren, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Tischler Hermann Vogelgesang, Brittanien, Ostpreußen, Kreis Elchniederung. In tiefer Trauer: Klara Vogelgesang, geb. Markschat, sowj. bes. Zone. Hedwig Karras, geb. Vogelgesang. Willi Vogelgesang, vermisst. Alfred Vogelgesang und Frau, sowj. bes. Zone. Heinz Vogelgesang und Frau. Herbert Vogelgesang, sechs Enkelkinder und alle Angehörigen

Mein geliebter Mann, unser guter Vater und Schwiegervater, August-Karl Fouquet hat nach kurz vollendetem 78. Lebensjahr am 29. Februar 1952 in Hildesheim seine letzte Ruhestätte gefunden. In tiefer Trauer: Karoline Fouquet, geb. Böhm. Lisbeth Fouquet, Gewerbeoberlehrerin. Rechtsanwalt Egon Fouquet und Frau Gerty Fouquet. Königsberg, Hans-Sagan-Straße 78

Im April - Mai jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres herzensguten Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels, des Obersteuerinspektors Otto Meyke, Oberleutnant der Res. Er fiel bei den letzten Kämpfen um Berlin-Spandau. In stiller Trauer: Minna Meyke, geb. Andreas. Hildegard und Otto-Karl und Verwandte. Johannisburg, Ostpreußen, Posten (Warthe)

Nach fast siebenjähriger Ungewissheit, erhielten wir nun die Nachricht, dass unser lieber, guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Lehrer i. R. Hermann Bolz aus Heiligenbeil acht Tage nach seinem 78. Geburtstage am 12. April 1945 in Kopenhagen verstorben ist. In stiller Trauer: Rudolf Bolz und Frau Käthe, geb. Bolz. Emil Johs. Guttzeit und Frau Anna, geb. Bolz. Bruno Wenk und Frau Lina, geb. Bolz. Albert Reich und Frau Elli, geb. Bolz. Willy Bolz und Frau Elfriede, geb. Janke. Fritz Bolz und Frau Hedwig, geb. Jahn, und 6 Enkelkinder

Am 1. April 1952 entschlief nach längerem Leiden mein lieber Mann, Vater, Groß- und Urgroßvater, Friedrich Petrulat aus Ostseebad Rauschen, Ostpreußen, kurz vor Vollendung seines 77. Lebensjahres, jetzt Ostzone. Auguste Petrulat, geb. Machowius, z. Zt. Ostzone. Käte Padberg, geb. Petrulat. Heinrich Padberg. Otto Petrulat. Heinz Jürgen Padberg, Leutnant, vermisst in UDSSR. Margot Dagmar Evers, geb. Padberg. Ernst Ludwig Evers und zwei Urenkel, Ostzone

Nach jahrelanger Ungewissheit, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein lieber, unvergesslicher Sohn, Gerhard Nickel, geb. 25.12.1924 schon im Februar 1945 in Italien gefallen ist. In tiefem Schmerz im Namen aller Angehörigen: Hedwig Nickel, geb. Bienkowski. Allenstein, Ostpreußen

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 26. März 1952, infolge Gehirnschlag, mein lieber, guter Mann, unser guter Bruder, Vetter, Schwager, Onkel und Großonkel, Kaufmann Paul Kummetat, geb. am 04.03.1888 aus Königsberg, Walsche Gasse 4. In stiller Trauer: Anna Kummetat, geb. Weichert

Nach einer schweren Operation, entschlief unerwartet am 22. März 1952 meine liebe, gute Schwester, Schwägerin und Tante, Ida Rogge, geb. Wogeriechowski im 61. Lebensjahre. Sie folgte ihrem lieben Mann nach 16 Monaten, dessen plötzlicher Tod sie nicht überwinden konnte, Fleischermeister Hans Rogge, gest. 25. November 1950 im 58. Lebensjahre, aus Cranz (Ostseebad). In stiller Trauer: Frieda Falk, geb. Wogeriechowski. Ulstrup, den 8. April 1952. Ihr Wunsch, ihren lieben Vater, der 91 Jahre alt ist, und noch in Sensburg, Ostpreußen lebt wiederzusehen, ist nicht in Erfüllung gegangen. Wir haben die liebe Entschlafene am 25. März 1952 an der Seite ihres lieben Mannes in Munkbarup zur letzten Ruhe gebettet.

Unser liebes Omchen, Frau Marie Thimm, geb. Schultz aus Memel ist in ihrem 88. Lebensjahre am 13. März 1952 sanft entschlafen. Ihr Leben war treue Liebe und Sorge um uns. Für die Hinterbliebenen: Hilde Kuhtz, geb. Thimm. Memel

Unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Omi, Schwägerin und Tante, Frau Marie Wohlgethan, geb. Schirmacher ist im 78. Lebensjahr sanft entschlafen. Die trauernden Kinder. Heiligenbeil, Ostpreußen

 


Folge 13 vom 05.05.1952 (PDF S. 16)

Am 31. März 1952 entschlief sanft in Hameln im 83. Lebensjahr mein liebes Muttchen, unsere geliebte Oma und Urgroßmutter, Clara Hoffmann, geb. Danielzik aus Nordenburg, Ostpreußen. Sie folgte ihrer geliebten Tochter, Gertrud Hempel, geb. Hoffmann; ihrem Schwiegersohn Carl Hempel aus Rastenburg, Ostpreußen, die beide verschleppt wurden und in Russland verstorben sind, sowie ihrem Enkel, Karl Hempel, der am 18. Juni 1948 in Schlaven (Harz) nach kurzer Krankheit entschlief, in ein besseres Jenseits. In immerwährendem Gedanken: Erna Hoffmann. Margot Konopatzki, geb. Hempel. Doris Hauck, geb. Hempel. Friedwald Konopatzki. Jürgen Konopatzki. Karl Ernst Hauck

Zum Gedächtnis meines einzigen, geliebten Kindes, meines unvergesslichen Sohnes, Karl-Heinz Frick, geb. 12.08.1926, gest. 29.04.1945. Er ruht in der Heimat auf dem Ehrenfriedhof in Pillau. Wenige Wochen nach der erschütternden Nachricht, folgte ihm sein Vater, mein guter Mann, der Verlagsleiter Bruno Frick, geb. 10.07.1898, gest. 19.12.1948. In Liebe und Trauer gedenke ich ihrer. Emmy Frick, geb. Krieg. Lyck, Ostpreußen

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, verstarb nach langem, in Geduld getragenem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, mein lieber Sohn, unser Bruder und Schwager, der Landwirt Werner Grigull im 52. Lebensjahr. Im Namen aller Leidtragenden Ingeborg Grigull, geb. Koch. Louisenwerth, Ostpreußen

Gott hat es gewollt! Heute morgen gegen 6.50 Uhr verschied plötzlich durch einen tragischen Unglücksfall mein innigstgeliebter und treuer Mann, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, Herr Erwin Bremer, aus seinem jungen, hoffnungsvollen Leben im Alter von fast 25 Jahren. In tiefer Trauer: Lieselotte Bremer, geb. Schütt. Albert Bremer, als Vater sowie Geschwister und Anverwandte. Blockswalde, Kreis Schloßberg. Jetzt Essen, Stulerstraße 36 und Lütjenburg (Holstein), den 23. Februar 1952

Nach hoffnungsvollem Warten, erhielt ich nun zu Ostern die traurige Nachricht, dass mein geliebter Mann, Peters Vati, Bruder, Schwager und Onkel, Karl Hawacker, Goldbach, Kreis Wehlau, im Alter von 29 Jahren bei den Kämpfen in Ostpreußen gefallen ist. In stiller Trauer: Erna Hawacker, geb. Panzer. Sohn Peter und alle Verwandten. Jetzt Ihlbeck, Kreis Land Hadeln

Zum stillen Gedenken! Am 1. Mai jährte sich zum siebenten Male der Todestag, an dem mein lieber Mann, Kaufmann Johann-Gottlieb Schurkus, geb. 15.01.1872, Teilnehmer an beiden Kriegen, Inhaber des Eisernen Kreuzes 1914/18, als Freiwilliger, auf verlorenem Posten, im Alter von 73 Jahren sein Leben für seine geliebte Heimatstadt Königsberg hergeben musste. In einem Splittergraben am Erich-Koch-Platz wurde er ohne mein Beisein beerdigt. »Die Rache ist mein, ich will vergelten« spricht der Herr. In stiller Trauer: Toni Schurkus, geb. Kewitz, Königsberg, Alter Garten 41. Jetzt Gaensiek 18/Drochtersen über Stade.

Wer Liebe säet, wird Liebe ernten. Heute ist mein über alles geliebter Mann, unser treusorgender, guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der Präzentor a. D. Hugo Flick aus Gerwischkehmen, Kreis Gumbinnen im 86. Lebensjahre, kurz vor seinem diamantenen Hochzeitstag, fern seiner Heimat, die er so liebte, für immer von uns gegangen. In stiller, tiefer Trauer: Martha Flick, geb. Brenneisen. Gertrud Flick. Berufsschuldirektor z. Wv. Hans Flick und Frau Elisabeth, geb. Sommerhoff. Juliane Flick. Urte und Wolfgang Walter, Vorsfelde, Kreis Helmstedt, Amtsstraße 21, den 19. April 1952

Am Sonntag, dem 6 April 1952, entschlief fern der Heimat im festen christlichen Glauben unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, Oberstraßenmeister i. R. Georg Schories aus Liebenfelde, Ostpreußen im 85. Lebensjahre. Alma Lenkeit, geb. Schories, Lötzen. Magda Schories, Wien. Olga Dörffel, geb. Schories, sowj. bes. Zone. Walter Schories. Hedwig Schories. Willi Dörffel, sowj. bes. Zone. Kurt Lenkeit und 2 Enkelkinder.

Fern seiner geliebten Heimat entschlief an Schlaganfall am 9. April 1952 im Altersheim Elmshorn mein lieber Vater, unser guter Schwiegervater und Opa, der Altbauer Johann Strasdas, Langenort, im gesegneten Alter von fast 90 Jahren. Er folgte seiner Frau, seinen 5 Söhnen und seinem Schwiegersohn in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Maria Jonuscheit, geb. Strasdas. Otto Strasdas, zur Zeit vermisst im Osten und Frau Hedwig, geb. Grübner. Ella Strasdas, geb. Schäfer, sowj. bes. Zone. Erna Strasdas, geb. Schober. Gertrud Strasdas, geb. Fuchs, und 14 Enkelkinder

Sein Leben ist Mühe und Arbeit gewesen. Am 21. April 1952 entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit, fern seiner geliebten Heimat, im 60. Lebensjahr mein geliebter, treusorgender Mann, unser liebevoller, herzensguter Vater und Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel, Offizier des 1. und 2. Weltkrieges, Lehrer i. R. Paul Kawald aus Radomin, Kreis Neidenburg, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Erna Kawald, geb. Flandrich, sowj. bes. Zone. Heinz Kawald. Christel Kawald, geb. Reddig. Sabine Kawald als Enkelin

Fern seiner lieben Heimat entschlief sanft am 18. April 1952 im Alter von 72 Jahren mein innig geliebter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Bauer Gustav Spehr. Er folgte seinen beiden gefallenen Söhnen Adolf und Siegfried. In stiller Trauer: Therese Spehr, geb. Thomaschky. Alfred Rehberg. Anni Rehberg, geb. Spehr. Charlotte Behrendt, geb. Spehr und drei Enkelkinder. Moritten bei Labiau, jetzt Nentershausen über Montabaur

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief Sonntag, den 6. April 1952, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Friedrich Loewner im Alter von 84 Jahren. In tiefer Trauer: Willy Loewner, geb. Dzubiel aus Bärenbruch, Kreis Wehlau. Fritz Loewner. Lucie Loewner, geb. Baumgart aus Kl.-Drebnau, Samland. Hermann Loewner. Margarete Loewner, geb. Liedke aus Königsberg. Richard Baumgart. Marie Baumgart, geb. Loewner aus Königsberg, Lederwaren und 9 Enkelkinder

Unerwartet entriss uns der Tod am 17. April 1952 unser liebes Mitglied, Ingenieur Gerhard Franz Weiß. Als warmherziger und unermüdlicher Förderer begleitete er den Studentenkreis von dessen Bestehen an. In tiefer Verbundenheit mit seiner ostpreußischen Heimat widmete er noch in seinen letzten Wochen sein reges Schaffen und reiches Wissen dem Aufbau des Altherrenkreises. Er wird uns unvergessen bleiben. Altherren- und Studentenkreis »Ordensland«. Dr. Martin Kaleschke, Robert Gers. München, im April 1952

Immer auf ein freudiges Wiedersehen hoffend, erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und lieber Opa, Fischereipächter Ludwig Woyciniuk im 73. Lebensjahre am 28. März 1952 in unserer Heimat die Augen für immer schloss. In tiefem Schmerz: Auguste Woyciniuk, geb. Borowy, nebst Kindern und Enkeln. Rosensee, Kreis Johannisburg, Ostpreußen

Zum Gedenken! Am 19. Februar jährte sich zum siebenten Male der Todestag meiner unvergesslichen Gattin und geliebten Mutter, Frau Ida Dabinnus, geb. Eschment, geb. am 12.03.1904, die beim Untergang der »Consul Cords« in der Ostsee, im Winter 1945 ums Leben kam. In Liebe und Trauer: Otto Dabinnus aus Insterburg, Georg-Friedrich-Str. 1. Ingrid Engel, geb. Dabinnus, jetzt Luxemburg, rue Pierre Hentges 60

Am 10. Mai 1952 jährt sich zum fünften Male der Tag, an dem mein über alles geliebtes, treusorgendes Mütterchen, Amalie Müller, geb. Klein, Königsberg, Wrangelstraße 15, für immer von mir ging. Zwei Jahre lang hat sie tapfer die Strapazen unter der Russenherrschaft ertragen und mich mit ihrer Liebe und Fürsorge bis zum letzten Atemzug umgeben. Es war ihr nicht mehr vergönnt, mit mir Königsberg zu verlassen. In stiller, tiefer Trauer: Käthe Müller

Am 22. April 1952 entschlief nach einem Herzschlag unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frau Meta Milthaler, geb. Schiemann im 85. Lebensjahr. Im Namen der Angehörigen: Cecilie Kannacher, geb. Milthaler. Roßlinde, Kreis Gumbinnen, jetzt Schwarzenbeck in Lüneburg

Am 6. April 1952 entschlief fern der Heimat unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Henriette Kroll, geb. Kossakowski, Rostken, Kreis Johannisburg, Ostpreußen. In stiller Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Guste Chmilewski, geb. Kroll, jetzt sowj. bes. Zone

Am 20. April 1952 starb in der sowj. bes. Zone nach viel Sorge und Leid die treue Lebensgefährtin unseres lieben Opa, unsere geliebte Mutter, Groß- und Urgroßmutter, Berta Thimm, im 82. Lebensjahre. Sie folgte ihrer Tochter, Agathe Schulz, bei der sie in treuer Pflege war, nach 3 Wochen in die Ewigkeit. Es war uns nicht vergönnt ihr das letzte Geleit zu geben. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Oskar Thimm. Hedwig Thimm, geb. Fahl. Alfreda Steffanus und Joachim. Workeim, Kreis Heilsberg

Zum Gedenken! Wie könnte Tod uns scheiden. In stiller Trauer und Liebe gedenken wir all unserer Lieben, die infolge Kriegseinwirkung ihr Leben lassen mussten. Frau Marie Wermuth, geb. Lange, gestorben Februar 1945 in Försterei Schönwalde bei Rauschen. Frau Marie Romba, geb. Bondscheit, gestorben 2. April 1945 in Lomvig, Dänemark. Otto Romba, Kriegsbeschädigter, geb. 01.03.1895, gestorben 4. April 1946, Königsberg. Frau Anni Romba, geb. Wermuth, gestorben 4. Mai 1947, Königsberg. Obergefr. Helmut Bending, geb. 24.09.1921, gefallen 23. Januar 1945 in Friedland, Ostpreußen. Frau Margarete Bending, geb. Josewitz, geb. 26.04.1878, gestorben September 1945, Königsberg. Friseur Adolf Bending, geb. 24.09.1883, gestorben Oktober 1945, Königsberg.
Unser Gedenken gilt auch unseren lieben Angehörigen, die aus Königsberg 1947 verschleppt sind: Frau Margarete Bending, geb. Romba. Eva Romba. Die Trauernden: Hans Romba, Schottland. Gustel Romba, Wildbad (Schwarzwald). Mia Romba, Wildbad. Georg Bending, Gadeland, Neumünster. Margot Müller, Wildbad

Am 13. April 1952 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit unsere einzige, geliebte Tochter, Frau und Mutti, Waltraut Stypinski, geb. Klein im ,Alter von 27 Jahren. Gustav Klein und Frau, früher Gasthaus Pronitten (Kur. Haff). Franz Stypinski als Gatte. Ruth und Bärbel als Kinder

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Gott, der Herr, nahm am 8. April 1952 meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Lina Weiter, geb. Schlick im Alter von 72 Jahren zu sich in die Ewigkeit. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Friedrich Weiter. Königsberg, Sedanstraße  10

 


Folge 14 vom 15.05.1952 (PDF S. 15f)

Plötzlich und unerwartet, fern der lieben Heimat, hat das Herz meiner lieben Frau, unserer guten Mutter, Omi und Schwester, Frieda Falk, geb. Knief, geb. 11.06.1896 für immer aufgehört zu schlagen. In tiefer Trauer: Konrad Falk, Schiffskapitän i. R. Friedrich Wilhelm Falk und Familie Gisela und Ingeborg. Ida Löhrke, geb. Knief. Paul Knief und Familie. Erna Fischer, geb. Knief. Früher Pillau, Ostpreußen. 17. April 1952

In ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief im Februar 1952 unsere liebe Mutter, Großmutter, Schwiegermutter und Tante, Witwe Wilhelmine Iwanowski, im Alter von 92 Jahren. Im Namen der Angehörigen: Erna Briem, geb. Iwanowski. Zur Zeit Hannover, Lutherstraße 26

Der Wunsch auf Wiederkehr in die Heimat ist nicht in Erfüllung gegangen. Am 15. April 1952 verschied meine liebe Frau, unsere liebe Mutti, Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine, Frau Margarete Koppetsch, geb. Tuppeck, im Alter von 54 Jahren. Sie folgte ihrem einzigen Sohn Heinz, der am 1. Weihnachtstag 1944 den Heldentod im Westen starb. Die Trennungsstunde schlug viel zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Friedrich Koppetsch. Irmgard und Ursula als Kinder. Martinshagen, Kreis Lötzen, Ostpreußen

Nach jahrelanger Ungewissheit, erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass unsere liebe, herzensgute Schwester, Nichte, Tante und Schwägerin, Erna Migge, geb. Loepke, Königsberg, Bachstraße 18, im Frühjar 1947 im Alter von 48 Jahren den Hungertod gestorben ist. Ihre sterbliche Hülle ruht im Dorfe Wangenkrug, Kreis Samland. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Gerhard Loepke, Königsberg, Bachstraße 18

Nach jahrelanger, banger Ungewissheit, erhielten wir nun die schmerzliche Nachricht, dass unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Oma, Berta Maurischat, geb. Bouchard, aus Kanthausen, Kreis Gumbinnen am 04.05.1945 in Kopenhagen (Dänemark) verstorben ist. Ferner gedenken wir unseres lieben Vaters, Otto Maurischat, der seit der Flucht aus Ostpreußen vermisst wird. In stillem Gedenken im Namen der Hinterbliebenen. Otto Maruischat aus Königsberg, jetzt Huntlosen i. Oldbg.

Am 1. Mai 1952 jährte sich zum sechsten Male der Todestag unserer geliebten, immer treusorgenden Mutter und Großmutter, Anna Skibbe, geb. Kykebusch aus Insterburg, Ostpeußen, Wichestraße 9. Im Namen aller Angehörigen, Zahnarzt Dr. Skibbe, Tossens i. Oldb.

Fern unserer geliebten Heimat, noch jenseits der Oder/Neiße, erlöste Gott der Herr am 18. April 1952 meinen geliebten, treusorgenden Mann, unseren herzensguten Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Gustav Kirschnick aus Gr.-Ottenhagen, Kreis Samland. In stiller Trauer: Frieda Kirschnick, geb. Schirmacher. Ingrid Kirschnick, poln. Besetzte Ostgebiete. Lucie Kirschnick

Fern der Heimat rief Gott, der Herr, am 26. April 1952 nach kurzer, schwerer Krankheit meinen lieben Mann und treuen Lebenskameraden, unseren guten, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, den Sattlermeister Otto Conrad, Zinten, Ostpreußen, im Alter von 74 Jahren zu sich in sein himmlisches Reich. Es war ihm nicht vergönnt, in sein neues Heim zu ziehen. In tiefer Trauer: Meta Conrad und Frau Lydia, geb. Rosien. Gerhard Conrad und Frau Ursula, geb. Piccenini und klein Gert-Dieter. Hildegard Schremmer, geb. Conrad. Emil Schremmer, vermisst in Stalingrad. Elfriede Wittemeier, verw. Büdke, geb. Conrad. Walter Wittemeier und klein Gudrun. Hans Conrad. Klaus Conrad.
Ferner gedenken wir seiner lieben Mutter, Justine Conrad, geb. Weller, die in Kopenhagen (Dänemark) verstorben ist, und seiner Geschwister, Emma Hofer, geb. Conrad. Heinrich Conrad, vermisst. Hermann Conrad, vermisst.

Am 26. April 1952 entschlief fern seiner geliebten Heimat nach schwerem, mit viel Geduld ertragenem Leiden, mein lieber, guter Mann, Vater, Schwager und Onkel, Lokführer a. D. Emil Kondtritz aus Lötzen, Bismarckstraße 5, im Alter von 71 Jahren. In tiefer Trauer: Agnes Kondritz, geb. Rilat nebst Angehörigen, jetzt Warstade, Niederelbe

Heute um 16 Uhr entschlief plötzlich und für uns alle unerwartet mein innig geliebter Mann, unser guter treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Oberleutnant der Gendarmerie a. D. Friedrich Kalweit, ehemaliger Kreisführer der Gendarmerie des Kreises Pr.-Eylau im 71. Lebensjahr. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Helene Kalweit, geb. Tobien. Heiligenrode den, 16. April 1952, über Bremen

Am 2. April 1952 entschlief sanft nach einem arbeitsreichen Leben, unser lieber Vater, Schwiegervater, Schwiegersohn, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Friedrich Nehm aus Sommerfeld, Kreis Pr.-Holland, im Alter von 69 Jahren. Er folgte unserer lieben Mutter, Helene Nehm, geb. Ritter, die am 23.09.1945 auf der Flucht in Pommern verstarb. In tiefer Trauer: Friedrich Nehm, vermisst. Margarete Nehm. Helmut Nehm und Frau Lieselotte, geb. Wagner. Helga Nehm. Gertraud Zielinski, geb. Nehm. Kurt Zielinski. Erich Schmidt und 2 Enkelkinder

Nach jahrelanger Ungewissheit, erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser guter, treusorgender Vater, mein lieber Schwiegersohn, Obergefreiter Willy Toussaint in Jassy, Rumänien am 16.10.1944 verstorben ist. Aribert und Gerhard als Söhne. B. Annies, Schwiegermutter. Gumbinnen, Ostpreußen. Jetzt Schleswig, Michaelsisstraße 27

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten was man hat, muss scheiden. Am 11. Mai 1952 jährte sich zum siebenten Male der Tag, an dem mein lieber Mann, mein Schwiegersohn, unser herzensguter Vater, Landwirt Fritz Bonin, im Alter von 46 Jahren in einem Lager im Ural verstorben ist. Er folgte seinem Vater, Christoph Bonin, gestorben im Februar 1945 an den Folgen der Flucht; seinem Schwiegervater, August Bieber, gestorben am 23.02.1944; seinem Schwager, Emil Bieber, gefallen 1944 in Russland; seinem Schwager, Walter Zilse, gestorben am 31.01.1945 in einem Kriegsgefangenlager in Minsk; seinem Schwager, seiner Schwester und Nichte, Adolf Striewski, Marta Striewski, geb. Bonin, Edeltraud Striewski, ermordet von den Russen im Februar 1945; seinem Schwager und seiner Schwägerin, Fritz Tilgner, Hedwig Tilgner, geb. Bieber, ebenfalls von den Russen ermordet im Januar 1945; ihm folgte in die Ewigkeit sein Schwager, Max Bieber, gestorben in einem Verschlepptenlager im Ural im August 1945. In stiller Trauer: Ottilie Bonin, geb. Bieber, und Kinder. Ottilie Bieber, geb. Groß. Hirschberg, Kreis Osterode, Ostpreußen, jetzt Godelhausen, Kreis Kusel (Pfalz)

Zum Gedenken! Im August 1944 ist mein lieber, jüngster Sohn, unser lieber, jüngster Bruder, Erwin Sawalies, Gefreiter auf einem U-Boot, geb. 03.12.1926, bei einem Luftangriff in Konstanza umgekommen. Ihm folgte im Januar 1945 mein lieber Sohn, unser lieber Bruder, Heinz Sawalies, Obergefreiter der Inf., geb. 12.12.1920, gefallen in Kurland. In stillem Gedenken, auch im Namen der Geschwister: Witwe Maria Sawalies, geb. Lundschin, Tilsit, Gnesener Weg 7, jetzt Oldenburg i. O., Willersstraße 12

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 27. März 1952 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren, mein lieber, guter Mann, mein geliebter, treusorgender Vati, unser Bruder, Schwager und Onkel, der Architekt und Baumeister, Erich Beutler aus Angerburg, Ostpreußen. In stiller Trauer: Helene Beutler, geb. Samluck und Tochter Gisela, sowj. bes. Zone. Fritz Beutler und Familie, Berlin. Walter Samluck und Frau Marne, Holstein

Karlshöfen, Kreis Bremervörde. Am 26. April 1952 entschlief plötzlich und unerwartet, fern der Heimat, im Alter von 47 Jahren, mein innig geliebter Mann, unser herzensguter Vater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder und Onkel, Pol.-Hauptwachtmeister z. Wv. Adolf Stenke aus Königsberg, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Die Hinterbliebenen, Frau Hildegard Stenke, geb. Kuntz. Ingeborg Oswald und Klaus, als Kinder. Frau Wilhelmine Stenke, als Mutter. Frau Adelheid Kuntz. Du warst so jung, Du starbst so früh, wer Dich gekannt, vergisst Dich nie.

Nach jahrelangem, sehnsuchtsvollem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielt ich die unfassbare Nachricht, dass mein unvergesslicher Sohn, Horst Joachim Neumann, stud. agr., geb. 25. Januar 1923, in Schirwindt, am 10. Februar 1945 bei der Torpedierung des Lazarettschiffes »General Steuben« in der Ostsee den Tod gefunden hat. In Liebe und Trauer im Namen der Angehörigen: Fritz Neumann, Kiel-Hassee, Fröbelstraße 34

Zum Todestag unseres lieben, ältesten Jungen, unseres guten Bruders, Helmut Basmer, geb. 30.01.1920, gefallen 19.05.1940 in Rethel, Frankreich, gedenken wir in stiller Trauer: Friedrich Basmer und Frau Emilie. Gerhard und Hilda. Mukuhnen, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen

In treuem Gedenken an seine verlorene Heimat, entschlief am 22. April 1952 in Frieden mein lieber Mann und treuer Lebenskamerad, unser guter Vater und Großvater, der frühere Gutsbesitzer aus Dietrichsdorf, Ostpreußen, Otto Strutzberg, im Alter von 76 Jahren. Ich glaube fest und unverbrüchlich an einen einzigen wahren Gott: Das ewige Walten der Natur, die allein aus der Asche alles vergänglichen Neues und somit auch ewiges Leben schafft. (Aus seinem Bekenntnis«.) In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Olga Strutzberg, geb. Gabbert. Wallenrod. Kreis Lauterbach

Am 17. Mai 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines lieben, treusorgenden Mannes, des liebevollen Vaters seiner Kinder, des Pfarrers i. R. Georg Bork, Königsberg, früher Gr.-Engelau, Kreis Wehlau. Er starb fern der Heimat im Internierungslager in Kopenhagen. In Liebe gedenken wir seiner. Margarete Bork, geb. Wenzel. Kurt Riedel und Frau Erna, geb. Bork. Dr. med. Heinz Bork und Frau Tini, geb. Feldmann, Remsfeld, Bez. Kassel

Plötzlich und unerwartet ist unser lieber, treusorgender Vater, Schwiegervater, Bruder und Opa, Tischlermeister Ferdinand Pohl, aus Schmalleningken, Kreis Tilsit-Ragnit, im Alter von 73 Jahren in Göttingen zur ewigen Ruhe gegangen. In tiefer Trauer: Anny Marschall, geb. Pohl, aus Heydekrug. Erika Motritsch, geb. Pohl. Nikolai Motritsch, aus Heydekrug. Ferdinanda Fredershausen. Luise Pohl, als Schwester. Adolf, Peter, Annelore, als Enkel

Im Mai 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres herzensguten Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels, des Bauern, Bürgermeisters und Standesbeamten Fritz Steiner. Er starb in russischer Gefangenschaft in Oslowina. Wir werden ihn nie vergessen. Magdalena Steiner, geb. Rohloff. Renate, Ulrich und Rosemarie, Großwaltersdorf, Kreis Gumbinnen, jetzt Eggestedt, Bezirk Bremen.

Am 13. Februar 1952 entschlief nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, im 75. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater und Schwiegervater, Tiefbauunternehmer Karl Grzybienski aus Ortelsburg, Ostpreußen. Fern seiner geliebten Heimat wurde er in aller Stille zur ewigen Ruhe gebettet. Marie Grzybienski, geb. Ruskowski. Erna Röske, geb. Grzybienski. Otto Grzybienski. Frieda Grzybienski, geb. Kloß, Ernst Grzybienski. Gertrud Grzybienski, geb. Bandrak. Paul Grzybienski. Johanna Grzybienski, geb. Worm. Fritz Grzybienski und 8 Enkelkinder. Sowj. bes. Zone

Am 5. April 1952 ging nach langem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa, mein unvergesslicher Pflegevater, der Töpfermeister Emil Raabe aus Gr.-Friedrichsdorf, Kreis Elchniederung, Ostpreußen, im 74. Lebensjahr, im festen Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, für immer von uns. In stiller Trauer: Emma Raabe, geb. Schawohl. Ursula Skau, geb. Raabe. Helga Raabe. Hans Skau. Annemarie als Enkelin. Herta Klein als Pflegetochter. Handewitt über Flensburg

Zum Gedenken! Zum fünften Male jährte sich am 5. Mai 1952 der Todestag meine lieben Mannes, guten Vaters und Schwiegervaters, unseres Bruders, Onkels und Schwagers, des Stadtoberinspektors a. D. Franz Mertins, geb. 06.03.1874, aus Tilsit. Im Namen aller Hinterbliebenen in Liebe und Dankbarkeit. Else Mertins, geb. Thomanek. Ilse Uffhausen, geb. Mertins. Werner Uffhausen, Geschäftsführer beim Kreisbauernverband. Ratzeburg, Kreis Hzgt. Lauenburg, Kirschenallee 5

Am 4. April 1952 entschlief plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, mein treuer Lebenskamerad in Glück und Leid, unser herzensguter Vater, Schwiegervater und Opa, der Postbetriebsassistent i. R. Robert Wittkowski aus Wehlau, Ostpreußen, im 69. Lebensjahr. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Auguste Wittkowski

Nach Gottes Ratschluss verschied am 26. April 1952 unerwartet mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, Kaufmann Walter Müller aus Heilsberg, Ostpreußen, im Alter on 50 Jahren. Im Namen aller Hinterbliebenen: Frau Gertrud Müller, geb. Bowien
Uns wurde die traurige Gewissheit, dass mein lieber Mann, unser herzensguter Pappi, Sohn, Schwager und Onkel, der Kaufmann Otto Seddig aus Heilsberg, Ostpreußen, am 16.03.1945 auf dem Transport nach Sibirien gestorben ist. Im Namen aller Angehörigen: Frau Magd. Seddig, geb. Müller

Am 26. Mai 1952 jährt sich zum neunten Male der Todestag unseres unvergesslichen Sohnes, Bruders, Schwagers und Onkels, Gerhard Sdun, geb. 03.09.1921, gefallen 26.05.1943, Flugzeugführer in einem Jagdgeschwader. In treuem Gedenken: Fritz Sdun und Frau Anna, geb. Schirrmacher. Heinz Sdun und Frau Maria, geb. Wannemacher. Gerhild, Gerhard und Rainer als Kinder. Gerhard Kuhr und Frau Hildegard, geb. Sdun. Elionore und Veronika als Kinder. Hanna Sdun, als Schwester. Königsberg, Schleiermacherstraße 35

Am 28. April 1952 verstarb im polnisch besetzten Ostpreußen, nach langem, schwerem Leiden, mein innig geliebter Mann, unser guter Vater und Opa, in Rudwangen, Kreis Sensburg, im Alter von 76 Jahren, der Bauer Albert Reimann, früher wohnhaft Weischnuren, Kreis Rastenburg. In tiefer Trauer: Emilie Reimann, geb. Biermann. Erika Schmidt, geb. Reimann, beide wohnhaft Rudwangen, Ostpreußen. Bernhard Reimann, Lauenau, Deister, Gartenstraße 192., 2 Enkelkinder

Am 22. April 1952 entschlief sanft nach kurzem Leiden, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Polizei-Meister i. R. Max Wischnewski, im noch nicht vollendeten 67. Lebensjahr. Im Namen aller Hinterbliebenen: Johanna Wischnewski, geb. Pomplun. Prostken, Kreis Lyck, Ostpreußen

Fern der geliebten Heimat, verstarb am 28. März 1952, kurz nach Vollendung seines 86. Lebensjahres, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel, der Landwirt Ernst Hofer aus Insterburg, Immelmannstraße 10. Sein Lebensinhalt waren erfolgreiche Arbeit, Pflichttreue und liebevolle Sorge für seine Familie. Er folgte unserer lieben, guten Mutter, Meta Hofer, geb. Kerkau, die nach der Flucht aus der lieben Heimat am 3. Juni 1945 verstorben ist. Sie ruhen in Freiburg/Elbe. In stiller Trauer: Die Kinder, Großkinder und Verwandte

Am 20. April 1952 entschlief sanft, nach längerem Leiden im 76. Lebensjahre mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Hermann Murza aus Arys. Tiefbetrübt zeigt dies im Namen aller Hinterbliebenen an: Johanna Murza, geb. Mollowitz

Am 22. April 1952 entschlief sanft und gottergeben unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, Postbetriebsassistent i. R. Ludwig Chmielewski aus Königsberg, Rudauer Weg 52, im 79. Lebensjahr. Er folgte unserer lieben Mutter, Anna Chmielewski, geb. Bartel, die im März 1946 in Palmnicken verstarb, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Josef Chmielewski, Stadtinspektor, und Frau Elisabeth, geb. Hellmann. Hedwig Chmielewski, Zahntechnikermeisterin. Bruno Wittke, Zahnarzt und Frau Margarete, geb. Chmielewski und 3 Enkelkinder

Zum Gedenken! Am 13. Mai 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten Mannes, des Kaufmanns Arthur Lucht. Sein Leben war Liebe, Güte und Fürsorge für mich. In stillem Leid: Thea Lucht, geb. Kühnapfel. Königsberg-Quednau

Am 19. April 1952, nachmittags 15 Uhr, verstarb nach kurzer Krankheit, infolge eines Schlaganfalls, unser lieber Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, Lehrer i. R. Karl Kludzuweit, im Alter on 78 Jahren. Es war ihm nicht vergönnt in seinem Heim, das er in mühevoller Arbeit selbst geschaffen hat, noch einen längeren, ruhigen Lebensabend zu verbringen. Im Namen aller Hinterbliebenen: Erna Behrend, geb. Kludzuweit. Königsberg-Tannenwalde

Du bleibst uns unvergessen. Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Fern der lieben Heimat hat nach Gottes heiligem Willen am 3. April 1952, nach schweren, mit großer Geduld ertragenen Leiden, meine liebe Frau, unser herzensgutes, überaus liebes, stets nur für uns sorgendes Mütterchen, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Wilhelmine Poplawski, geb. Gayko, im Alter von fast 70 Jahren für immer ihre lieben Augen geschlossen. In tiefem Schmerz: August Poplawski und Kinder. Soffen, Kreis Lyck, Ostpreußen

Unser lieber Vater, Großvater und Schwiegervater, Konrektr i. R. aus Lyck, Karl Friedriszik, geb. 26.02.1868 ist am 2. Mai 1952 sanft entschlafen. Ewald Friedriszik. Käte Schroeter, geb. Friedriszik. Magda Juschkus, geb. Friedriszik. Christel Isolde Schroeter. Dr. Johannes Schroeter

Fern ihrer ostpreußischen Heimat, endete am 25. April 1952 ihr reiches, gütiges Leben unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Elisabeth Krieger, geb. Podlech, kurz vor Vollendung ihres 87. Lebensjahres. Liesbeth Krieger. Dr. med. Eva Wiedwald, geb. Krieger. Direktor Dr. Ernst Krieger. Dr. Hanna Krieger. Dr. med. Kurt Wiedwald. Frau Alice Krieger, geb. Trautmann. 4 Enkel und 4 Urenkel

Am 19. Maie 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meines unvergesslichen, über alles geliebten Mannes, meines treuen Lebenskameraden, unseres lieben Bruders und Schwagers, Richard Hundsdoerfer, Gr.-Tullen, geb. am 09.08.1878 in Jentkutkampen. In tiefem Leid. Kaete Hundsdoerfer, geb. Busch, Ostzone. Gertrud Mentz, geb. Hundsdoerfer, Ostzone. Lisbeth Hundsdoerfer, geb. Raehs, Peine, Woltorfer Straße 61

Nach siebenjähriger Ungewissheit, erhielten wir nun die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Bruno Piorreck, geb. am 13.01.1902 aus Mühlhausen, Ostpreußen, Kreis Pr.-Holland, schon am 22. April 1945 in Pillau gefallen ist. In stiller Trauer. Anna Piorreck, geb. Schrade. Hubert und Ursula als Kinder. Aschen, Kreis Grafschaft Diepholz, Hannover

Am 15. April 1952 entschlief sanft, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, meine liebe Schwiegermutter und unsere fürsorgliche Großmutter und Tante, Frau Anna Szibbat, geb. Czesnat aus Insterburg, Deutsche Straße 5, im Alter von 69 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Mathes Szibbat. Lüneburg, Korb 22

Am 14. April 1952 verstarb plötzlich und unerwartet bei der Entbindung in der hiesigen Frauenklinik, im blühenden alter von 24 Jahren, unsere einzige geliebte Tochter, meine liebe Frau, Elfriede Woldag, geb. Wiechert. Dieses zeigen in tiefer Trauer an: Hermann Wiechert und Frau Martha, sowie Schwiegersohn Joachim Woldag. Schwalbental, Kreis Insterburg, Ostpreußen, jetzt Marburg, Lahn, Mainzergasse 31

Am 2. Mai 1952 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Großmutter, Schwester und Tante, Anna Marx, geb. Birth, im 76. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Eduard Marx, Kinder und Angehörige. Königsberg, Briesener Straße 16

 


Folge 15 vom 25.05.1952 (PDF S. 16)

Am 15. April 1952 entschlief sanft nach längerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Oma, Frau Berta Hoffmann, geb. Dollfort aus Pr.-Holland, Soldauer Straße 13. In stiller Trauer: Heinrich Hoffmann, sowj. bes. Zone. Ernst Hoffmann, sowj. bes. Zone. Hans Hoffmann, sowj. bes. Zone. Gerhard Messing und Frau Lisa, geb. Hoffmann, Wolfsburg. Heinz Krause und Frau Gertrud, geb. Hoffmann, Sande in Oldenburg

Nach kurzem, schwerem Leiden entschlief plötzlich und unerwartet mein innigstgeliebter Mann, unser herzensguter Papa, der Kaufmann Richard Browarzyck, Inhaber der Firma »Record« im Alter on 46 Jahren. In unfassbarem Schmerz: Charlotte Browarzyck nebst Kindern Wolfhard und Heida sowie alle Angehörigen. Früher Königsberg, Steindamm 160, »Preuß-Stuben«

Am 4. Mai 1952 starb in unserer Heimat, nach langem, schmerzhaftem Krankenlager, gestärkt durch die Gnadenmittel unserer Kirche, mein herzensguter Mann, unser lieber Vater und Großvater, der prakt. Arzt August Pollakowski, im 75. Lebensjahr. Es trauern um ihn: Frau Maria Pollakowski, geb. Kirstein, Bischofsburg. Dr. med. Godehard Pollakowski und Frau Lisa, geb. Schraut. Gerda Poersch, geb. Pollakowski, Ärztin, und Dr. Günter Poersch. Hiltrud Boehm, geb. Pollakowski und 7 Enkelkinder

Nach langem, schwerem Leiden starb am 22. April 1952, im Alter von 64 Jahren, mein treusorgender Mann, guter Vater, Sohn, Bruder, Onkel, Schwager und Vetter, Spark.-Dir. i. R. Hermann Hebestreit aus Neukirch, Ostpreußen. Es war ihm nicht vergönnt, in Ostpreußen an der Seite seines einzigen Sohnes die letzte Ruhe zu finden. In stiller Trauer: Hedwig Hebestreit, sowj. bes. Zone. Lilo Hebestreit, München-Solln.

Am 6. April 1952 entschlief nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, mein lieber, unvergesslicher Mann, mein guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder und Schwager, der Schneidermeister Otto Witt, im Alter on 58 Jahren. In stiller Trauer: Marie Witt, geb. Tilhein. Gerhard Witt und Frau Anni, geb. Brix. Burkhard Witt als Enkel. Deutschendorf, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen

Nach kurzer, schwerer Krankheit, entschlief am 31. Januar 1952 mein unvergesslicher, lieber Mann, Stabsintendant a. D. Kurt Fischer, im Alter von 46 Jahren. In tiefem Schmerz: Margarete Fischer. Sensburg, Ostpreußen

Mit großer Trauer zeigen wir den Heldentod unseres lieben Neffen, des Gefreiten Klaus Stach, (ROB), geb. am 26. April 1926 in Alfredshof, Kreis Neidenburg, Ostpreußen, zuletzt wohnhaft in Ortelsburg, Burgstraße 1a, an. Er fiel am 13. Januar 1945 bei Nowa Slupia im Weichselbogen bei einem russischen Großangriff. Für alle Angehörigen: Ellen Hagen

Am 26. März 1952, entschlief fern der Heimat, meine liebe Frau, unsere gute Tante und Schwägerin, Frau Magda Sippli, geb. Abernethy, Schöppenfeld, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Willi Sippli, Trabuhn 1, Kreis Lüchow (Dannenberg)

Im Herzen den innigsten Wunsch, in der Heimat die letzte Ruhestätte zu haben, entschlief an Schlaganfall am 7. Mai 1952, meine über alles geliebte Frau, unsere liebe Mutti und Omi, Bertha David, geb. Burbat. In tiefer Trauer: Fritz David. Alfred David. Sophi David, geb. Steinborn und 3 Enkelkinder. Königsberg-Quednau, jetzt Plön (Holst.), Seestraße 19

Nach langer Ungewissheit, erhielten wir nun die traurige Nachricht, dass unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Schwager, der Landwirt Fritz Kolossa aus Großwarnau, Kreis Lötzen, im März 1945 an den Folgen der Verschleppung, vor Vollendung seines 65. Lebensjahres im Ural verstorben ist. Er folgte seiner Lebensgefährtin, unserer treusorgenden Mutter, Schwester, Schwiegermutter und Großmutter, Anna Kolossa, geb. Schaefke, die einem Bombenangriff auf Braunsberg, am 05.02.1945 im 59. Lebensjahre zum Opfer fiel. Für immer wahrenden Gedenken: Hildegard Bleyer, geb. Kolossa. Fritz Bleyer. Burkhard Bleyer aus Großwarnau, Kreis Lötzen, jetzt Lübbecke, Westf., Schützenstraße 21. Edith Bleyer, geb. Kolossa. Willy Bleyer. Irene Bleyer aus Arys. Lina Schmollinga, geb. Schaefke aus Rastenburg, jetzt Oberbauerschaft 277, Kreis Lübbecke. Familie Fritz Schaefke aus Langenwiese, jetzt Haslach in Kinzigtal

Zum stillen Gedenken! Meinem lieben Jungen, unserem guten Bruder, SS-Kanonier Gerhard Bothke, aus Braunsberg, Ostpreußen, geb. 21.05.1927, gefallen 29.04.1945 bei Augsburg. Ihm folgte meine liebe Mutter und gute Oma, infolge Hungertyphus in unserer geliebten Heimat Braunsberg, Frau Eliesabeth Weinberg, geb. Marquardt, geb. 20.05.1866, gestorben 06.10.1945. In Liebe und Trauer gedenken wir ihrer. Bertha Barchfeld, (früher Bothke) geb. Weinberg, Kassel-B, Lohmühlenweg 34. Und Kinder aus Braunsberg, Ludendorffstraße 43

Am 7. Mai 1952 verschied im 75. Lebensjahr unsere liebe Mutter, Großmutter und Schwiegermutter, Frau Hedwig Adamski, geb. Gutzeit aus Försterei Mainaberg, Kreis Neidenburg. Die trauernden Hinterbliebenen: Walter Adamski, Regier.-Vermessungsrat, Michelstadt, i. O. Gertrud Admski, geb. Paleit. Elisabeth Adamski, landw. Berufsschullehrerin, Reichsheim i. O. Martin Schmidt, Dipl.-Landwirt, Odagsen, Kreis Einbeck. Helene Schmidt, geb. Adamski und 4 Enkelkinder

Statt jeder besonderen Anzeige. Am 11. Mai 1952, fern ihrer über alles geliebten Heimat, mit ungestillter Sehnsucht nach ihrem 1944 vermissten Sohn, nach Kindern und Enkeln in der Mittelzone, entschlief sanft und ruhig, meine liebe Lebenskameradin, Mutter, Schwiegermutter, unser allerliebstes Omchen, Schwester, Schwägerin und Tante, an ihrem 70. Geburtstag, Helene Jurgschat, geb. Venns, Ebenrode, Stallupönen, Ostpreußen. Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen: Karl Jurgschat. Rd. Lüttringhausen, Pulverstraße 1

Zum Gedächtnis! Am 25. Mai 1947 starb einsam in Berlin, im Ungewissen über das Schicksal ihrer in Königsberg  verbliebenen Kinder und Enkelkinder, im 74. Lebensjahr, unser innig geliebtes Muttchen, Schwiegermutter und Omi, Frau Maria Migowski, geb. Kösling aus Königsberg, Luisenallee 77. Ihr gingen voran: Es fiel am 11.03.1944 unser liebes einziges Kind, Neffe und Vetter, Uffz. Kurt Völker, geb. 12.09.1921 aus Osterode, Ostpreußen, Wilhelmstraße; Es starben einen qualvollen Hungertod in Königsberg: Am 10. August 1945 unser lieber Papa, Schwiegervater und Schwager, Finanz-Oberinspektor, Otto Hennig, geb. 11.10.1888 aus Königsberg, Claaßstraße 14; am 29. April 1947 unsere liebe Mutti, Schwiegermutter und Schwester, Frau Hedwig Hennig, geb. Migowski, geb. 15.05.1894; am 20. April 1947, unser liebes Schwesterlein, Schwägerin und Nichte, Ingeborg Hennig, geb. 06.09.1923. Sie bleiben unvergessen. In stiller Trauer: Gertrud Migowski. Walter Migowski. Margarete Völker, geb. Migowski und Willi Völker. Rita Przygodda, geb. Hennig und Karl Heinz Przygodda, sowj. bes. Zone. Horst Hennig

Am 1. Mai entschlief nach langem, schwerem Leiden meine innig geliebte, treusorgende Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Luise Hägner, geb. Hoyer, im 65. Lebensjahr. In stiller Trauer, zugleich im Namen aller Angehörigen: Lina Hägner aus Stümswalde, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen

Fern der Heimat entschlief nach schwerer Krankheit am 15. April 1952 meine liebe Mutti, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Luise Kupisch, geb. Kowalewski, im Alter von 53 Jahren. Gleichzeitig gedenke ich meines lieben Vaters, der am 24. Januar 1945 von den Russen umgebracht wurde. Straßenwärter Adolf Kupisch. In tiefer Trauer: Herta Kupisch und alle Verwandten. Thyrau, Kreis Osterode

Am 21. März 1952 entschlief, im Glauben an ihren Erlöser im Altersheim Bad Bramstedt (Holstein) unsere liebe Schwester und Tante, Frau Bertha Leiding, geb. Kuthe aus Braunsburg, Ostpreußen, Bahnhofstraße 22 - 24, im Alter von 76 Jahren. Ihr Mann Eduard Leiding wurde 1945 von den Russen verschleppt. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Frau Johanna Kuster, geb. Kuthe, Braunsberg, Ostpreußen, jetzt Cuxhaen, Lehfeldstraße 15

 


Folge 16 vom 05.06.1952 (PDF S. 15f)

Gott erlöste von langem Leiden im 73. Lebensjahr meinen geliebten Mann, unseren treuen Vater, Schwieger- und Großvater, Peter von Glasow-Balga. Ellinor von Glasow, geb. von der Groeben. Gottliebe von Glasow, RK-Schwester. Götz von Glasow. Anni von Glasow, geb. Peters. Harald und Margret. Zarpen, Holstein, 16. Mai 1952

Am 3. April 1952 nahm Gott plötzlich unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tate, Henriette Juschkat,  im 77. Lebensjahr zu sich. Sie folgte ihrem lieben Mann, nach einem Jahr in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Familie Emma Marquardt, geb. Juschkat, aus Insterburg, Spritzenstraße 3 - 3, jetzt sowj. bes. Zone. Frau Auguste Jankowski, Garmisch-Patenkirchen. Elsa Jankowski, aus Königsberg-Ponarth, jetzt Norden, Ostfriesland

Nach sieben Jahren der Ungewissheit, erhielten wir von einer Heimkehrerin die traurige Nachricht, dass unsere Schwester, Gewerbeoberlehrerin Hildegard Bobeth, in Mohrungen, Ostpreußen, Ende Juli 1945 nach schwerer Krankheit im Lager Pußtascha bei Moskau verstorben ist. Sie ruht in fremder Erde fern der Heimat. Unvergessen von ihren Brüdern: Harald Bobeth, kaufm. Angestellter aus Treuburg. Hans Bobeth, Drogist aus Marienburg, Westpreußen. Gerhard Bobeth, Studienrat, aus Marienburg, Westpreußen, vermisst an der Kurlandfront

Nach einem Leben treuester Pflichterfüllung, verloren wir am 30. April 1952 plötzlich und unerwartet unsere liebe Mutti, Oma, Schwester und Schwiegermutter, Helene Stechert, geb. Lösment aus Ragnit, Ostpreußen, kurz nach Vollendung des 70. Lebensjahres. Erika Gambal, geb. Stechert. Dr. Fritz Gambal. Emil Lösment. Olga Lösment, geb. Block. Annemarie Stechert. Siegfried und Dieter Gambal

Unsere liebe und herzensgute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Elise Jagusch, geb. Pünchera aus Rastenburg, Ostpreußen, ist im Alter von 74 Jahren am 2. Mai 1952, fern ihrer Heimat sanft entschlafen. In tiefer Trauer: August Jagusch, Friseurmeister mit Frau Amanda, geb. Lemke, zur Zei,t sowj. bes. Zone, nebst Kindern: Karl-Heinz und Frank. Lotte Jagusch, zur Zeit Krefeld. Heinz Sellner mit Frau Grete, geb. Jagusch und Sohn Heinrich mit Frau, zur Zeit Krefeld. Alois Wirth mit Frau Maria, geb. Jagusch, z. Zt. Stuttgart. Die Einäscherung fand am 5. Mai 1952 in aller Stille in der sowj. bes. Zone statt.

Allen Freunden und Bekannten zur Nachricht, dass unsere ehemalige, liebe, treue Nachbarin, Frau Martha Soecknick aus Lemkühnen bei Zinten, in der Ostzone am 1. Oktoberfeiertag 1951, nach schwerer Krankheit verstorben ist. Wir gedenken ihrer in stiller Trauer: Familie Mauruschat aus Doesen bei Zinten, jetzt Schwalefeld, Kreis Waldeck

Am 12. Mai 1952 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit unsere liebe Schwester, Tante und Großtante, Minna Schröder, Fischhausen, im Alter von 66 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Anna Schröder, Rübenach bei Koblenz, Backesstraße 4

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, starb gottergeben am 5. Mai 1952, 1.45 Uhr, unsere herzensgute Tochter, liebe Schwester, Nichte und Schwägerin, Hildegard Brieskorn, geb. am 28. Juli 1928 im Alter von 23 Jahren. Sie folgte ihrem Bruder Ernst, der am 18. März 1945 in St. Wendel gefallen ist, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Familie Brieskorn. Thiergarten, Kreis Angerburg

Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief am 19. Mai 1952 um 6.40 Uhr sanft im festen Glauben an seinen Erlöser, unser treuer, innig geliebter Vater, Schwiegervater und Großvater, l. Lotterieeinnehmer, Oberstleutnent a. D. und ehem. staatOtto von Corvin-Wiersbitzki aus Königsberg, im 83. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Lothar von Corvin-Wiersbitzki, Oberst a. D. Ursula von Corvin-Wiersbitzki, geb. Perl-Mückenberger. Wilhelm Roedler, Architekt und 4 Enkelsöhne

Zum Gedenken! Am 3. Juni 1952 jährt sich zum zwölften Male der Tag, an dem mein lieber Mann, der gute Vater meines Jürgen, Stud.-Rat Kurt Warm, Unteroffizier 8./I.-R. in der Schlacht um Dünkirchen im Alter von 34 Jahren fiel. Ihm folgten in die ewige Heimat: am 10.05.1945 in Sibirien mein Schwager, Bauer Willi Speckmann aus Liebwalde; am 20.05.1945 in Tessin auf der Flucht, meine Schwägerin Erna Speckmann, geb. Warm aus Stümswalde; am 03.03.1949 in einem Lager in der Ostzone, mein Bruder, Apotheker Gert Ziegler aus Eydtkau. Ungewissheit liegt über dem Schicksal meines Schwagers, Bauer Ernst Warm aus Vorwerk, im Januar 1945 von den Russen verschleppt; meines Schwagers, Bauer Ernst Speckmann aus Stümswalde, im Januar 1945, vermisst als Volkssturmmann; meines Schwagers, Bauer Max Orlowski aus Liebwalde, im Januar 1945 von den Russen verschleppt; meines Neffen, Schüler Siegfried Speckmann aus Liebwalde, im Januar 1945 von den Russen verschleppt. Im Namen der schwergeprüften Angehörigen: Hanna Warm, geb. Ziegler aus Ebenrode, Ostpreußen, Rathausstraße 6, jetzt Bielefeld, Westf. Ehlentruper Weg 87

Unerwartet mitten aus der Berufsarbeit, nahm Gott der Allmächtige meinen lieben, treusorgenden Lebenskameraden, unseren besten Vati und Opa, Oberlandesgerichtsrat a. D. Alfred Keller kurz nach seinem vollendeten 70. Lebensjahr zu sich. In tiefstem Weh im Namen aller Hinterbliebenen: Fora Keller, geb. Sonntag, früher Königsberg, Vogelweide 8

Geliebt - beweint - unvergessen. Ganz plötzlich und vollkommen unerwartet, verschied am 25. April 1952 mein innigstgeliebter Mann und treuester Lebenskamerad, mein treusorgender, herzensguter Vati, lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn und Schwager, Kaufmann Hans Bondzio, kurz vor Vollendung seines 47. Lebensjahres. In unsagbarem Schmerz. Edith Bondzio, geb. Engelien und seine Ingrid, früher Königsberg, Holzstraße 9

Der Anfang und das Ende liegt in Gottes Hände. Fern seiner so sehr geliebten Heimat, aber im festen Glauben und Vertrauen auf Gott, starb heute früh um 10.20 Uhr, nach einer schweren Operation, kurz vor Vollendung seines 84. Geburtstages, nach einem schwergeprüften, arbeitsreichen und gesegneten Leben, mein lieber, treusorgender Mann, unser herzensguter, bester Vater, Schwiegervater und Opa, Landwirt Franz Jaquet I, aus Gr. Schulken, Kreis Goldap, Ostpreußen. Es war ihm nicht vergönnt, seine Heimat und seine lieben Kinder aus der russ. Zone wiederzusehen. In stiller Trauer: Maria Jaquet, geb. Reklat. Karl Jaquet. Franz Jaquet. Ida Beier, geb. Jaquet. Mia Jaquet. Klara Jaquet als Schwiegertochter und Enkelkinder

Am 3. Juni 1947 starb nach langer, schwerer Krankheit, mein geliebter Mann, unser Vater, der Hauptm. der Gend. i. R. Otto Tiefenbach, Göritten, Kreis Ebenrode, im 57. Lebensjahr. Er folgte unserem ältesten Sohn Willi, der am 5. Januar 1944 im Osten den Fallschirmjägertod starb. In tiefem Leid: Auguste Tiefenbach, geb. Pallapies. Werner Tiefenbach. Lieselotte Tiefenbach, geb. Prächter. Elisabeth Tiefenbach, geb. Nitkowski, sowj. bes. Zone. Gisela Tiefenbach, Enkel. Küntrop bei Neuenrade, Kreis Arnsberg, Westfalen.

Nach langem und schwerem Leiden, entschlief am 15. Mai 1952 mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater und Großvater, Postbetriebsassistent i. R. Georg Schokols, im Alter von 75. Jahren. In tiefer Trauer: Else Schokols, geb. Klupel. Paul Schokols, Studienrat. Käte Schokols, geb. Jankus. Helga und Dagmar als Enkelkinder. Tilsit, Stolbecker Str. 19

Am 21. April 1952 verschied mein herzensguter, treusorgender Mann, Eisenbahner Anton Roski aus Mehlsack, Adolf-Hitler-Straße 9, im Alter von 46 Jahren. In stiller Trauer: Olga Roski, geb. Moschall, Uelzen, Karlstraße 13a

Müh und Arbeit war Dein Leben. Ruhe hat Dir Gott gegeben. Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, starb nach schwerer Krankheit am 6. Mai 1952, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, mein lieber Sohn, treusorgender Mann, Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Robert Brieskorn, aus Rößel Abbau, Ostpreußen, im Alter  von 49 Jahren. In tiefer Trauer: Theresia Brieskorn, geb. Hochwald und Kinder, sowj. bes. Zone. Maria Brieskorn, geb. Bönig, Mutter. Hedwig Roski, geb. Brieskorn, Schwester. Paul Roski, Schwager

Psalm 31, 16.  Meine Zeit steht in deinen Händen. Zum Gedenken! Am 13. Mai 1952 jährte sich zum dritten Male der Todestag meines innig geliebten, unvergesslichen Mannes, unseres herzensguten Bruders, Onkels und Schwagers, des Konrektors Artur Stopka aus Rhein, Ostpreußen. Auch er wird die Heimat, die er über alles liebte, nicht wiedersehen. Wir gedenken seiner in Liebe und tiefer Wehmut. Im Namen der Verwandten: Erna Stopka, geb. Goerke, jetzt Oberochtenhausen, Kreis Bremervörde

Nachruf! Am 5. Juni 1952 jährt sich zum dritten Male der Tag, an dem mein lieber Mann, unser guter Vater, Opa und Onkel, der Hoch- und Tiefbauunternehmer Hermann Paetzel aus Pr.-Eylau, Ostpreußen, Lochmannstraße 29, ein Jahr nach seiner Heimkehr aus russischer Gefangenschaft im 61. Lebensjahr an Herzschlag verstorben ist. In stillem, liebevollem Gedenken im Namen aller Angehörigen: Emma Paetzel, geb. Hoffmann

Nach schwerem, geduldig ertragenem Leiden, entschlief heute sanft mein lieber Mann, mein guter Vater, Schwiegervater, Bruder und Schwager, unser lieber Opa, Stadtinspektor i. R. Arthur Faust, im Alter von 67 Jahren. In stiller Trauer: Elsbeth Faust, geb. Klietz. Gertrud Gantzer, geb. Faust. Heinz Gantzer. Christinchen und Reinhard. Hedwig Thiel, geb. Faust. Johanna Faust, geb. Passauer. Früher Königsberg, Powundener Straße 18

Nach einem Leben voller Arbeit und Sorge für die Seinen, entschlief im Alter von 69 Jahren, nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Kraftfahrer: Albert Holstein aus Königsberg, Sternwartstraße 42. In stiller Trauer: Luise Holstein, geb. Scheffler. Alfred, Heinz und Erich. Otto Holstein und Frau Erna, geb. Marwinski. Bruno Walker und Frau Ilse, geb. Holstein. Enkel und Urenkel

Nach zweijähriger schwerer Krankheit, starb in Lappersmühle, Post Flamersheim über Euskirchen, bei seinen Kindern Marquardt, am 8. April 1952 im 78. Lebensjahr, Herr Inspektor Wilhelm Mindt aus Zaecknitz. Seit 1910 habe ich mit ihm zusammen gearbeitet. Nachdem er vorher Vorarbeiter gewesen war, wurde er 1919 Inspektor des Hauptgutes Jaecknitz. Es wurde mir möglich gemacht, ihm das letzte Geleit zu geben. Nach einer schönen Trauerfeier in der Kirche in Flamersheim, wurde er auf dortigen Kirchhof beerdigt, und werden meine Familie und ich ihm stets ein ehrenvolles Angedenken bewahren. von Saint Paul.

Wir gedenken am 29. Mai, dem Todestag unseres lieben Papas, Gutsbesitzer Adolf Danielzik, Fichtenhof bei Wölmersdorf, und unseres vermissten Bruders, Franz Danielzik. Geschwister Danielzi. Karlsruhe, Mozartstraße 13

Am 4. Mai 1952, entriss uns der Tod ganz unerwartet meinen sehr geliebten Mann, unseren herzensguten, stets für uns sorgenden Vater und Schwiegervater, meinen lieben Opa, den Hauptlehrer Otto Krause aus Nautzken, Ostpreußen, Kreis Labiau, kurz vor Vollendung seines 63. Lebensjahres. In tiefstem Leid: Anna Krause, geb. Krause. Dr. med. dent. Christel Krause. Magdalene Krause. Dr. med. vet. Martin Krause und Frau Kläre, geb. Hensel. Regina-Gundula, Enkelin

Zum Gedenken! In dieser Zeit jährt sich zum sechsten Male der Todestag meines geliebten Mannes, guten Vaters, Schwiegervaters und Opas, des Holzkaufmannes Wilhelm Gabriel, geb. 01.04.1883, gest. 1946 an Hungertyphus in russischer Gefangenschaft in Tapiau. Er folgte meinem einzigen, geliebten, guten Sohn und Bruder, Werner Gabriel, geb. 10.12.1914, der am 14. April 1945, beim Kurhaus Powayen, Ostpreußen gefallen ist. In Liebe und tiefem Leid: Anni Gabriel, geb. Keßler und Angehörige. Königsberg, Gebauhrstraße 27

Nach jahrelangem, sehnsuchtsvollem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielt ich durch einen Kriegskameraden die unfassbare Nachricht, dass mein unvergesslicher, lieber Mann, Curt Leutheuser, Inhaber der Hindenburg-Drogerie in Milken, Kreis Lötzen, Ostpreußen, im Alter von 56 Jahren am 31. März 1945 nach Verschleppung im Lager Molotow, Russland, an Typhus verstorben ist. In Liebe und Trauer: Edith Leutheuser, geb. Bilkowski, Hamburg 11, Börsenbrücke 7

Allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, dass am 4. Mai 1952 mein lieber Mann, unser guter Vati, Fritz Jonkuhn, im Alter von 50 Jahren, plötzlich für immer von uns gegangen ist. In tiefer Trauer: Gertrud Jonkuhn, geb. Schäfer mit ihren 4 Kindern. Gumbinnen-Annahof, Brahmsstraße 5, jetzt Ruhpolding, Obb., Guglberg 2. Gleichzeitig danken wir herzlich der Ostpr. Landsmannschaft Ruhpolding für die schönen Grabgesänge und ihren liebevollen Beistand in unserem großen Leid.

Zum Gedächtnis! Am 5. Juni 1951 entschlief, fern seiner Heimat, im 62. Lebensjahr, plötzlich und unerwartet an Herzschlag, mein lieber, unvergesslicher Mann, Zahnarzt Walter Hoffmann, aus Königsberg, Kantstraße 8. Ferner gedenke ich meiner einzigen lieben Schwester, Anna Gerber, geb. Liedtke; und meiner Kusine, Liesbeth Kielmann, die beide am 12. März 1945 vor Swinemünde einem Fliegerangriff zum Opfer gefallen sind. In Liebe und Trauer: Marie Hoffmann, geb. Liedtke. Wertingen (Schw.), Bauerngasse 2

Zum Gedenken! In stiller Trauer gedenke ich meiner Lieben, die von fünf Jahren in Königsberg ihr Leben lassen mussten. Gertrud Buhrke, geb. Schwarznecker; Wolfgang Buhrke (5 Jahre); Günter Buhrke (12 Jahre); Hildegard Buhrke (19 Jahre). Die Liebe war's zum Heimatherde, drum habt an Flucht ihr nicht gedacht. Nun ruht Ihr dort in kühler Erde, kein Kreuz noch Hügel schmückt Euer Grab. Walter Buhrke. Königsberg, Gr. Sandgasse 10. Jetzt Berlin SW 61, Kreuzbergstraße 78

Fern der ostpr. Heimat entschlief sanft am 12. Mai 1952 im 80. Lebensjahr unsere geliebte Mutter, Schwieger- und Großmutter, Marie Buttler, geb. Sareyka, aus Rodental, Kreis Lötzen. In Berlin hat sie nun, nach einem Leben voll Mühe, Sorge, Liebe und Arbeit für uns, ihre letzte Ruhestätte gefunden. Unser Gedenken gilt auch unserem lieben Bruder, dem Oberstabsintendanten, Richard Buttler, Königsberg, dessen Schicksal seit April 1945 ungewiss ist. In stiller Trauer: Familie Adolf Nikodem, Berlin. Familie Max Buttler, Neustadt a. Kulm, Obpf. Familie Richard Buttler, Flensburg, Brisestraße 20. Familie Heinrich Buttler, Beringstedt, Holst. Willy Buttler, Detmold, Bismarckstraße 4

Am 17. April 1952, entschlief unerwartet, vier Tage vor ihrem 72. Geburtstage, meine innigstgeliebte, herzensgute, stets für mich sorgende Mutti, Frau Wilhelmine Hinz, geb. Karth, Fischhausen, Ostpreußen. Sie folgte ihrem lieben Sohn, meinem unvergesslichen Bruder, Kurt Hinz, gefallen am 26. Juni 1944 in Italien. In unermesslichem Schmerz: Lotte Hinz, Leichtlingen (Rheinland), Mittelstraße 59

Nach langer, schwerer Krankheit verstarb in Lübeck am 20. Mai 1952 unsere geliebte, treusorgende Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, unsere liebe Schwester und Schwägerin, Frau Erny Weller, geb. Bartels aus Metgethen, Ostpreußen, im 74. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Herbert Weller, seit 1945 im Osten vermisst. Erika Weller, geb. Drews. Charlotte von Schaewen, geb. Weller. Martin von Schaewen. Elisabeth Ochs, geb. Weller. Eberhard Ochs. Helmut Weller. Erna Weller, geb. Ullrich. Arnold Weller. Wilhelm Weller. Hedda Weller, geb. Holzapfel. Frederic Bartels. Hilde Bartels, geb. Riedel. Emma Heinemann, geb. Bartels. 29 Enel und Urenkel

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, entschlief am 26. April 1952, 21.45 Uhr, im Johanniter Krankenhaus, meine gute, liebe, unvergessene Frau und treue Lebenskameradin, Berta Kienitz, geb. Heyer, im 76. Lebensjahr. Ihr einziger Wunsch war stets, ihr geliebtes Heimatstädtchen Angerapp noch einmal sehen zu dürfen, aber es war ihr nicht mehr vergönnt. Sie ruhe in Frieden. Die Liebe höret nimmer auf. Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. In stiller Trauer: Fritz Kienitz, sowj. bes. Zone und alle Verwandten.

Lina Flamming, geb. Untereiser aus Ragnit-Heinrichswalde, geb. 29.01.1870, gest. 04.05.1952, russ. Zone. Unser liebes gütiges Mutterchen, ist von uns gegangen. Ihr Leben war Liebe, Güte und Treue! Wir trauern tief um sie. Willi Flamming. Marta Flamming, geb. Struppat. Christel Flamming. Ida Bautz, geb. Flamming. Max Bautz. Paul Flamming. Friedel Flamming, geb. Buttgereit. Irmi und Lothar Flamming, Tilsit/München. Emmi Nickel, geb. Flamming. Bodo Nickel, russ. Zone, Tilsit. Renate. Marta Scholz, geb. Flamming. Erwin Scholz, vermisst, Tilsit/Duisburg

Am 27. April 1952 entschlief sanft nach schwerer Krankheit meine innig geliebte, treusorgende Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante, Frau Cläre Kern, geb. Geschinske aus Jugnaten, Memelland. Nach vergeblichem Hoffen auf ein Lebenszeichen des seit 1947 in Ostpreußen verschollenen Gatten, Bruno Kern, folgte sie ihrem gefallenen Sohn Werner in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Waltraut Kern. Familie Borm. Familie Goetzie. Familie Kindel. Familie Kieselbach, z. T. verschollen. Familie Kallweit. Familie Schiwy. Familie Rose. Familie Erich Geschinske. Familie Paul Geschinske

Am 17. Mai 1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden in Schönkirchen bei Kiel im 79. Lebensjahr, Fräulein Berta Klein. In tiefer Dankbarkeit stehen wir an der Bahre unserer alten Bebbel. Wir Wehlacker Geschwister und mehrere unserer Kinder sind unter ihrer nimmermüden Aufsicht und hingebenden Pflege groß geworden. 56 Jahre hat Bebbe selbstlos und treu unseren Eltern und uns zur Seite gestanden. Mir war sie nach dem Tode meines Mannes bis in ihr hohes Alter und trotz immer zunehmender Anfälligkeit eine stets sorgende Hilfe, die mir unendlich fehlen wird. Ihr Andenken bleibt bei uns allen unvergessen. Im Namen meiner Geschwister und unserer Kinder. Margarete Kuessner, geb. Freiin von der Goltz-Wehlack. Schönkirchen über Kiel-Land, Holstein. Schönberger Landstraße 68. Mai 1952

Zum Gedenken! Zum siebenten Male jährt sich der Todestag meiner Mutter, Schwiegermutter, Oma, unserer Schwester, Tante und Schwägerin, der Witwe, Marie Mollenhauer, geb. Nitzbon, geb. 26.10.1884. Sie verstarb am 20. Mai 1945 in Königsberg an den Folgen der ungeheuren Strapazen. In stillem Gedenken im Namen aller Angehörigen. Kurt Mollenhauer. Königsberg, Charlottenburg, jetzt Arolsen, Gartenstraße 11

 


Folge 17 vom 15.06.1952 (PDF S. 16)

Familie Katoll. Zum 300. Male am 3. Pfingstfeiertag, nachweislich regelmäßig seit 1652, traf sich die Familie Katoll aus Ost- und Westpreußen zu ihrem Familientag. Ein Gottesdienst eröffnete das Treffen in Ahrensburg in Holstein, zu dem etwa 60 Mitglieder der Familie teils on weither, gekommen waren. Schmerzlich empfand man die Lücken, die der Krieg gerissen hatte. Die Familie, die hauptsächlich aus Landwirten besteht, wünscht nichts sehnlicher als die Rückkehr in die Heimat.

Zehn Diakonissen des Königsberger Diakonissen-Mutterhauses der Barmherzigkeit sind kürzlich aus Ostpreußen zurückgekehrt. Eine von ihnen macht uns die Mitteilung, dass auf dem Friedhof von Grammen folgende Soldaten zur letzten Ruhe bestattet sind: Obergefreiter Paul Parthier, Pj.-Regt., geb. 29.04.1907, gefallen 19.01.1945; Willi Graf, geb. 07.07.1904, gefallen 19.01.1945; Emil Piscelok, Grenad., geb. 16.01.1899, gefallen 18.01.1945. Gustav Rissel, Leutnant, geb. 03.06.1917, gefallen 18.01.1945; Nikolaus Nitschke, Grenad., Di.-Begl.-Komp. Großdeutschland, geb. 21.03.1912, gefallen 18.01.1945. Wir geben diese Mitteilung gerne weiter, weil es doch sein könnte, dass Angehörige der Gefallenen diese Nachricht erhalten. Königsberger Diakonissen-Mutterhaus, der Barmherzigkeit, Berlin-Nikolassee, Kirchweg 53

Am 12. Juni 1952 wurde Heinrich Luckenbach, Kl.-Waldeck 80 Jahre alt. Er entstammt einem bäuerlichen Geschlecht, das nach den Pestjahren, ab 1722, in Ostpreußen siedelte. Besonders um Gumbinnen, in den Dörfern Groß-Baitschen, Sadwaitschen und Andszerjessern lagen Luckenbachsche Höfe. Heinrich Luckenbach stammt aus Groß-Baitschen und übernahm nach der Dienstzeit bei den Gardekürassieren und Jahren des Lernens und Schaffens auf verschiedenen ostdeutschen Großbetrieben 1901 die herzogliche Domäne Gr.-Schloßberg bei Insterburg. 1912 erwarb er das durch Lage und Boden schwierige und durch mehrfachen Besitzwechsel stark verwirtschaftete Gut Kl.-Waldeck im Kreise Pr.-Eylau. Durch den erfolgreichen Aufbau und Ausbau dieses Gutes wurde er als einer unserer erfolgreichsten Landwirte bekannt. Seit 1947, nach bösen Jahren in der Mittelzone, lebt er mit seiner Lebensgefährtin in dem Bauerndörchen Wehnsen im Kreise Peine in der Nähe von Kindern und Enkeln.

Völlig unerwartet starb am 19. Mai 1952 nach plötzlicher, schwerer Erkrankung mein lieber, unvergesslicher Mann, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Schwiegersohn, der Bundesbahn-Inspektor Carl Breitzke im 65. Lebensjahr. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Else Breitzke, geb. Bischoff. Osterode, Ostpreußen, Wilhelmstraße 39, jetzt Oldenburg, i. O. Achternstraße 56 II.

Am 29. Mai 1952 wurde unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, die Amtsgerichtswitwe Eva Konietzko, geb. Reimer aus Königsberg im Alter von 78 Jahren von einem schweren Leiden durch den Tod erlöst. Landwirtschaftsrat Konietzko und Frau Charlotte, geb. Andersch mit Kindern Ilse, Anneliese, Hans und Bärbel, früher Wehlau

Am Donnerstag, dem 29. Mai 1952, entschlief sanft meine über alles geliebte Frau, gute Mutti, Tochter und Nichte, Ursula Weinert, geb. Colell im Alter von 47 Jahren. In tiefer Trauer: Curt Weinert, Urte Weinert, Hedwig Colell, Elise Gronke, Pr.-Holland, jetzt Seiber (Harz)

Wir bedauern das Ableben folgender Bundesbürger: Prakt. Arzt Dr. med. Willi Klugmann W. S. 1918/1919 gestorben am 22.06.1950 in Bielefeld; Fabrikdirektor a. D. Dr. Arnold Wiens S. S. 1882, gestorben am 06.09.1950 in Bonn; Facharzt Dr. med. Felix Flotow, W. S. 1918/1919, gestorben am 07.03.1951 in Augsburg; Facharzt Dr. med. Erich Wittrin, S. S. 1920, gestorben am 15.12.1951 in Aurich, Kreis aihingen (Enz).; Universitätsprofessor Dr. med. Willi Usadel, S. S. 1914, gestorben am 24.03.1952 in Erlangen; Pfarrer Helmut Guddas, S. S. 1908, gestorben am 15.12.1951 in Aurich, Kreis Vaihingen (Enz.). Wir werden ihr Andenken in hohen Ehren halten. Die alte Königsberger Burschenschaft, Teutonia zu Marburg (Lahn). Marburg (Lahn), Reitgasse 12, den 12. Mai 1952

Nach jahrelanger, quälender Ungewissheit, erhielten wir erst jetzt durch das D.R.K. auf Grund einer Heimkehreraussage die erschütternde Nachricht, dass mein geliebter und unvergesslicher Mann, mein liebster Vater, unser lieber, herzensguter Sohn, Bruder und Onkel, Hans Hermann Brozio aus Arys, Ostpreußen, geb. am 25.12.1910 bereits im Mai 1943 in einem russischen Gefangenlager bei Stalingrad nach qualvoller Krankheit und unter unvorstellbaren Entbehrungen für uns und seine geliebte Heimat verstorben ist. In tiefstem Schmerz und stiller Trauer: Elfriede Brozio, geb. Kowalkowski und Tochter Julia; Die Eltern: Fritz Brozio, verschollen seit der Flucht; Marie Brozio, geb. Burscheit; Ella-Erika Brozio-Goldschmidt und Tochter Margherita; Fritz Brozio und Leny Brozio, geb. Latussek und alle Verwandten. Börm, Kreis Schleswig

Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. Hebr. 4.9   Am 2. Mai 1952 entschlief sanft im Alter von 79 Jahren, fern seiner geliebten Heimat Ostpreußen, unser lieber Vater, Großvater und Schwiegervater, Bauer Friedrich Miszich, Gr.-Rogallen, Kreis Johannisburg. In tiefer Trauer: Familie Hans Kuhnen. Familie Rudolf Wlostek, Familie Ewald Duwe. Familie Willi Ruschniski, Familie Paul Miszich, Familie Fritz Miszich, Albert Miszich, Walter Miszich, vermisst

Am 26. Mai 1952 entschlief im 76. Lebensjahr, nach langer Krankheit unser lieber Vater, Großvater und Urgroßvater, Kaufmann Gustav Eberhardt aus Locken, Kreis Osterode, Ostpreußen. Er folgte unserer lieben Mutter, Lydia Eberhardt, die am 21.07.1948 in die ewige Heimat abberufen wurde. Marie Eberhardt, Erna Lankau, geb. Eberhardt, Richard Lankau, Lehrer in Eckernförde, Dietrich Lankau, Lehrer in Hamburg, Annemarie Gerke, geb. Lankau. Willi Gerke, Lehrer in Berlin-Hermsdorf. Hans-Joachim Gerke

Zum Gedenken! Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Am 26. Juni 1941 starb an einer schweren Verwundung mein lieber, guter, einziger Sohn, Kurt Abt im Alter von 20 Jahren in Litauen. Am 14. Oktober 1945 verunglückte mein lieber Mann Gustav Abt im Alter von 47 Jahren in Gr. Vielist, Meckl. In stiller Trauer: Anna Abt, Familie Höpfner. Früher Königsberg, Ostpreußen

Müh und Arbeit war Dein Leben. Ruhe hat Dir Gott gegeben. Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat, entschlief sanft am 14. Mai 1952, nach kurzer Krankheit, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Hermann Kahlmeyer aus Waldau, Kreis Tilsit-Ragnit im 88. Lebensjahre. Er folgte seiner lieben Frau, unserer guten Mutter, und seinem geliebten Enkelkind, die beide im März 1945 auf der Flucht in Pommern gestorben sind, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Grete Kahlmeyer.

Am 5. Mai 1952 wurde mein lieber Mann, unser treusorgender Vater und Großvater, der Gendarmeriemeister a. D. Otto Hefft im Alter von 69 Jahren von seinem schweren Leiden erlöst. Maria Hefft, geb. Waltereit. Gerda Hefft, geb. Hefft. Edith Wendt, geb. Hefft. Friedrich Hefft. Werner Wendt und 3 Enkelkinder. Celle-Vorwerk, Tannenhorstfeld 5, früher Gumbinnen, Ostpreußen, Bismarckstraße 60

Zum Gedächtnis! Am 6. Juni 1952 jährt sich zum achten Male der Todestag meines lieben Sohnes, Kurt Schuster, Warskillen, Kreis Elchniederung. In steter Trauer: Frau Martha Schuster

Am 14. Mai 1952 entschlief nach langem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater und Opa, der Rentner Julius Daeblitz, im 77. Lebensjahr, aus Angerapp, Insterburger Straße 137/38. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Henriette Daeblitz, geb. Both. Elisabeth Vogt, geb. Daeblitz

Seinen Freunden aus der Heimat zur Nachricht, dass unser Vater und Großvater, Leopold Neumann, Töpfermeister in Labiau, am 11. Mai in Ehingen/Do. zur ewigen Ruhe gegangen ist. Im Namen der Hinterbliebenen: Lotte Neumann, Köln

Zum Gedenken! Am 2. Juni 1952 jährte sich zum zweiten Male der Todestag meines geliebten, unvergesslichen Mannes, unseres Vaters und Onkels, Heinrich Steinke. Sein Leben war Liebe, Güte und Fürsorge. In stillem Leid: Auguste Steinke, geb. Mehlfeld und Kinder. Königsberg, jetzt Dortmund-Brünninghausen

In Frauenzell (Allgäu) entschlief im gesegneten Alter von 84 Jahren, unsere Mutter Minna Rogalski, geb. Fenselau aus Lyck, früher Eichensee, Kreis Lyck. Ihr Leben war erfüllt von der Liebe für ihre Kinder, Enkel und Urenkel. Ihre letzten Gedanken galten der ostpreußischen Heimat. Hertha Kikul, geb. Rogalski, früher Willenberg, Ostpreußen. Dr. Willy Rogalski, früher Königsberg. Erika Thertel, geb. Rogalski, früher Puschdorf, Ostpreußen. Hildegard Wiethardt, geb. Rogalski, früher Lyck

Durch Bekannte erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass im August 1946, an den Folgen der Besatzung in Osterode, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, der Sägewerk- und Gasthofbesitzer, Gustav Lux, verstorben ist. Desgleichen wurde uns durch die Verschleppung nach Sibirien unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Elfriede Lux von uns genommen. Ihnen folgte unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Unteroffizier Kurt Lux, der an den Folgen seiner schweren Verwundung im Kriegsgefangenenlazarett Baranowici in Russland, den bitteren Tod fand. Diesen Verlust unserer Lieben teilen wir allen Verwandten und Bekannten schmerzlich mit. Erich Lux und Frau. Heinz Lux. Familie Paul Meyer und Kinder. Blunkenmühle, Kreis Osterode, Ostpreußen

Am 7. Mai 1952 entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Oma und Tante, Marta Braun, geb. Przystav aus Lupken, Kreis Johannisburg im 62. Lebensjahre. In stiller Trauer: Carl Braun und Kinder. Lübeck-Schlutup, Travelager

Nach langem und schwerem Leiden, entschlief am 16. Mai 1952, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tante, Schwiegermutter und Großmutter, Anna Gedien, geb. Möller im Alter on 60 Jahren. In tiefer Trauer: Emil Gedien, Malermeister. Kurt Gedien. Erna Nieswand, geb. Gedien. Franz Nieswand und 3 Enkelkinder. Königsberg, Manteuffelstraße 3

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief nach einem schicksalsschweren Leben und langem, mit großer Geduld getragenem Leiden am 1. Pfingstfeiertag, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Luise Kizio, geb. Goerke im Alter von 79 Jahren. Sie folgte ihrer Schwester, Martha Goerke, die auf der Flucht 1945 in Pommern verstarb. In stiller Trauer: Johann Kizio, früher Arys, Ostpreußen. Die dankbaren Kinder: Ernst Kizio und Familie. Studienrat Walter Kizio und Familie. Apotheker Reinhold Kizio und Familie. Elsa Bolz, geb. Kizio. Steuerinspektor Harry Bolz. Hausberge a. d. Porta, Schalksburgerstraße 9, 1. Juni 1952

Gott der Herr nahm bei der Geburt ihres ersten Kindes, meine gute, unvergessliche Frau, unsere liebe Tochter, Schwester und Schwägerin, Christel Stüve, geb. Gronert im blühenden Alter von 24 Jahren mit ihrem Kindlein in die Ewigkeit. In tiefem Schmerz: Willi Stüve. Familie Gronert. Königsberg, Schleiermacherstraße 47, jetzt Hamburg-Gr.-Flottbek, Baron-Voght-Straße 111

Nach langem, schwerem Leiden, nahm Gott der Herr am 2. Mai 1952, unsere unvergessliche und treusorgende Mutter, Frau Käthe Francke, geb. Kaltenthaler aus Gumbinnen, Luisenstraße 1, im 75. Lebensjahr zu sich in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Franz Francke, Bankvorstand a. D. Lina und Anni Francke, Groß-Gerau, bei Damstadt, Rathenaustraße 49

 


Folge 18 vom 25.06.1952 (PDF S. 15f)

Meinen lieben Gumbinner Freunden, Bekannten und Verwandten. Am 15. Juni 1952 beging ich meinen 80jährigen Geburtstag und mit meinem Sohn Hans, das 50jährige Geschäftsjubiläum. Joh. Viehöfer, Itzehoe (Holst.), Waldstraße. Hans Viehöfer, Kleinlederwaren-Fabrikation, Ritterhude-Bremen

Ich wandere aus nach USA und sage allen meinen Freunden und Bekannten ein herzliches Lebewohl und »Auf Wiedersehen« in der Heimat. Kaethe Altenberg aus Angerburg, Ostpreußen, Gumbinner Straße 5. 20. Juni 1952

Mein geliebter Mann und treuer Weggenosse in 40 Ehejahren, unser geliebtes Väterchen, Schwiegervater und Opa, Schlossermeister Max Ollesch ist nach schweren Leiden und dennoch unerwartet im Alter von 68 Jahren von uns gegangen. Leicht sei ihm die fremde Erde. In tiefem Leid. Helen Ollesch. Karl Ollesch und Frau Anny. Günter Ollesch und Frau Hannelore und 3 Enkelkinder. Königsberg, Baderstraße 7, jetzt Krefeld, Ottostraße 39

Paul Wolter, Damenschneidermeister, geb. 1896, Fischhausen, und Ehefrau Elfriede Wolter, geb. Dreger, wohnhaft, Königsberg, Steindamm 18, zuletzt gesehen am 08.03.1945 in Pillau. Nachricht erbeten: Heinz Wolter, Rednsburg, Königstraße 12

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief sanft am 2. Juni 1952, nach langer, schwerer Krankheit, unser lieber Vater und Großvater, Gustav Abrat, Jägerswalde, Kreis Schloßberg, im 82. Lebensjahr. In stiller Trauer: Emma Abrat. Ida Krüger, geb. Abrat. Kurt Krüger, Ostedeich 23, über Basbeck, Kreis Land Hadeln. Horst Warscheit, Hagen in Westfalen, Elmenhorststraße 67

Zum Gedenken! Am 19. Juni 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, Gottfried Wark ais Seefeld bei Drugehnen, verstorben in Danzig an Hungertyphus. Im Namen der Hinterbliebenen: Ernestine Wark, geb. Fröse, jetzt Buchloe, Bahnhofstr. 8

Nach siebenjähriger, sorgenvoller Ungewissheit, immer noch auf ein Wiedersehen hoffend, erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, mein guter Vati, mein jüngster, lieber, unvergesslicher Sohn, unser geliebter Bruder, Enkel, Onkel und Neffe, der apl. Revierförster, Herbert Pontow, im 26. Lebensjahr, am 23. Februar 1945 gefallen ist. Er ruht fern seiner so sehr geliebten Heimat Ostpreußen, auf dem Ehrenfriedhof Lünebach (Eifel); Wir gedenken seines Vaters, Revierförster Gustav Pontow, verstorben auf der Flucht am 5. März 1945; seines Bruders, Justizinspektor Horst Pontow, im Februar 1945 in russischer Gefangenschaft verstorben; und seines Schwagers, Med.-Rat Dr. med. Reinhold Müller, gefallen im Osten 1941. In stillem Gedenken: Irmgard Pontow, geb. Wiehler, und Wolfgang Detlef. Meta Pontow, geb. Ruddat. Alfred Pontow. Waltraud Müller-Pontow und Reinhold und alle Verwandten. Heilsberg, Ostpreußen, jetzt Bassum, Bez. Bremen, Bremer Straße 18

Am 23. April 1952 verstarb plötzlich unser guter und geliebter Bruder, Schwager, Onkel und Großonkel, Studienrat Paul Brien, Leiter der privaten Oberschule Suhlendorf, Kreis Uelzen, früher Hufenoberschule Königsberg, kurz nach Vollendung seines 66. Lebensjahres. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Anna Thorun, geb. Brien. Frieda Albrecht, geb. Brien. Uelzen, Hoefftstraße, Schillerstraße

Am Sonntag, dem 27. April 1952, verstarb nach langem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder und Opa, der Lehrer i. R. Ernst Frensch, im Alter von 61 Jahren, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat. Nach einem schweren, arbeitsreichen Leben, folgte er seiner ihm in die Ewigkeit vorausgegangenen ersten Frau, Gertrude Frensch, geb. Zatrieb, gestorben 15. Februar 1946, die die Strapazen der Flucht nicht überstanden hat. In tiefer Trauer: Charlotte Frensch, geb. Wentzel, Tangermünde. Ernst Frensch und Frau Hanna, geb. Brinker, Bünde, Westfalen. Siegfried und Ulrich Frensch, Tangermünde. Joachim Frensch als Enel. Früher Reuschhagen, Kreis Allenstein. Beide fanden ihre letzte Ruhestätte auf dem Friedhof in Tangermünde

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 4. Juni 1952, nach schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, mein über alles geliebter Lebenskamerad, unser herzensguter, treusorgender Vater und Schwiegervater, unser lieber Opi, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Karl Podehl, Schönrade, kurz vor Vollendung seines 74. Lebensjahres. In stiller Trauer: Berta Podehl, geb. Schlömp. Fritz Podehl und Frau Magda, geb. Domnowski, Schönrade, jetzt Bülstedt über Rotenburg (Hannover). Hans Unruh und Frau Ilse, geb. Podehl, Baumgart, jetzt Steinfeld. Mita Jahn, geb. Podehl, sowj. bes. Zone. Fritz Podehl und Frau Margarete, geb. Eckerlein, Kreuzburg, Ostpreußen, jetzt Minden, Wester, und 4 Enkelkinder, Steinfeld über Rotenburg, Hannover, Bez. Bremen

Am 23. Mai 1952 entschlief im 70. Lebensjahr plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, guter Vater, Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Gustav Hoppe aus Schöppenfelde, Kreis Gumbinnen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Emma Hoppe, Göttingen, Walkemühlenweg 31. Gleichzeitig danken wir herzlich der Ostpreußischen Landsmannschaft Göttingen sowie allen Freunden und Bekannten für die aufrichtige Teilnahme.

Gott, dem Allmächtigen, hat es gefallen, am 27. April 1952, nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, meinen lieben, unvergesslichen Mann, unseren lieben, guten Vater, Schwiegervater, Opilein, Bruder, Schwager und Onkel, den Postsekretär i. R. Gottlieb Czeremin, im Alter von 62 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu nehmen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Marie Czeremin, geb. Patscha, Ortelsburg, Ostpreußen, jetzt Waldalgesheim bei Bingen

Zum Gedenken. Am 22. Juni 1952 jährt sich zum zweiten Male der Tag, an dem mein über alles geliebter, unvergesslicher Mann, unser liebevoller Vater, der prakt. Arzt Dr. med. Willi Klugmann aus Insterburg, nach einer schweren Magenoperation seine Augen für immer schloss. Sein Leben war Aufopferung für andere. Unsere Trauer um ihn wird nie aufhören. Hedwig Klugmann und Kinder. Pivitsheide V. H. 15.06.1952

Am 31. Mai 1952 verschied infolge Unglücksfalles, nach einem arbeitsreichen Leben, unser guter Vater, Schwieger-, Groß-, Urgroßvater und lieber Bruder, Lehrer i. R. Wilhelm Ritter, im 90. Lebensjahr. In stiller Trauer: Erich Ritter und Frau Margarete, geb. Hardt. Familie Helmut Ritter. Familie Hans Hoefert. Gertrud Ritter. Maria Gross, geb. Ritter. 6 Enkel und 3 Urenkel

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, entschlief am 18. Juni 1852, fern seiner geliebten Heimat, nach sehr schwerem Leiden, mein innig geliebter Mann, unser guter, treusorgender Vati, Schwiegervater und Opapa, unser lieber Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter, Schlossermeister Paul Gutzeit aus Königsberg, Oberhaberberg 60, im Alter von 50 Jahren. Sein Leben war nur Liebe und Sorge für die Seinen. In tiefer Trauer: Eva Gutzeit, geb. Berger. Sigrid Baumann, geb. Gutzeit. Ilsetraut, Vera und Hans Peter Gutzeit. Kurt Baumann und Michael. Hans und Lina Berger, als Schwiegereltern. Höxter an der Weser

Die Liebe höret nimmer auf! Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, entriss mit der Tod durch tragischen Unglücksfall, meinen über alles geliebten, treusorgenden, nimmermüden Mann und treuen Lebensgefährten, meinen liebevollen, herzensguten Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Otto Pieck, geb. am 17. Februar 1891, Dannenfelde, Ostpreußen. Sein sehnlichster Wunsch, die geliebte, ostpreußische Heimat wiederzusehen, blieb unerfüllt. In stiller Trauer: Frieda Pieck. Siegfried, in Ostpreußen vermisst. Hatzke über Rotenburg (Hannover), den 4. Juni 1952

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 4. Juni 1952 mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Bauer und Sattler, Paul Kaminski aus Gardienen, Kreis Neidenburg, im Alter von 66 Jahren. In tiefer Trauer: Marta Kaminski, geb. Wagner. Max Kaminski und Frau Else, geb. Dietermann. Margarete Kaminski. Marie Kaminski. Ursula Klose, geb. Kaminski. Herbert Klose. Adalbert Kaminski. Annegret und Bruno als Enkel

Am 18. Juni 1952 jährt sich zum vierten Male der Todestag meines unvergesslichen, über alles geliebten Mannes, meines treuen Lebenskameraden und guten Vatis, Josef Armborst aus Heinrichshof, bei Heiligenbeil, Ostpreußen, kurz nach seinem 36. Lebensjahr. Er starb fern von uns, aus russischer Gefangenschaft kommend, im Heimkehrer-Lazarett Wittenberg-Lutherstadt. Wir werden ihn nie  vergessen. Im Namen aller Angehörigen: Hilde Armborst, geb. Schulz. Lothar Armborst, Söhnchen

Am 30. Mai 1952 schloss seine Augen zur ewigen Ruhe mein innig geliebter Mann, mein treusorgender Vater im 78. Lebensjahr, der Gutsbesitzer August Guischard, Babken, Kreis Goldap. In tiefer Trauer: Walborg Guischard. Ludwig-August Guischard. Margarethe Foth. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem St. Johanniskirchhof in Nieblum auf Föhr.

Durch das argentinische Rote Kreuz erhielten wir jetzt die Nachricht, dass unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel, Gustav Leipholz am 28. Januar 1945 im 89. Lebensjahre in Königsberg gestorben ist, und im Garten der dortigen Blindenanstalt seine letzte Ruhestätte gefunden hat. In stiller Trauer: Erich Leipholz, Sohn. Elsbeth Leibholz, Schwiegertochter. Edith und Gerda-Ottilie Leipholz, Enkel. Familie Bruno Rietz, Berlin-Schmargendorf. Familie Theodor Mendel, Ansbach (Bayern). Villa Minelli, Proinz Santa Fè (Argentinien) Mai 1952

Zum Gedenken! Am 4. Juli 1951 starb unerwartet mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater und Großvater, Artur Gollan aus Ortelsburg. Er folgte seinem lieben Jungen Artur, der im Februar 1945 in Palmnicken, Ostpreußen fiel. In immerwährender Trauer: Katharina Gollan. Familie Heuer. Familie Radloff. Bad Pyrmont, Herminenstraße 10

Hebräer 13, 41.   Nach langer, schwerer, mit großer Geduld getragener Krankheit entschlief am 4. Juni 1952, im festen Glauben an seinen Erlöser, unser treuer, innig geliebter Vater und Schwiegervater, unser gütiger Groß- und Urgroßvater, Bezirksschornsteinfegermeister i. R. Eugen Müller aus Allenstein, Ostpreußen, im Alter von 83 Jahren. In tiefer Trauer: Käthe Legatis, geb. Müller. Ernst Müller und Frau Ilse, geb. Nörnberg. Bruno Klein und Frau Helene, geb. Müller. 7 Enkel und 1 Urenkel.

Am 17. Juni 1952 entschlief plötzlich und unerwartet mein innigstgeliebter Mann, unser gütiger, treusorgender Vater, Oberpostmeister Otto Lack aus Ragnit, Ostpreußen, zuletzt Braunlage, Harz, im Alter von 53 Jahren. In tiefer Trauer: Ida Lack. Isolde Pfeiffer, geb. Lack. Dr. Hellmuth Lack

Fern der geliebten Heimat, entschlief sanft am 22. März 1952 mein lieber, guter Mann, Vater, Schwiegervater und Opa, der Altbauer Heinrich Neumann im 83. Lebensjahr. In stiller Trauer: Minna Neumann, geb. Jodat. Hedwig Thies, geb. Neumann. Albert Thies. Ursula, als Enkelin. Krügertal, Kreis Gumbinnen, jetzt Essenrode, Kreis Gifhorn

Es ist bestimmt in Gottes Rat. Gott, der Herr, nahm am 30. Mai 1952 unseren Vater, August Böhm, Heimatstadt Rastenburg, Ostpreußen, im 87. Lebensjahr zu sich in die Ewigkeit. In stiller Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Familie Wichmann. Jetzt Wanne-Eickel, Mozartstraße 2

Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, dann würde Dich, geliebtes Herz, die Erd nicht decken. Am 7. Juni 1952, jährt sich zum dritten Male der Tag, an dem mein lieber Mann, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, Theodor Neukirchen, die Augen für immer schloss. Er starb im Alter on 35 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Liesbeth Neukirchen, geb. Beutner. Wensen, Kreis Angerburg, jetzt Pinneberg, Oeltungsallee 26

Heute früh verstarb nach langem Leiden, jedoch plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, mein guter Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Hermann Lutat aus Lindental, Kreis Elchniederung, im Alter von 57 Jahren, In tiefer Trauer: Emma Lutat, geb. Knoop. Gerhard Lutat und Angehörige. Eichen, Kr. Siegen, den 19. Juni 1952

Am 14. März 1952 verschied plötzlich und unerwartet infolge eines Herzschlages im Alter on 55 Jahren, mein innig geliebter Mann, unser guter Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, Schneidermeister Heinz Janutsch. In tiefer Trauer: Anny Janutsch, geb. Pompat, Königsberg, Kaiserstraße 20, jetzt Hof, Kirchplatz 2

Zum stillen Gedenken! Zum siebenten Male jährte sich der Todestag unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Schwester, der Gusbesitzer-Kriegerwitwe Margarete Bombien, geb. Oertel, geb. 12.01.1886 aus Cranz, Ostpreußen, Damenbadstraße 2. Sie starb im Frühjahr 1945 auf der Flucht an Typhus und Entkräftung. In Schaakswitt ruht sie in einem Massengrab in ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat. Sie folgte ihrem jüngsten Enkelsöhnchen Gerhard, der auf der Flucht in Pillau starb. In Liebe gedenken wir ihrer: Lisbeth Schwiderski, geb. Bombien aus Cranz. Otto Schwiderski, Architekt, jetzt Rheydt, Staatshochbauamt. Gertrud Henkel, geb. Bombien aus Eisenbart, Ostpreußen, jetzt Bleibach, Schwarzwald. Werner Henkel, seit 1945 im Osten vermisst. Fritzchen Henkel, seit der Flucht 1945 in Ostpreußen vermisst. Alhard Henkel. Erna Oertel, Diakonesse, jetzt Kropp, Schleswig-Holstein.

Am 15. April 1952 entschlief im Krankenhaus Stralsund, fern der Heimat, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Malwika Herrmann, geb. Werner, im Alter von 62 Jahren. In stiller Trauer zugleich im Namen aller Angehörigen: Georg Herrmann, Langendorf, Kreis Bartenstein, Ostpreußen, jetzt Sievershausen über Lehrte, Hannover

Am 23. März 1952 verstarb nach langem, schwerem Leiden, meine geliebte Frau, unsere herzensgute Mutter und Schwester, Frau Elisabeth Höpfner, geb. Grigat aus Krähenwalde bei Ebenrode im 57. Lebensjahre. Im Namen der Hinterbliebenen: Christian Höpfner, russische Zone. Kurt Grigat, Empelde, Hannover

Am 15. Juni 1952 entschlief nach überstandener Operation infolge Lungenentzündung, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Gertrud Kaiser, geb. Kullak, früher Wehlau, Ostpreußen. Kl. Vorstadt, im 66. Lebensjahr. Sie folgte ihrem Mann, Fleischermeister Otto Kaiser nach 1  1/2  Jahren in die Ewigkeit. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Frau L. Schulte, geb. Kullak. Bielefeld, Windmühlenweg 8a

Am 24. Mai 1952 entschlief nach langer, schwerer Krankheit meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Maria Schwikowski, geb. Schack, kurz vor Vollendung ihres 64. Lebensjahres. In tiefer Trauer: Karl Schwikowski. Gertrud Czilk, geb. Schikowski. Bruno Windschied, als Sohn. Frau Gertrud, geb. Borowski. Horst. Hannelore. Siegfried. Ingrid. Ellke als Enkelkinder und alle Verwandten. Angerburg, Samlandstraße 27

Plötzlich und unerwartet entschlief heute in den besten Jahren meine innigstgeliebte, gute Frau, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Freundin, Frau Gerda Zilkenath, geb. Kosney. In tiefem Leid: Karl Zilkenath und Angehörige. Frankfurt am Main

Nach kurzer, schwerer Krankheit, entschlief unerwartet am 10. Juni 1952 um 23 Uhr, unsere langjährige Mitarbeiterin, Frau Maria Schirrmacher, geb. Seraphin, im Alter von 53 Jahren. Über 25 Jahre war sie uns eine treue, Pflicht erfüllende Mitarbeiterin in Königsberg, dann in Geinhausen, Hessen, und jetzt in Hagen, Westfalen. Wir verlieren in ihr einen äußerst wertvollen und lieben Menschen und ein Stück Heimat! In stiller Trauer: Max Brandstädter und Frau. Hagen, Westfalen, Grünstraße 23, früher Königsberg

Am 28. Mai 1952m 3.40 Uhr, entschlief nach schwerer, kurzer Krankheit, meine herzensgute, treusorgende Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Nichte, Tante und Kusine, Frau Marta Urbat, geb. Klischat, im 62. Lebensjahr. Sie folgte meinem seit 1945 vermissten Vater in die Ewigkeit. Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen: Heinz Urbat als Sohn, Matzhausen, Kreis Gumbinnen, jetzt Wolfsburg

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Am 6. Juni 1952 entschlief sanft, nach kurzer, schwerer Krankheit, meine liebe Tochter, unsere Schwester, Schwägerin und Tante, Marta Okrongli, geborene Okrongly, aus Rostken, Kreis Lyck, Ostpreußen, im 51. Lebensjahr. In stiller Trauer: Auguste Okrongli als Mutter. W. Wanna über Otterndorf, Niederelbe

Am 29. Mai 1952 starb plötzlich in Dörstewitz bei Merseburg, Frau Emma Matzat aus Gumbinnen, Hindenburgstraße 6. In stiller Trauer: Hans-Karl Matzat als Sohn, Berlin-Reinickendorf Ost, Aroser Allee 43, Hanna Matzat als Schwägerin, Coburg, Marienberg 2

Fern der Heimat, entschlief nach längerem, geduldig und tapfer ertragenem Leiden, am 13. Juni 1952 meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Frieda Kelch, geb. Sobottks, im Alter von 47 Jahren. In tiefer Trauer: Max Kelch, Elli, Else und Toni. Grundensee, Kreis Lötzen, Ostpreußen, jetzt Berlin/Holstein, Kreis Segeberg


Max Aschmann, geb. 06.09.1905 in Grumbeln, Kreis Memel, zul. Wohnhaft Heydekrug, Ostpreußen, H.-Scheu-Str. 13, Obergefreiter, FP-Nr. 27 466. Letzte Post vom 25.02.1945 aus Gegend Lötzen. Nach Mitteilung eines Kameraden später als Res.-Offz. Zur Front gekommen. Nachrichten erb. für Helene Aschmann, sowj. bes. Zone an Frl. Helene Eder, St. Tönis bei Krefeld, Friedrichstraße 93

Achtung, Litauer Heimkehrer! Gesucht wird Lothar Barkowski, geb. 13.06.1928, aus Königsberg, Barczkostr. 37. Soll im Janurar 1947 infolge Hungersnot nach Litauen gegangen sein. Nachr. erb. Willy Barkowski, Weilburg, Lahn, Rudolf-Dietz-Straße 6

Kurt Bludau, geb. 07.09.1935 in Königsberg, Feldwebel. FPNr. 19 323 C. Seit 1943 keine Nachricht. Wer war mit ihm zusammen oder kennt seine Einheit? Nachricht erb. Frau Aug. Heinrich, verw. Bludau, geb. Lange, Clausthal-Zellerfeld, Großer Bruch 21

Erika Dorka, geb. Dezember 1923, zuletzt Praktikantin auf Gut Tharau, Kreis Pr.-Eylau, Nachricht erb. Dora Bruns, geb. Borchert, Melle, Plettenberger Str. 7

Achtung! August Böhm, geb. 23.11.1878 in Grönsfleet, Kreis Goldap, Mai 1945 Lager Insterburg. Wer kann über seinen Verbleib Auskunft geben? Nachricht erb. Frau Frieda Böhm, Bracht, Goltziusstraße 3, Kreis Kempen

Otto Böhnke, Postverwalter in Stablack, Pr.-Eylau, Ostpreußen, wurde im Juni 1943 von den Russen verschleppt. Wer war mit ihm im Gef.-Lager Pr.-Eylau zus. Und kann darüber Auskunft geben? Unkosten werden ersetzt. Nachricht erb. Frau Lisbeth Böhnke, Kaltenkirchen Holst, Steenkamp H. 9

Erich Christokat, geb. 23.09.1910 in Königsberg, zul. Wohnhaft Gerdauen, Hotel Königl. Hof, 1945 aus franz. Gefangenschaft krank entlassen, zuletzt gesehen Herbst 1945, Marburg-Lahn (Betreuungsh.) Nachricht erb. Gertrud Stryjakowski, geb. Kraska, Ruppertshain 1. Ts.

Kreis Labiau! Wilhelm Rotenfeld, Wer kann Auskunft geben? Nachr. erb. Helene Siemund, Keisterbach/M., Pfarrgasse 3

Bauer und Ziegeleibesitzer, Josef Guski, geb. 13.12.1877, aus Neu-Garschen, Kreis Heilsberg. Im Februar 1945 von den Russen verschleppt. In Insterburg im Lager gesehen worden. Nachr. erb. Alois Guski, Rodevormwald, Bahnhofstr. 1

Kameraden der LKW-Komp. 31 452 zuletzt in Höchen (Saar) abgestellt zwischen dem 4. und 11.03.1945 zur Inf. Götz von Berlichingen. Wer kannte Kurt Hurtienne bzw. hat ihn nach seiner Abstellung gesehen? Die Kameraden Saalmann und Rippe oder deren Eltern bittet um Nachricht. Die Mutter Frau Anna Hurtienne bei Friderici, Köln Ehrenfeld, Mechternstraße 1

Eduard Jack, geb. 10.04.1883, aus Schneidemühl, Gartenstr. 39. Wer kann Auskunft geben über sein Schicksal? Nachricht erb. seine Schwester Martha Jack, Grenzach in Baden, Reheinstraße 21

Helene Kalski, Telegr.-Obersekretärin aus Königsberg, geb. 08.09.1898, wohnte zuletzt dort, Hindenburgstraße 30, letztes Lebenszeichen aus RPD-Lager Danzig, Februar 1945. Nachricht erb. Margarete Warschun, Hamburg-Lokstedt, Butenfeld 2

Michel Kantoks und Frau Anna, geb. Paulat aus Birrtonischken, Kreis Tilsit-Ragnit, umquartiert nach Pohiebeis, Kreis Bartenstein, bis Ende Januar 1945. Seitdem verschollen. Nachricht erb. Frau Emma Nitsch, Stangenbach, Kreis Heilbronn

Hans Kleist, geb. 17.03.1901, Königsberg, Steindamm 154, letzte Anschrift: Oberfeldwebel 1. Flieger-Ers.-Bat. 1 (Kleist-Kaserne Posen). Letzte Anschrift Januar 1945 Posen, seitdem nichts mehr. Wer kann mir über sein Schicksal Auskunft geben? Nachricht erb. Gertrud Kleist, Hannover Stöcken, An der Oberen Marsch Nr. 1. III.

Ich suche Kameraden meines Mannes, Kurt Kretschmann, Stabsfeldwebel, geb. 28.08.1911 in Elbing, zuletzt wohnhaft Königsberg, Richthofenstraße 26a, welche mit ihm zusammen beim Pio.-Bat. I, Kgb.-Kalthof gedient haben. Gleichzeitig  Feldwebel Horst Lengies, geb. 1912 in Tilsit, gedient beim Pol.-Pio. Bat. I, Kgb., Ernst Dzionski, Feldwebel, zuletzt wohnhaft Königsberg, Richthofenstr. 26a. Nachricht erb. Frau Herta Kretschmann, Penningbüttel 47, Kreis Osterholz-Scharmbeck über Bremen

Heinz Kruck, geb. 14.01.1921, Arys, Ostpreußen. Elternhaus Nikolaiken, Masuren. FPNr. 02 292 E. vermisst Schloßberg, Ostpreußen am 26.10.1944; Heinz Maaser, geb. 05.09.1928, Einsam, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen, RAD-Abt. 10/13, zuletzt gesehen Deggendorf, Bayern im April 1945, Einsatzort wahrscheinlich Wallern in Böhmen. Nachricht erb. Frau Erna Kruck, Neersen, Kreis Kempen-Krefeld, Hauptstr. 37

Anna Sachs, Neu Rosenthal, Kreis Rastenburg, Familie Paul Friese, Neu-Rosenthal, Ehefrau Frieda, geb. 04.02. in Siettenbruch, Töchter: Gisela, Edith und Sohn Günter, geb. in Neu-Rosenthal. Nachricht erb. Frau Frieda Küßner,  verw. Schemionek, geb. Schettat, aus Neu-Rosenthal, jetzt Nordsulingen 20, Bezirk Bremen

FPNr. 22 431 C: Richard Lemke, aus Uderwangen, Kr. Pr.-Eylau; Paul Bönig aus Woynitt bei Mehlsack (beide Obergefr. bei obiger FPNr.). Sie wurden beide mit Uffz. Dieter Oppbermann, geb. 27.04.1924 aus Langerdamm, Kreis Ortelsburg am 19.09.1944 bei Ergeme in Lettland als vermisst gemeldet. Wer war mit Oppermann zusammen in Kriegsgefangenschaft? Wer kennt die Anschrift der beiden Obergefreiten? Nachricht erb.  Frau Gertrud Reimer, Hamburg 13, Hochhausring 3 III

Helmut Lindt, Malermeister, Adolf Lange, Architekt. Wo finde ich Euch oder Eure Angehörigen? Nachricht erb. Max Paprotta, Malermeister aus Stablack, jetzt Bad Steben 169, Bayern

Fritz May, geb. 11.05.1897 in Korschen, Kreis Rastenburg, zuletzt wohnhaft Rastenburg, Ostpreußen, Neuendorfer Straße 1, Stabsgefreiter, Feldpostnr. 08 611, seit 01. Januar 1945 vermisst, zuletzt in Insterburg gewesen. Nachricht erb. Elma May, Osnabrück, Große Straße 58/59

Hermann Meschonat, geb. 23.12.1886, zuletzt wohnhaft Kalgen/Kgb. Pr., Mühlenstraße, Nachricht erb. Fritz Borchert, Oldendorf Nr. 4, Kreis Melle

Wer kann Auskunft geben über das Schicksal von Dipl.-Handelslehrerin Frl. Erika Milewski, geb. 02.01.1915 in Stettin, wohnhaft in Rastenburg. Zuletzt auf der Flucht bei Heilsberg in Begleitung ihrer Kolleginnen Else Ney und Liselotte Kuhnke gesehen worden. Nachricht erb. W. Mioduszewski, Troisdorf, Ringstraße 78

Wer war mit meinem Mann, Paul Mueller, Stabsintendant in Danzig nach er Übergabe Danzigs zusammen? Letzte Nachricht vom 08.04.1945, Heimatanschrift Neidenburg, Markt 25, von Beruf Buchhändler. Nachricht erb. Frau Ruth Mueller, Husum 104, Paderborn-Land

Gustav Neumann, geb. 19.11.1888in Lehlesken, Kreis Ortelsburg, 30.03.1945 von Russen verschleppt, wurde im Sommer 1945 im Lager Pr.-Eylau gesehen. Nachricht erb. Gottfried Neumann, Kassel, Goethestr. 29b, bei Löber

Konrad Neumann, Sattlermeister, und Frau Ida, geb. Schulz aus Tapiau, Ostpreußen, Altstraße 10. Wer kann Auskunft geben über den Verbleib meiner Schwiegereltern? Schwester Clara Passenheim, Krankenschwester an der Universitäts-Hautklinik Königsberg, Alte Pillauer Landstraße 5. Nachricht erb. Frau Charlotte Neumann, geb. Passenheim, bei Herrn Willi Engler, Berlin-Staaken, Straße 427, Nr, 8

Wer kann Auskunft geben, über Franz Parschau, geb. 23.01.1908 aus Reichenberg, Kreis Heilsberg, Obergefr. FP-Nr. 25 913, Letzte Nachricht 15.08.1944 aus Rumänien. Nachricht erb. für Lucia Parschau, sowj. bes. Zone, Franz Mucharski, Vienenburg, Schiffgraben 24

Richard Pluschkell, geb. 06.01.1916 in Königsberg, letzte FP-Nr. 23 384 A, zuletzt Wachtmeister. Nachricht erbittet seine Mutter, Frau Bertha Pluschkeil aus Königsberg, Sedamstraße 4, jetzt Bad Zwischenahn II, Bezirk Oldenburg, Breslauer Str. 3, bei Kühl

Luise Potreck, geb. Grpß, geb. 10.04.1898 in Struwe, Kreis Pr.-Eylau, zuletzt wohnhaft Königsberg, Tamnaustraße 17 (Wäschereibetrieb), soll bis September 1945 in Königsberg-Neudorf gewesen und dann zur Erntearbeit nach Litauen gegangen sein. Nachricht erb. Karl Potreck, Hamburg Fuhlsbüttel, Alsterkrug-Chaussee 603

Richard Queiss, geb. 07.05.1906 in Zoppot bei Danzig, zuletzt wohnhaft Heiligenbeil, Schmiedestraße 1b. Obergefr. 4. Komp., Nachr.-Ers.-Abt. 1, Königsberg. Vermisst seit 21.01.1945. Nachricht erb. Gertrud Queiss, Hofheim 1, Taunus

Schneider Otto Riemann, geb. 28.02.1895, zuletzt wohnhaft Königsberg, Richard-Wagner-Straße 17 - 18, stark gehbehindert, schwer Kriegsbeschädigt von 1914. Lt. Angaben von Heimkehrern, im Lager Pr.-Eylau in der Schneiderstube tätig gewesen. Wer war mit ihm zusammen? Wer kann Auskunft geben über das Lager Pr.-Eylau? Nachricht erbittet Frau Margarete Riemann, geb. Tenzler. Bin.-Lichterfelde, Asternplatz 1, III Tr.

Königsberg! Suche Frau Auguste Rick, aus Königsberg Charlottenburg, Nachricht erbittet Maria Porsch, früher Landgarben 12, jetzt Hameln, Friedrichstraße 2

Franz Rielinger, geb. 1903 in Ostpreußen. Oberpostassistent, zuletzt wohnhaft Marienburg, Nachricht erb. Berta Olstein, Wursterheide, bei Nordholz, Krankenhaus, Kreis Wesermünde

Maria Sauskojus, geb. 17.04.1882, Meta Sauskojus, geb. 03.05.1914, Martha Sauskojus, geb. 10.07.1919, Fritz Zebedis, geb. 24.09.1910, Otto Zebedis, geb. 05.07.1925, alle aus Neuendorf, Post Sköpen, Kreis Elchniederung, Nachricht erb. Paul Sauskojus, Wunstorf, Hannover, Landeskrankenhaus

Königsberger; Ich suche Firma Braunschweig & Schröder, sowie Arbeitskameraden zwecks Altersrente. Nachricht erb. Otto Boy, Düssledorf, Bockumerweg 29

Panzer-Ers.- und Ausbildungsabteilung 10, Waldemar Scheffler, Oberfeldwebel, geb. 09.08.1919 aus Königsberg. Letzte Nachricht vom 25.01.1945 aus Zinten/Ostpreußen, wer kann Auskunft geben über sein Schicksal? Nachricht erb. seine Ehefrau Ursula Scheffler, Flensburg-Mürwik, Kleinseng, Baracke 6

Leopold Schidlowski und Anna, geb. 1872 und 1876 aus Heinrichsdorf bei Miswalde, Kreis Mohrungen. Sollen aus einem Transport im Dezember 1945 in Küstrin mit anderen alten Leuten herausgeholt worden sein. Wer weiß Näheres und kann mir mitteilen, was dort mit Ihnen weiter geschehen ist. Nachricht erb. Anneliese Witt, Geversdorf über Basbeck, Niederelbe

Otto Schimkat, geb. 09.11.1886, zuletzt wohnhaft in Ripkeim/Wehlaus. Am 06.02.1945 in Tannenwalde bei Königsberg von den Russen verschleppt. Ende Februar 1945 im Lager Podewitten bei Tapiau zuletzt gesehen. Wer weiß etwas über das weitere Schicksal meines Mannes? Nachricht erb. Frau Maria-Emilie Schimkat. Niedernhausen (Taunus), Schöne Aussicht 5

Suche Familie Schlie, früher Königsberg, Inhaber Helmut Lau, zwecks Unterlagen für Rentenbescheid. Nachricht erb. Friedrich Wermke, Lübeck, Sandkrugskoppel 21, aus Königsberg, Kl. Sandgasse 10

Königsberger! Wer kannte Heinz Schlupp, Matrose, geb. 15.05.1921, wohnhaft Insterburger Straße 5c bzw. Cranzer Allee, und arbeitete mit ihm? Eltern waren Carl und Charlotte Schlupp, geb. Dröse. Nachricht erb. Witwe Schlupp, Lindaunis-Schlei


Achtung! Kurt Schmischke aus Heiligenbeil - Rosenberg, FP-Nr. 56 318 L, MA-Obergefr., vermisst Endkampf Krim. Welcher Kamerad kann Auskunft geben? Nachricht erb. Waly Schmischke, Landesbergen 283, Kreis Nienburg (Weser)

Kann jemand Auskunft geben über den Uffz. Helmut Schwab aus Stuttgart? Er lag Februar 1945 mit seiner Einheit (Volksgrenadierregiment) Bat. Bespannte Art., FP-Nr. 42 263 C, im Raume Landsberg. Es wird herzlich um Nachricht gebeten. Frau Maria von Loesch, Stuttgart, Schottstraße 99

Charlotte Sokollek, geb. Chlupka, geb. 28.04.1874, zuletzt wohnhaft Soffen, Kreis Lyck, Altsitzerin, 1945 Ende März verblieben in der Festung Neufahrwasser bei Danzig auf der Flucht. Nachricht erb. Frau Helene Dengler, geb. Sokollek, Mannheim, Rudolf-Diesel-Str. 33

Antonie Spittkan aus Gr.-Blumenau, Kreis Samland, Marta Niemann aus Dörschkehmen, Kreis Schloßberg, Nachricht erbittet Gustav Possienke aus Schuditen, Kreis Samland, jetzt Bremerhaven-L., Geesthelle o N.

Jürgen Stahr, geb. 08.10.1923, Sodehnen, Kreis Darkehmen, Ostpreußen, zuletzt wohnhaft Kühlungsborn West (Mecklenburg), Gefreiter 5. A. R. 302, FP-Nr. 21 537 C, vermisst 24.08.1944, Tighina/Bessarabien, zuletzt gesehen 1945, Kriegsgefangenlager bei Minsk. Nachricht erb. Neumeyer, Lübeck, Molslinder Allee 71b

Litauen Heimkehrer! Charlotte Struwe, geb. 10.11.1923 aus Cranz. Letzte Nachricht Januar 1951 aus Panevezys (Litauen). Nachricht erb. Frau L. Struwe, Bonn, Graf-Galen-Straße 1b

Paul Wolter, Damenschneidermeister, geb. 1896, Fischhausen und Ehefrau Elfriede Wolter, geb. Dreger, wohnhaft Königsberg, Steindamm 18, zuletzt gesehen am 08.03.1945 in Pillau. Nachricht erb. Heinz Wolter, Rendsburg, Königstraße 12

 


Folge 19 vom 05.07.1952 (PDF S. 16)

Am 11. Juni 1952 entschlief sanft unser lieber Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, der Altbauer Carl Sonntag aus Monbrunsdorf, Kr. Pr.-Holland im 95. Lebensjahr. In stiller Trauer Familie Sonntag. Brebber bei Asendorf, Bezirk Bremen

Fern der geliebten, ostpreußischen Heimat, verstarb am 29. März 1952, nach einem schicksalsschweren Leben und kurzer, schwerer Krankheit, mein geliebter, unvergesslicher Mann, mein lieber, guter Vati, Hans Colmsee. In tiefer Trauer: Anna Colmsee, geb. Patzke. Ruth Colmsee. Königsberg, Weidendamm 4a

Im gesegneten Alter on fast 82 Jahren, nahm Gott, der Herr zu sich in seinen Frieden, am 3. Juni 1952, meinen lieben Schwiegervater, den Kaufmann Fritz Hasse, früher Mitinhaber der Firma W. Wendler Nachf. in Königsberg. Er folgte seiner treuen Lebensgefährtin, meiner lieben Schwiegermutter Louise Hasse, geb. Schoenke, gest. am 5. August 1946 in Bassum, und seinem einzigen Sohn, meinem geliebten Mann, Dr. jur. Wolf Hasse, gefallen am 20. April 1945 als Hauptmann in Frankreich. In tiefer Trauer: Elsemarie Hasse, geb. Taube. Eystrup 208, Weser

Fern der lieben Heimat, entschlief nach langem mit Geduld getragenem Leiden, kurz or seinem 77. Geburtag, am 11. Juni 1952 unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, der Bauer Friedrich Rauschnick, in einem Altersheim der russisch besetzten Zone, früher Petersfelde, Kreis Tilsit-Ragnit. Es war ihm nicht mehr vergönnt, über das Schicksal seiner lieben Frau, die im März 1945 auf dem Frischen Haff schwer verwundet wurde, Gewissheit zu erlangen. In tiefer Trauer: Walter Ruschnick, Hameln. Hedwig Purrath, geb. Rauschnick, Hemmendorf. Walter Purrath und Enkel Manfred und Frau Elfriede Purrath

So ruh in Gottes Frieden. Von allem Leid nun aus. Wir werden auch einst zieh'n Dir nach ins »Vaterhaus«. Am Sonntag, dem 8. Juni 1952, entschlief plötzlich unser lieber Vater, Schwiegervater, Bruder und Schwager, Herr Fritz Jermies, früher Wehlau, Rossmarkt 5a, im Alter von 61 Jahren. In tiefem Schmerz: Gerda Nagel, geb. Jermies. Bruno Jermies. Gertrud Jermies, geb. Will. Willi Nagel. Gertrud und Karl Auktuhn. Gelsenkirchen, Uchtingstraße 13a

Am 18.07.1950 verstarb in Mecklenburg mein lieber Mann, der ehemalige Schriftsteller, zuletzt Rektor, Artur Kuhn aus Gumbinnen, Brunnenstraße 11, In stillem Gedenken: Irmgard Kuhn, geb. Böttcher aus Treuburg. Osthofen/Rh., Rheindürkheimer Straße 1

Erst jetzt erfahren wir, dass unser langjähriger Mitarbeiter, Hugo Schulz am 24. Februar 1952 in Thüringen verstorben ist. Antonie Schulz, geb. Drangeeister. Kläre und Anita Schulz. Mühle Wilknitt, Ostpreußen, jetzt Hannover, Steinmetzstraße 4

Nachruf. Am 16. Juni 1952 verschied, fern seiner Heimat in Wittorf bei Lüneburg infolge Herzschlag, der Bauer und Bürgermeister, Bernhard Raffel im 68. Lebensjahre. Über 20 Jahre hat er die Gemeinde Sturmhübel, Kreis Rößel, mit Rat und Tat in guten und in bösen Zeiten unterstützt. Gott möge seine unermüdliche Arbeit lohnen. In würdiger Anerkennung: Die Gemeinde Sturmhübel. Der Gemeinderat

Am 24. Juni 1952 entschlief sanft mein lieber Mann, Stadtbaumeister a. D. Paul Kleinschmidt im Alter von 73 Jahren. In stiller Trauer: Ilse Kleinschmidt und Kinder. Schloßberg, jetzt Hemmingen-Westerfeld, Saarstraße 13, über Hannover

Am 14. Juni 1952 entschlief sanft nach kurzer Krankheit am Tage nach der Goldenen Hochzeit, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der Lehrer i. R. Hermann Pritzkat, früher Kunigehlen, Kreis Darkehmen, dann Insterburg-Sprindt, im 80. Lebensjahre. Minna Pritzkat, geb. Albat, Familie Werner, Hilgershausen. Familie Braun, Altmorschen

Am 9. Juni 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten Mannes, des Gasthofbesitzers und Landwirts, Max Mattern, geb. 15.08.1880 aus Schwalgendorf, Kreis Mohrungen, Ostpreußen. Ferner gedenke ich meines einzigen, geliebten Sohnes, Fritz, der Mitte August 1944 in Rumänien vermisst ist. Frau Ida Mattern, geb. Fürst. Oststeinbek, Möller Landstraße 62, Post Bergedorf-Land

Am 4. Juni 1952, entschlief nach schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Schneidermeister Friedrich Parplies, im 63. Lebensjahr. In stiller Trauer: Frida Parplies, geb. Parplies. Martin Parplies. Hans-Georg Parplies, vermisst. Trempen, Kreis Angerapp, Ostpreußen, jetzt Massen bei Unna, Afferderweg 23

Teilen allen Bekannten aus der Heimat mit, dass Landwirt August Semmling aus Tawellenbruch, Kreis Elchniederung, Ostpreußen am 10. November 1951 im Alter von 74 Jahren, infolge Herzanfall, plötzlich verstorben ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Familie Semmling. West Langenhorn, Kreis Husum, Schleswig-Holstein.

Gott erlöse heute von langem Leiden im 82. Lebensjahr, meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Bruder, Schwager, Onkel, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, den Bauer Karl Bajorath aus Blendienen, Kreis Tilsit-Ragnit. Im Namen der Hinterbliebenen: Maria Bajorath, geb. Oberpichler. Stockelsdorf über Lübeck, Segeberger Straße 19

Für alle unerwartet hat unser Hergott am 7. Juni 1952, nachmittags, meine geliebte Frau, unsere herzensgute, unvergessliche Mutter, meine liebe Tochter, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante, Frau Hertha Jannermann, geb. Wiese, mitten aus ihrem arbeitsreichen Leben, im fast vollendeten 56. Lebensjahr, zu sich gerufen. In tiefer Trauer: Walter Jannermann, Oberreichsbahnrat a. D., Emil Wiese, Landwirt, früher Gr. Wittenberg/Pommern. Werner Jannermann, cand. Jur. Christel Kretschmann, geb. Jannermann. Hans-Georg Kretschmann, Rechtsreferendar, früher Elbin. Cläre Uhlmann, geb. Koerdel, als Braut, früher Königsberg, und alle Verwandten. Königsberg, Boyenstraße 63, jetzt München, Trainsjochstraße 2

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 10. Juni 1952, nach gut überstandener Operation plötzlich und unerwartet, meine liebe Schwester, Schwägerin, Kusine und Tante, Gertrud Lettau, aus Königsberg, Holländerbaumstraße 15, im Alter on 61 Jahren. In stiller Trauer: Frau Charlotte Fischer, geb. Lettau. Otto Fischer, Obergerichtsvollzieher in Oldenburg, An den Vossbergen 13b. Früher in Heinrichwalde, Ostpreußen, Kr. Elchniederung

Liebe Mutter ruh in Frieden. Hab Dank für Sorg und Müh. Du bist von uns geschieden. Vergessen werden wir Dich nie! Nach jahrelangem Warten auf ein Wiedersehen, erhielt ich plötzlich die Nachricht, dass in unserer geliebten Heimat, in Mensguth, Kreis Ortelsburg, am 05.06.1952 meine gute Mutter, Frau Marie Lenski, geb. Marklein, nach längerem, geduldig ertragenem Leiden entschlafen ist. In stiller Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Kurt Lenski. Helfenberg, Post Beilstein (Wttbg), früher Mensguth, Ostpreußen

Am 15. Juni 1952, entschlief sanft und unerwartet im 73. Lebensjahr, meine innigstgeliebte Frau, Mutter und Schwiegermutter, Anna Schikowsky, geb. Schlangiess aus Moterau, Kreis Wehlau. In tiefer Trauer: Fritz Schikowsky, Alfred Schikowsky, Else Schikowsky, geb. Littfin. Itzehoe, Poststraße 4

Nach langer, mit Geduld getragener Krankheit, verstarb am 16. Juni 1952 im 66. Lebensjahre, meine liebe, um mich sorgende Frau, Oma, Schwiegermutter, Schwägerin und Schwester, Anna Riechert aus Lindenthal bei Heinrichswalde, Elchniederung. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Ferdinand Riechert. Sie ruht fern der Heimat auf dem Soester Friedhof

Aufgebot. 3a II 11/52. Auf Antrag des Sohnes, Günter Hartmann, Wentorf, Hoffredder 10, wird folgendes Aufgebot erlassen: Der Handelsvertreter Paul Hartmann, geb. am 04.11.1886 in Insterburg, zuletzt wohnhaft gewesen in Drugehnen/Samland (bis August 1944 in Königsberg) wird hiermit aufgefordert, sich bis zum 30. August 1952 in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg-Bergedorf, Zimmer 19, zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann. Alle Personen, welche Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, werden hiermit aufgefordert, dem Amtsgericht Hbg-Bergedorf spätestens bis zum 30.08.1952 Anzeige zu machen.

Suche ehemalige Kameraden meines verstorbenen Mannes, Fritz Münsterberg, selbiger war von 1921 - 1933 bei der Schutzpolizei in Königsberg, Herzogsacker, beim Kraftfahrdienst, Nachr. erb. Frau Lisbeth Münsterbert, Bülstedt Nr. 8, über Rothenburg

Gewerbelehrer Rudolf Schlese, geb. 02.08.1898 in Osterfeld, Oberhausen, bei Essen. Wer kann bestätigen, dass mein Mann von 1925 - 1932 in Tilsit an der Berufsschule tätig war. Nachricht erb. Elsa Schlese, Berlin Charlottenburg, Wielandstr. 37

Auskunft über das Schicksal, 1. des Kaufmanns Gustav Dehn, geb. 14.03.1889 in Schwägerau, Kreis Insterburg, 2. der Witwe Auguste Seidler, geb. Weber, geb. 30.08.1883 in Triaken, beide zuletzt in Mulden, Kreis Gerdauen, erbittet die Gschäftsführung der Landsmannschaft Ostpreußen, Hamburg

 


Folge 20 vom 15.07.1952  (PDF S. 16)

Nach einem arbeitsreichen Leben für die Seinen und die Allgemeinheit, verschied am 14. Juni 1952 im 78. Lebensjahre nach langer Krankheit als Folge der Entbehrungen und Drangsale, unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, Bruder, Schwager und Oheim, in unserer nie zu vergessenen Heimat Johannisbrug, Friedrich Walter, Konrektor i. R. Es war uns trotz eifrigsten Bemühens, wenigstens seine Ausreise beim Polen zu erreichen, nicht mehr vergönnt, ihn wiederzusehen. Er folgte unserer lieben Mutter, Marie Walter, geb. Bartholomeizik nach 3 Jahren in die Ewigkeit. Gleichzeitig gedenken wir des Verlustes unserer Angehörigen, infolge der Vertreibung aus der Heimat: Rudolf Burkhardt, Johannisburg, verstorben 1945 auf der Flucht; Johanna Burkhardt, geb. Walter, Johannisburg, vermisst 1945 auf der Flucht. Ida Walter, Johannisburg, verstorben 1945 auf der Flucht. Fritz Bartholomeizik, Zielhausen, Kreis Lyck, 1945 von den Russen verschleppt. Anna Bartholomeizik, geb. Liedtke, Zielhausen, Kreis Lyck, verstorben 1947 an den Folgen des Hungertyphus. In tiefer Trauer: Bruno Schaefer und Frau Hildegard, geb. Walter, New York, USA. Heinrich Rothert und Frau Meta, geb. Walter, Hollingstedt über Heide (Holst.). Dr. Kurt Walter und Frau Christa, geb. Zich, Lienen (Westf.) über Lengerich. Heinz Walter und Frau Irmgard, geb. Sprotte, Nieder-Flörsheim über Worms. Frl. Erna Jenczewski, Johannisburg, als treue Pflegerin unserer verstorbenen Eltern

Heute Nacht entschlief im Krankenhaus in Oldenburg i. O. nach kurzer, schwerer Krankheit mein innig geliebter Mann, unser treusorgender, guter Vater und Großvater, der Lehrer i. R. Fritz Gruber aus Treufelde, Kreis Schloßberg im 74. Lebensjahr. In stiller Trauer: Klara Gruber, geb. Massalsky. Helmut Gruber und Frau Hildegard, geb. Baubkus in Oldenburg i. O., Kurt Gruber und Frau Erna, geb. Lakowitz, in Duisburg. Max Hoffmann und Frau Ilse, geb. Gruber, in Homberg, Ndrh., und 6 Enkelkinder. Kapeilen, Kreis Moers, Oldenburg i. O., Westkampstraße 29

 Nach unserem geliebten, unvergesslichen, einzigen Sohn, Joachim Langél, Landwirt und Leutnant in einem Art.-Regt., der sein junges Leben in Russland, begeistert für sein Vaterland opferte, nahm uns ein grausames Schicksal am 24. Mai 1952 durch Autounfall nun auch unser letztes Kind, unsere innigstgeliebte, fürsorgliche, liebevolle Tochter, Frau Ursula Schlewski, geb. Langél und unseren lieben, hoffnungsvollen Schwiegersohn, Landwirtschaftsrat Dr. Günther Schlewski, Referent im Landwirtschaftsministerium Kiel, uns ihre 3 schulpflichtigen Kinder Hiltrud, Joachim und Rottraut hinterlassend. In tiefem Schmerz: Benno Langél, Herzogsthal, und Frau Cläre, geb. Hentze, jetzt Lehrhof Hohenhude, bei Russee, über Kiel

Zum Gedächtnis! Am 15. Juli 1952, jährt sich zum zehnten Male der Todestag meines lieben, unvergesslichen Mannes, unseres lieben Bruders, Schwagers und Onkels, Walter Rochel. In stiller Trauer: Marga Rochel, geb. Kaross und alle Verwandten. Allenstein, Ostpreußen, jetzt Hamburg 39, Rotdornstieg 8

Am 29. Mai 1952, wurde unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, Aloysius Blum aus Braunsberg, Ostpreußen, Feldstraße 11, im 76. Lebensjahre von seinem qualvollen Leiden erlöst. Er folgte seiner lieben Frau und unserer lieben Mutter, die 1945 starb. In stillem Schmerz: Seine Kinder. Familie Karlowski und Frau Elisabeth, geb. Blum. Familie Aloysius Blum. Familie Bruno Blum. Familie Kemper und Frau Agathe, geb. Blum. Familie Rippe und Frau Christina, geb. Blum. Familie Leo Blum. Familie Robert Blum und 11 Enkelkinder

Am 29. Mai 1952 verschied plötzlich und unerwartet an Herzschlag, mein lieber, guter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opapa, der Maschinenschlosser, Otto Winter aus Heiligenbeil, Ostpreußen, Wilhelmstraße 2, im 71. Lebensjahre. In tiefer Trauer: There Winter, geb. Klein. Familie Otto Winter. Familie Kurt Arndt. Familie Herbert Schareina. Bischhausen, Kreis Eschwege/Werra-Hessen, Fitzgasse 2

Zum Gedenken! Am 7. Juli 1952, jährte sich zum zweiten Male der Todestag meines lieben Sohnes, unseres guten Bruders, Schwagers und Onkels, Walter Graff, Memel, Ostpreußen, Dahlienstraße 7, der alle Kriegswirren überstand, gesund aus russischer Gefangenschaft heimkehrte und dennoch so einen tragischen Tod finden musste, in der Blüte seines Lebens. Ferner gedenken wir mit besonderer Liebe unserer durch Kriegs- und Nachkriegsereignisse dahingegangen und vermissten Angehörigen: Walter Kimmel, Schmalleningken, Ostpreußen, gestorben im Dezember 1946 in der sowj. bes. Zone; Manfred Kimmel, Memel, Bahnhofstraße 5, verwundet am 27.12.1944 bei Krywoirog und seitdem vermisst; Evelyne Barkschat am 16. Februar 1944 im Luftschutzkeller tödlich verunglückst; Johanna Lenz, geb. Gudlowski, Wischwill, Ostpreußen, vermisst im Januar 1945 Danzig-Langfuhr-Zoppot. Sie alle bleiben mit der geliebten Heimat unvergessen. Im Namen aller Angehörigen: Berta Graff, geb. Lenz. Anna Kimmel, geb. Graff. Irmgard Kimmel. Rudolf Lenz. Richard Lenz

Am 29. Juni 1952 verschied im 74. Lebensjahr, an den Folgen eines Herzleidens, das er sich durch die erlittenen Strapazen unter der Russenherrschaft in Ostpreußen bis 1948 zuzog, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Strafanstaltshauptwachtmeister i. R. Waldemar Ebel, aus Rhein, Johannisburg und Schelden, Kreis Goldapp. Er folgte seiner lieben Frau Anna, geb. Bendzko, die bereits auf der Flucht am 4. Februar 1945 von ihm ging und ihre letzte Ruhestätte bei Kahlberg auf der Frischen Nehrung fand. In tiefer Trauer: Rudolf Ebel, früher Königsberg. Elsbeth Tadey, geb. Ebel, früher Neuhausen, bei Königsberg. Christa Ebel, geb. Winter. Karin, Ingrid und Gudrun Ebel. Brigitte Tadey. Hamburg-Wandsbek, An der Marienanlage 3, den 30. Juni 1952

Am 15. Juni 1952 entschlief sanft an den Folgen eines Schlaganfalls, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Hauptlehrer a. D. Wilhelm Bestek, Osterode, Ostpreußen, im Alter von 84 Jahren. In stiller Trauer: Auguste Bestek, geb. Gramatzki. Hildegard Brodowski, geb. Bestek, Stade. Selma Lange, geb. Bestek, Bad Harzburg. Arnold Neitzel und Frau Margarete, geb. Bestek, Berlin. August Neuber und Frau Ella, geb. Bestek, Buchholz/Aller. Kurt Bestek, vermisst und Frau Gertrud, geb. Rogalla, Breiholz bei Rendsburg und 12 Enkelkinder. Bad Harzburg, Altersheim, Krodostraße 6

Heute entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit im 73. Lebensjahr, mein innig geliebter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Revierförster a. D. Otto Mosel. In tiefer Trauer: Lisbeth Mosel, geb. Retat. Ernst Mosel, früher Kaufmann in Treuburg/Ostpreußen, im Osten vermisst und Frau Charlotte, geb. Rodzi. Martin Didszuhn, früher Oberchemierat in Tilsit, im Osten vermisst und Frau Ilse, geb. Mosel. Gerhard Mosel und Frau Gertrud, geb. Brost, 10 Enelkinder und Angehörige. Bremen, den 15. Juni 1952. Isarstraße 84. Früher, Rev.-Försterei Burgdorfshöhe, Kreis Insterburg, Ostpreußen

Am 20. Juni 1952 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Lehrer i. R. August Teschner, im Alter von 77 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Marie Teschner, geb. Skepeneit. Tilsit, Ostpreußen, jetzt Oebisfelde, im Juni 1952

Nach kurzer Krankheit entschlief plötzlich unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Franz Schablowski, im Alter von 74 Jahren. Er folgte seiner lieben Frau und unserer unvergesslichen Mutter nach ca. 1  1/2  Jahren. In stiller Trauer: Familie Konrad Schablonski. Lydia Schablonski. Familie Georg Schablonski. Frau Dorothea Kaprolat, geb. Schablonski und Familie. Leer, Ostfriesland

Nach achtjähriger Ungewissheit, erhielten wir jetzt die traurige Nachricht, dass auch unser zweiter lieber Sohn und Bruder, Obergefr. Hans Lämmerhirt am 29. November 1944 im Raum Bedburg, Kreis Bergheim, Nordrhein-Westfalen gefallen ist. Er folgte seinem Bruder Josef nach fünf Wochen in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Franz Lämmerhirt und Frau Berta, geb. Graw, Scheidchen bei Waxweiler, Kreis Prüm, Eifel. Alexa. Heinz. Leo Dreyer und Frau Gertrud, geb. Lämmerhirt, Hamburg-Blankenese, Sülld. Kirchenweg 30

Die Scheidungsstunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Fern seiner ostpreußischen Heimat, aber im festen Glauben und Vertrauen auf Gott, verschied am 26. Juni 1952 nach langem, schwerem Leiden, mein lieber Gatte, unser innig geliebter Sohn und Bruder, Ulrich Birkner, kurz vor Vollendung seines 26. Lebensjahres. In tiefer Trauer: Ruth Birkner, geb. Harlipp. Otto Birkner, Beu.-Obltn. d. Gend. i. R. Hedwig Birkner, geb. Lilleike. Rosel Birkner. Ripkeim bei Wehlau, Ostpreußen, jetzt Liebenau-Hannover

Fern seiner lieben Heimat, entschlief sanft am 14. Juni 1952, nach schwerer Krankheit im 77. Lebensjahr, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser gutes Vatchen, Bruder, Schwager und Onkel, Lehrer i. R. Otto Dieck. Sein Leben war Liebe und Güte und Fürsorge für uns bis zuletzt. In stiller Trauer: Emma Dieck, geb. Lyß. Margarete Schauer, geb. Dieck. Kurt Schauer. Gneist bei Rhein, Kreis Lötzen, dann Wehlau. Jetzt Lübeck, Gärtnergasse 37

Unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater, Ernst Gustav Wnuck, hat am 7. Juni 1952, fast 83 Jahre alt, in unserer Heimat sein Leben selbst beendet. Es wurde ihm nicht erlaubt, zu uns nach Westdeutschland zu kommen. Es war ihm nicht gegeben, durch schwere Krankheit von einem hoffnungslosen Dasein erlöst zu werden. Sein Leben war nur Liebe und Sorge um uns und andere. Alle, die Vater kennen, werden ihn so ehren. Dr. Georg Wnuck, Stein b. Nbg. Erich Wnuck, Reuters, Oberh. Georg Wnuck, Gülenstein, Holst.

Fern der Heimat, entschlief nach langem mit Geduld ertragenem Leiden am 17. Juni 1952 mein lieber Mann, Vater, Opa, Bruder und Schwiegervater, Fleischermeister Arthur Arendt, im 80. Lebensjahre. In stiller Trauer: Ida Arendt und Angehörige. Gumbinnen, Ostpreußen, jetzt Blankenmoor (Holstein)

Am 1. Juli 1952 nahm Gott unseren Jungen, Karl-Friedrich Raethjen, geb. 19.03.1933 in Hasenberg, Kreis Wehlau, durch einen Unglücksfall zu sich. Karl Raethjen. Ilse Raethjen, geb. Gungerich und 3 Geschwister. Bad Schwalbach, Karl-Lang-Staße 19

Fern unserer geliebten Heimat, entschlief heute Abend nach schwerem Leiden mein innigstgeliebter Mann, mein herzensguter Vater, mein lieber Bruder, Studienrat i. R. Dr. phil. Richard Henning aus Allenstein, Wadanger Str. 52, im 65. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Erna Henning, geb. Wunderlich. Helga Henning. Paula Henning als Schwester. Oldenburg, Oldbg., 1. Juli 1952, Margaretenstraße 26

Fern der Heimat und nach schwerer Operation, entschlief am 22. Juni 1952 mein lieber Mann, mein herzensguter Vater und Schwiegervater, unser Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Johannes Harms im 78. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Ella Harms, geb. Kleinschmidt. Erika Friedrich, geb. Harms und Familie. Mathildenhof, Kreis Mohrungen, Ostpreußen. Jetzt Süderhastedt über Meldorf (Holstein)

Fern seiner geliebten Heimat entschlief nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, am 27. Mai 1952, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater und Schwager, Bauer Fritz Gomm, im Alter von 74 Jahren. In stiller Trauer: Maria Gomm, geb. Butschkau, Kinder und Anverwandte. Neuendorf, Kreis Gerdauen. Jetzt Lautenbach bei Gummersbach (Rhld.)

Fern seiner geliebten Heimat, verstarb plötzlich an Herzschlag am 13. Juni 1952 mein über alles geliebter, treusorgender Mann und treuer Lebenskamerad, mein lieber, guter Papi, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Max Kowalewsky, im 56. Lebensjahr. In fassungslosem Schmerz: Ida Kowalewski, geb. Friedrich und Gerhard. Turen, Kreis Gumbinnen. Jetzt Schmiechen, Kreis Ehingen, Württemberg-Hohenzollern

Zum Gedenken! Zum dritten Male jährt sich der Todestag meine lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwieger- und Großvaters, des Landwirts Ludwig Sobottka, geb. 09.01.1874, gestorben 21.07.1949 aus Grünheide, Kreis Johannisburg, Ostpreußen. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Maria Sobottka, geb. Glinka. Berlin, Seestraße 114

Nachruf. Am 11. Juli 1952 führte sich zum dritten Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwieger- und Großvaters, Friedrich Maslowski aus Johannisburg, Ostpreußen, geb. 26.02.1880, gest. 11.07.1949. In Liebe und Dankbarkeit: Katharina Maslowski, geb. Szesny. Berlin-Schöneberg, Willmanndamm 11, Kinder und Enkelkinder

Am 28. Juni 1952, ihrem 50. Geburtstage, verstarb plötzlich durch Schlaganfall, meine liebe, herzensgute Frau, Mutter unseres 1945 in den letzten Kriegstagen bei Berlin vermissten einzigen Sohnes, Günter, Marta Hühn, geb. Trampenau. In tiefem Leid: Karl Hühn (1950 aus russ. Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt). Königsberg, Ziethenplatz 2, jetzt Coburg, Eupenstraße 76

Am 18. Juni 1952 nahm Gott, der Herr, unsere geliebte Mutter und Großmutter, Frau Agnes Westphal, geb. Winter aus Tilsit, Schlageterstraße 18, im Alter von 80 Jahren zu sich in die Ewigkeit. Wir danken ihr für ein Leben voll Liebe, Güte und Fürsorge. Dr. med. Paul-Gerhard Westphal und Familie. Darmstadt, Soderstraße 96

Statt Karten! Nach siebenjähriger Ungewissheit, erhielten wir jetzt die, auch amtlicherseits bestätigte Nachricht, dass mein lieber, guter Sohn, unser lieber, allzeit fröhlicher Bruder und Schwager, unser lieber Onkel Hans, Bauer und Bürgermeister, Hans Meyhoefer in Schapten, Kreis Ebenrode, am 6.11.1945 heimgekehrt, und schon am 9.11.1945, ohne uns erreicht zu haben, infolge der Strapazen in russischer Gefangenschaft an allgemeiner Schwäche verstorben ist. Er ruht auf einem stillen Dorffriedhof in Mecklenburg. In großer, stiller Trauer: Ida Meyhoefer, geb. Treger. Familie Wilkat. Familie Scholl, Familie Lehnert. Familie Gottfried Meyhoefer

In Banteln/Hannover, entschlief am 27. Juni 1952 im gesegneten Alter von 83 Jahren, unsere liebe Oma, Frau Marie Kluge, geb. Torreck. Ihr Leben war erfüllt von der Liebe und Fürsorge für ihre Kinder, Enkel und Urenkel. Sie ist nun vereint mit meiner über alles geliebten Frau, unserer geliebten, treusorgenden Mutti und Omi, Frau Frieda Willner, geb. Kluge, die 1947 in Königsberg für immer von uns gehen musste. In stiller Trauer: Rudolf Willner. Erika Friedrich, geb. Willner und Sohn Dietmar. Max Friedrich, vermisst in Russland. Gerhard Willner und Familie. Königsberg, Steind. Wall 15, jetzt Langenholzen, Kreis alfeld (Leine) und Wülfingen, Post Elze (Hannoer)

Am 20. Juni 1952 verschied nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden, meine herzensgute Frau und Mutter, unsere einzige, liebe Tochter, Schwester, Schwiegertochter, Nichte, Schwägerin, Pate und Tante, Marie Krahmer, geb. Köbrich, im blühenden Alter von 28 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Ernst Krahmer und Söhnchen Albert. Familie Karl Köbrich. Datterode, Kreis Eschwege

Am 21. Juni 1951 entschlief sanft und unerwartet unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Tante und Schwägerin, Frau Ella Kaeseler, geb. Schulz aus Schwirgstein, Kreis Ortelsburg, im 74. Lebensjahr. Im Namen aller Hinterbliebenen: Josef Kaeseler, Wilhelmshausen, Kreis Kassel. Irmgard Hartwich, geb. Kaeseler, Waldhof Siedlung, Kreis Kassel

Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief am 13. Mai 1952 im Krankenhaus Dillenburg, fern ihrer ostpreußischen Heimat und ihrer Wirkungsstätte Ballethen, Kreis Darkehen, die Kämmererehefrau Elisabeth Gronski, geb. Rohrmoser, betrauert on ihrem Ehemann, Kindern und Enkelkindern. Die Verstorbene hat sich durch ihre 50jährige, vorbildliche Tätigkeit bei uns ein ehrendes Andenken gesichert. Hugo Nickel-Ballethen

Fern der lieben Heimat und allen Verwandten, verstarb nach langem, schwerem Leiden am 9. Mai 1952 meine mütterlich sorgende, geliebte und verehrte Freundin, Oberschullehrerin i. R. Fräulein Lonna Guenther. Ihre tief trauernde Bertha Wiemer. Tilsit, Ostpreußen, Grünwalder Straße 99. Jetzt Ober-Erlenbach über Bad Homburg v. d. Höhe

Am 28. Juni 1952 entschlief fern der geliebten, ostpreußischen Heimat unsere Freundin und Landsmännin Ella Rey aus Neidenburg (Ostpreußen), Deutsche Straße, nach Vollendung ihres 75. Lebensjahres, in einem Krankenhaus bei Berlin. Wir haben sie am 1. Juli 1952 auf dem Waldfriedhof in Berlin-Mahldorf zur letzten Ruhe geleitet. Ortsgruppe Neidenburg

 


Folge 21 vom 25.07.1952 (PDF S. 20)

Zum Gedenken! Im Juli 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag, meines lieben Mannes, unseres treusorgenden Vaters, Schwiegervaters, Großvaters, Sohnes und Bruders, Franz Lemke, geb. 18.03.1893 in Schaaksvitte aus Königsberg, Pr., Altst. Langgasse 4 - 6. Er starb im Juli 1945 in der Verschleppung im Lager Roszann (Ural). In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Gertrud Lemke, geb. Minuth. Jetzt Detmold, Marienstraße 73

Am 26. Mai 1952 entschlief sanft nach einem langen, schweren Leiden, mein innig geliebter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, einziger Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Paul Kaehler, im Alter von 59 Jahren. In stiller Trauer: Luise Kaehler, geb. Borries. Christel Kaehler. Günther Kaehler. Heide Kaehler. Dr. Günter Lippelt. Eva Lippelt, geb. Kaehler. Gisbert und Wolfgang Lippelt und seine Schwestern. Delmenhöh, Kreis Labiau, Ostpreußen, jetzt Soholm über Bredstedt/Schleswig

Am 20. Juli 1952 jährt sich zum achten Male der Todestag meines lieben Willi. In Wehmut und Trauer gedenke ich seiner. Antonie Fark. Tilsit, jetzt Harpstedt, Bez. Bremen

Am 16. Juni 1952 entschlief fern der ostpreußischen Heimat, einen Tag nach seinem Heimattreffen, unerwartet an einem Herzschlag, mein lieber Vater, unser guter Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, Bäckermeister Eduard Stasch, im 74. Lebensjahr. In stiller Trauer: Margarete Plorin, geb. Stasch und Enkelkinder Ingrid und Hans-Jürgen. Angerburg, Ostpreußen, jetzt Heide (Holstein), Hindenburgstraße 4

Joh. 6, 47  Unser geliebtes Väterchen, Samuel Labusch, geb. 13.10.1887, ist am 04.07.1952 in Giesenau Ostpreußen heimgegangen. Schmerzerfüllt grüßt alle Verwandten und Bekannten: S. Ida Labusch mit allen lieben Angehörigen

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 25. Juni 1952 sanft, nach schwerer Krankheit im 75. Lebensjahre mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Franz Hömke aus Palmnicken-Süd. In stiller Trauer: Auguste Hömke, geb. Suhr. Familie Gustav Hömke. Familie Max Glatz. Niederbieber über Neuwied/Rhld. Am Brunnen 3

Nach Gottes Rat und Willen, entschlief nach langer, schwerer Krankheit, am 3. Mai 1952 mein treuer Lebensgefährte, unser lieber Vater und Großvater, der Landwirt Hermann Plonus, im Alter von 66 Jahren. In tiefster Dankbarkeit und Liebe trauern: Selma Plonus, geb. Lange. Erna Ploog, geb. Plonus. Christian Ploog. Günter Plonus. Margarete Wille, geb. Plonus. Heiner Wille. Elfriede Niss, geb. Plonus. Fritz Niss. Manfred Missfelder, als Neffe. Pr.-Holland, Ostpreußen, jetzt Croya über Vorsfelde, Kreis Gifhorn

Nach einem arbeitsreichen Leben, entschlief fern von der geliebten Heimat, am 2. Juli 1952, nach kurzer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, der Landwirt Adolf Rasch, Schilleningken, Kreis Pillkallen, Ostpreußen, im Alter von 72 Jahren. In stiller Trauer: Ida Rasch. Hans Burgschat und Frau Elly, geb. Rasch. Als Enkelkinder: Jürgen, Ute, Rainer Burgschat, z Zt. Sowj. Zone. Otto Rasch und Frau Lina, geb. Stolle, Bersenbrück, Donaustraße 3. Edmund Höpfner und Frau Frida, geb. Rasch, Osnabrück, Hauswöhrmannsweg 50. Die Einäscherung fand am 5. Juli 1952 in einer Stadt in Thüringen statt.

Nachruf! Am 26. Juni 1952 verstarb, fern seiner geliebten Heimat, Goldschmiede (Samland), unser lieber Kutscher, Adolf Baumgart im 83. Lebensjahre. Fast ein halbes Jahr dieser vorbildlich vornehme, treue Mann in wärmster Herzensverbundenheit erst mit den Eltern, dann mit uns gelebt und gewirkt. Wir trauern schmerzbewegt mit seiner ganzen Familie. Durch seinen Heimgang ist uns ein Stück bester und wertvollster ostpreußischer Heimat noch einmal genommen worden. Wir und unsere Kinder werden ihn immer im Herzen und dankbarem Andenken behalten. Andreas Christoph und Marie Louise von Auer-Goldschmiede, geb. Freiin v. d. Goltz-Kallen

Am 27. Juni 1952 ist nach schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Schwiegersohn und Onkel, Lehrer Willy Ulmer, im Alter von 51 Jahren von uns gegangen. In tiefer Trauer: Anna Ulmer, geb. Spand. Gerd Ulmer. Gertraud Maenner, geb. Ulmer. Paul Peter Maenner. Hohenstein, Ostpreußen, jetzt Bad Harzburg, Walter-Bode-Straße 2

Am 5. Juli 1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden im Alter on 75 Jahren, mein lieber Mann, der Krankenpfleger i. R. Albert Oschlies. Fern der geliebten, ostpreußischen Heimat hat er seine Ruhe gefunden. In stiller Trauer: Mathilde Oschlies, geb. Hasenpusch. Tapiau, Ostpreußen, jetzt Brunsbüttelkoog, Schleswig-Holstein, Lager Schulstraße

Am 10. Juli 1952 entschlief sanft im 81. Lebensjahr unser lieber Vater, der Altbauer Emil Thieler aus Löbtuballen, Kreis Pillkallen, Ostpreußen. Er ruht fern der Heimat, auf dem Friedhof in Berlin-Wittenau. Im Namen seiner trauernden Kinder, Schwiegerkinder, Enkel und Urenkel. Paul Thieler

Durch einen sanften Tod wurde von schwerem Leiden erlöst, Studienrat i. R. Dr. Otto Meyer, geb. 05.01.1884 in Haltern 1. W., gestorben 06.07.1952 in Telgte 1. W. Ein edler Mensch hat uns allzu früh verlassen. In tiefem Schmerz im Namen aller Angehörigen. Maria Meyer, geb. Bartz

Ern ihrer ostpreußischen Heimat verschied am 1. Juli 1952, wenige Tage vor ihrem 82. Geburtstag, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter. Maria Wasselowski, geb. Sperling aus Szidlack, Ostpreußen, Kreis Darkehmen. Sie folgte gerne ihrem Gatten, der im Mai 1949 von uns ging. In stiller Trauer: Adolf Wasselowski. Gertrud Wasselowski, geb. Gropp. Berta Deckert, geb. Wasselowski. Hermann Deckert. Auguste Wasselowski, Berlin. Enkel und Urenkel. Die Beisetzung fand in der sowj. besetzten Zone statt.

Heute starb mein lieber Mann, der liebe Vater unserer drei kleinen Kinder, mein guter Sohn und Neffe, unser lieber Bruder, Schwiegersohn und Schwager, der Landwirt Klaus Rath, im 47. Lebensjahr. Marie Rath, geb. Kuntze, Augstupönen. Jetzt Hamelwörden, Kreis Stade, 11. Juli 1952

Nach sieben Jahren schweren, entsagungsreichen und arbeitserfüllten Jahren, in denen sie unseren Kindern wieder eine Heimstatt geschaffen hat, entschlief plötzlich am 24.06.1952 meine liebe Frau, unsere nur an uns denkende Mutti, meine jüngste Tochter, unsere unvergessliche Schwester und meine Schwiegertochter, Frau Hildegard Vanselow, geb. Kruska, geb. 23.01.1912 in Allenstein. Letzte Wohnung Lötzen, jetzt Krumbach/Schw., Höllgenau 18. In tiefer Trauer: Erwin Vanselow, nebst Kindern, Peter, Uwe, Heike, Holger. Emil Kruska. Frida und Kurt Kruska. Elise Vanselow

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir unserer geliebten Eltern, Lokomotivführer a. D. Otto Lange, geb. 13.01.1883, gest. 21.04.1947 und Frau Hedwig, geb. Reichert, geb. 01.07.1886, gest. 18.07.1947. In heimatlicher Erde auf dem Friedhof Palmnicken (Samland) ruhen sie nach allem Leid und aller Not. Alfred Symann und Frau Hildegard, geb. Lange. Königsberg, jetzt Reutlingen. Herbert Lange und Frau Charlotte, Sorgenau, jetzt Krefeld. Erich Amling und Frau Christel, geb. Lange, Sorgenau, jetzt Castrop-Rauxel

Nach kurzer Krankheit ist plötzlich meine liebe Frau, unsere unvergessliche Mutter, Großmutter, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante, Frau Margarete Meyke, geb. Kaszanek, im Alter von 56 Jahren von uns gegangen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Richard Meyke und Kinder. Sensburg, Ostpreußen, jetzt Reessum, Kreis Rotenburg

Walter Wüst, Gutsbesitzer in Notzendorf, folgte heute im 74. Lebensjahr, seinem gefallenen Sohn Walter in die Ewigkeit. Margarete Wüst, geb. Schultz-Fademrecht, Eppstein i. Ts. Fliednerheim. Charlotte Fiebig, geb. Wüst. Carl Wüst. Erich Wüst, in Russland vermisst. Heinz Fiebig, Generalmajor a. D. Ruth Wüst, geb. Ewert. Eppstein im Taunus, 8. Juli 1952

Am 19. Juni 1952 ist nach langer, tapfer getragener Krankheit, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Frau Friederike Schaefke, verw. Brügmann, geb. Altmann aus Kniepitten, Kreis Pr.-Eylau im 64. Lebensjahr für immer von uns gegangen. Ihr sehnlichster Wunsch, ihre vermissten Söhne und die Heimat wiederzusehen, blieb unerfüllt. In tiefer Trauer für alle Angehörigen: Christel Plate, geb. Brügmann, Neustadt (Rbg.), Kl. Tösel. Wir haben sie in der sowj. bes. Zone zur letzten Ruhe gebettet.

Fern der Heimat entschlief nach langem, in Geduld ertragenem Leiden am 2. Juli 1952 meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Ida Wien, geb. Wyssuwa, im Alter von 64 Jahren. In tiefer Trauer: Max Wien, Bergensee, Kreis Angerburg/Ostpreußen. Edith Jordan, geb. Wien, jetzt Lehmrad, bei Mölln. Eduard Jordan.

Zum Gedenken! In stiller Trauer und Liebe gedenken wir unseres lieben, nimmermüden Omchens, Uromi und Schwiegermutter, Johanna Koppenhagen, geb. Bodzian aus Eckersdorf, Kreis Mohrungen, Ostpreußen. Es war ihr Wunsch, bei ihren Enkelkindern zu sterben und begraben zu werden. Ein halbes Jahr durften wir sie noch mit viel Liebe umgeben, bis sie in Frieden ihre Augen für immer schloss. Walter und Lislott Kromberg, geb. Koppenhagen. Karina als Urenkel. Elisabeth Koppenhagen, geb. Neuber. Wuppertal-Barmen, Friedrich-Engels-Allee 330

Am 17. Juni 1952 entschlief nach langer, schwerer Krankheit unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Omi, Maria Terner, geb. Kraemer aus Köhlershof, Kreis Sensburg, Ostpreußen, im Alter von 60 Jahren. Konrad Terner, Förster. Beate Terner, geb. Reineke. Hans-Georg. Gerhard Terner, Kaufm.-Angest. Forsthaus Istrup bei Blomberg i. Lippe

Am 10. Juli 1952 verstarb unsere liebe Mutter und Großmutter, Auguste Uckermark, geb. Eywill aus Kuckernese, Kreis Elchniederung, im vollendeten 89. Lebensjahre. Im Namen aller Angehörigen. Hugo Unvericht, Friseurmeister. Frankfurt a. M.-Nied., Jägerallee 25

Heute früh entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Ottilie Gburek, geb. Krisch aus Lindenwiese, Kreis Lötzen, im Alter on 70 Jahren. Dieses zeigen im Namen aller Angehörigen an. Ihre tiefbetrübten Kinder: Käthe Rhode, geb. Gburek. Walter Gburek. Hildegard Murza, geb. Gburek. Wietze 176, den 17. Juli 1952

Am 6. Juli 1952 verschied an Schlaganfall unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Martha Riemann aus Kuxtern, Kreis Wehlau im Alter von 63 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Karl Riemann. Bramsche, Große Straße 47, den 11. Juli 1952

 


Folge 22 vom 05.08.1952 (PDF S. 19f)

In wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über Dir Flügel gebreitet. Am 24. April 1952 hörte das Herz unseres geliebten, kleinen Mutterchens, Gertrud von Hein, Tochter des Pfarrers Posseldt in Czychen, Ostpreußen, auf zu schlagen. Sie ruht in Killingshausen, Kurhessen, an der Seite ihres Mannes. Bis in ihr 85. Lebensjahr war sie voller Geist und starker Anteilnahme am Leben, voll fürsorglicher Liebe für uns. In ihren letzten, schweren Leidenswochen fiel alles Vergängliche von ihr ab. Sie starb in Frieden. Ihre Kinder: Ursula Dagmar Rosenstock, geb. v. Hein, verw. Dr. Günther Rosenstock, Königsberg, jetzt Guntershausen über Grifte, Hessen. H. A. Rosenstock, Landforstmeister i. Darmstade, Am Weidenhorn 4, 3 Großtöchter, 5. Großsöhne

Am 29. Juni 1952 entschlief, fern unserer ostpreußischen Heimat, nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, meine innig geliebte Frau, liebe Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Helene Haarbrücker, geb. Scharmacher, im 51. Lebensjahr. Im Namen aller Hinterbliebenen: Ernst Haarbrücker. Wehlau, Ostpreußen, Pregelstraße, Jetzt Westersode-Herrlichkeit 121, Post Basbeck

Nach langem, schwerem Leiden, verstarb am 5. Juli 1952 im polnischen Altersheim zu Angerburg (Ostpreußen) unsere innig geliebte, herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Tante und Großtante, Frau Lina Rhode, geb. Tarrach, im 74. Lebensjahr. Ein gewaltsames Schicksal hat es ihr unmöglich gemacht, ihren Lebensabend in Liebe bei ihren Kindern zu beschließen. Mag ihr die Heimaterde die Ruhe und den Frieden bringen, den si in den letzten Lebensjahren nicht fand. In tiefer Trauer: Kurt Rhode, Eva Heise, geb. Rhode. Bruno Heise. Käthe Rhode, geb. Gburek. Gertrud Rhode, geb. Boelk. Kl.-Notisten, Kreis Lötzen, Ostpreußen, jetzt Wiesederfehn, Kreis Wittmund

Am 29. Juli 1952 verschied im Alter von 67 Jahren, auf einer Besuchsreise von Landshut/Bay. Aus in Bad Segeberg/Schleswig-Holstein, meine liebe Mutter, Schwiegermutter, unsere gute Großmutter, Schwester, Schwägerin und Kusine, die Kaufmannswitwe, Frau Helene Günther, geb. Groening, früher Königsberg, Neuer Markt 21. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Else Winkel, geb. Günther. Kurt Winkel. Sabine, Iris und Sylvia, als Enkel. Deggendorf/Bayern, im Juli 1952. Beisetzung hat in Bad Segeberg stattgefunden.

Nach langer, schwerer Krankheit, entschlief am 1. Juli 1952 im Alter von 58 Jahren, meine liebe Frau, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Wilhelmine Littek, geb. Skibba. In tiefer Trauer: Karl Littek, Cashagen über Lübeck, früher Babenten, Kreis Sensburg, Ostpreußen. Fritz Littek, Düsseldorf. Willy Littek und Frau Freya nebst Tochter Petra, Gettorf über Kiel. Brunhilde Littek, Kiel-Friedrichsort

Am 17. April 1952 entschlief sanft, nach kurzer, schwerer Krankheit, fern der geliebten Heimat, meine liebe Frau, meine gute Mutter, Schwiegermutter und Omi, Schwester und Tante, Frau Marie Lippick, geb. Heinrich aus Königsberg, Alter Graben 24. In stiller Trauer: Otto Lippick, Hildegard Schlenther, geb. Lippick. Kurt Schlenther und Peter, als Enkel. Hamburg 27, Billhuder Insel, Neun Linden 397

Am 21. Juli 1952, ist nach schwerem Leiden, im Alter von 94 Jahren, meine liebe Mutter, Schwiegermutter und Tante, Martha Alexander, geb. Böhm aus Königsberg, durch einen sanften Tod erlöst worden. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen, ihre Tochter Käthe Dressler, geb. Alexander. Kellenhusen (Holst.) »Seeblick«

Am Sonnabend, dem 21. Juni 1952, ging plötzlich und unerwartet, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, meine einzige Tochter, Frau Erna Charlotte Lorenz, geb. Brandt, im Alter von 40 Jahren von uns. In tiefer Trauer: Arthur Lorenz. Heinz und Kurt. Berta Brandt. Schönbruch, Kreis Bartenstein, Ostpreußen, jetzt Hamm (Westf.), Schillerstraße 38

Am 17. Juni 1952 entschlief sanft nach 11monatigem schwerem Leiden, meine über alles geliebte Frau, Luise Gotthilf, geb. Kramreick, im 59. Lebensjahr, und lässt mich ganz alleine. August Gotthilf, Meister der Gend. i. R., Gr. Schlamin, Kreis Oldenburg in Holstein, früher Gowarten, Schwentainen und Sodehnen

Am 28. Juli 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meiner lieben Schwester, unserer Schwägerin und Tante, Frau Helene Schmidt, geb. Luschnat. Nach jahrelangem Suchen erfuhren wir, dass sie im Krankenhaus zu Minden verstorben ist. Im Namen der Angehörigen, Familie K. Luschnat, Gönningen, Kreis Reutlingen. Familie Erich Preuß, Rendsburg, früher Königsberg

Am 14. Juli 1952 entschlief plötzlich und unerwartet, meine herzensgute Mutter, unsere innig geliebte Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, Frau Martha Rommel, geb. Hantel, im 79. Lebensjahre. In stiller Trauer: Erich Rommel. Margarete Rommel, geb. Gassert. Frieda Rommel, geb. Höpfner. Enkel und Urenkelkinder. Gr. Hoppenbruch, Kreis Heiligenbeil, jetzt Lemke, Nr. 89, Kreis Nienburg/Weser

Zum Gedenken! Am 18. August 1951 verstarb unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, die Lehrerwitwe, Martha Reimann, geb. Naujack aus Insterburg, Ostpreußen, Ulanenstraße 3. Ihrer gedenken in Ehrfurcht: Arnold Reimann. Gerda Sendtko, geb. Reimann. Gustav Sendtko und Gerd. Delmenhorst i. O. im August 1952, Bahnhofstraße 41, Stedinger Straße 182. Früher Insterburg, Ostpreußen

»Wer auf die preußische Fahne schwört, hat nichts mehr, was ihm selbst gehört!« Am 20. Juli 1952 wurde im soeben vollendeten 60. Lebensjahr, durch einen Unglücksfall zur Großen Armee abberufen, unser verehrter und geliebter »Häuptling«, der Kgl. Preuß. Hauptmann a. D., Oberstleutnant d. Res. a. D. Dr. Gotthard Ammon. Ritter des Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern, Inhaber des goldenen Verwundetenabzeichens, des Fliegerabzeichens, des Türkischen Halbmondes, des Schlesischen Adlers, des Baltenkreuzes, spanischer Tapferkeitsauszeichnungen und vieler anderer hoher Orden aus zwei Weltkriegen. Gründer des ehem. Bundes deutscher Jungmannen »Preußen« und anderer ostpreußischer Wehrverbände. In jenen zwanziger Jahren der Auflösung und Bedrohung war er in Ostpreußen zu einem Begriff geworden. Eine begeisternde Führerpersönlichkeit, hatte er in die jungen Herzen tausender Ostpreußen das Samenkorn Heimat und Preußentum gesetzt. Die Saat ging auf: Die Überlebenden des Krieges werden nach dem Gesetz, nach dem sie unter seiner Führung angetreten, und in seinem Sinne weiter handeln. Ein selbstloses männlich-stolzes Leben für eine Idee und die Kameraden ist vollendet. Im Namen seiner vielen Freunde und der »Ammoniter« Forstmeister z. W. H. L. Loeffke. Lüneburg, Gartenstraße 51

Am 27. Juli 1952 entschlief im 72. Lebensjahre meine geliebte Frau, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Freda von Saucken-Loschen, geb. Freiin von Hollen. Im Namen der Angehörigen. Siegfried von Saucken-Loschen. Neuhaus bei Schliersee, Oberbayern.

Psalm 121. Wollt ihr wissen was mein Preis. Nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Kriegsleiden, ist mein liebes, treusorgendes Frauchen, Ida Willuhn, geb. Dommasch, geb. 29.06.1897, im Glauben an unsern Heiland, am 16. April 1952 sanft entschlafen; sie folgte unserm hoffnungsvollen Jungen, Manfred Willuhn, geb. 29.08.1926, der am 23. September 1944 in Kurland für unsere geliebte Heimat gefallen ist. In wehmütiger Trauer gedenken wir meiner lieben, guten Mutter, unserer Schwester und Tante, Amalie Willuhn, geb. Schlemonat, geb. 12.03.1867, Mehlauken, Ostpreußen. Anfang Juli 1945 in der Gefangenschaft in Ostpreußen verschollen, wo sie von meinem Frauchen gewaltsam getrennt wurde. Ebenso gedenken wir unserer Schwiegermutter und Mutter, Luise Schwedat, verw. Dommasch, geb. Stößer, geb. 01.05.1872, gest. 18.03.1948 in Ostpreußen an Hungerkrankheit. Ihrer in Liebe gedenkend: Karl Willuhn, Tilsit-Mehlauken, Ostpreußen, jetzt Traemünde. Ewald Ballhöfer und Frau Marie, geb. Schlemonat, nebst Kindern, Berlin-West. Familie Gustav und Fritz Dommasch, russ. Bes. Zone. Gusta Schweiger, Hamburg

Zum Gedenken! Am 18. Juni 1951 entschlief unerwartet an Heremboli, drei Wochen nach seiner Goldenen Hochzeit, mein guter unvergesslicher Mann, unser innig geliebter Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, Maurermeister und Landwirt Josef Bendrat aus Schloßberg, Ostpreußen, im Alter von 74 Jahren. Er ruht auf dem Waldfriedhof Miesbach (Oberbayern). Der in tiefster Seele treu, der die Heimat liebst wie Du. Wir gedenken seiner als Vorbild. Im schweren Abwehrkampf gegen eine vielfach, feindliche Übermacht, fiel in den Ardennen an seinem 21. Geburtstag im Januar 1945 unser prächtiger, tapferer Junge, Klaus-Jürgen Zantop, Leutnant und Adjutant in der Sturmartilleriebrigade 906. Seit dem 26. März 1945 sind wir ohne Nachricht von unserem Sonnenschein, Dietmar Zantop, geb. 04.03.1927, SS-Kanonier, Fronteinsatz bei Frankfurt (Oder). Auguste Bendrat, geb. Lenkeit, Stadlberg-Miesbach (Oberbayern). Reinhold Zantop, Major a. D., Stadlberg-Miesbach. Erna Zantop, Röntgenass., Riezlern, Voralberg. Roswit Zantop, Stadlberg-Miesbach. Dipl.-Ing. Hans Markgraf, München. Gudrun Markgraf, geb. Zantop, die Urenkel Eckehard, Dietrich und Andreas Margraf.

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Am 20. Juli 1952 entschlief sanft nach schwerer Krankheit unser über alles geliebtes Muttchen, Schwiegermutter und Omi, Frau Gertrud Tiedemann, geb. Ennulat, im Alter von 62 Jahren. Sie folgte ihrem Manne, unserem geliebten Vater, Wilhelm Tiedemann, Meister der Gendarmerie, der im Oktober 1944 in Ostpreußen verstarb, und ihrem Sohn, Helmut Tiedemann, Oberfeldwebel, gefallen am 1. Mai 1945. Gleichzeitig gedenken wir unserer beiden vermissten Brüder, Alfred Tiedemann, Uffz. In Belgien, und Gerhard Tiedemann, Gefr. In Russland. Geliebt, beweint und nicht vergessen. In tiefer Trauer: Kurt Tiedemann, Ufm. A. D., und Frau Margarete, geb. Poeck, früher Labiau, Ostpreußen, jetzt Grifte bei Kassel. Josef Erdmann, Gend.-Wachtm., und Frau Hildegard, geb. Tiedemann, früher Neuhof bei Womditt, Ostpreußen, jetzt Fritzlar, Bezirk Kassel, sowie Enkelchen Siegfried und Heidrun Tiedemann, Erhard und Peterchen Erdmann

Nach langen Jahren der Ungewissheit, erhielten wir die Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und lieber Opi, Techn. Reichsbahninspektor i. R. Friedrich Weidenhaupt, geb. am 15.09.1872 in Witten (Ruhr), Inhaber d. preuß. Kronenordens am blauen Bande, Ende Juni 1945, kaum einen Monat nach seiner Rückkehr aus Barth i/Pomm., in seinem Hause in Königsberg, Dammhoferweg 20/22, wahrscheinlich einem Herzschlag erlegen ist. Wir danken dem HERRN, dass er ihm einen langen Leidensweg erspart hat. In stiller Trauer: Elise Weidenhaupt, geb. Allzeit, Bethel bei Bielefeld, Haus Bethanien. Heinz Weidenhaupt und Frau Gertrud, geb. Vanhoefen, Düsseldorf, Kirchfeldstraße 89. Wilhelm Weidenhaupt und Frau Erika, geb. Hellmann, Soltau (Hann.), Winsener Straße 11 und 4 Enkelkinder

Heute Nacht entschlief im Krankenhaus in Oldenburg i. O. nach kurzer, schwerer Krankheit mein innig geliebter Mann, unser treusorgender, guter Vater und Großvater, der Lehrer i. R. Fritz Gruber aus Treufelde, Kreis Schloßberg im 74. Lebensjahr. In stiller Trauer: Klara Gruber, geb. Massalsky. Helmut Gruber und Frau Hildegard, geb. Baubkus in Oldenburg i. O. Kurt Gruber und Frau Erna, geb. Lakowitz in Duisburg. Max Hoffmann und Frau Ilse, geb. Gruber in Homberg (Ndrh.) und 6 Enkelkinder. Kapellen, Kreis Moers, den 5. Juli 1952

Am Sonntag, dem 13. Juli 1952, entschlief nach schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, unser geliebter Vater, Schwiegervater und Großvater, der Landwirt Otto Lenkeit aus Quellental, Kreis Goldap in Ostpreußen. Er stand im 70. Lebensjahre und folgte unserer lieben Mutter nach vier Monaten in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Wilhelm Rosteck und Frau Hildegard, geb. Lenkeit. Die Enkelkinder: Karla, Martin und Horst. Auf dem Friedhof in Hausdühn, Kreis Oldenburg in Holstein, ruhen nun beide aus von allem Erdenleid. Allen Freunden und Bekannten für ihre herzliche Teilnahme unsern innigsten Dank.

Nach schwerem Leiden erlöste ein sanfter Tod meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Schwieger-, Großvater und Bruder, Franz Michelau im 79. Lebensjahr. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frieda Michelau, geb. Trautmann. Goldschmiede bei Königsberg, jetzt Wedel (Holst.), Lindenstraße 45

Fern seiner lieben Heimat, entschlief im Krankenhaus Hemer, am 25. Juni 1952, unser lieber Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, Bauer Friedrich Amling aus Ankern, Kreis Mohrungen im Alter von 78 Jahren. Er folgte unserer unvergessenen, lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma, Frau Auguste Amling, geb. Schindowski, die schon am 16. Dezember 1945 die Strapazen der grausamen Flucht in Eberswalde nicht überstanden hatte. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Marie Falkowski, geb. Amling. Hasloh bei Hamburg, Dortmund und sowj. bes. Zone

Am 2. Juli 1952 verstarb in der Heimat, infolge eines Herzschlages im Alter von 64 Jahren, der Reedereibesitzer Adolf Tetzlaff. In tiefer Trauer: Frau Hedwig Tetzlaff, geb. Kranz, Ostroda (Polen) 1. go Maja 4
Im Namen aller Kinder und Verwandten: Gerda Eyck, geb. Tetzlaff, Dannenberg, Elbe, Marschtorstraße 12. Siegfried Tetzlaff, Grefrath, Kreis Bergheim, Bez. Köln, Alter Heerweg 41. Grefrath, Juli 1952

Nach schwerer, heimtückischer Krankheit, rief Gott am 30. Juni 1952 unsere innig geliebte Schwester, Tante, Kusine, die Photographenmeisterin Anna Linck, ehemalige Mitinhaberin der Firma E. Gebhardi, Insterburg, Forchestraße, im 55. Lebensjahre heim. In tiefer Trauer: Margarethe und Charlotte Linck, Waldshut. Käthe Kaleita, geb. Linck und Töchter, Renate und Helga, Tiengen. Die Beerdiung fand auf dem hiesigen Waldfriedhof, neben unserer lieben am 26. Dezember 1950 verstorbenen Mutter, am 3. Juli 1952 statt.

Immer auf eine Rückkehr in die geliebte Heimat hoffend, starb fern von ihr am 26. Juli 1952 mein lieber Mann, unser immer sorgender Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, der Fleischermeister Kurt Bobeth aus Kreuzburg, Ostpreußen, im 62. Lebensjahr. Er folgte seinen Söhnen Ulrich und Konrad in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Anni Bobeth, geb. Nachtigall, Kinder und Verwandte, Jägerlust über Kiel

Nach langer Ungewissheit, erhielt ich die furchtbare Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, Fritz Hofmeister, Obermeister der Stellmacherinnung Königsberg, schon 1945 in einem Gefangenenlager gestorben ist. In stiller Trauer: Frau Anna Hofmeister. Stade/Elbe, Große Schmiedestraße 5 I.

Am 24. Juli 1952 nahm der Herr über Tod und Leben, unseren Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater und Onkel, den Lehrer i. R. Hermann Symanowski, früher Königsberg, nach einem gesegneten Leben von 93 Jahren zu sich in sein ewiges Reich. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Siegfried Symanowski, Pfarrer. Bremen-Hemelingen, Holzstraße 17, den 31. Juli 1952

Am 24. Juni 1952 nahm mir Gott plötzlich und unerwartet meinen lieben, guten Mann, unsern treusorgenden Vater, Stadtbaumeister i. R. Friedrich Regge, Rastenburg, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Hildegard Regge, geb. Grams. Günter Regge. Margit Regge. Worpswede 111 über Bremen (Hannover)

Am 26. Juni 1952 entschlief unerwartet im Krankenhaus in Ortelsburg mein lieber, unvergesslicher Mann, unser treusorgender Vater und Schwiegervater, Bauer Michael Weirauch aus Georgensguth,  Kreis Ortelsburg im 69. Lebensjahr. In stiller Trauer: Ida Weirauch, geb. Maroska, Georgensguth, Kreis Ortelsburg. Heinrich Weirauch. Hildegard Becker, geb. Weirauch. Fritz Becker. Winterlingen, Kreis Balingen (Wttbg.)

Nach einem arbeitsreichen Leben, entschlief fern von der geliebten Heimat, am 24. Juni 1952 mein lieber Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Michael Prusseit, Kellen, Kreis Tilsit, Ostpreußen, im 91. Lebensjahr. In stiller Trauer: Familie Puknat, jetzt Sevelen 72b, Post Rheurdt, Kreis Moers.

Am 14.07.1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden unser lieber, herzensguter Bruder, Schwager, Neffe, Vetter und Onkel, Paul Cabalzar, aus Lyck, Ostpreußen im 55. Lebensjahr. In stiller Trauer: Else Cabalzar, Fritz Cabalzar und Familie. Elli Warda, geb. Cabalzar und Winfried. Ahlefeld, Kreis Eckernförde, Holte, über Augustfehn, Ostfriesland. Er folgte unserer lieben, guten Schwester, Lieselotte Cabalzar, gestorben am 02.02.1946 in Berlin, in die Ewigkeit

Nach einem arbeitreichen Leben, entschlief fern von der geliebten Heimat am 17. Juli 1952, nach kurzem Krankenlager, unser lieber, treusorgender Vater, Schwieger- und Großvater, der Kaufmann Franz Kannapin, Angerapp, Ostpreußen, im Alter von fast 80 Jahren. In stiller Trauer: Paul und Gerhard Kannapin, nebst Angehörigen. Kronberg i. Ts. Den 17. Juli 1952

An den Folgen eines tragischen Unfalles, starb am 28. Juli 1952 in Recklinghausen, Hans Mosberg, Referenz beim Deutschen Industrie-Institut, im Alter von 56 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Helmuth Mosberg, Köln, Ubierring 55

Gott erlöste nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, meinen lieben Mann, unsern guten, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel, den früheren Landwirt, Otto Wilhelm Kniest, im Alter von 75 Jahren. Es war unserem lieben Entschlafenen nicht mehr beschieden, die geliebte, so schmerzlich vermisste Heimat wiederzusehen. In tiefer Trauer: Emma Kniest, geb. Ehlert. Charlotte Kniest. Familie Walter Kniest-Snappen. Wiltauten bei Pillkallen, zur Zeit Großenaspe, über Neumünster (Holst.), 18.07.1952

Zum Andenken meines lieben Mannes, Franz Endrissat, der seit der Flucht aus Insterburg im Jahre 1945 verschollen ist, teile ich allen Verwandten und Bekannten mit, dass die Todeserklärung ausgesprochen ist. Anna Endrissat. Kulmbach, im August 1952, Danziger Weg 5

Am 20. Juli 1952 jährte sich zum 8. Male der Todestag meines lieben Willi. In Wehmut und Trauer gedenke ich seiner. Antonie Falk, Tilsit, jetzt Harpstedt, Bez. Bremen

Am 28. Juli 1952, entschlief sanft im 64. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, der Rechtsanwalt und Notar, Hans Sinnecker, Insterburg. Henny Sinnecker, geb. Heer. Gertrud Neumann-Henneberg, geb. Sinnecker, Locarno. Hilde Marchwardt, geb. Sinnecker, Braunschweig. Dr. med. Ernst Bohne und Frau Käte, geb. Heer. Friedrich-Karl Pickert und Frau Else, geb. Heer, Siegburg/Rheinl. Verden/Aller, den 29. Juli 1952, Maulhoop 34

Zum Gedenken! Am 26. Juli 1952 jährte sich zum dritten Male der Todestag meines lieben Mannes, Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, Elektromeister Willy Papsdorf aus Königsberg-Tannenwalde. Witwe Anna Papsdorf, Drensteinfurt. Jos. Große-Rövekamp und Frau Margarete, geb. Papsdorf, Drensteinfurt. Hans Papsdorf, Drensteinfurt. Gunter Klaar und Frau Lieselotte, geb. Papsdorf, Lützenkirchen. Paul Havers und Frau Gertrud, geb. Papsdorf. Hans Sonntag und Frau Rosemarie, geb. Papsdorf, Tönisheide, und 6 Enkelkinder

 


Folge 23 vom 15.08.1952 (PDF S. 16)

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir meines geliebten Mannes, unseres gütigen und nur für uns sorgenden Vatis, des Reichsbahn-Oberamtmanns Julius Donder, geb. in Rosenheide, Kreis Lyck, Ostpreußen, gestorben 1945 in russischer Kriegsgefangenschaft. Marta Donder, geb. Gruybowski und Töchter Ingrid und Rosemarie. Bad Kreuznach bei Steinkauf.

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 29. Juli 1952, nach schwerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit, im Alter von 64 Jahren, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Vetter, Baumeister Ernst Gorontzi. Sein Leben war Liebe, Güte und Fürsorge für uns bis zuletzt. In stiller Trauer: Anneliese Gorontzi, geb. Leissner. Ulrich. Dorothea. Gabriele. Martin und alle Angehörigen. Ortelsburg, Feierabendstraße 21. Jetzt Osnabrück, Hafkemeyerweg 6

Am 25. Juli 1952, entschlief nach langem, schwerem, mit unsagbarer Geduld ertragenem Leiden, mein lieber Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Gärtner Franz Jacobeit aus Wenzken, Ostpreußen im 54. Lebensjahr. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Joachim Hans Jacobeit als Sohn. Gronenberg, im August 1952, Post Pönitz

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Nach achtjahrelangem Hoffen, erhielten wir von Kameraden die traurige Nachricht, dass mein lieber Stohn, unser allzeit fröhlicher Bruder und Schwager, unser lieber Onkel Otto, der Stabsgefreite der Einheit 21 483 E, Otto Staff aus Ribben, Kreis Ebenrode, im Alter von 36 Jahren, am 17. August 1946 im Lager Moschger in Russland verstorben ist. Er folgte seiner Schwester, Martha Schmidt, geb. Staff aus Kummeln, Kreis Ebenrode. Sie starb im Lager Nemmersdorf, Kreis Gumbinnen im Alter von 32 Jahren. In tiefer Trauer: Maria Staff, geb. Trutenat, Ribben, Kreis Ebenrode. Emma Stege, geb. Staff, und Kinder, Gr.-Stangenwald, Kreis Gumbinnen, jetzt Tolk, Kreis Schleswig

Gott, der Herr, nahm heute meine lieben, einzigen Sohn, Leo Wichmann, geb. 23. Dezember 1931 in Allenstein, zu sich in die ewige Heimat. Er starb infolge eines Unglücksfalles allzu früh. Helene Wichmann, Witwe. Altkockendorf, Kreis Allenstein, jetzt Unterallen über Werl (Westf.), 3. August 1952

Nachruf! Nach sieben Jahren der Ungewissheit, erhielten wir jetzt die Nachricht, dass mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und Schwager, der Kraftwagenführer und Angestellte der K.W.S. Königsberg, Hermann Langhein, im August 1945 in einem Kriegsgefangenenlager Pr.-Eylau verstorben ist. Gleichzeitig ein stilles Gedenken an meinen Sohn, Bruder und Schwager, Werner, der sich bis jetzt noch nicht gemeldet hat. In stiller Trauer: Anna Langhein, geb. Maruhn. Irmgard Langhein. Horst Langhein, Frau und Kinder. Minna Heinrich, geb. Langhein. Gustel Wölke, geb. Langhein. Gustav Langhein und Familie. Gustav Heinrich. Otto Wölke und alle Verwandten. Königsberg, Borjenstraße 37. Jetzt Unna (Westf.), Mozartstraße 8

Am 20. Juli 1952 verstarb nach kurzem Leiden, mein lieber Mann, unser Vater und Großvater, der Gend.-Meister i. R. Friedrich Pahlke, 72 Jahre. In stiller Trauer: Lina Pahlke, geb. Gutzeit nebst Kindern und Enkelkindern. Norkitten, Ostpreußen, jetzt Hönisch 101 bei Verden (Aller)

Zum Gedenken! Im August 1952 jährt sich zum achten Male der Todestag meines innig geliebten, unvergesslichen Mannes, unseres lieben, guten Bruders, Schwagers, Onkels und meines einzigen Schwiegersohnes, Bäckermeister Heinrich Schütz, aus Rastenburg, Ostpreußen. Er fiel am 7. August 1944 in Nordfrankreich und folgte seinem Bruder Willi, der 1942 in Russland sein Leben ließ. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Selma Schütz, geb. Kunkowski. Uelzen, Heimkehrer-Sanatorium »Fischerhof«

Plötzlich und unerwartet ist infolge Unglücksfalles mein lieber Mann, unser guter Vater, Franz Flieder aus Rastenburg, Ostpreußen im Alter von 50 Jahren von uns gegangen. In tiefer Trauer: Frau Rosa Flieder, geb. Monien und Kinder

Am 1. Mai 1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden im Alter von 65 Jahren, mein lieber Mann, Vater und Großvater, der Friseurmeister Gustav Schulz. In stiller Trauer: Frau Marta Schulz. Elfriede Müller, geb. Schulz. Wolfgang und Hans-Jürgen Müller. Königsberg, Ostpreußen, Knochenstraße 35 und Ziethenplatz 6. Jetzt Bunde (Ostfriesland), Mühlenstraße 175

Am 18. Juni 1952, verstarb nach kurzer Krankheit bei seinen Kindern in der sowj. bes. Zone, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel, der Landwirt Franz Sperber, Gr.-Naujehnen, Kreis Pillkallen, im fast vollendeten 77. Lebensjahr. Er folgte seinem Sohn, Otto Sperber, der bei der Rückkehr aus Gefangenschaft am 22. September 1945 im Lager Frankfurt an der Oder verstarb, und seinem am 30. März 1944 gefallenen Schwiegersohn, Heinz Wintersehl. Die traurigen Angehörigen. Ida Wintersehl, geb. Sperber, Berlin SW 29, Notitzstr. 36. Martha Gudßent, geb. Sperber, Judenhof bei Thyran, Kreis Passau. Minna Blumreiter, geb. Sperber, sowj. bes. Zone. Wilhelm Sperber, z. Zt. noch vermisst. Erna Sperber, geb. Leinweber, sowj. bes. Zone. Joseph Gudßent. Max Blumreiter und 8 Enkelkinder.

Am 22. Juli 1952 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, der Stellwerksmeister a. D. August Michel. In stiller Trauer: Auguste Michel, geb. Wachowski. Helene Raabe, geb. Michel. Paul Raabe, Lehrer a. D. Renate Raabe. Ulm-Wiblingen, im Juli 1952. Früher Königsberg, Rauschen-Samland und Sylt.

Am 22. Juli 1952 entschlief plötzlich nach einem arbeitsreichen Leben, mein geliebter Mann, der Bauer Richard Nehm, aus Herrndorf, Kreis Pr.-Holland, im 64. Lebensjahr. Er folgte unserer geliebten einzigen Tochter, Lisbeth, die im Mai 1945 im Ural verstorben ist. In tiefem Leid: Emma Nehm, geb. Ehlert. Betzhorn über Wittingen, Hannover

Am 1. Juli 1952 entschlief meine liebe Mutter, unsere gute Oma und Uroma, Frau Ottilie Fischer, geb. Florian, aus Königsberg, im 86. Lebensjahr. In stiller Trauer: Charlotte Budweg, geb. Fischer, Kiel-Eschenhagen, Tiroler Ring 376. Familie Klinghammer, Kiel, Paul-Fus-Straße 8

Zum Gedenken! Zum siebenten Male jährt sich der Tag, an dem meine lieben Großeltern, August Moldenhauer, Maria Moldenhauer, geb. Lowski, in einem Lager bei Schloßberg, Ostpreußen an Entkräftung starben. Herbert Moldenauer, Auerwalde bei Liebenfelde. Jetzt Siglhof/Peißenberg (Obb.)

Am 4. Juli 1952 verstarb plötzlich und unerwartet in Pfungstadt bei Darmstadt, mein lieber Mann, unser guter Vater und Opa, der Baumeister Otto Bachler, aus Allenstein, Wilhelmstraße 15, im 74. Lebensjahr. In stiller Trauer: Emmi Bachler, geb. Haak. Charlotte Neye, geb. Bachler, Darmstadt, Heidenreichstraße 19. Ilse Mielke, geb. Bachler, Hamburg-Wandsbek, Wandsedamm 6c. Eva Bluhm, geb. Bachler, Glashütte, Kreis Stormarn. Gerda Bachler, Hamburg-Barmbek, Wiesendamm 10

Zum Gedenken! Am 14. August 1952, jährte sich zum zweiten Male der Todestag meiner lieben, ältesten Tochter, lieben Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante, Christel Lücke, geb. Wiesenberg, geb. am 22.02.1920, aus Schönwalde, Kreis Elchniederung. In Liebe gedenken wir ihrer. Im Namen aller Angehörigen. Frank-Walter Lücke. Käte Wiesenberg als Mutter. Neukirchen 33, Kreis Melle, Bezirk Osnabrück

Am 2. August 1952 ist meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutti, Frau Margarete Ellmer, geb. Hannemann aus Adl. Sporrwitten bei Königsberg, nach schwerer Krankheit im 52. Lebensjahr eingeschlafen. Im Namen aller Hinterbliebenen in tiefster Trauer: Otto Ellmer, Höxe bei Hannover

Nach Gottes Ratschluss verschied am 28. Mai 1952, unerwartet unsere herzensgute Mutter und Großmutter, Frau Maria Willumeit, geb. Hardt, aus Gut Sperlings, Kreis Heilsberg, im Alter von 72 Jahren. Sie folgte ihrem lieben Mann, August Willumeit, der am 24. Dezember 1947 verstorben ist, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Charlotte Komorowski, sowj. bes. Zone. Hildegard Müller, Wörth am Isar. Hans und Magdal. Müller, Neuß-Weckhofen und 4 Enkelkinder

 


Folge 24 vom 25.08.1952 (PDF S. 16)

Zum Gedenken! Am 29. August 1952 jährt sich zum neunten Male der Todestag meines geliebten, unvergesslichen Sohnes und unseres lieben Bruders, des Gefreiten, Herbert Matuschat, geb. 12.03.1923, gefallen 29.08.1943 in Russland. Dass Dich die Hitze des Tages und die Schwüle des Abends nicht drückt, hat Dich der Gärtner des Lebens am frühen Morgen gepflückt. Gleichzeitig gedenke ich meines geliebten, unvergesslichen ältesten Sohnes und unseres lieben Bruders, des Obergefreiten, Erich Matuschat, geb. 11.01.1921, vermisst seit März 1944 im Osten. Bei dieser Gelegenheit gedenke ich mit ganz besonderer Liebe meines unvergesslichen Mannes, unseres herzensguten Vaters, Eisenbahnassistent Gustav Matuschat, geb. 23.05.1890, seit Januar 1945 von Russen verschleppt. Er ist seitdem verschollen. In Wehmut und Trauer gedenken wir ihrer. Helene Matuschat, geb. Jedaschko. Artur Matuschat, z. Zt. U.S.A. Helmut Matuschat. Herford (Westf.), Mindener Straße 51, früher Barten, Ostpreußen

Am 31. Juli 1952 ging mein innigstgeliebter Mann und treuester Lebenskamerad, mein treusorgender, herzensguter Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Oberlandesgerichtsrat Dr. Ernst Hinkel, nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 55 Jahren für immer von uns. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Elly Hinkel, geb. Marx. Klaus-Dieter Hinkel. Königsberg, Gluckstraße 14, jetzt Dortmund, Stille Gasse 14

Zum Gedenken. Am 18. August 1952 jährte sich zum zehnten Male der Todestag meines geliebten jüngsten Sohnes, Hans-Lothar Pflaumbaum, geb. 23.07.1922, gefallen 18.08.1942 im Osten. Ihm folgten: Sein lieber einziger Bruder, mein unvergesslicher, guter Sohn, mein lieber Mann, Hubertus Pflaumbaum, geb. 20.09.1920, gefallen 30.03.1945. Er ruht in der Heimat auf der Frischen Nehrung bei Pillau. Sein lieber Vater, mein herzensguter Mann, mein Schwiegervater, der Revierförster Adolf Pflaumbaum, geb. 18.03.1881, gestorben 04.01.1946 in Görne bei Friesack, Wethavelland. In stiller Trauer und Liebe gedenken wir ihrer. Toni Pflaumbaum, geb. Knapp, Revf. Lapienen, jetzt Rumeln bei Moers. Gertrud Pflaumbaum, geb. Hennig, Sodehnen, Kreis Angerapp, jetzt Siegburg, Alfredstraße 34

Am 1. August 1952 starb im Alter von 52 Jahren, mein geliebter Mann, Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Revierförster z. Wv. Victor Ipach, Rothenen, Ostpreußen, zuletzt Revierförsterei Birkbusch - Forstamt Kl. Wasserburg (Markt). Im Namen der Hinterbliebenen. Emilie Ipach, geb. Hilbrich. Hannover, Grimmstraße 7

Soltau (Hannover). Wiesenstraße 14, den 16. August 1952. Schnell tritt der Tod den Menschen an. Plötzlich und unerwartet verstarb heute mein lieber Mann, Schwager, Onkel und Großonkel, Regierungssekretär a. D. Ernst Eichler, aus Königsberg, im 83. Lebensjahr. In stiller Trauer, Anna Eichler, geb. Liedtke und Verwandte

Fern der Heimat entschlief am 7. Juli 1952, erlöst von allen seinen Leiden, mein geliebter, unvergesslicher Vater, Stadtobersekretär i. R. Gustav Kösling, im Alter von 68 Jahren. In tiefem Schmerz: Marie Kösling, geb. Holstein. Erna Kösling, als Tochter. Königsberg, Maraunenhof, Rosenkranzallee 14. Jetzt Tornesch (Holst.), Ahenloher Straße 42

Nach schwerer Operation verschied plötzlich mein lieber Mann und guter Vater, der Lehrer Walter Ammon, aus Kirchspiel Kinten, Memelland und Burdungen, Kreis Neidenburg, im 56. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Doris Ammon, Teufelsmoor bei Bremen. Gisela Ammon, Wuppertal. Teufelsmoor, den 20. Juli 1952

Am 20. Juli 1952 ist unser geliebter, guter Bruder, Schwager und Onkel, Zahnarzt Dr. Gotthart Ammon, Endingen a. R. unerwartet von uns gegangen. Er ertrank beim Baden im Rhein. Sein Leben galt nur seinem Vaterland, seiner Heimat und seinen vielen Freunden. Der plötzliche Tod hat seine Freude auf das Tilsiter Treffen und seine Hoffnung auf das Wiedersehen mit vielen guten Bekannten unerfüllt gelassen. Allen, die an dem tragischen Ende des lieben Entschlafenen so aufrichtig Anteil nahmen, danken wir auf diesem Wege herzlichst. Frida Finger, geb. Ammon. Wilhelm Finger, Pfarrer, früher Allenstein, jetzt Hildesheim. Erika Schmadtke, geb. Ammon. Otto Schmadtke, Superintendent, früher Mohrungen. Jetzt Lauterbach (Hessen)

Am 13. August 1952 erlöste Gott nach kurzem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden durch einen sanften Tod meinen lieben, guten Mann, unseren treusorgenden Vater und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, den Prokuristen Alfred Weise, im 67. Lebensjahre. In stiller Trauer: Friederike Weise, geb. Halber Dr. med. Gertraud-Ursula Schwarz, geb. Weise und Claudia-Annette als Enkelin. Karl Ziegler und Frau Martha, geb. Weise. Albert Weise und Frau Anna, geb. Halber. Herbert Clauß und Frau Elly, geb. Weise. Königsberg, Tiergartenstraße 47, jetzt Bremen, am 13.08.1952, Bgmstr.-Schoene-Straße 8 I

Fern seiner geliebten Heimat entschlief am 9. August 1952 sanft nach schwerer Krankheit im 76. Lebensjahr mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel, Groß- und Urgroßvater, Leo Loewke, staatl. Revierförster i. R. Försterei Henriettental, Kreis Johannisburg, Ostpreußen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Frieda Loewke, geb. Balke. Jetzt Berchtesgarden-Strub, Haus Hansa

Im festen Glauben an seinen Erlöser, ging nach langer Krankheit heim in den ewigen Frieden, mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel, der Hausbesitzer und Friseurmeister i. R. Richard Bartenwerfer, geb. 27.08.1877, gestorben 15.07.1952. In stiller Trauer: Berta Bartenwerfer, geb. Eckert aus Tilsit, Salzburger Straße 3, jetzt sowj. bes. Zone. Herta Schwarzenberg, geb. Bartenwerfer. Edith Ladewig, geb. Bartenwerfer, sowj. bes. Zone. Hans Schwarzenberg, Gut Woldballen, Kreis Tilsit. Jetzt Oberweiler-Tiefenbach (Pfalz) und Enkelkinder

Am 10. August 1952 starb plötzlich und unerwartet, fern von seiner ostpreußischen Heimat, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Curt Homp, früher Adlig-Sudau, Kreis Königsberg. In tiefer Trauer: Familie Werner Stieren, Reinbek. Familie Dr. Hans Philipson, Leer. Herta Grasenzer, als langjährige Mitarbeiterin. Geesthacht, Kreis Lauenburg. Die Beerdigung hat am Mittwoch, dem 13. August 1952, auf dem alten Friedhof in Geesthacht stattgefunden.

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, verstarb am 1. Juli 1952 nach kurzer, schwerer Krankheit mein herzensguter Lebenskamerad, treusorgender Vater und lieber Sohn, Maschinenbaumeister Kurt Salley, im Alter von 52 Jahren. Sein Leben war nur Liebe und Sorge für die Seinen. In tiefer Trauer: Gertrud Salley. Günter Salley. Maria Salley. Heiligenbeil, Ostpreußen. Jetzt Köln-Ehrenfeld, Grüner Weg 8 - 10

Nach kurzem, schwerem Leiden, entschlief sanft am Sonntag, dem 3. August 1952, mein lieber Mann, Bruder Schwager, unser guter Onkel, der Reichsbahninspektor a. D. Otto Kehr, im 69. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Johanna Kehr, geb. Leibinnes sowie alle Angehörigen. Gumbinnen, Ostpreußen. Jetzt Barmstedt, Gr. Gärtnerstraße 55

Oberlauringen, den 10. August 1962. Heute entschlief sanft nach kurzem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, fern seiner so geliebten Heimat, im Alter von 76 Jahren, mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, Herr Friedrich Koslowski, Landwirt aus Eichenberg-Hochsee, Kreis Angerburg, Ostpreußen. Im Namen der trauernden Familie: Wilhelmine Koslowski, geb. Friedriszick, als Gattin. Oberlauringen über Hofheim (Uffr.)

Zum Gedenken! In stiller Trauer gedenken wir unseres lieben Sohnes, Bruders, Schwagers und Onkels, des Gefreiten Walter Nitschmann, geb. 28.03.1925, gestorben 28.08.1945 in einem Lazarett in Kopenhagen an einer Verwundung, früher Braunsberg, Ostpreußen, Ritterstraße 35. And. Nitschmann und Frau Agnes, geb. Ehlert, jetzt Jülich (Rhld.), Heckfeldstraße 27. Hedwig Elste, geb. Nitschmann. Bertram Elste, Lüdenscheid. Agnes Schröder, geb. Nitschmann. Heinz Schröder, Ickhorst bei Hannover

Am 10. August 1952 verloren wir durch einen tragischen Unglücksfall unsere liebe Tochter Sigrid, im blühenden Alter von 18 Jahren. Gerhard Kosney und Frau. Angerburg, Ostpreußen, jetzt Gottmadingen, Nelkenstraße 5

Nach siebenjähriger, sorgenvoller Ungewissheit, immer noch auf ein Wiedersehen hoffend, erhielten wir beim Ostpr.-Treffen am 20. Juli 1952 in Düsseldorf die traurige Nachricht, dass mein herzensguter, treusorgender Papa, mein lieber Bruder und Onkel, Kaufmann Ernst Pohl, aus Gehlenburg, Ostpreußen, am 12. Mai 1945 in Kanasch im Kusangebiet, 800 km nördlich Moskau, im Alter von 65 Jahren, verstorben ist. Er folgte seiner auf der Flucht am 2. Februar 1945 bei Bartenstein verstorbenen treuen Lebensgefährtin, meiner lieben Mutti, Schwägerin und Tante, Frieda Pohl, geb. Schmidt. In stiller Trauer. Tochter, Elfi Pohl, Rheindahlen bei München-Gladbach. Bruder, Kurt Pohl nebst Familie, Gilten über Schwarmstedt

Am 27. Juli 1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden, unsere liebe Mutter und Schwiegermutter, Rosa Minuth, geb. Geschke, aus Königsberg, Königstraße 37, im 87. Lebensjahre. In stiller Trauer: Erna Minuth, Walsrode, Schulstraße 30. Edith Engelhardt, geb. Minuth. Erich Engelhardt, Studienrat Walsrode, Moorstraße 12. Hellmut Stein, Hamburg 33, Adlerstraße 17. Vera Stein, geb. Buchholz

Am 10. Juli 1952 entschlief im Alter von 78 Jahren, in der sowj. bes. Zone, unsere liebe Mutter, Groß- und Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Auguste Klinger, geb. Simmat, aus Chorbuden, Kreis Gumbinnen. Im Namen der Angehörigen. Lotte Klinger. Hessisch-Oldendorf, Weserstraße 16

Im Herzen den innigen Wunsch in der Heimat die letzte Ruhestätte zu haben, entschlief am 17. Mai 1952, meine liebe Schwester, Frau Frieda Teichert, geb. Teichert, aus Wartendorf, Kreis Johannisburg. In stiller Trauer: Amalie Neumann, geb. Teichert. Weinsberg, Keis Heilbronn, Hallerstraße 29

Unerwartet, nach gut überstandener Operation, hat es dem Hergott gefallen, meine geliebte Frau, unser liebes Mütterlein, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Gertrude Kosmehl, geb. Wunderlich im 66. Lebensjahre zu sich zu rufen. Uns wird die allzeit Treusorgende unvergessen sein. Richard Kosmehl, Reichsbahn-Amtmann i. R. Heinz Kosmehl, vermisst in Rumänien. Margitta Schoop, geb. Kosmehl. Dieter Schoop und Gunther-Dietmar. Ortelsburg und Thorn. Jetzt Otterndorf/Niederelbe, Herzog-Erich- Straße 4

Am 30. Juli 1952 ging meine geliebte Mutter, Schwiegermutter, unsere gute Omama, Frau Klara Patschewitz, geb. Bergen, zwei Tage vor ihrem 87. Geburtstage in die ewige Heimat ein. In stiller Trauer: Ihre dankbaren Kinder. Eleonore Unger, geb. Patschewitz. Hugo Unger und Enkelkinder. Königsberg, Maraunenhof, jetzt Düsseldorf, Fürstenplatz 10

Statt Karten. Für die überaus zahlreichen Beweise, treuesten Gedenkens beim Heimgang meines lieben Mannes und guten Vaters, des Kaufmanns und Hausbesitzers Hans Colmsee, sagen wir allen unseren innigsten Dank. Anna Colmsee, geb. Patzke. Ruth Colmsee. Königsberg, Weidendamm, Ostpreußen. Jetzt Eisbergen 404, Kreis Minden (Westf.)

 


Folge 25 vom 05.09.1952 (PDF S. 15f)

Am 6. September 1952 begeht unser lieber Papa, Herr Emil Naujeck, sein 40jähriges Dienstjubiläum. Es gratulieren herzlich seine Kinder: Horst, Annchen und Enkelkinder. Metgethen/Königsberg, jetzt Heikendorf bei Kiel. Neuheikendorfer Weg 17

Am 15. August 1952 verschied nach langem, schwerem Leiden, meine liebe treusorgende Pflegetochter, Fräulein Irma Gerull, früher Regierungs-Inspektorin beim Arbeitsamt Tilsit, im 58. Lebensjahr. In tiefem Schmerz: Emilie Ziburski. Markt Oberdorf (Allgäu), Grüntenweg 10

Fern der geliebten Heimat entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, am 22. August 1952, meine liebe, gute Schwester, Schwägerin und Tante, Hertha Großkopf, im 49. Lebensjahr. Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. In tiefer Trauer: Kurt Großkopf, geb. Kochan und Heidemarie. Sensburg, Ostpreußen, E-Straße. Jetzt Ahrensburg (Holstein). Hermann-Löns-Straße 4, den 22. August 1952

Zum Gedenken! Am 29. März 1952, verschied plötzlich und unerwartet, unsere geliebte Mutter, Schwieger- und Großmutter, Frau Lydia Hess-Doesenbruch, geb. Hantel. In tiefer Trauer: Ernst Hess, Paschaeken. Ruth Hess, geb. Spreu, Kl.-Boden bei Oldesloe. Elisabeth Kruschinski, geb. Hess, Elmshorn, Moordamm. Alfred Hess, Lönhöfen. Lisa Hess, geb. Paschke, Deichreihe, Glückstadt-Land. Ruth Wosegien, geb. Hess, sowj. bes. Zone. Hans Wosegien, vermisst seit 1945 und 9 Enkelkinder. Am 80. Geburtstage, dem 02.09.1952

Fern der lieben Heimat, entriss der nasse Tod uns am 1. Juli 1952, unsere einzige, liebe Tochter, Ruth Elsner, im blühenden Alter von 16 Jahren. Der Schicksalsschlag trifft uns um so härter, da unsere älteste Tochter Liesbeth, im April 1945, höchstwahrscheinlich auf einem

Schiff umgekommen ist. In tiefer Trauer: Richard Elsner. Frida Elsner, geb. Grunwald. Bruno Elsner. Marie Grunwald. Landsberg, Ostpreußen. Jetzt Recklinghausen (Westf.) Milchpfad 6

Am Freitag, dem 22. August 1952, verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit, meine liebe Frau und Mutter, Minna Klinger, geb. Peteaux, aus Hohenwaldeck, (Makunischken), Ostpreußen, im Alter von 57 Jahren. In tiefer Trauer: Otto Klinger. Annelore Klinger. Bathorn, Kreis Bentheim

Am 4. August 1952, starb nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, meine einzige, geliebte Tochter, die Gewerbeoberlehrerin Helene Treter, aus Elbing, im vollendeten 49. Lebensjahr. In tiefem Schmerz: Amanda Treter aus Mohrungen. Jetzt Elmshorn (Holstein), Lange Straße 8

Zum Gedenken! Im September 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meiner lieben Schwester, Fräulein Auguste Fischkohl, geb. am 08.11.1887. Sie starb den Hungertod 1945 in Königsberg. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Witwe Ida Seelert, geb. Fischkohl. Früher Königsberg, Kaporner Straße 10 a. Jetzt Osnabrück, Roonstraße 11

Nach jahrelanger Ungewissheit, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielt ich die traurige Nachricht, dass meine liebe, gute Frau, Martha Stößel, geb. Dandert, schon im Februar 1945 in russischer Gefangenschaft verstorben ist. In stetem Gedenken und stiller Trauer: Fritz Stößel. Königsberg, An den Birken. Jetzt München-Pasing, Landsberger Straße Nr. 426

Nach längerem Leiden, starb am 7. August 1952, fern der geliebten ermländischen Heimat, meine liebe Tochter, unsere gute Schwester, Schwägerin und Tante, die Pfarrhelferin und Caritasfürsorgerin Hedwig Krämer, im Alter von 47 Jahren. In tiefer Trauer: Josef Krämer und Kinder. Königsberg, Friedrichstraße 12. Jetzt Biedenkopf, Bschgrundstraße 18, den 18. August 1952

Nach jahrelanger Ungewissheit, erhielten wir jetzt durch Heimkehrer die schmerzliche Nachricht, dass mein lieber, sonniger Junge und lieber Bruder, der Zollinspektor in Elbing, Horst Szimanski, geb. 3. Februar 1906, im Gefangenlazarett Wisocki, im Januar 1947 gestorben ist; wir haben auch Gewissheit, dass mein über alles geliebter, treusorgender Mann, mein stets vorbildlicher Vater, der Oberzollsekretär am Holländerbaum Königsberg, Johann Szimanski, geb. 26. Juni 1878, im Herbst 1945 im Gefangenenlager Insterburg, gestorben ist; ferner gedenken wir in tiefer Trauer, meiner lieben Frau, der guten Mutter unseres verschollenen kleinen Jungen, Horst Joachim; und liebsten Schwiegertochter, Herta Szimanski, geb. Maruhn, geb. 30. August 1907, gestorben 26. April 1945 in Allenstein; meiner lieben Schwester und Tante, Hedwig Bauer, geb. Hardt, geb. 22. August 1875, gestorben 6. Juni 1945 in Kgb.-Juditten; meines lieben Schwagers und Onkels, Otto Bauer, geb. 25. September 1876, gestorben im Herbst 1945 im Lager Insterburg. In tiefem Schmerz ihrer gedenkend: Ida Szimanski, geb. Hardt. Hans Szimanski, Oberleutnant z. S. a. D. Bremen, Osterdeich 136, früher Königsberg-Juditten und Allenstein

Statt Karten. Am 8. August 1952 entschlief in Goslar unerwartet, infolge Herzschwäche, im Alter von 68 Jahren, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante, Helene Schinz, geb. Mallon, geb. 17. Januar 1894 in Johannisburg, Ostpreußen, Ehefrau des fr. Fabrikbesitzers Friedrich Schinz, Gumbinnen. Gleichzeitig gedenken wir: Unseres unvergesslichen Vaters, Schwiegervaters, Großvaters, Schwagers und Onkels, Friedrich (Fritz) Schinz, geb. 1. August 1869 in Wandlaudhsen, Kreis Gumbinnen. Inhaber eines Holz- und Baugeschäfts in Gumbinnen, Ostpreußen, gestorben an Unternährung am 19. November 1945, auf dem Bahnhof Schwerin, vor der Abreise zu seiner Tochter nach Goslar, im Alter von 76 Jahren und; unseres guten Bruders, Schwagers, Neffen und Onkels, Rudolf Schinz, geb. 8. September 1919 in Gumbinnen, einziger Sohn des Fabrikbesitzers Friedrich Schinz, Gumbinnen, gefallen am 4. Mai 1943 in Lissitschansk, im Alter von 24 Jahren. Im Namen aller Angehörigen. Kurt Lange, Bürgermeister z. Wv. Und Frau Ruth, geb. Schinz, früher Königsberg, Brahmsstraße 48, jetzt Düsseldorf, Ostendorfstraße 21. Francois Ernack, Landwirt und Frau Rosemarie, geb. Schinz, Frankreich, La Vaure Yviers (Charente) und 5 Enkelkinder. Margarete Nehls, geb. Mallon, Ehefrau des verstorbenen Kreistierarztes und Veterinärrates Dr. Paul Nehls, Schlossberg, jetzt sowj. bes. Zone

Am 7. August 1952 ist mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater, Otto Kaewel, im 73. Lebensjahr, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, sanft entschlafen. In tiefer Trauer: Maria Kaewel. Willy Kaewel und Frau Hanni, geb. Husemann. Rellingen, Tangstedter Chaussee 38, Hamburg-Altona, Friedensallee 42, früher Tapiau, Ostpreußen

Nach langen Jahren der Ungewissheit, kam die traurige Nachricht, dass in den letzten Kämpfen um Berlin, unser geliebter einziger Sohn, mein lieber Bruder, Schwager, Enkel und Onkel, Dietrich Reinhard, geb. 03.10.1923 in Schirwindt, Leutnant in einem ostpreußischen Inf.-Regt. Am 30. April 1945 in Keller bei Lindow (Mark) gefallen ist. In tiefer Trauer: Erich Reinhard, Lehrer und Frau Margarete, geb. Woitkowitz aus Lasdehnen-Gumbinnen-Insterburg. Jetzt Lichtenau 143 bei Ansbach. Jutta Weber, geb. Reinhard. Siegfried Weber, Ulrike und Rolf. Elisabeth Reinhard und Maria Woitkowitz, Großmütter

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 7. August 1952, nach schwerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit, mein lieber, guter Mann, unser herzensguter Papi, Bruder, Schwiegersohn, Vetter, Onkel und Großonkel,  Bürgermeister von Willenberg, Kreis Ortelsburg, Konrad Moslener. Er folgte seiner geliebten Mutter, Lehrer-Witwe Emilie Moslener aus Naythen bei Passenheim, die am 9. Februar 1949 in Hamburg-Volksdorf verstorben ist. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Ilse Moslener, geb. Kirchner. Lieselotte, Rowitha, Helga und Elke. Hess-Oldendorf (Weser), Lange Straße 38

Am 7. April 1952 jährte sich zum fünften Male der Todestag, meines geliebten, herzensguten Mannes, unseres treusorgenden Vaters, meine lieben, guten Bruders, Schwiegersohnes, Schwagers und Onkels, des Ingenieurs und Betriebsleiters der Wasserkraftwerke Friedland und Gr.-Wohnsdorf/Ostpreußen, Hans Kaul. Er starb zu früh, fern der Heimat, an den Folgen des letzten Krieges. In stillem Gedenken: Elfriede Kaul, geb. Hoffmann. Hans Kaul, Bauingenieur, sowj. bes. Zone. Werner Kaul, Maschinentechniker, Braunschweig. Maria Beutler, geb. Kaul, Detmold. Friedrich Beutler, Detmold. Familie Hoffmann, Hary, Derneburg. Kraftwerk Friedland/Ostpreußen. Jetzt Hary über Derneburg

Zum treuen Gedenken! Zum siebenten Male jährt sich der Todestag meiner Lieben! Am 5. September 1945 schloss mein liebes, gütiges Muttchen, Witwe Frau Auguste Schönfeld, geb. Nöske, aus Königsberg, im Alter von 70 Jahren, infolge Entkräftung ihre lieben Augen für immer. Ich habe ihr den kleinen Hügel auf einem einsamen Bauerngehöft in Absynthkeim bei Quednau selbst geschaufelt, da ich bis 1948 in Königsberg interniert war. Sie folgte nach 14 Tagen ihrer lieben Enkelin, unserem lieben, einzigen Kind, Elfi Dreist, die am 23. August 1945, im blühenden Alter on 19 Jahren, der damaligen Typhus-Epidemie in Königsberg zum Opfer fiel und in dem Garten unseres lieben, alten Landeshauses, in dem wir wohnten, ruht. Gleich darauf erhielt ich die erschütternde Nachricht, dass auch mein lieber, guter Mann, der Maschinen- u. Elektromeister der Provinzialverwaltung des Landeshauses Königsberg, Friedrich Dreist, infolge der schweren Misshandlungen im Gefangenenlager Pr.-Eylau sein Augenlicht verlor und im August 1945 dort selbst verstorben ist. Ihr seid nun alle vereint mit unserem guten, treusorgenden Opa, der schon 1935 verstarb und auf dem alten Domfriedhof ruht. Habt Dank für Eure Liebe. In stiller Trauer im Namen aller Verwandten: Frau Frida Dreist, geb. Schönfeld. Königsberg, Königstraße 28/31, Landeshaus. Jetzt Ebstorf, Kreis Uelzen, Kloster

Am 26. Juli 1952 entriss mir der unerbittliche Tod, durch Unglücksfall, meinen lieben, guten Mann, unseren treusorgenden Vater, Franz Meyer aus Ragnit, im Alter von 37 Jahren. In tiefer Trauer: Herta Meyer, geb. Petz mit Kindern Heidrun und Irmtraut. Ragnit, Ostpreußen. Jetzt Leutkirch (Allgäu), Innerer Wiesenweg 26

Nach einem qualvollen Leiden, entschlief sanft und ruhig mein lieber, guter Mann, mein einziger Sohn, unser Bruder, Schwager und Onkel, Fleischermeister Albert Tomescheit, geb. 14.12.1899, gest. 14.07.1952 aus Gumbinnen. In stiller Trauer, gleichzeitig im Namen aller Angehörigen: Liesbeth Tomescheit, geb. Becher. Hoyenkamp, Post Delmenhorst (Oldb.)

Nach einem arbeitsreichen Leben, entschlief fern von der geliebten Heimat am 19. August 1952, nach kurzem Krankenlager, unser lieber Vater,  Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, Schmiedemeister Friedrich Kalkowski, Hermsdorf, Kreis Pr.-Holland, kurz vor Vollendung seines 85. Lebensjahres. Im Namen aller Angehörigen: Adolf Kalkowski. Stollhamm in Oldenburg

Nach kurzer Krankheit verstarb am 26. August 1952, ganz unerwartet nach einem Leben voll Güte und Liebe, mein lieber Mann, Bruder, Schwager und Onkel, der Justizsekretär Franz Buchholz aus Königsberg, im 55. Lebensjahr. In tiefem Leid: Helene Buchholz, geb. Roesenberger. Jetzt Hameln (Weser), Forster Weg 13

Zum Gedenken! Zu früh bist Du von uns geschieden. Gott hat's gewollt, nun ruh in Frieden. Am 22. August 1952 jährte sich zum achten Male der Todestag unseres einzig, geliebten, unvergesslichen Sohnes, Gefreiter Heinz-Werner Balschat aus Baltupönen, Ostpreußen, geb. 31.12.1924, gefallen 22.08.1944 in Estland. In stiller Trauer seine Eltern: Max Balschat und Frau Maria, geb. Zander und alle Verwandten. Schach-Andorf bei Rendsburg

Am 14. Juni 1952 entschlief unerwartet mein geliebter, treuer Lebenskamerad, Justizoberinspektor i. R. Max Walter aus Osterode, Ostpreußen, im 71. Lebensjahr. Sein inniger Wunsch, in der treuen, ostpreußischen Heimaterde zu ruhen, blieb ihm versagt. Er folgte unseren beiden Söhnen, Hans-Jürgen Walter, geb. 06.03.1916, gestorben 11.11.1940; Helmut Walter, geb. 27.10.1919, gestorben 31.10.1944. Ferner gedenke ich meiner, an den Folgen der Flucht in Pommern verstorbenen Schwägerin, Diakonissin i. R. Gertrud Walter aus Zinten, Ostpreußen; und meiner lieben Mutter, Henriette Strehl, geb. Böhnke, aus Osterode. In tiefer Trauer: Lena Walter, geb. Strehl aus Osterode, jetzt Trier, Steinsweg 30

Nach einem arbeitsreichen Leben, entschlief fern der geliebten Heimat am 9. Juli 1952, nach kurzem Krankenlager, unser lieber, treusorgender Vater, Bruder, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Postassistent a. D. August Kaukel aus Lötzen, Ostpreußen, im Alter von fast 84 Jahren. Er folgte unserer lieben Mutter nach fünf Jahren in die Ewigkeit. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Kaukel, Uhrmacher. Kalefeld (Harz), im Juli 1952

Mein geliebter Mann, mein nimmermüder, treusorgender Vater, mein guter Schwiegervater, unser unvergesslicher Opa, lieber Bruder, Schwager und Onkel, Reichsbahninspektor i. R. Johann Lehmann aus Lyck, entschlief am 9. Juli 1952 nach schwerer Krankheit, fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat, im Alter von 72 Jahren. Sein Leben war Pflichterfüllung und selbstlose Sorge für die Seinen. Er folgte seinem geliebten, gefallenen Sohn, Hans-Ulrich in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Emilie Lehmann, geb. von Lojewski. Ursula Beckerpape, geb. Lehmann. Dr. Kurt Beckerpape, Hans-Ulrich und Ulrike. Unna, Hertinger Straße 53

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 20. August 1952, nach langem, mit unendlicher Geduld getragenem Leiden, mein lieber, unvergesslicher Mann, mein guter, treusorgender Papa, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, Maschinenführer Fritz Philipp, geb. 17.08.1899, gest. 20.08.1952. Sein Leben war Liebe, Güte und Fürsorge für uns bis zuletzt. In stiller Trauer: Paula Philipp, geb. Naujoks. Sabine als Tochter. Otto Philipp, Major a. D. Ida Oswald, geb. Philipp. Franz Oswald. Jutta. Ida Naujoks als Schwiegermutter. Gerda Dretzko, geb. Naujoks. Hasso Dretzko. Herta Schuetzler. Max Schuetzler und alle Verwandten. Tilsit, Ostpreußen, Jägerstraße 14. Jetzt Lünen (Lippe), Horstmarer Straße 76, Hamburg, Sieekingallee 97, Tewessteg 4. Die Beerdigung fand in Hamburg statt.

Gott erlöste am 16. August 1952 nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, fern seiner geliebten Heimat, meinen lieben Mann, unseren treusorgenden Vater und Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, den früheren Landwirt Gustav Schumann, aus Rohrfeld, Kreis Gumbinnen im 61. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Emma Schumann nebst Kindern, sowj. bes. Zone. Familie Fritz Schumann, Eutin (Holstein), Charlottenstraße 16, früher Berningen, Kreis Ebenrode. Familie Albert Schumann, Ahrensbök, Kreis Eutin, Lübecker Straße 219, früher Linnau, Kreis Goldap. Franz Schumann, Lübeck, Stadreiheit 9, früher Ebenrode, Ostpreußen. Fritz und Emma Rückstein, geb. Schumann, Eutin, Charlottenstraße 18, früher Weidenkreuz, Kreis Ebenrode

Zum Gedenken! Am 13. September 1952 jährt sich zum zehnten Male der Tag, an dem unser jüngster Sohn, Erich Steinert, geb. am 22.08.1923 im russischen Feldzug sein junges Leben für immer aushauchte. In Liebe, sowie im Namen aller Angehörige, gedenken wir seiner. Otto Steinert und Frau Berta, geb. Schipporeit aus Liebenfelde, Ostpreußen, jetzt Düsterntal, Post Varrigsen über Alfeld (Leine)

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Nach einem arbeitsreichen Leben und fern ihrer geliebten Heimat, verschied am 20. Juli 1952 unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, die Witwe Johanna Grigutsch, geb. Fago aus Jorken, Kreis Angerburg, Ostpreußen, im gesegneten Alter von 87 Jahren. In tiefer Trauer: Frau Anna Fixson, geb. Grigutsch. Otto Kraushaar und Frau Hedwig, geb. Grigutsch. Artur Grigutsch und Frau Ida, geb. Stuhlmacher. Richard Grigutsch und Frau Ida, geb. Gawlick. Marianne Kraushaar. Horst, Hans-Joachim und Gudrun Grigutsch als Enkelkinder. Dietmar Grigutsch als Urenkel. Helmsedt, Langer Kamp

Gottes Wille kennt kein Warum. Am 20. August 1952 rief Gott meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Schwiegervater, Opi, Onkel und Schwager, Meister d. Gendarmerie i. R. Friedrich Kalden, im Alter von 68 Jahren nach einer tückischen Krankheit heim. In stiller Trauer: Elisabeth Kalden, geb. Schimanski, Christel Kalden, Ulm (Donau). Familie Heering, Auenheim. Familie Martin Kalden, Mannheim. Helga Rasch, geb. Kalden. Fritz Rasch, Bochum-Werne. Dietrich Kalden, Bordesholm (Holstein). Lötzen, Ostpreußen. Jetzt Auenheim, im August 1952

Nachruf! Der Herr über Leben und Tod erlöste am 5. August 1952, nach einem schweren, in Geduld getragenen Leiden, unsere gute, bis zuletzt unermüdlich treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Omi, Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante, Frau Klara Sahm, geb. Schaefer aus Tilsit, Fabrik- bzw. SA-Straße 18, jetzt Hannover, Flüggestraße 8, im 62. Lebensjahr. In tiefem Schmerz im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Walter Sahm und Familie, z. Zt. Hannover, am 20.08.1952

Am 13. Juli 1952 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 55 Jahren, mein geliebter Mann, unser guter Vater und Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, der Friseurmeister Paul Naussed aus Rauterskirch, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Olga Naussed, geb. Westphal. Heinz Naussed und Frau Liesbeth, geb. Laukant. Alfred Naussed und Frau Hildegard, geb. Krause. Sennelager, Halbichtsweg 17, Westfalen. Hagen, Westfalen

Am 9. August 1952 früh, entschlief sanft nach längerem Leiden, im 85. Lebensjahre, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Tante und Schwägerin, Frau Maria Feyerherd, geb. Hitzigrath. In stiller Trauer: Gustav Feyerherd und Kinder. Tilsit, Heinrichswalder Straße 3. Jetzt sowj. bes. Zone

Zum Gedenken! Der Tod ist nur ein Augenschein, in Wahrheit ist er Erfüllung gemeinsamer Sehnsucht. Am 13. September 1952 jährt sich zum zehnten Male der Tag, an dem unser unvergesslicher, lebensvoller Sohn, Bruder, Neffe und Freund, Leutnant Arnold Harnau, geb. 14.11.1919, Flugzeugführer in einem Kampfgeschwader, über dem Nördl. Eismeer zusammen mit seiner treuen Besatzung höchste Erfüllung und Vollendung seines Heldentums fand. Wir gedenken seiner stets in Liebe und Dankbarkeit. Im Namen aller Angehörigen: Rektor Norbert Harnau und Frau Lucie, geb. Krause. Heilsberg, Ostpreußen. Z. Zt. Kolverath, Kreis Mayen (Eifel)

Nach sieben Jahren der Ungewissheit, erreichte uns die Nachricht, dass unsere liebe und für uns unermüdlich sorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Marie Wolff, geb. Klimaschewski, geborgen am 04.09.1864 zu Bittkowen, Kreis Treuburg, aus der Heimat herausgekommen und nach langer und in Geduld getragener Krankheit am 28.07.1945 im Altersheim in Etzen, Bezirk Lüneburg verstorben ist. Sie hat auf dem Friedhof in Amelinghausen ihre letzte Ruhe gefunden. Ihr ältester Sohn Fritz verstarb wenige Wochen später in einem Russenlager in der Heimat. In stiller Trauer: Otto Wolff. Gertrud Mantze, geb. Wolff. Bruno Wolff. Meta Wolff, geb. Preuss. Rudolf Mantze, Pfarrer. Helene Wolff, geb. Wilzopolski. Marie Wolff, geb. Gabka und fünf Enkelkinder. Krupinnen, Kreis Treuburg. Jetzt Lutjenburg, Holstein.

Am 24. Juni 1952 entschlief plötzlich und unerwartet mein über alles geliebter Mann, unser herzensguter Vater und Schwiegervater, lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Eduard Grigoleit, im Alter von 67 Jahren. Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen: Elisabeth Grigoleit. Wirbeln, Kreis Insterburg. Jetzt Hamburg-Garstedt, Kirchenstraße 44

Nachruf. Fern seiner geliebten Heimat verstarb nach kurzem, schwerem Leiden am 26. März 1952 mein geliebter Mann, Karl Forchheim im Alter von 52 Jahren. In stiller Trauer: Hedwig Forchheim, geb. Seidler. Königsberg, Pr., Yorckstraße 89. Jetzt Hechthausen, Kr. Land Hadeln, Bahnhofstraße 163

Nach einem arbeitsreichen Leben, verschied heute Nacht meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Amanda Freitag, geb. Stelter im 79. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Paul Freitag, Revierförster i. R. Kinder, Enkelkinder und Angehörige. Adlerhorst, Kreis Neidenburg, Ostpreußen. Jetzt Kiel, den 18. August 1952. Die Trauerfeier fand am Freitag, dem 22. August 1952, um 15 Uhr im Krematorium statt.

Am 15. Juni 1952 entschlief plötzlich und unerwartet unsere innigstgeliebte, herzensgute Mutti, Omi, Schwester und Tante, Lehrerwitwe Ida Reinecker, geb. Senkel aus Insterburg im 70. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Hildegard Brettschneider, geb. Reinecker. Hans Brettschneider. Wirbeln, Kreis Insterburg. Jetzt Borstel, Kreis Pinneberg, Holstein

Allen denen, die uns beim Heimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Kurt Bobeth in so überaus herzlicher Weise ihre Teilnahme erwiesen haben, sage ich meinen tiefempfundenen Dank. Anni Bobeth, geb. Nachtigall und Kinder. Kreuzburg, Ostpreußen. Jetzt Jägerslust über Kiel

 


Folge 26 vom 15.09.1952 (PDF S. 16)

Nach siebenjähriger Ungewissheit, erhielten wir die Nachricht, dass unsere liebe, gute Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, Lehrerwitwe Ida Laudien, geb. Kossakowski, Cranz, Plantagenstraße 16, im März 1945 in Steinort (Samland) im 74. Lebensjahr den Hungertod gestorben ist. In Trauer und Dankbarkeit gedenkend: Dr. rer. pol. Otto Meyer und Frau Meta, geb. Laudien, Merseburg. Lehrer i. R. Karl Joswig und Frau Margarete, geb. Laudien, Hohnhorst bei Celle. Antonie Laudien, sowj. bes. Zone. Lehrer Walter Laudien und Frau, Eldingen bei Celle. Ing. Alfred Laudien und Frau, Berlin SO. Herta Worm, geb. Laudien, Vechta i. Oldenburg. Lehrer Fritz Wagner und Frau Else, geb. Laudien, Dehnsen, Kreis Alfeld (Leine) sowie 11 Enkel und 8 Urenkel

Statt besonderer Anzeigen! Am 25. August 1952 entschlief nach schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, aus arbeits- und segensreichem Leben, meine liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Frau Johanna Witt, geb. Schmorell, im 72. Lebensjahr. In stiller Trauer: Herbert Witt. Gertrud Witt, geb. Grigat. Axel, Frank, Carla und Petra Witt. Gertrud Saborowski, als treu zum Hause stehend. Rittergut Brindlacken, Kreis Angerapp. Zur Zeit Lehrte, Iltener Straße 121

Heute entschlief nach schwere Leid, das in kurzer, schwerer Krankheit endete, bedingst durch den Verlust seiner Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder, Schwager, Onkel und Vetter, Landwirt Hubert Fischer, Kl. Trinkhaus, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, im Alter on 50 Jahren. In tiefer Trauer: Anneliese Fischer, geb. Buchholz. Beate und Christa Fischer und die übrigen Anverwandten. Leichlingen, Gut Schwaffenberg, den 27. August 1952

Mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, der Bankbeamte Kurt Vogel aus Sensburg, Ostpreußen, ist am 25. August 1952 an den Folgen eines Unfalles für immer von uns gegangen. Wir werden ihn nie vergessen. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Ruth Vogel und Kinder Wolfhard und Sabine. Lübeck, Rübenkoppel 15

Fern seiner geliebten Heimat entschlief am 28. August 1952, nach einem arbeitsreichen Leben, im 86. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Bruder, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Altbauer August Raulin aus Willkassen, Kreis Treuburg. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Anna Raulin, geb. Godzieba. Sinsum bei Burhave i. Oldbg.

Zum Gedenken! Zum 78. Geburtstag am 4. Oktober 1952 meines lieben Mannes und unseres geliebten Vaters, Bauer Otto Bernecker, der seit dem 29. Januar 1945 beim Russeneinfall bei Bartenstein verschollen ist. In tiefer Trauer: Minna Bernecker, geb. Wittke, als Gattin. Paul Otto Bernecker. Gertrud Borckert, geb. Bernecker und 4 Enkelkinder. Prunsdorf, Kreis Angerburg, Ostpreußen. Jetzt Randringhausen Nr. 2, Westf. (Bünde) und Flörsheim a. Main, Maler-Schütz-Straße 4

Nach langem, schwerem Leiden, entschlief sanft und gottergeben, fern seiner ostpreußischen Heimat, am 31. August 1952 um 16.00 Uhr mein lieber, guter Mann, unser stets treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, der Bauer August Kopp aus Skottau, Kreis Neidenburg, Ostpreußen, im vollendeten 76 Lebensjahr. In tiefer Trauer: Seine Frau, Amanda Kopp, geb. Garbrecht. Frau Margarete Spengler, geb. Kopp, Schleswig. Stephan Spengler, Schleswig. Erwin Kopp, Wedel. Lotte Kopp, geb. Reile, Wedel. Erna Wagener, geb. Kopp, Röcke. Fritz Wagener, Röcke. Oswald Kopp, Sindelfingen. Irmgard Kopp, geb. Ganshorn, Sindelfingen. Brunhilde Kopp nebst 9 Enkelkindern. Die Beisetzung hat in aller Stille stattgefunden. Rendsburg, Hindenburgstraße 9, den 31. August 1952

Zum Gedenken! Am 19. September 1952 jährt sich zum fünften Male der Todestag meines lieben, guten Mannes und meines herzensguten Papas, Stadtinspektor in Wuppertal, Otto Grimm, geb. 27.12.1893, gestorben 19.09.1947, früher Hauptwachtmeister der Schutzpolizei in Insterburg. In stiller Trauer und Liebe gedenken seiner: Witwe Martha Grimm, geb. Gleede. Witwe Susi Schwewitz, geb. Grimm. Insterburg, Theaterstraße 7, Wuppertal-Barmen, Gronaustraße 90

Nach jahrelanger, quälender Ungewissheit, erhielten wir erst jetzt durch einen Heimkehrer die erschütternde Nachricht, dass unser lieber Sohn und Bruder, Gerhard Zeuch, geb. 15.12.1923 im Noember 1944 in einem russischen Gefangenlager verstorben ist. In stiller Trauer: Ewald Zeuch und Frau Gertrud. Geschwister, Brigitta und Rudolf Zeuch. Hohenstein, Ostpreußen. Jetzt Offenburg (Baden), Rheinstraße 15

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit am 31. August 1952, im 76. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Schwager und Onkel, der Landwirt Emil Ruhr, aus Rosenort, Kreis Bartenstein, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Hulda Ruhr, geb. Druschke und Kinder. Jetzt Berlin-Lübars, Hauptstraße 10

Zum Gedenken! Am 14. September 1952 sind es 10 Jahre, als unser jüngster Sohn, Fritz Hülse, geb. 16.10.1923, tief in Feindesland, zur ewigen Armee gerufen wurde. Wir können ihn nicht vergessen. Neun Monate später, Bruder, Schwager und Onkel, Albert Hülse. Familie G. Hülse. Königsberg, Briesener Straße 12 II. Jetzt Kl. Stöckheim 115 über Baunschweig

Nach kurzer, schwerer Krankheit starb am 28. Juli 1952, unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, Albert Gering, im 84. Lebensjahr. In stiller Trauer:Johanna Schimmelpfennig, geb. Gering. Adolf Schimmelpfennig. Anna Gering, geb. Kerbaum. Anselm Gering. Maria Müller, geb. Gering. Paul Müller. Aurelia Gross, geb. Gering. Bruno Gross. Aus Rannau, Kreis Heilsberg, Ostpreußen. Jetzt Dünne 6, Kreis Herford

Immer auf eine Rückkehr in die geliebte Heimat hoffend, starb fern on ihr am 27. Juli 1952 unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Fleischermeister und Spediteur Eduard Lerbs aus Mohrungen, Ostpreußen, Poststraße 4, im 88. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Hermann Klautke und Frau Helene, geb. Lerbs, Hilpoltstein, Freystädter Straße 255. Gerhard Kunz und Frau Anny, geb. Lerbs, Senne 1b, Bielefeld, Lippstädter Straße 1258. Oskar Lerbs und Frau Elfriede, geb. Charnowski, sowj. bes. Zone. Erich Goldbach und Frau Frida, geb. Lerbs, sowj. bes. Zone. Witwe Marie Schreiber, geb. Lerbs, sowj. bes. Zone und 13 Enkelkinder.

Am 15. August 1952 verstarb im 80. Lebensjahr unsere geliebte, unvergessliche Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Anna Kampowski, geb. Endom. Sie folgte ihrem lieben Sohn, unserem guten Bruder, meinem unvergesslichen Manne, meinem geliebten Vati, Erich Kampowski, Lehrer in Grünheim, Kreis Gerdauen, der am 28. Februar 1945 bei den Kämpfen um Heiligenbeil sein Leben lassen musste. Im Namen der Hinterbliebenen: Erna Hinz, geb. Kampowski. Else Kampowski, geb. Gerlach. Ingrid Kampowski. Bechterdissen 50, bei Asemissen, Dahme, Holst.

Am 1. September 1952 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit unser lieber, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, der Kreisoberinspektor a. D. Leo Heidelauf, langjähriger Leiter des Kreiswohlfahrtsamtes Heiligenbeil, Ostpreußen, im Alter von 74 Jahren. Wir werden ihn nie vergessen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Horst Heidelauf. Weisbergholzen, Kreis Alfeld/L.

Gott erlöste heute nach einem Leben von selbstloser Hilfsbereitschaft und Aufopferung für andere von qualvollem, mit größter Geduld getragenem, vieljährigem Leiden, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante, Nichte und Base, die Gewerbeoberlehrerin a. D., früher Königsberg, Hammerweg 46. Sie ist unserem gütigen, herzlieben Muttelchen Meta Giesbrecht, geb. Feller, das am 10. März 1945, nach dem Einmarsch der Russen in unserer Heimat bei Labiau vor Leid einging, in die Ewigkeit gefolgt. Sie starb im Krankenhaus Johannesstift, in dem die liebe Verstorbene sechs Jahre lang hingebungsvoll betreut und gepflegt worden ist. Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 5. September 1952, um 13 Uhr in der Halle des Krankenhauses statt. Darauf erfolgte die Überführung zur Einäscherung nach Wilhelmshaven. Im Namen der Hinterbliebenen: Ernst Giesbrecht und Familie, Hannover. Herta Giesbrecht, geb. Büchler und Familie, Mattsies. Margar Giesbrecht, geb. von Hassel und Familie, Dorum. Margarete Giesbrecht, Büsum. Dr. Erich Giesbrecht und Familie, Oldenburg i/O. Brunhilde Giesbrecht, Fürstenau-Hannover. Johanna Brunke, geb. Giesbrecht, und Familie, Berlin-Zehlendorf. Varel, den 1. September 1952

Wenn Liebe könnte Wunder tun, und Tränen Tote wecken, dann würde Dich, geliebtes Herz, die kühle Erd nicht decken. Nach schwerer, mit großer Geduld getragener Krankheit, verstarb am 23. Juni 1952 mein innig geliebter, treusorgender Mann, mein lieber Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, Helmut Baltus, im Alter von 40 Jahren. Er folgte seiner lieben Schwiegermutter nach vier Monaten in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Anna Baltus, geb. Bosch. Martha Baltus, Mutter. Bruno Baltus, Bruder, nebst Familie. Betty Mahnke, geb. Baltus, Schwester, nebst Familie. Königsberg, Jerusalemer Straße 14, jetzt Alfen 19, Kreis Paderborn.

Am 16, Juli 1952, an seinem 74. Geburtstag, verstarb plötzlich nach längerer Krankheit, mein lieber Mann, Postbetriebsassistent i. R. Johann Kreszies. In tiefer Trauer: Emilie Kreszies, geb. Leschkat. Dortmund-Eving, Osterfeldstraße 187

Die Liebe höret nimmer auf. Allen lieben Freunden und Bekannten aus der Heimat die traurige Mitteilung, dass meine beiden innig geliebten, treusorgenden Töchter, meine lieben, stets hilfsbereiten Schwestern, meine lieben Schwägerinnen, unsere guten Tanten, Herta Kugland und Betty Kugland, die im Herbst 1945 und Frühjahr 1946 in Königsberg den Hungertod starben. Wir gedenken ihrer in tiefer Trauer. So ruhet in Gottes Frieden, von allem Leid nun aus. Ich werde auch einst ziehen, Euch nach ins Vaterhaus. Berta Kugland, geb. Neumann. Alice Nass, geb. Kugland. Lehrer Herbert Nass. Dietrich Nass. Christa Petrsen, geb. Nass. Friedrichswalde, Kreis Gerdauen, Ostpreußen. Jetzt Tönning, im August 1952


Zum Gedenken! Aus Dankbarkeit für alles Gute, während meiner Internierung in Pr.-Eylau, Ostpreußen, gedenke ich der Familie, Friedrich Kolipper, Berta Kolipper, verstorben Jan./Febr. 1948; Anna Kolipper, verstorben 30.08.1951, aus Pr.-Eylau, Stadtfreiheit 28. Marta Wiegratz, Wiesbaden

Am 4. August 1952 starb nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, meine einzige, geliebte Tochter, die Gewerbeoberlehrerin Helene Treter, aus Elbing, im vollendeten 49. Lebensjahr. In tiefem Schmerz: Amanda Treter, aus Mohrungen, jetzt Elmshorn (Holstein), Lange Straße 8

Nach schwerer Krankheit verschied heute, unsere liebe, gute Mutter, Großmutter und Schwester, Frau Margarete Wegel, geb. Hempel, aus Adl. Ernsthof bei Bartenstein. Ihr Leben war aufopfernde Fürsorge für die Ihren. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Ursula Wilke, geb. Wegel. Klaus Wegel, Kaufbeuren, Schraderstraße 7. Sophie Brehm, geb. Hempel, Bergneustadt (Rhld.), Hauptstraße 2. Else Koech, geb. Hempel, Berlin-Zehlendorf, Argentinische Allee 179. Kaufbeuren, den 9. August 1952

Nach langem, schwerem Leiden, entschlief sanft am 21. August 1952, meine geliebte Muter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Paula Weiss, geb. Freise, im 82. Lebensjahr. Carl Weiss, Marine-Oberbaurat a. D. Frau Else, geb. Schickorowski. Inge, als Enkelkind. Pillau, Ostpreußen, jetzt Höxter, Lutmarser Straße 10

Fern ihrer unvergessenen Heimat, in der ihr einziger Sohn im Januar 1946 den Tod fand, starb am 19. August 1952 unsere geliebte, unvergessliche Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, Witwe Emma Nesslinger, geb. Lackner aus Wehlau, Ostpreußen. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Toni Benkmann, geb. Nesslinger, Bremen-Hemelingen, Werkstättenstraße 14. Käte Pauloweit, geb. Nesslinger, Altenhof, Kreis Eckernförde. Charlotte Nesslinger, geb. Rehs, Dortmund-Mengede, Willburgstraße 17

 


Folge 27 vom 25.09.1952 (PDF S. 16)

Plötzlich und unerwartet starb am 10. August 1952 mein lieber Bruder, unser guter Onkel und Schwager, Kaufmann Paul Michallek aus Allenstein, im Alter von 62 Jahren. Viel zu früh wurde er aus einem Leben voller Arbeit gerissen, tief betrauert von allen Angehörigen. Im Namen aller Hinterbliebenen: Franz Michallek. Hann.-Münden, den 26. September 1952, Kirchplatz 3. Die Einäscherung fand, auf Wunsch des Verstorbenen, in aller Stille in Kassel statt. Die Urne wurde am 24.08.1952 in der Gruft meiner am 31.12.1951 verstorbenen Ehefrau in Oberscheden (Südhan.) beigesetzt.

Fern seiner geliebten Heimat entschlief am 23.08.1952, nach kurzer Krankheit ganz unerwartet, mein lieber Mann, der fürsorglichste Vater seiner drei unmündigen Kinder, unser geliebter Sohn, Bruder und Schwager, der Hauptmann a. D. und Bergbaubeamte Heinz Merker, im Alter von 40 Jahren. In tiefer Trauer: Ruth Merker, geb. Speith. Rosemarie, Klaus-Henning, Wolfgang, als Kinder. Amalie Merker, geb. Waschk. Hanna Wolff, geb. Merker, Edgar Wolff. Hans Merker, Frau Lisa, geb. Möhrke. Rudi Merker, Frau Hanni, geb. Schwarz. Karl Merker, Frau Inge, geb. Weinhold. Fritz Merker, Frau Edith, geb. Bukowski. Johanna Merker, geb. Mengel. Walsum, Karlstraße 10

Nach langem, schwerem Leiden, verstarb am 7. Juli 1952 mein geliebter Vater, unser guter Bruder und Schwager, Dr. med. Georg Hintz, Gingst auf Rügen, im Alter von 64 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Rosemarie Hintz. Lütjenburg (Ostholstein), früher Memel, Bahnhofstraße 21

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13, Vers 14.  Es hat Gott dem Allmächtigen gefallen, meinen lieben, guten, treusorgenden Mann, unseren lieben, guten Bruder, Schwager und Onkel, Oberstraßenmeister i. R. Wilhelm Radek, kurz nach Vollendung seines 68. Lebensjahres zu sich in die Ewigkeit abzurufen. In tiefer Trauer: Marta Radek, geb. Ridlewski. Friedrichshof, Kreis Ortelsburg, Ostpreußen. Jetzt Altbach a. N., Sedanstraße 7, den 14. August 1952, Kreis Esslingen am Neckar (Württemberg). Sein sehnlichster Wunsch war, die heißgeliebte Heimat wiederzusehen!

Am 1. September 1952 verschied in der sowj. bes. Zone, nach langem, qualvollem Leiden, das er sich im russ. K.Z. zuzog, mein lieber Mann und Vater, mein lieber Bruder, Neffe und Onkel, Werner Blume. Er folgte seiner in Königsberg im August 1947 verschiedenen Mutter, Frau Anna Blume, geb. Mueller. Im Namen der Familie, Gerhard Blume. Wildeshausen, Oldenburg, Heemstraße 18

Nach einem arbeitsreichen, sorgenvollen Leben, entschlief sanft, unser lieber herzensguter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Opi, Bruder, Schwager und Onkel, der Eisenbahn-Assistent i. R. Gustav Vogel aus Lyck, Ostpreußen, Bahnhof West, im Alter von 77 Jahren. Er folgte seinem lieben, ältesten Sohne nach 3 Wochen in die Ewigkeit. Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen: Gertrud Vogel, Ernsthausen, den 13. September 1952

Am 3. September 1952 ist meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter und Schwiegermutter, unsere liebe Oma, Frau Luise Seidler, geb. Lomott aus Groß-Skirlack, Kreis Darkehmen, im Alter von 72 Jahren heimgegangen. Im Namen aller Hinterbliebenen: Friedrich Seidler, Eggebeck, Kreis Flensburg

Am 21. August 1952 entschlief nach kurzer Krankheit in Potsdam, unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter Auguste Maeder, geb. Schwarzin aus Gumbinnen, im 78. Lebensjahr. In tiefer Trauer im Namen der Hinterbliebenen. Erna Anhold, geb. Maeder. Hildesheim, Friesenstraße 16

Am 19. August 1952 verstarb im hohen Alter von 87 Jahren, unsere liebe Landsmännin, Frau Friedericke Franz, geb. Nornscheit aus Tilsit Nordheide. Am 22. August 1952 haben wir sie zur letzten Ruhe begleitet. Frau Else Saulus. Tilsit. Jetzt Ebering, Post Giehing, Kreis Vilshofen (Ndb.)

Zum Gedenken! Am 28. September 1952 wird es ein Jahr, dass mein lieber, guter Mann, unser lieber Pappi, Bruder, Schwager und Onkel, Sattlermeister Paul Frank aus Tilsit für immer von uns gegangen ist. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Gertrud Frank und Kinder Gerd und Inge. Frankfurt a. M. Dorfelder Straße 11

Nachruf! Ich gedenke voller Trauer meines geliebten Vaters und Bruders, die in unserer Heimatstadt Königsberg 1945 und 1946 fielen, und meiner aufopfernden, lieben Mutter, die gramgebeugt von schwerem Leiden kurz nach unserer Ankunft 1948 in der sowj. bes. Zone erlöst wurde. Hermann Pollkehn, geb. 07.11.1888; Ludowika Pollkehn, geb. Neumann, geb. 04.01.1886; Heinz Pollkehn, geb. 23.12.1915. Ferner denke ich voll Schmerz an alle lieben Toten unserer Familien Pollkehn und Neumann, die in diesem grausamen Krieg in der Heimat ihren Tod fanden. So tapfer wie sie starben, wollen wir weiterleben. Edith Pollkehn. Königsberg. Jetzt sowj. bes. Zone, im September 1952

Nachruf! In schwerster Zeit kam mein lieber Mann, der Bäckermeister Friedrich Pollkehn, geb. am 02.01.1884 in Königsberg im Oktober 1945 um sein Leben. Voller Trauer gedenke ich seiner. Hedwig Pollkehn, geb. Neumann. Königsberg, Königstraße 70. Jetzt sowj. bes. Zone

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten was man hat, muss scheiden. Nach längerem Leiden, jedoch plötzlich und unerwartet, verschied heute mein lieber Mann, Vater, Sohn, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, Konsistorial-Oberinspektor a. D. Albert Buttkereit, im Alter von fast 58 Jahren. In tiefem Schmerz, Margarete Buttkereit, geb. Reinhold. Werner Buttkereit. Auguste Buttkereit, als Mutter. Königsberg, Mozartstraße 27a. Jetzt Dortmund-Mengede, Wiedenhof 2, den 29. August 1952

Die Scheidestunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Ein Leben rastloser Arbeit und Sorgen für die Seinen, hat seine Erfüllung gefunden. Am Dienstag, dem 19. August 1952, verschied infolge eines Auto-Unglücksfalles in Ausübung seines Dienstes, mein herzensguter Mann, unser innig geliebter Vati, mein lieber Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der ehemalige Molkereibesitzer Kurt Werner aus Angerwiese, Kreis Tilsit-Ragnit, Ostpreußen, im 47. Lebensjahre. In tiefer Trauer. Helene Werner, geb. Liedte, als Gattin. Peter, Klaus, Monika, als Kinder. Berta Liedtke, als Schwiegermutter und alle Anwerwandten. Jetzt Langförden, Kreis Vechta

Am 5. September 1952 verschied nach kurzer, schwerer Krankheit, Franz Tichelmann, Reichsbahnwagenaufseher i. R. geb. 06.03.1870 aus Insterburg, Augustastraße 41. Im Namen der Hinterbliebenen. Familie Winkler. Insterburg, jetzt Todendorf, Post Trittau, Bez. Hamburg

Nachdem unsere liebe Mutti für fünf Wochen von uns gegangen ist, folgte nun auch unser lieber Vater, Otto Ellmer aus Adl. Sporrwitten, Samland, ganz plötzlich ihr nach in die Ewigkeit. In tiefster Trauer: Gerhard Ellmer, Christel Stührmann, geb. Ellmer. Göxe über Hannover

Am 1. September 1952 verstarb an Herzschlag, mein lieber Mann, unser Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Kreisobersekretär Paul Knorr aus Bartenstein, Ostpreußen, Tannenbergstraße 21, im 51. Lebensjahr. Im Namen aller Hinterbliebenen. Käthe Knorr, geb. Klein. Niedersessmar bei Gummersbach, Islandstraße 16

Am 5. September 1952 entschlief nch einem arbeitsreichen Leben, unser bewährter Melkermeister Hermann Wiek, im Alter von 68 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Christian Unterberger. Klein-Rödersdorf. Jetzt Domäne Voldagsen über Kreiensen

Zum Gedenken! Am 6. September 1952 jährte sich zum elften Male der Todestag meines unvergesslichen Sohnes und Bruders sowie Schwagers, SS-Kanonier Helmut Matern, geb. 14.01.1922, gefallen 06.09.1941. Gleichzeitig gedenke ich meines ältesten Sohnes, Bruders und Schwagers, des Uffz. Kurt Matern, geb. 22.11.1907, vermisst im März 1944. In stiller Trauer gedenken wir ihrer. Witwe Therese Matern, geb. Rickhoff. Familie Kurt Kietruschat. Drei Geschwister nebst Familien, in der sowj. bes. Zone. Königsberg, Kaporner Straße 29. Jetzt Brunsbüttelkog, Eddelackerstraße 8

Nach sieben Jahren qualvoller Ungewissheit, erhielten wir die Nachricht, dass unser lieber Junge, mein einziger Bruder und mein bester Kamerad zugleich, Klaus Schleiermacher, geb. 22.06.1926, gefallen 15.03.1945 in den schweren Kämpfen, um seine ostpreußische Heimat bei Quittainen fiel. In stiller Trauer: Albert Schleiermacher und Frau Helene, geb. Erzberger. Gerhard Schleiermacher. Gr. Albrechtau bei Rosenberg, Westpreußen. Jetzt Arolsen, Griesheim bei Darmstadt. Kasernenstraße 13, im September 1952

Von seinem langen, schweren Leiden erlöste Gott heute meinen innigstgeliebten Mann, unseren guten, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Fachoberisnpektor i. R. Kurt Miarka aus Tilsit, im Alter von 73 Jahren. Ferner gedenken wir meines lieben, einzigen Sohnes, unseres guten Bruders, Klaus, der in Russland vermisst ist. In tiefer Trauer. Margarete Miarka, geb. Höllger, Kinder und Anverwandte. Niederheimbach/Rhein, den 4. September 1952. Wir haben ihn auf dem hiesigen Friedhof zur letzten Ruhe gebettet.

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit am 30. August 1952 im 56. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser guter Vater, Ernst Gerlach aus Guttenfeld, Krl.-Eylau, Ostpreußen. In tiefer Trauer. Auguste Gerlach, geb. Eisenblätter. Kinder und Anverwandte. Jetzt Homberg, Ndrhn. Rolandstraße 9

Zum Gedächtnis! Am 26. September 1952, dem siebenten Todestag meines lieben Mannes, unseres lieben Bruders, Schwagers, Onkels und unseres sehr verehrten Betriebsführers, gedenken wir in tiefer Trauer, Otto Richter, Tiefbauunternehmer, Königsberg. Er wird uns unvergessen bleiben. Im Namen aller, Clara Richter, geb. Krause, alle Verwandten und ehemalige Betriebsangehörigen. Zweigstelle Marienburg, Westpreußen, Mühlengraben 20. Jetzt Schleswig, Lollfuss 20

Nach Gottes Rat und Willen, entschlief am 13. August 1952, fern seiner geliebten Heimat Staggen, Kreis Tilsit-Ragnit, nach schwerem mit Geduld ertragenem Leiden, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Wilhelm Rübensaat, im Alter von 78 Jahren. In stiller Trauer, Emma Rübensaat, geb. Guddat, nebst Kindern und Enkelkindern. Berlin-Tegel, Namslaustraße 44d

Am 27. August 1952 entschlief unser guter Bruder und geliebter Onkel, Otto Bakschies, Bauer aus Weidengrund. Er folgte seinen Geschwistern, Anna, Rudolf und Albert, die auch in fremder Erde ruhen. Geschwister Bakschies, Fred und Dorothea Peters. Tiebensee über Wesselburen (Holst.).

Zum Gedenken! Gottes Willen folgende, verschied am 16. September 1951, nach langem, mit Geduld getragenem Leiden, plötzlich im Alter von 64 Jahren, mein innig geliebter Mann, unser lieber, bester Papa, Friedrich Heinrich, Straßenmeister in Gerdauen und Insterburg. Im festen Glauben an die Rückkehr seines Sohnes, war es ihm nicht vergönnt. Stud. phil. Georg Heinrich, geb. 06.07.1922 wiederzusehen. Ein hartes Schicksal berief ihn nach Stalingrad. Du bist vermisst, aber unvergessen! In stiller Trauer und Hoffnung. Frau Marta Heinrich, geb. Frenkler. Horst und Fritz Heinrich. Insterburg, Jordanstraße 5. Jetzt Frankfurt/M.-Höchst, Emmerich-Josef-Straße 67

Fern ihrer geliebten Heimat, verschied am 14. September 1952 unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Oma, Frau Frieda Thimm, geb. Soecknick aus Lönhöfen, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen, im 70. Lebensjahre. Sie folgte ihrem lieben Gatten, unserem guten Vater, der am 20. August 1947 im Internierungslager in Heiligenbeil starb. Ferner gedenken wir unseres lieben Bruders Horst, der seit 1945 vermisst ist. In stiller Trauer, die Kinder. Wasserburg (Inn), Siedlung 25, den 14. September 1952

Am 13. September 1952 ist meine liebe Frau, die herzensgute Mutti meiner 5 Kinder, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Magda Raabe, geb. Braweleit, nach langem, schwerem Leiden, im Alter von 47 Jahren von uns gegangen. Franz Raabe und Kinder. Hannelore Dietrich, Ursula, Barbara, Monika sowie Anverwandte. Königsberg, Tiergartenstraße 57. Jetzt Kleve (Rhld.), Herzogstraße 21, September 1952

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Nach einem arbeitsreichen Leben, und fern ihrer lieben Heimat, verschied am 2. Juli 1952 meine liebe gute Mutter, Schwieger- und Großmutter, die Zollaufseherwitwe Frau Anna Estner, geb. Fanelsa aus Hohenstein, Ostpreußen, Bahnhofstraße, im Alter von 72 Jahren. Sie folgte ihren beiden geliebten Söhnen, Erich und Willi Estner, die beide in Russland ihr Leben lassen mussten. In stiller Trauer: Frau Hildegard Fischer, geb. Estner. Zahnarzt Dr. Erich Fischer, aus Wehlau, Ostpreußen. Hubertus Fischer. Hanna Estner, geb. Bruska mit Ursel. Charlotte Estner, geb. Reichelt mit Hubertus und Gerda. Wehlau, Ostpreußen, Markt 8. Jetzt Rethen (Aller), Junkernstraße 9

Am 30. August 1952 wurde unsere geliebte, gute Mutter und Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Witwe Wilhelmine Gross, geb. Gawrisch durch einen sanften Tod von ihrem schweren Leiden erlöst. Sie starb im 73. Lebensjahr. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Berta Gross. Kehlen über Angerburg. Jetzt Bad Godesberg (Rhein), Schwannstraße 38

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief sanft am 5. September 1952, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, nach kurzer, schwerer Krankheit unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Omi, Frau Veronika Kursch, im 76. Lebensjahr. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Familie Unruh. Braunsberg, Ostpreußen, Langgasse 51. Jetzt Lörrach (Baden), Markus-Pflüger-Straße 11

Am 31. August 1952 entschlief sanft, nach kurzem Krankenlager, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Emma Damerau, geb. Stetza, früher Königsberg, im 73. Lebensjahre. Coburg, Allee 4b. In tiefer Trauer: Helmut Damerau, Landrat z. Wv. Christel Schröter, geb. Damerau. Hildegard Damerau, geb. Pörschke und 6 Enkelkinder

Am 1. September 1952 ist unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Anna Kalmus, geb. Bowien aus Allenstein, im 88. Lebensjahre sanft entschlafen. Wir haben sie in Goslar zur letzten Ruhe geleitet, wo sie neben unserem am 6. Dezember 1948 in Goslar verstorbenen Vater, Dr. Gustav Kalmus, ihre Ruhestätte gefunden hat. In Wehmut und Dankbarkeit nahmen wir Abschied. Werner Kalmus, Landrat a. D. Frau Ilse-Lott Kalmus, geb. Jonske und 4 Enkelkinder. Husum, Klussmannstraße 24

Nach Jahren der Ungewissheit, erfuhr ich jetzt, dass meine liebe Mutter, Anna Langanke, geb. Grohnert, geb. 09.05.1866, Langendorf, Kreis Bartenstein, bereits am 9. März 1945 im dänischen Lager Oxsböl verstorben ist. In stillem Gedenken. Anne-Rose Langanke. Jetzt Lüneburg, Bellmannskamp 10

 


Folge 28 vom 05.10.1952 (PDF S. 16)

Gott hats gewollt! Immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielten wir jetzt durch das Rote Kreuz die schmerzliche Nachricht, dass mein geliebter, jüngster Sohn, Waldemar Gerwat, geb. 02.04.1926 schon am 15. April 1945 gefallen ist. Er ruht auf dem Friedhof St. Peter am Ottersbach in Österreich. Sein Vater Wilhelm Gerwat, geb. 20.09.1889 folgte ihm am 22. Dezember 1945 in die Ewigkeit. Er starb unter Russenherrschaft den Hungertod. Dieses zeigen allen Verwandten und Bekannten in stiller Trauer an: Ida Gerwat, geb. Hartmann. Alfred Gerwat. Klischen, Kreis Schloßberg, Ostpreußen. Jetzt Hamburg-Lurup, Am Kratt 7

Am 12. September 1952 ist mein herzensguter Mann, unser lieber Vater, Großvater und Schwiegervater, Justizamtmann a. D. Hugo Daberkow, nach langem, schwerem Leiden im Alter von 70 Jahren von uns gegangen. Er folgte meinen treusorgenden, lieben Eltern, unseren guten Großeltern und Urgroßeltern, Lehrer a. D. Adolf Mitzki und Frau Lina, geb. Doz, Friedland, Ostpreußen, ehem. Lubjewen bei Nikolaiken, die Anfang Februar 1945 nach dem Russeneinmarsch den Tod gefunden haben sollen. (Für zweckdienliche Angaben wären wir dankbar). In tiefer Trauer: Frau Hedwig Daberkow. Werner Daberkow und Frau. Ernst Daberkow und Inge Hins, als Braut. Else Schöne, geb. Daberkow. Irene Büttner, geb. Daberkow. Walter Daberkow und Frau, drei Enkel und Urenkel. Braunsberg, Ostpreußen. Jetzt Wessling/Obb.

Unserem Peter, stud. jur. et rer. pol. Gefreiter u. K. O. B. Artl.-Regt. 89, gefallen am 24. September 1942 vor Stalingrad, zum innigen Gedenken. Willy Naeckerl und Frau Herta, geb. Wossylus. Tilsit, Hohe Straße 41. Jetzt Tündern über Hameln, den 24. September 1952

Nach Gottes unerforschlichem Rat und Willen, entschlief sanft nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden am 23. August 1952, fern der lieben Heimat, meine liebe, unvergessliche Frau, meine über alles geliebte, treusorgende Mutti, meine einzige Tochter, Schwägerin, Tante, Nichte und Cousine, Frau Gertrud Kramer, geb. Platzeck, im 36. Lebensjahr. Die Abschiedsstunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Gleichzeitig gedenken wir meines geliebten, unvergesslichen Sohnes, Schwagers, Onkels, Neffens und Cousin, des Unteroffiziers, Hans Platzeck, geb. 21. Oktober 1918, gefallen 26. Januar 1944 in Russland. Bei dieser Gelegenheit gedenken wir mit ganz besonderer Liebe meines unvergesslichen Mannes, Bruders, Schwiegervaters, Schwagers, Onkels und Opas, des Bürovorstehers Johann Platzeck, geboren 25. Dezember 1885, on den Russen verschleppt im April 1945 und in Insterburg gestorben. In tiefer Trauer und Wehmut gedenken wir ihrer. Hermann Kramer. Rosemarie Kramer. Emma Platzeck, geb. Mattern. Sensburg, Ostpreußen, Inselstraße 1, früher: San-Abt. 11, Lötzen. Jetzt Offenbach a. M., Mathildenstraße 26

Wer treu geschafft, bis ihm die Kraft gebricht, und liebend stirbt, ja, den vergisst man nicht. Nach jahrelangem, sehnsuchtsvollem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass unsere herzensgute, geliebte Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, die Bäuerin, Witwe Ottilie Rosenau, geb. Willinski, im 75, Lebensjahr am 9. Juli 1952 für immer von uns gegangen ist. Sie ruht in der Heimat Perlswalden neben ihrem Mann. Ihr sehnlichster Wunsch, ihre Kinder wiederzusehen, blieb unerfüllt. Sie folgte ihrem lieben Sohn Otto, der im Januar 1944 in Russland fiel. Gleichzeitig ein stilles Gedenken an unseren lieben Bruder und Schwager Herbert, der sich bis jetzt noch nicht gemeldet hat. In tiefer Trauer: Kurt Rosenau und Frau Mathilde. Otto und Herbert, als Enkelkinder. Lucie Radenzacher, geb. Rosenau. Helmut Rademacher, als Schwiegersohn. Perlswalde, Kreis Angerburg. Jetzt Hohenlimburg (Westf.), Esserstraße 10 und Gremsdorf

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, verstarb am 5. September 1952, in Hohenlimburg, plötzlich und unerwartet an Herzschlag, unser lieber, unvergesslicher Sohn, unser herzensguter Bruder, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter, Helmut Wirbals, im blühenden Alter von 28 Jahren. Er folgte seinem lieben Bruder Erich, geb. 09.06.1922, gefallen 27.02.1943 in Russland. Ruhet in Frieden! In tiefem Schmerz: Hermann Wirbels und Frau Helene, geb. Elb, Rocheimswalde, Kreis Wehlau, Ostpreußen, jetzt Wehm über Sögel, Emsland. Kurt Wirbals und Frau Gertrud, geb. Baltrusch, sowj. bes. Zone. Otto Hinz und Frau Hildegard, geb. Wirbals, Hohenlimburg, Westf. Karl Bast und Frau Elli, geb. Wirbals, Mainz, Rhld. Gerhard Wirbals, Hohenlimburg. Alfred Wirbals, Witten (Ruhr).

Zum Gedenken! Am 9. Oktober 1952 jährt sich zum ersten Male der Tag, an dem mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder und Onkel, Schneider Karl Pahlke, geb. am 20. März 1893, nach schwerer Krankheit von uns ging. Er starb fern seiner geliebten Heimat, die er so gerne wiedersehen wollte. In stiller Trauer: Lucia Pahlke, geb. Thiel, nebst Kindern. Heilsberg, Ostpreußen. Jetzt Nettelkamp, Kreis Uelzen (Hann.)

Am 6. September 1952 verstarb im 66. Lebensjahr unser lieber Vatel, Schwiegervater und Opa, Franz Schulz, Hausmeister und Amtsgehilfe im Kreishaus zu Wehlau, Ostpreußen. Es trauern um ihn: Christel Gorsolke, geb. Schulz. Helmut Gorsolke. Ursula Schulz. Herbert Schmidt. Annelis und Sabine Gorsolke, als Enkelkinder. Einbeck/Hann., Walter-Rathenau-Straße 24

Nach langem, schwerem Leiden, erlöste ein sanfter Tod, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, am 16. September 1952, meinen lieben Mann, guten Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Neffen und Onkel, Kaufmann Artur Neubacher aus Ragnit, Hindenburgstraße 11, im Alter von 47 Jahren. In stiller Trauer: Meta Neubacher, geb. Jakstat, Oederauart/Stade, am 20. September 1952. Er ruht auf dem städtischen Friedhof in Göttingen

Am 26. September 1952 jährte sich zum vierten Male der Tag, an dem unser lieber Vater, der Lehrer Otto Schablowski, geb. 1866, bis 1929 in Eszerningken, Kreis Gumbinnen, dann bis 1945 in Piaten, Kreis Insterburg, fern der Heimat, in Berlin, von uns gegangen ist. Ihm folgte am 10. Januar 1952 seine treue Lebensgefährtin, unsere liebe Mutter, Auguste Schablowski, geb. Thieler, geb. 1868, in die Ewigkeit. Im Namen aller Angehörigen. Margarete Grigull, geb. Schablowski, Rammsee bei Kiel. Otto Schablowski, sowj. bes. Zone

Im festen Glauben an seinen Erlöser und seine geliebte Heimat noch einmal wiederzusehen, entschlief am 21. Juli 1952, sanft nach einem langen mit Geduld getragenem Leiden, mein stets treusorgender Mann, herzensguter Vater, Schwiegervater und liebster Opa, der Hausbesitzer Hermann Bartsch, im Alter von 66 Jahren. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Therese Bartsch, geb. Buchhorn. Pr.-Eylau, Ostpreußen. Jetzt Hennstedt über Heide (Holstein)

Am 22. Juli 1952 entschlief in Bellheim (Pfalz) im Alter von 89 Jahren, unsere liebe Mutter und Urgroßmutter, unser liebes Omchen, Frau Elfriede Frank, geb. Dettmann aus Sensburg-Johannisburg, Ostpreußen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Helene Dziurkiewicz, geb. Frank. Nahe (Holstein)

Nach kurzer Krankheit entschlief sanft am 11. September 1952 unsere liebe Tante, Frau Berta Dröse, geb. Landeshaupt aus Königsberg, im 86. Lebensjahr in Hamburg-Fischbek. Dr. Otto Mintel und Schwestern

Zum Gedenken! Am 29. Oktober 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meiner lieben Mutter, Frau Rosalie Czinczel, geb. Ullrich. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Frau Erna Biesner, verw. Meyer, geb. Czinczel. Königsberg, Sackheim 91. Jetzt Hamm (Westf.), Ostenallee 95a

Am 15. September 1952 vollendete im 71. Lebensjahr mein lieber Mann, unser bester Vater und Schwiegervater, unser heißgeliebter Opa, Bruder, Schwager und Onkel, der Überwachungsbeamte der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte in Königsberg, Regierungsinspektor i. R. Paul Henkel, Major a. D. seine Wanderung über diesen Stern. Der Mensch ist wie eine Blume auf dem Felde, die da blüht und Frucht bringt. Wenn ihre Zeit gekommen ist und der Wind darüber weht, verdorret sie. Im Namen aller Hinterbliebenen: Gertrud Henkel, geb. Lüdecke. Berlin-Siemensstadt, Nonnendamm-Allee 92

Wer treu gewirkt bis ihm die Kraft gebricht, und liebend stirbt, ja, den vergisst man nicht. Am 9. September starb plötzlich und unerwartet aus seinem arbeitsreichen Leben, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Tischlermeister Wilhelm Wischnewski, im Alter von 55 Jahren. In stiller Trauer: Marie Wischnewski, geb. Koriath, nebst Kindern und Anverwandten. Neuhof, Kreis Neidenburg, Ostpreußen. Jetzt Schalksmühle (Westf.), Hälverstraße 31

Unser lieber, unvergesslicher Sohn und Bruder, Alfred Noreiks, ist uns am 15. September 1952, durch einen tragischen Unfall, im Alter von 23 Jahren, entrissen worden. In tiefer Trauer: Karl Noreiks und Frau Elisabeth, Polizeimeister in Jungingen (Hohenz.). Früher Meister der Gend. In Steegen, Kreis Pr.-Holland. Die Schwestern Ilse und Helga

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Am Mittwoch, dem 3. September 1952, verschied plötzlich, infolge Herzschlages, fern seiner ostpreußischen Heimat, mein geliebter Mann und treuer Lebenskamerad, mein treusorgender Vater, Schwiegervater, unser lieber Opa, Bruder, Schwager und Onkel, Kaufmann Alfred Koenig, im Alter von 56 Jahren. In tiefer Trauer: Agnes Koenig, geb. Buchsteiner. Margot Idelberger, geb. Koenig. Willi Idelberger. Angela und Axel, Enkelkinder. Königsberg, Claaßstraße. Jetzt Herne, Manteuffelstraße 18

Aufgebot: Amtsgericht Ebingen. Beschluss vom, 22.09.1952. 3 Gesch. Reg. 2150/52  Herr Joachim Albrecht Gerst, z. Zt. Hilfsarbeiter in Winterlingen, Kreis Balingen, Marktstraße 24, hat beantragt, seinen verschollenen, bzw. vermissten Vater: Hans Ernst Gerst, geboren am 25.10.1887 in Königsberg/Ostpreußen, daselbst, Stägemannstraße 52 zuletzt wohnhaft, Verwaltungsangestellter, für tot zu erklären. Hans Ernst Gerst wird aufgefordert, bis spätestens Freitag, den 19.12.1952 dem Amtsgericht Ebingen Nachricht von seinem Verbleib zu geben, widrigenfalls er für tot erklärt werden wird. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen geben können, werden hierdurch aufgefordert, dies unverzüglich zu tun. Gez. Seeliger, Gerichtsassessor

 


Folge 29 vom 15.10.1952 (PDF S. 15f)

Plötzlich und unerwartet, rief Gott meinen innig geliebten Mann, unseren guten Vater, Schwiegervater und Großvater, Heinrich Lassen, im Alter von 72 Jahren zu sich.  In tiefer Trauer: Hedwig Lassen, geb. Schetzel. Hans Lassen. Frieda Lassen, geb. Piek. Hermann Lassen. Gisela Lassen, geb Freiin Stael von Holst. Marga Scherz, geb. Lassen. Günther Lassen. Annemarie Lassen, geb. Seelig und sieben Enkelkinder. Güntersdorf, Kreis Pr.-Holland, und Piaten, Kreis Insterburg. Jetzt Burg Neuenstein bei Bad Hersfeld. Hessen, den 28. September 1952

Anlässlich des fünfjährigen Todestages allen Freunden und Bekannten noch nachträglich zur Kenntnis, dass mein herzensguter Mann und Vater, Telegrafen-Oberinspektor Albert Guddat, im Alter von 68 Jahren, am 30. Oktober 1947, in Lenkwehten, Kreis Tilsit-Ragnit, wohin uns die Russen verschleppt hatten, verstorben ist. In stiller Trauer und treuem Gedenken. Margarete Guddat, geb. Draasch. Christa Schümer, geb. Guddat. Königsberg, Hammerweg 57. Jetzt Velbert (Rhld.), Bahnhofstraße 46

Nach langem, bangem Warten, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielten wir jetzt die traurige Nachricht, dass mein lieber, guter, treusorgender Mann und Vater, unser lieber Sohn und Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, Fritz Steinke, geb. 10.02.1906, Wilhelmshof bei Lindenau, Ostpreußen, schon am 24.03.1945 auf einem Lazarett-Schiff gestorben ist. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen. Minna Steinke, geb. Hantel und Tochter Christel. Berge bei Neustadt in Holstein

Am 31. August 1952 verschied plötzlich und unerwartet bei der Geburt ihres ersten Kindes, meine liebe Frau, Tochter und Schwester, Maria Starke, geb. Liedtke, Arnsdorf, Ostpreußen, im Alter von 32 Jahren. In tiefer Trauer: Günter Starke, Ahlten/Hannover. Martha Liedtke, Gudensberg. Leo Liedtke und Familie, Gudensberg

Am 5. Juni 1952 verstarb nach langem, schwerem Leiden, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Aloys Huhn aus Schöneck, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen, im Alter von 67 Jahren. In stiller Trauer: Olga Huhn, geb. Gerigk. Lydia Werheid, geb. Huhn. Georg-Ferdinand Huhn, zur Zeit vermisst. Josef Werheid. Manfred Thiel, als Enkel. Lydia-Josefa Werheid. Egon-Georg Werheid und die übrigen Anverwandten. Köln-Volkhoven, Frixheimer Straße

Am 5. Oktober 1952, 7.30 Uhr, entschlief nach schwerem, in Geduld getragenem Leiden, in der Hoffnung auf ein Wiedersehen der Heimat, mein lieber Mann, unser stets treusorgender Vater, Schwiegervater und Opa, der Landwirt Ernst Stoermer aus Warschfelde, Kreis Elchniederung. Ferner gedenken wir meines lieben, einzigen Sohnes, unseres guten Bruders Manfred, meines geliebten Mannes, Vater meiner beiden Kinder, Schwiegersohnes und Schwagers, des Landwirtes Walter Frischmuth, die beide in Russland vermisst, aber nicht vergessen sind. In tiefer Trauer: Klara Stoermer, geb. Doehring. Irmtraut Frischmuth, geb. Stoermer. Eva Heintschel, geb. Stoermer. Josef Heintschel. Irmlind und Karin Frischmuth. Grambek bei Mölln

Fern von seiner so sehr geliebten Heimat, verschied am 19. September 1952, nach schwerem mit großer Geduld ertragenem Leiden, mein lieber Mann, herzensguter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, Sattlermeister Paul Hoppe aus Germau, Kreis Samland. In tiefer Trauer: Margarete Hoppe, geb. Felchner. Anneliese Hoppe. Hermann Lindner. Celle, Jägerstraße 41. West-Salem U.S,A,

Nachruf! Nach einem arbeitsreichen Leben, verschied am 10. Mai 1952 nach langer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser Vater, Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Paul Thiedig, im Alter von 55 Jahren. In tiefer Trauer: Martha Thiedig, geb. Eberlein. Als Kinder: Leo Thiedig, Schenefeld über Hamburg. Elisabeth Thiedig, sowj. bes. Zone. Bruno Thiedig, sowj. bes. Zone, und alle Verwandten. Soltmahnen, Kreis Angerburg, Ostpreußen. Jetzt sowj. bes. Zone.

Nach kurzem, schwerem Leiden entschlief am 2. Oktober 1952 in Obershagen, unser treusorgender, lieber Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Otto Mrotzeck aus Kreuzburg, Ostpreußen, im 74. Lebensjahr. In tiefer Trauer namens aller Hinterbliebenen: Familie Alfred Mrotzeck, Fahrendorf bei Bremervörde. Familie Ernst Skrupke, Baumholder (Nahe). Familie Helmut Mrotzeck, sowj. bes. Zone. Zur Zeit Obershagen über Lehrte, Hannover

Am 3. September 1952 entschlief unerwartet, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Försterwitwe Anna Schnabel, geb. Babendreyer, im Alter von 69 Jahren. In tiefer Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Rudolf Schnabel, Studienrat, Recklinghausen, Oerweg 21. Eva Krieger, geb. Schnabel, Bornhöved. Holstein. Hildegard van der Meulen, geb. Schnabel, Koblenz, Emil-Schüller-Straße 35. Recklinghausen, im September 1952

Am 22. Juli 1952 entschlief in Bellheim (Pfalz) im Alter von 89 Jahren, unsere liebe Mutter und Urgroßmutter, unser liebes Omchen, Frau Elwine Frank, geb. Dettmann aus Sensburg-Johannisberg, Ostpreußen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Helene Dziurkiewicz, geb. Frank. Nahe (Holstein)

Nach schwerem Leiden entschlief, meine liebe Frau, Tochter, Schwester, unsere Schwiegertochter, Schwägerin und Tante, Frau Else Unvericht, geb. Christ, im Alter von 31 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Horst Unvericht. Kuckernese, Ostpreußen. Jetzt Frankfurt a. M.-Zeilsheim, den 24. September 1952, Pfaffenwiese 6

Plötzlich und unerwartet entriss der Tod nach kurzer, schwerer Krankheit am 6. Oktober 1952, im 63. Lebensjahre, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Tante und Schwägerin, Frau Martha Will, geb. Riemer. In stiller Trauer: Robert Will und Kinder. Irglacken, Kreis Wehlau. Jetzt Abbensen, Kreis Peine

Gott, der Allmächtige, nahm am 14. September 1952 meine herzensgute Mutter und Schwester, unsere liebe Tante und Schwägerin, Anna Lutterberg, geb. Goss, 64 Jahre alt, zu sich in die Ewigkeit. Im Namen aller Verwandten zeigt dies schmerzerfüllt an Dr. Charlotte Lutterberg. Guttstadt. Jetzt Wilnsdorf, Kreis Siegen

Die Liebe höret nimmer auf. Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief sanft am 9. August 1952 unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Luise Maurischat im 62. Lebensjahr. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Gertrud Petczelies, geb. Maurischat. Rautenberg, Kreis Tilsit-Ragnit. Jetzt Veldhausen, Kreis Bentheim

Am 29. September 1952 verschied nach schwerem Leiden, meine innigstgeliebte Frau und Mutter, Emma Kalkowsky, geb. Kempka, im Alter von 51 Jahren. In tiefem Schmerz: Otto Kalkowsky und Sohn Siegfried. Haselberg, Kreis Schloßberg. Jetzt Egenbüttel über Rellingen


Zum Gedenken an den fünften Todestag meiner geliebten Mutter, Witwe Marta Struwecker, geb. Stirnus aus Tilsit, Bahnhofstraße 17. Verstorben am 20. Oktober 1947 in Natendorf-Holste. Im Namen aller, die sie lieb hatten. Anna Struwecker. Natendorf-Holste, Kreis Uelzen

Hannover, den 30. September 1952. Am Schatzkampe 10. Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Fern seiner geliebten Heimat, in die zurückzukehren er die Hoffnung niemals aufgegeben hat, entschlief heute nach einem arbeitsreichen und schicksalsschweren Leben im 79. Lebensjahre unser lieber, guter Vater, Großvater, Schwiegervater und Onkel, Landwirt Ludwig Rogalla, früher Wittenwalde, Kreis Lyck (Ostpreußen). In stiller Trauer und Dankbarkeit. Walter Rogalla und Familie. Erich Rogalla und Familie. Bruno Rogalle und Frau. Ernst Rogalla und Familie. Kurt Rogalla. Hugo Rogalla und Familie. Herta Karrasch, geb. Rogalla, und Kinder. Siegfried Rogalla. Edeltraut Rogalla. Ernst Marscheider und Frau

Am 1. August 1952 starb plötzlich und unerwartet aus einem arbeitsreichen Leben, mein lieber Mann, mein herzensguter Sohn, Bruder, Schwager und Neffe, Erwin Grigoleit, im blühenden Alter von 42 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Hedwig Grigoleit, geb. Armbrust. Königsberg. Jetzt Düsseldorf, Kölner Straße 245 a

Am 23. September 1952 verschied in Greiz, Karl Buser, Oberstudienrat. Sein Leben war Arbeit und Entsagung. Königsberg, Osterode in Ostpreußen und Neidenburg Stätten ehrenvollen Wirkens. Namens der Hinterbliebenen: H. Puin

Am 4. September 1952 verschied nach kurzer Krankheit, einsam und verlassen in unserer lieben Heimat Liebenberg, Ostpreußen, unser lieber, guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Schwager und Großvater, Bauer Adam Pienkoß, im Alter von 81 Jahren. Die Beerdigung erfolgte in Friedrichshof durch seinen lieben Schwager Karl Brzoska. In tiefer Trauer: Als Kinder, Wilhelmine, Adolf, Karl, Otto (Westzone), Gusta, Frieda, Heinrich (Ostzone). Hans Puzicha als Schwiegersohn. Lieselotte geb. Kempf, als Schwiegertochter und 7 Enkel. Gleichzeitig gedenken wir auch in Liebe unserer lieben, guten, treusorgenden Mutter, die am 26 August 1945 in Liebenberg verstorben ist. Kiel, Jungfernstieg 10

Zum Gedenken. In stiller Trauer gedenken wir meines über alles geliebten Sohnes. Er war mein Stolz und sollte die Stütze meines Alters sein, und unseres lieben, einzigen Bruders, des Gefreiten Siegfried-Martin Loyda, geb. am 2. Noember 1925, gefallen in den Abwehrkämpfen 5 km westlich on Tauroggen in der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1944. Ihm folgte sein Vater, mein lieber Mann und treusorgender Vater meiner beiden Mädels, der Landwirt Franz Loyda, Kreukeln, Kreis Lötzen, Ostpreußen. In tiefem Leid mit meinen beiden Töchtern Charlotte und Ruth. Helene Loyda, geb. Mollowitz. Alversdorf, Kreis Helmstedt, 5. Oktober 1952

Christus ist mein Leben, Sterben ist mein Gewinn. Zum dritten Male nähert sich der Tag, am 24. Oktober 1949 geschehen, an dem unsere liebe Schwester, Marie Herrmann aus der Zeitlichkeit in die ewige Heimat abberufen wurde. Gleichzeitig auch der anderen Geschwister gedenkend: Frau Minna Migge, geb. Herrmann, Domnau, Ostpreußen, gestorben 10.08.1945; Heinrich Migge, Domnau, Ostpreußen, gestorben 22.10.1946; Anna Herrmann, Domnau, Ostpreußen, gestorben 23.08.1945; Fritz Herrmann, gestorben 21.01.1950, Hohne, Kreis Celle, beheimatet in Muschrien, Kreis Pyritz (Pommern). Gustav Herrmann aus Pr.-Eylau, auf der Flucht verschleppt, bisher kein Lebenszeichen. In Liebe gedenked. Elisabeth Herrmann, Obernkirchen, Grafschaft Schaumburg. Albert Herrmann, Bruder, Herzhorn (Holstein), Emil Herrmann, Bruder, Guntersblum, Kreis Mainz und die Nichten und Neffen

Am 26. September 1952 entschlief sanft im Kreiskrankenhaus Walsrode, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der frühere Kaufmann und Gasthofbesitzer Rudolf Goroncy aus Biessellen-Thomareinen, Kreis Osterode, Ostpreußen, im gesegneten Alter von fast 77 Jahren und doch für uns noch viel zu früh. Er hat den vorzeitigen Tod seiner zweiten Tochter, Eva Rothe, geb. Goroncy, die an den Folgen der Flucht im Herbst 1945 in Berlin starb, und den Verlust der ostpreußischen Heimat nie ganz überwinden können. Nun ist er in die ewige Heimat eingegangen. In tiefem Schmerz: Martha Goroncy, geb. Schulz, Walsrode (Hannover), am Bahnhof 69. Drogeriebesitzer Rudolf Goroncy, Hodenhagen. Edeltraut Goronca, geb. Osten, Hodenhagen. Lehrer Georg Sellien, Ahlden (Aller). Irene Sellien, geb. Goroncy, Ahlden (Aller). Rechtsanwalt und Notar Kuno Rothe, Karlshafen (Weser). Als Enkelkinder: Cornelia Goroncy, Peter Sellien, Sylvia Rothe. Die Beisetzung erfolgte am 29. September 1952 auf dem Friedhof Hodenhagen (Aller). Unser ostpreußischer Landsmann, Herr Pfarrer Bunkus, Meinerdingen, sprach warmherzige Glaubensworte, die uns trösteten und aufrichteten.

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss entschlief am 3. Oktober 1952, nach kurzer, schwerer Krankheit, mein über alles geliebter, treusorgender Mann, mein bester Lebenskamerad, Oberstleutnant a. D. Felix Ausländer. In tiefster Trauer: Dora Ausländer. Im Namen aller Verwandten. München 13, Hugo-Wolf-Straße 30

So endete der Fluchtweg unserer Lieben in der ewigen Heimat: Nach 7  1/2 jähriger Ungewissheit erfuhren wir jetzt, dass unsere herzensgute Mutter und Omama meine geliebte Schwester, unsere liebe Schwägerin, Margarete Thomaschky, geb. Wünschmann, geb. am 20.03.1877 in Danzig, am 11.04.1945 in Kopenhagen im Blegdams-Hospital entschlafen und auf dem Vestre-Kirkegaard beerdigt ist. Gleichzeitig gedenken wir an unseren lieben Vater und zärtlichen Opapa, meinen geliebten Bruder, unseren lieben Schwager, Alfred Thomschky, geb. am 27.11.1875 in Danzig, am 01.02.1945 vor Travemünde an Bord des Dampfers »Mungo« einem Herzschlag erlegen und der heimischen Ostsee zur letzten Ruhe übergeben. Margarete Hellbardt, geb. Thomaschaky. Dr. Ulrih Hellbardt, (16) Lauterbach, Gartenstr. 41 und Kinder Urte, Albrecht und Dorothee. Karl Wünschmann und Frau Hulda, geb. Heßke, sowj. bes. Zone. Elsa Thomaschky (24) Hamburg 13, Hochhaus-Ring 2 V Nr. 3

Sanft und ruhig entschlief am 6. Oktober 1952 unsere Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin, Frieda Schroeter, geb. Harder, kurz nach Vollendung ihres 73. Lebensjahres. In stiller Trauer: Hans Schroeter und Frau Elisabeth, geb. Kolberg. Kurt Erdmann-Degenhardt und Frau Anna-Lisette, geb. Schroeter und 5 Enkelkinder. Pr.-Holland. Jetzt Neumünster, den 7. Oktober 1952. Hahnknüll 25

Unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, der Rechtsanwalt und Notar, Gustav Feige aus Landsberg, ist im Alter von 77 Jahren am 1. Oktober 1952 an Herzschwäche entschlafen. Bis zuletzt war ihm beste Gesundheit beschieden. Seine Liebe zu seinen Kindern und Enkelkindern und der schönen Natur in seiner neuen Heimat hat ihm sein Flüchtlingsdasein leichter gemacht. Wir verdanken ihm und unserer lieben verstorbenen Mutter eine sorglose und schöne Jugend. Wir werden unsere lieben Eltern und unser schönes Elternhaus nie vergessen. Lieselotte Kirstein, geb. Feige, Wolfsburg, Windhorststr. 17. Kaufmann Erwin Kirstein. Eva Bauer, geb. Feige. Dr. Werner Bauer, Tierarzt und 6 Enkelkinder. Vöhl/Edersee, Henkelstraße 8. 1. Oktober 1952

Nach siebeneinhalb Jahren der Ungewissheit, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein geliebter Mann, unser lieber, treusorgender Papa, mein lieber Schwiegersohn, unser Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Max Jelowik, Masten, Kreis Johannisburg, in einem Feldlazarettt am 25. März 1945 verstorben ist. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Ehrenfriedhof in Oxhöft. In tiefem Schmerz: Frau Ruth Jelowik, geb. Goronczy. Erhardt, Lieselott und Willi, als Kinder. Frau Luise Goronczy, geb. Rohde, als Schwiegermutter. Schlangen, im September 1952, über Paderborn, Wiesenstraße 134 (Westfalen)

Am 8. September 1952 entschlief nach kurzer Krankheit in Hamburg-Blankenese mein lieber Bruder und Onkel, Oberingenieur der Schichau-Wert, Königsberg, August Mattern im 80. Lebensjahr. Ferner gedenke ich meines lieben Mannes und Vaters, des Pr. Revierförsters i. R. Hans Heyer, der auf der Flucht von seinem Heimatort Cranz, Ostpreußen in Georgenswalde am 11. Mai 1945 verstorben ist. Weiter gedenke ich meines lieben Sohnes und Bruders, des Pr. Revierförsters, Kurt Heyer, zuletzt wohnhaft in Försterei Teerwalde, Kreis Allenstein, der seit März 1945 im Raum Magdeburg vermisst ist. In tiefer Trauer: Antonie Heyer, geb. Mattern. Alfred Heyer, als Sohn. Ostseebad Cranz, Arno-Kallweit-Straße 5. Jetzt Hannover, Gneisenaustraße 84

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Nach einem arbeitsreichen Leben und fern der lieben Heimat verschied am 29. September 1952 unsere gute, bis zuletzt unermüdlich, treusorgende, geliebte Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, die Kaufmannswitwe Berta Paap, geb. Herrling aus Plaschken (Memelland) im gesegneten Alter von fast 90 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Erich Paap. Stelle über Hannover, Kreis Burgdorf

Am 18. September 1952 entschlief plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, mein guter Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Polizei-Wachtmeister Gustav Paschke im 59. Lebensjahr. Im Namen aller Angehörigen: Eliese Paschke, geb. Madsack. Gerhard Paschke, zur Zeit vermisst. Bekarten, Kreis Pr.-Eylau und Gr.-Kuhren (Samland). Jetzt Bockhorst, den 18. September 1952

Am 6. August 1952 nahm Gott meinen lieben Mann, unseren treusorgenden Vater und Schwiegervater, Otto Rohse, Postsekretär i. R. im Alter von 65 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit zu sich in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Frau Berta Rohse, geb. Hundsdörfer und Kinder. Gumbinnen, Salzburger Straße 21. Jetzt Bad Harzburg, Schmiedestraße 16

Zum Gedenken! Am 1. Oktober 1952 jährte sich zum dritten Male der Todestag meines geliebten Mannes, des Büroangestellten Karl Haase. Sein Leben war Liebe, Güte und Fürsorge für mich. In stillem Leid: Ella Haase, geb. Rautenberg. Heiligenbeil-Rosenberg. Jetzt Varel i. Oldbg., Teichgartenstraße 13

Meinem lieben Mann, unserem guten Vati, Wilhelm Georg, Karwinden, Kreis Pr.-Holland, zum innigen Gedenken. Vermisst am 9. Oktober 1944 bei Memel. Clara Georg, geb. Bark. Eva Stock, geb. Georg. Rosemarie Georg. Paul Stock. Jetzt Herford (Westfalen) Ahmser Straße 14

Am 13. September 1952 entschlief sanft, elf Tage vor seinem 89. Geburtstag, unser lieber Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Postbetriebsassistent a. D. Friedrich Krüger aus Königsberg, Alter Garten 59 d. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Familie Otto Krüger. Kassel, Heinrichstraße 3

Im festen Glauben an ein Wiedersehen mit seiner geliebten Heimat wurde am 2. Oktober 1952 mein lieber, treusorgender Lebenskamerad, Landwirt Fritz Nettpohl, im Alter von 55 Jahren von seinem langen, schweren Leiden erlöst. In tiefem Schmerz: Ida Nettpohl, geb. Paukstal. Hengstenberg, Kreis Insterburg. Jetzt Gr.-Buchwald, Kreis Plön

Gott, der Herr, nahm am 21. September 1951 unerwartet meinen innig geliebten, herzensguten Mann, Steueramtmann i. R. August Zobel, vier Tage vor seinem 77. Geburtstag zu sich. In tiefstem Schmerz: Grete Zobel. Elbing, Westpreußen. Jetzt Siedenburg, Kreis Diepholz

Statt besonderer Anzeigen! Am 27. September 1952 ist mein lieber Mann und Vater meiner beiden Söhne, Oberstabsveterinär a. D. Oskar Klein aus Angerburg, Ostpreußen, im 75. Lebensjahre heimgegangen. Im Namen der Angehörigen: Elise Klein, geb. Westphal. Kropp über Schleswig, Haus »Bethesda«

Am 19. September 1952 verstarb unerwartet, fern seiner geliebten Heimat, mein lieber Mann, Bruder, Schwager und Onkel, der Schneidermeister August Wegner aus Allenstein, Ostpreußen im Alter von 42 Jahren. Im Namen aller Hinterbliebenen: Hilde Wegner. Soltau, Hannover, Bornemannstraße 4

Zum Gedenken! Am 8. Oktober 1952 jährte sich zum zehnten Male der Todestag meines lieben, unvergesslichen, einzigen Sohnes, des Reichsb.-Praktikanten Martin Kiewitt, geb. 12.10.1921, gefallen 08.10.1942 bei Stalingrad. Ihm folgte unsere liebe Oma, meine liebe Frau und unsere treusorgende Mutter, Anna Körner, geb. Wadin, geb. 25.12.1867, gestorben 01.11.1945. Ihr Wunsch, in der Heimat eine Ruhestätte zu finden, ging nicht in Erfüllung. Für alle Angehörigen: Frieda Baum, geb. Körner, verw. Kiewitt. Königsberg, Unterhaberberg 57. Jetzt Schönwalde über Eutin

Fern der lieben Heimat, nahm Gott, der Herr, am 8. September 1952, durch schuldlos, tragischen Verkehrsunfall, unsere liebe herzensgute, stets treusorgende Tochter, med. techn. Angestelle, Frau Hildegard Eichmann, geb. Gerlach, im Alter von 36 Jahren zu sich in die Ewigkeit. In tiefem Schmerz, die schwergeprüften Eltern. Sie folgte nach Jahren der Ungewissheit, ihrer lieben Tante, unserer guten Schwester und Schwägerin, Frau Hulda Gerlach, geb. Neumann, welche Juni 1945 im Lager Krasnowodsk verstorben ist. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Arthur Gerlach und Frau Mathilde, geb. Neumann. Laubenhof, Ostpreußen. Jetzt Lötzbeuren (Hunsrück)

Am 30. September 1952 entschlief nach langem, schwerem Leiden, unsere innigstgeliebte Mutter, Schwieger- und Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Gertrud Reichermann, geb. Gronert aus Godrienen, Kreis Samland (Ostpreußen), kurz nach Vollendung ihres 74. Lebensjahres. Ihr von schwersten Schicksalsschlägen gezeichnetes Leben war nur Liebe und Sorge für uns! In tiefer Trauer namens aller Angehörigen: Elsa Wulff, geb. Reichermann und Familie, Hannover, Tiestestraße 6. Eva Kleinfeld, geb. Reichermann und Familie, Lübeck, Holstentorplatz 2a. Charlotte Gallowski, geb. Reichermann und Kinder, Osterode (Harz), Untere Neustadt 23

Fern ihrer geliebten Heimat, verschied am 21. September 1952 meine liebe Mutter, Schwiegermutter und Oma, Frau Hedwig Lindenau, geb. Seeck aus Dt.-Bahnau, Kreis Heiligenbeil (Ostpreußen), im 68. Lebensjahr. Sie folgte ihrem lieben Mann, unserem guten Vater, der am 20. April 1945 mit fast 65 Jahren im Kriegseinsatz den Seemannstod fand. In stiller Trauer: Kurt Lindenau. Erna Lindenau, geb. Böttcher, Heiligenbeil, Ostpreußen, jetzt Arnbach (Württbg.). Ingetraut Persson, geb. Lindenau. Meijer Persson, Vellinge, Schweden

Am 22. September 1952 entschlief plötzlich und unerwartet, fern ihrer ostpreußischen Heimat, meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Oma, Frau Anna Jodmikat, geb. Wedelewski, im Alter von 54 Jahren. Ihrer gedenken in Ehrfurcht: Emil Jodmikat. Herbert Jodmiat und Frau Grete. Werner Jodmikat und Braut Hildegard. Ingrid und alle Anverwandten. Insterburg-Sprindt, Bismarckstraße 71. Jetzt Laderholz, Kreis Neustadt a. Rbge.

 


Folge 30 vom 25.10.1952 (PDF S. 16)

In der Nachlasssache 23 VI. 234. 48
Betr. Die am 15. Juli 1948 verstorbene, zuletzt in Berlin-Reinickendorf, Eichborndamm 44, wohnhaft gewesene Frau Margarete Naujok, geb. Borawsky, geboren 02.05.1901 in Tilsit, Ostpreußen, hat der Nachlasspfleger beantragt, festzustellen, dass die Stadt Berlin Erbin ist, da Erben bisher nicht ermittelt sind. Es ergeht hiermit die Aufforderung, etwaige Erbrechte bis zum 15. Januar 1953 beim Nachlassgericht anzumelden, andernfalls die beantragte Feststellung getroffen wird. Berlin N 20, den 13. Oktober 1952. Brunenplatz. Amtsgericht, Wedding, Abt. 23, Jung, Amtsgerichtsrat

Am 17. September 1952 verschied plötzlich an Herzschlag, fern seiner geliebten Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Fritz Luckenbach, im 78. Lebensjahr. In stiller Trauer: Henriette Luckenbach, geb. Reck. Irmgard Luckenbach. Gerda Luckenbach. Helmut Luckenbach. Elisabeth von Mülmann, geb. Luckenbach. Sadweitschen, Kreis Gumbinnen. Jetzt Bremervörde, Bergstraße 3a

Zum Gedenken! Liebste Eltern weinet nicht, gönnt mir doch die ew'ge Ruh'! Denkt wie ich gelitten habe, eh' ich schloss die Augen zu. Am 25. Oktober 1952 jährt sich zum fünften Male für uns der allertraurigste Tag, an dem unser einziger, liebster Sohn Artur, kurz nach seiner Heimkehr aus der Gefangenschaft, an den Folgen des Krieges im blühenden Alter von 24 Jahren hier gestorben ist. Kein Arzt, kein Helfer war hier für ihn. Nur in seiner jungen Lebenszeit rief ihn der Herrgott zur Ewigkeit. In tiefem Schmerz die sehr trauernden Eltern: Franz Hakus und Frau Ida, geb. Wnuck, Bergensee, Kreis Angerburg, Ostpreußen. Jetzt Siebenbäumen bei Oldesloe, Kreis Stormarn

Gott, der Herr, nahm im lebensfrohen Alter von 9 Jahren unser geliebtes Kind, Vera Freiin von Schrötter-Wohnsdorff nach einem Unglücksfall zu sich in sein himmlisches Reich. Siegfried Freiherr von Schrötter-Wohnsdorff. Vera Freifrau von Schrötter-Wohnsdorff, geb. Gräfin zu Eulenburg. Freda-Valeska Freiin von Schrötter-Wohnsdorff. Alexandra Freiin von Schrötter-Wohnsdorff. Wohnsdorff, Ostpreußen. Zur Zeit Wiehl, Bez. Köln (Hammerhof), den 10. September 1952. Die Beerdigung hat Sonnabend, den 13. September 1952, stattgefunden

Fern seiner geliebten Heimat, verschied nach Gottes heiligem Willen am 28. September 1952, nach kurzer Krankheit, plötzlich und unerwartet, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Opa und Schwager, der Bauer Gustav Becker aus Dammfelde, Kreis Tilsit-Ragnit, im Alter von 72 Jahren. Er folgte nach 7  1/2  Jahren seiner lieben Frau, unserer guten Mutter, Magda Becker, geb. Günther, die im Alter von 55 Jahren am 26. März 1945 auf der Flucht bei Stolp in Pommern verstorben ist, in die Ewigkeit. Ferner gedenken wir unseres lieben Bruders Kurt, der seit dem 20. August 1945 in Russland vermisst ist. In stiller Trauer: Artur Becker, Korschnbrolch (Rhld.), Regentenstraße 72. Arno Becker und Frau Annemarie, geb. Krumland und Enkelkind Hugo, Oldenburg, i. O. Heimeck 35. Die Beerdigung hat am 2. Oktober 1952 in aller Stille auf dem Friedhof in Korschenbroich stattgefunden

Nach Langem, schwerem Leiden entschlief sanft am 20. September 1952 im nicht vollendeten 63. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Bruder, Schwager und Onkel Paul Bienkowski aus Königsberg, im Alter von 67 Jahre in Frieden heimgegangen. In stiller Trauer: Margarete Bienkowski, geb. Wiehe. Ruth. Hans-Jürgen. Nordhastedt, den 3. Oktober 1952

Nach langem schwerem Leiden entschlief sanft am 20. September 1952 im nicht vollendeten 63. Lebensjahr mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Stadtverwaltungsbote Erich Schebsdat, Goldap, Ostpreußen, Markt II. In tiefer Trauer: Lina Schebsdat, geb. Fischer. Edwin Schebsdat. Ingrid Peschel, geb. Schebsdat. Helmut Peschel und Enkelin Rosmarie. Jetzt Strahlfeld 42, Kreis Roding, Bayern (Opf.)

Heute Mittag, 12 Uhr entschlief nach kurzem, schwerem Leiden im 78. Lebensjahre mein lieber Vater, unser Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Hans Girod aus Schlaren, Kreis Schloßberg. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Eva Becker, geb. Girod. Paul Becker und Kinder. Straßberg, den 12. Oktober 1952

Gott nahm am 1. Oktober 1952 durch Unglücksfall unseren geliebten, ältesten Sohn und Bruder, Friedrich-Oskar Freiherr von der Leyen, aus unserer Mitte zu sich. Freiherr und Freifrau von der Leyen-Hasselpusch und 6 Geschwister

Zum treuen Gedenken! Am 25. Oktober 1952 jährt sich zum zehnten Male der Tag, an dem mein unvergesslicher Sohn und guter Bruder, Ewald Groschinski, geb. 27.10.1920, gefallen 25.10.1942. Er ging seinem lieben Vater und seinem lebensfrohen, jüngsten Bruder Andeas, die auch den Heldentod starben, 14 Monate voran in die Ewigkeit. Und noch zwei Brüder von ihm, Franz und Ernst, sind seit 1945 vermisst. In stiller Trauer: Anna Groschinski, Mutter. Hildegard, als Schwester. Heilsberg-Neuhof, Ostpreußen. Jetzt Datteln/Ahsen, Ostleven 37 (Westf.).

Am 7. Oktober 1952 ging nach kurzer Krankheit unser Vater, Emil Wiskandt, Hofbesitzer in Gr.-Dirschkeim, später Eisenbart, im 80. Lebensjahr von uns. Er hat seinen Lebensabend nach den furchtbaren Leiden der Flucht, denen unsere Mutter zum Opfer fiel, bei seiner Tochter Frieda verbringen können. Im Namen der Geschwister: Erna Taetz, geb. Wiskandt. Berlin-Charlottenburg, Mommsenstraße 42, Grths.

Am 4. Oktober 1952 erlöste Gott meinen geliebten Mann, unseren stets sorgenden, lieben, guten Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Otto Troyke, Kreisinspektor i. R. von seinem schweren Leiden im 73. Lebensjahr. Frau Elise Troyke, geb. Essig. Gerda Troyke, Kreisfürsorgerin. Siegfried Troyke, Reg.-Rat. Ilse Troyke, geb. Weidmann. Klaus, Reiner und Peter. Gumbinnen. Jetzt Landau/Pfalz, Neustädter Straße 37, den 4. Oktober 1952

Viel zu früh für uns entschlief plötzlich und unerwartet am 26. September 1952 mein geliebter Mann, unser guter Vati, mein lieber Sohn, der Lehrer Ernst Carl Ziemens, aus Blecken, Kreis Gumbinnen im Alter von 55 Jahren. Es trauern um ihn. Hildeg. Ziemann, geb. Lange. Klaus-Jürgen. Wolf-Dietrich. Helga und Elke Ziemens. Marie Ziemens, früher Elbing. Ottbergen über Hildesheim. September 1952

Am Sonntag, dem 19. Oktober 1952, 15 Uhr, entschlief plötzlich und unerwartet meine über alles geliebte Verlobte, Frau Anni Blumenstengel, geb. Lamprecht im Alter von 50 Jahren. Sie folgte ihrem am 15. Februar 1950 hier verstorbenen ersten Mann, dem Steuerinspektor Hermann Blumenstengel aus Gumbinnen, Goldaper Straße, und meiner im Januar 1948 in Königsberg verstorbenen Frau, Margarete Schulz, geb. Schlicht. In unsagbarem Leid im Namen der Hinterbliebenen: Gustav Schulz, Maschinenbaumeister. Königsberg, Juditter Allee 85. Jetzt Geesthacht (Elbe), Osterkamp 1a. Die Beerdigung fand am Donnerstag, dem 23. Oktober 1952, 14 Uhr, auf dem alten Friedhof in Geesthacht statt.

10 Jahre deckt nun schon die fremde Erde unseren einzigen, unvergesslichen Sohn, Bruder und Schwager, Günter Bewernick, Gefr. (Panzerjäger), geb. 20.10.1920, gefallen 23.06.1942. In innigem Gedenken: Karl Bewernick und Frau Minna, geb. Schröder. Renate Letzner, geb. Bewernick. Herbert Letzner. Königsberg, Rosenauer Straße 29. Jetzt Lippstadt (Westf.), Am Böbbing Nr. 25

Nach qualvoller Ungewissheit, kam die schmerzliche Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, mein geliebter, jüngster Sohn, unser lieber Bruder, Alfred Preuss, im Aptil 1945 in Blumenthal bei Berlin-Strausberg, gefallen ist. In stiller Trauer: Gertrud Preuss, geb. Koegst. Gertrud Preuss, geb. Raabe. Ilse Preuss. Eberhard Preuss. Königsberg, Gerhardstraße 3. Jetzt Holzminden, Hildesheim, Gerlandstraße 44

Zum Gedenken! Am 4. Oktober 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meiner lieben, unvergesslichen Mutter, Frau Auguste Harder, geb. Krieger. Sie starb in Reichwalde (Ostpreußen) an Hungertyphus. Ihr Leben war aufopfernde Liebe für die Ihren. Desgleichen am 18. Oktober 1946 mein lieber Bruder Erich. Auch er ist in Reichwalde an Hungertyphus gestorben. In stiller Trauer: Fritz Harder. Stillheide (Ostpreußen). Jetzt M.-Gladbach-Neuwerk, Hovenner Straße 345a

Gott, der Herr, nahm am Montagabend, nach einem erfüllten Leben, meine geliebte Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Luise Genrich, geb. Ebner, im Alter von 71 Jahren zu sich. Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat ist sie sanft entschlafen. Ihr ganzes Leben war Glaube, Liebe und Güte. In tiefstem Schmerz. Paul Genrich, Neuenkirchen. Ilse Genrich, Neuenkirchen. Christel Genrich, geb. Stahnke, Buxtehude. Hans Genrich und Frau, Jeddeloh I. Herbert Genrich und Frau, Oldenburg. Liselotte Genrich, Cuxhaven. Dieter und Barbara, als Enkel. Ortelsburg, Ostpreußen. Jetzt Neuenkirchen, bei Otterndorf/Niederelbe, den 6. Oktober 1952

Am 29. September 1952 entschlief plötzlich, infolge Schlaganfalls, meine liebe, unvergessliche Frau, unsere gute Tante, Elise Kohn, geb. Kleinfeld, im 71. Lebensjahr. Sie folgte unserem einzigen Sohn Erwin, der am 15. April 1945 als Unteroffizier in Italien gefallen ist, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Emil Kohn, Fischhausen, Ostpreußen. Jetzt Schleswig, Lollfuß 97 I.

Immer auf die Rückkehr in die geliebte Heimat hoffend, starb fern von ihr am 15. September 1952, durch einen plötzlichen, zweiten Schlaganfall, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmuter, Frau Ida Czichy, verw. Koppetsch, geb. Maschlanka im 73. Lebensjahr. In stiller Lebensjahr. In stiller Trauer: Kurt Koppetsch. Ella Koppetsch, geb. Becker. Irmgard Möller, geb. Czichy. Adolf Schwesig. Ursel, Georg-Rolf und Sabine-Gisela, als Enkelkinder. Richard Czichy. Ernst Koppetsch, vermisst. Martinshagen, Kreis Lötzen, Ostpreußen. Jetzt Obernjesa bei Göttingen, Hauptstraße 9

Am 3. Oktober 1952 verschied, trotz langer Krankheit plötzlich und unerwartet, meine liebe, gute, treusorgende Mutter, die Lehrerwitwe, Martha Gudat, geb. Lardong im 71. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Walter Gudat. Tilsit, Ostpreußen, Stolbecker Straße 3 II. Jetzt Künzing 34  1/2 , Post Girching (Ndb.)

Am 18. Oktober 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag unserer lieben, nimmermüden Muttel, Schwiegermutter, und Omchen, Frau Bertha Wegner, geb. Geisler, geb. 14.06.1869, gest. 18.10.1945. Sie starb den Hungertod in unserer Heimat Bartenstein, Ostpreußen. In stiller Trauer und Liebe gedenken ihrer: Margarete Rodeit, geb. Wegner, und Willy Rodeit, Neumünster, Frankenstraße 20. Gerhard Wegner und Frau Frieda Wegner, geb. Neumann, Neumünster, Kantplatz 13. Frieda Gramberg, geb. Wegner, Lüdge (Westf.), Vord. Straße 85, 5 Enkelkinder und 1 Urenkel

Die Abschiedsstunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Fern der Heimat, am 14. August 1952, nahm der Herrgott nach schwerer Krankheit, meine innigstgeliebte, tapfere Frau, unsere herzensgute, stets um uns besorgte Mutti, unsere liebe Schwiegermutter und unsere liebste Omi, meine einzige Schwester, Schwägerin und Tante, Meta Woyna, geb. Will, kurz vor ihrem 62. Geburtstag zu sich in sein Himmelreich. In tiefem Schmerz im Namen aller Angehörigen. Ernst Woyna. Allenstein, Ostpreußen, Wagnerstraße 7. Jetzt Aurich-Kirchdorf, Hagenkamp 216

Hans Dyck, geb. am 05.07.1889, in Schönberg/Weichsel, und Ehefrau Martha Dyck, verw. Hildebrandt, geb. Just, geb. 07.07.1887 in Königsberg, wohnhaft gewesen und zuletzt gesehen in Königsberg, wahrscheinlich Hermannallee 7, sollen für tot erklärt werden. Wer hat das Schicksal des Ehepaars Dyck miterlebt und kann Auskunft geben?

Ewald Sobotzki, geb. 07.03.1912 in Bischofstein, wohnhaft gewesen in Heilsberg, Mackensenstraße 27, Obergefreitereinheit Schimmelpfennig, und Josef Sobotzki, geb. 13.03.1908, wohnhaft gewesen Bischofstein, Bahnhofstraße, verschleppt am 05.04.1945 in Gallingen bei Bartenstein, sollen für tot erklärt werden. Wer kennt das Schicksal dieser Landsleute?

Wer kann Auskunft geben über das Schicksal des praktischen Arztes Dr. med. Wilhelm Otto aus Friedland, Ostpreußen? Zuletzt im Lager Pr.-Eylau im Frühjahr 1945 gesehen worden. Wer kann seinen Tod bestätigen?

Es wird der Obergefreite und Maler Adolf Fischer, geb. 28.07.1917. wohnhaft gewesen in Bärwalde, Siedlung Sonntagsruh, gesucht. Feldpost-Nr. 05 576 B. Wer war mit ihm zusammen, kennt sein Schicksal oder ann Hinweise geben?

Frau Helene Leonhard, geb. Brieskorn, geb. 23.11.1899 in Königsberg, wohnhaft gewesen in Königsberg-Metgethen, Eichenweg 13, wird seit Januar 1945 vermisst. Sie soll für tot erlärt werden. Wer kann Hinweise über das Schicksal der Gesuchten geben?

Der ostpreußische Tennis-Nestor Feige gestorben
Als das Ostpreußenblatt im Begriff war, die Folge mit Beiträgen von Landsberg hinauszusenden, schloss Rechtsanwalt Feige, früher in Landsberg tätig, für immer die Augen. Mit ihm ist ein für das sportliche Tennis begeisterter Mann aus dem Leben geschieden. Er gründete in Zinten schon vor mehr als sechzig Jahren den ersten Tennisklub in Ostpreußen, der sich im Laufe der Jahre einen beachtlichen Namen erworben hat. Davon legen die Turniere, die der Tennisverband außer in Königsberg, Zoppot, Cranz, Allenstein, Tilsit und Insterburg auch in Zinten veranstaltete, Zeugnis ab. Als der Verstorbene im Jahre 1906 sich in Landsberg als Rechtsanwalt niederließ, war sein erstes sportliches Werk die Anlage eines Tennisplatzes und die Gründung des Tennisklubs. Gemeinsame Turniere beider Klubs, Zinten und Landsberg, wozu sich später noch Pr.-Eylau gesellte, wurden in jedem Jahre abgehalten, bis die Flucht allem ein Ende bereitete. Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat hat der Sportsmann in Vöhl am Edersee seine letzte Ruhestätte gefunden. Im Namen seiner alten Freunde rief ihm an der Beerdigung Lehrer i. R. Pohlens den letzten Gruß zu. »Leider ist es dir nicht vergönnt«, sagte er, »in der ostpreußischen Erde auszuruhen. Aber sei getrost, auch hier werden über deinem Grab die Finken schlagen; auch hier werden auf deinem Grabhügel Blumen aufblühen, wie sie dir in deiner Heimat erblühten und an denen du allezeit deine Freude hattest, und die Wipfel der knorrigen Eichen werden die ewige Sinfonie der Natur rauschen, der du, wie wohl kaum ein anderer zu lauschen vermochtest.«

 

Folge 30 vom 25.10.1952

In der Nachlasssache 23 VI. 234. 48
Betr. Die am 15. Juli 1948 verstorbene, zuletzt in Berlin-Reinickendorf, Eichborndamm 44, wohnhaft gewesene Frau Margarete Naujok, geb. Borawsky, geboren 02.05.1901 in Tilsit, Ostpreußen, hat der Nachlasspfleger beantragt, festzustellen, dass die Stadt Berlin Erbin ist, da Erben bisher nicht ermittelt sind. Es ergeht hiermit die Aufforderung, etwaige Erbrechte bis zum 15. Januar 1953 beim Nachlassgericht anzumelden, andernfalls die beantragte Feststellung getroffen wird. Berlin N 20, den 13. Oktober 1952. Brunenplatz. Amtsgericht, Wedding, Abt. 23, Jung, Amtsgerichtsrat

Am 17. September 1952 verschied plötzlich an Herzschlag, fern seiner geliebten Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Fritz Luckenbach, im 78. Lebensjahr. In stiller Trauer: Henriette Luckenbach, geb. Reck. Irmgard Luckenbach. Gerda Luckenbach. Helmut Luckenbach. Elisabeth von Mülmann, geb. Luckenbach. Sadweitschen, Kreis Gumbinnen. Jetzt Bremervörde, Bergstraße 3a

Zum Gedenken! Liebste Eltern weinet nicht, gönnt mir doch die ew'ge Ruh'! Denkt wie ich gelitten habe, eh' ich schloss die Augen zu. Am 25. Oktober 1952 jährt sich zum fünften Male für uns der allertraurigste Tag, an dem unser einziger, liebster Sohn Artur, kurz nach seiner Heimkehr aus der Gefangenschaft, an den Folgen des Krieges im blühenden Alter von 24 Jahren hier gestorben ist. Kein Arzt, kein Helfer war hier für ihn. Nur in seiner jungen Lebenszeit rief ihn der Herrgott zur Ewigkeit. In tiefem Schmerz die sehr trauernden Eltern: Franz Hakus und Frau Ida, geb. Wnuck, Bergensee, Kreis Angerburg, Ostpreußen. Jetzt Siebenbäumen bei Oldesloe, Kreis Stormarn

Gott, der Herr, nahm im lebensfrohen Alter von 9 Jahren unser geliebtes Kind, Vera Freiin von Schrötter-Wohnsdorff nach einem Unglücksfall zu sich in sein himmlisches Reich. Siegfried Freiherr von Schrötter-Wohnsdorff. Vera Freifrau von Schrötter-Wohnsdorff, geb. Gräfin zu Eulenburg. Freda-Valeska Freiin von Schrötter-Wohnsdorff. Alexandra Freiin von Schrötter-Wohnsdorff. Wohnsdorff, Ostpreußen. Zur Zeit Wiehl, Bez. Köln (Hammerhof), den 10. September 1952. Die Beerdigung hat Sonnabend, den 13. September 1952, stattgefunden

Fern seiner geliebten Heimat, verschied nach Gottes heiligem Willen am 28. September 1952, nach kurzer Krankheit, plötzlich und unerwartet, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Opa und Schwager, der Bauer Gustav Becker aus Dammfelde, Kreis Tilsit-Ragnit, im Alter von 72 Jahren. Er folgte nach 7  1/2  Jahren seiner lieben Frau, unserer guten Mutter, Magda Becker, geb. Günther, die im Alter von 55 Jahren am 26. März 1945 auf der Flucht bei Stolp in Pommern verstorben ist, in die Ewigkeit. Ferner gedenken wir unseres lieben Bruders Kurt, der seit dem 20. August 1945 in Russland vermisst ist. In stiller Trauer: Artur Becker, Korschnbrolch (Rhld.), Regentenstraße 72. Arno Becker und Frau Annemarie, geb. Krumland und Enkelkind Hugo, Oldenburg, i. O. Heimeck 35. Die Beerdigung hat am 2. Oktober 1952 in aller Stille auf dem Friedhof in Korschenbroich stattgefunden

Nach Langem, schwerem Leiden entschlief sanft am 20. September 1952 im nicht vollendeten 63. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Bruder, Schwager und Onkel Paul Bienkowski aus Königsberg, im Alter von 67 Jahre in Frieden heimgegangen. In stiller Trauer: Margarete Bienkowski, geb. Wiehe. Ruth. Hans-Jürgen. Nordhastedt, den 3. Oktober 1952

Nach langem schwerem Leiden entschlief sanft am 20. September 1952 im nicht vollendeten 63. Lebensjahr mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Stadtverwaltungsbote Erich Schebsdat, Goldap, Ostpreußen, Markt II. In tiefer Trauer: Lina Schebsdat, geb. Fischer. Edwin Schebsdat. Ingrid Peschel, geb. Schebsdat. Helmut Peschel und Enkelin Rosmarie. Jetzt Strahlfeld 42, Kreis Roding, Bayern (Opf.)

Heute Mittag, 12 Uhr entschlief nach kurzem, schwerem Leiden im 78. Lebensjahre mein lieber Vater, unser Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Hans Girod aus Schlaren, Kreis Schloßberg. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Eva Becker, geb. Girod. Paul Becker und Kinder. Straßberg, den 12. Oktober 1952

Gott nahm am 1. Oktober 1952 durch Unglücksfall unseren geliebten, ältesten Sohn und Bruder, Friedrich-Oskar Freiherr von der Leyen, aus unserer Mitte zu sich. Freiherr und Freifrau von der Leyen-Hasselpusch und 6 Geschwister

Zum treuen Gedenken! Am 25. Oktober 1952 jährt sich zum zehnten Male der Tag, an dem mein unvergesslicher Sohn und guter Bruder, Ewald Groschinski, geb. 27.10.1920, gefallen 25.10.1942. Er ging seinem lieben Vater und seinem lebensfrohen, jüngsten Bruder Andeas, die auch den Heldentod starben, 14 Monate voran in die Ewigkeit. Und noch zwei Brüder von ihm, Franz und Ernst, sind seit 1945 vermisst. In stiller Trauer: Anna Groschinski, Mutter. Hildegard, als Schwester. Heilsberg-Neuhof, Ostpreußen. Jetzt Datteln/Ahsen, Ostleven 37 (Westf.).

Am 7. Oktober 1952 ging nach kurzer Krankheit unser Vater, Emil Wiskandt, Hofbesitzer in Gr.-Dirschkeim, später Eisenbart, im 80. Lebensjahr von uns. Er hat seinen Lebensabend nach den furchtbaren Leiden der Flucht, denen unsere Mutter zum Opfer fiel, bei seiner Tochter Frieda verbringen können. Im Namen der Geschwister: Erna Taetz, geb. Wiskandt. Berlin-Charlottenburg, Mommsenstraße 42, Grths.

Am 4. Oktober 1952 erlöste Gott meinen geliebten Mann, unseren stets sorgenden, lieben, guten Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Otto Troyke, Kreisinspektor i. R. von seinem schweren Leiden im 73. Lebensjahr. Frau Elise Troyke, geb. Essig. Gerda Troyke, Kreisfürsorgerin. Siegfried Troyke, Reg.-Rat. Ilse Troyke, geb. Weidmann. Klaus, Reiner und Peter. Gumbinnen. Jetzt Landau/Pfalz, Neustädter Straße 37, den 4. Oktober 1952

Viel zu früh für uns entschlief plötzlich und unerwartet am 26. September 1952 mein geliebter Mann, unser guter Vati, mein lieber Sohn, der Lehrer Ernst Carl Ziemens, aus Blecken, Kreis Gumbinnen im Alter von 55 Jahren. Es trauern um ihn. Hildeg. Ziemann, geb. Lange. Klaus-Jürgen. Wolf-Dietrich. Helga und Elke Ziemens. Marie Ziemens, früher Elbing. Ottbergen über Hildesheim. September 1952

Am Sonntag, dem 19. Oktober 1952, 15 Uhr, entschlief plötzlich und unerwartet meine über alles geliebte Verlobte, Frau Anni Blumenstengel, geb. Lamprecht im Alter von 50 Jahren. Sie folgte ihrem am 15. Februar 1950 hier verstorbenen ersten Mann, dem Steuerinspektor Hermann Blumenstengel aus Gumbinnen, Goldaper Straße, und meiner im Januar 1948 in Königsberg verstorbenen Frau, Margarete Schulz, geb. Schlicht. In unsagbarem Leid im Namen der Hinterbliebenen: Gustav Schulz, Maschinenbaumeister. Königsberg, Juditter Allee 85. Jetzt Geesthacht (Elbe), Osterkamp 1a. Die Beerdigung fand am Donnerstag, dem 23. Oktober 1952, 14 Uhr, auf dem alten Friedhof in Geesthacht statt.

10 Jahre deckt nun schon die fremde Erde unseren einzigen, unvergesslichen Sohn, Bruder und Schwager, Günter Bewernick, Gefr. (Panzerjäger), geb. 20.10.1920, gefallen 23.06.1942. In innigem Gedenken: Karl Bewernick und Frau Minna, geb. Schröder. Renate Letzner, geb. Bewernick. Herbert Letzner. Königsberg, Rosenauer Straße 29. Jetzt Lippstadt (Westf.), Am Böbbing Nr. 25

Nach qualvoller Ungewissheit, kam die schmerzliche Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, mein geliebter, jüngster Sohn, unser lieber Bruder, Alfred Preuss, im Aptil 1945 in Blumenthal bei Berlin-Strausberg, gefallen ist. In stiller Trauer: Gertrud Preuss, geb. Koegst. Gertrud Preuss, geb. Raabe. Ilse Preuss. Eberhard Preuss. Königsberg, Gerhardstraße 3. Jetzt Holzminden, Hildesheim, Gerlandstraße 44

Zum Gedenken! Am 4. Oktober 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meiner lieben, unvergesslichen Mutter, Frau Auguste Harder, geb. Krieger. Sie starb in Reichwalde (Ostpreußen) an Hungertyphus. Ihr Leben war aufopfernde Liebe für die Ihren. Desgleichen am 18. Oktober 1946 mein lieber Bruder Erich. Auch er ist in Reichwalde an Hungertyphus gestorben. In stiller Trauer: Fritz Harder. Stillheide (Ostpreußen). Jetzt M.-Gladbach-Neuwerk, Hovenner Straße 345a

Gott, der Herr, nahm am Montagabend, nach einem erfüllten Leben, meine geliebte Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Luise Genrich, geb. Ebner, im Alter von 71 Jahren zu sich. Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat ist sie sanft entschlafen. Ihr ganzes Leben war Glaube, Liebe und Güte. In tiefstem Schmerz. Paul Genrich, Neuenkirchen. Ilse Genrich, Neuenkirchen. Christel Genrich, geb. Stahnke, Buxtehude. Hans Genrich und Frau, Jeddeloh I. Herbert Genrich und Frau, Oldenburg. Liselotte Genrich, Cuxhaven. Dieter und Barbara, als Enkel. Ortelsburg, Ostpreußen. Jetzt Neuenkirchen, bei Otterndorf/Niederelbe, den 6. Oktober 1952

Am 29. September 1952 entschlief plötzlich, infolge Schlaganfalls, meine liebe, unvergessliche Frau, unsere gute Tante, Elise Kohn, geb. Kleinfeld, im 71. Lebensjahr. Sie folgte unserem einzigen Sohn Erwin, der am 15. April 1945 als Unteroffizier in Italien gefallen ist, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Emil Kohn, Fischhausen, Ostpreußen. Jetzt Schleswig, Lollfuß 97 I.

Immer auf die Rückkehr in die geliebte Heimat hoffend, starb fern von ihr am 15. September 1952, durch einen plötzlichen, zweiten Schlaganfall, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmuter, Frau Ida Czichy, verw. Koppetsch, geb. Maschlanka im 73. Lebensjahr. In stiller Lebensjahr. In stiller Trauer: Kurt Koppetsch. Ella Koppetsch, geb. Becker. Irmgard Möller, geb. Czichy. Adolf Schwesig. Ursel, Georg-Rolf und Sabine-Gisela, als Enkelkinder. Richard Czichy. Ernst Koppetsch, vermisst. Martinshagen, Kreis Lötzen, Ostpreußen. Jetzt Obernjesa bei Göttingen, Hauptstraße 9

Am 3. Oktober 1952 verschied, trotz langer Krankheit plötzlich und unerwartet, meine liebe, gute, treusorgende Mutter, die Lehrerwitwe, Martha Gudat, geb. Lardong im 71. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Walter Gudat. Tilsit, Ostpreußen, Stolbecker Straße 3 II. Jetzt Künzing 34  1/2 , Post Girching (Ndb.)

Am 18. Oktober 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag unserer lieben, nimmermüden Muttel, Schwiegermutter, und Omchen, Frau Bertha Wegner, geb. Geisler, geb. 14.06.1869, gest. 18.10.1945. Sie starb den Hungertod in unserer Heimat Bartenstein, Ostpreußen. In stiller Trauer und Liebe gedenken ihrer: Margarete Rodeit, geb. Wegner, und Willy Rodeit, Neumünster, Frankenstraße 20. Gerhard Wegner und Frau Frieda Wegner, geb. Neumann, Neumünster, Kantplatz 13. Frieda Gramberg, geb. Wegner, Lüdge (Westf.), Vord. Straße 85, 5 Enkelkinder und 1 Urenkel

Die Abschiedsstunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Fern der Heimat, am 14. August 1952, nahm der Herrgott nach schwerer Krankheit, meine innigstgeliebte, tapfere Frau, unsere herzensgute, stets um uns besorgte Mutti, unsere liebe Schwiegermutter und unsere liebste Omi, meine einzige Schwester, Schwägerin und Tante, Meta Woyna, geb. Will, kurz vor ihrem 62. Geburtstag zu sich in sein Himmelreich. In tiefem Schmerz im Namen aller Angehörigen. Ernst Woyna. Allenstein, Ostpreußen, Wagnerstraße 7. Jetzt Aurich-Kirchdorf, Hagenkamp 216

Hans Dyck, geb. am 05.07.1889, in Schönberg/Weichsel, und Ehefrau Martha Dyck, verw. Hildebrandt, geb. Just, geb. 07.07.1887 in Königsberg, wohnhaft gewesen und zuletzt gesehen in Königsberg, wahrscheinlich Hermannallee 7, sollen für tot erklärt werden. Wer hat das Schicksal des Ehepaars Dyck miterlebt und kann Auskunft geben?

Ewald Sobotzki, geb. 07.03.1912 in Bischofstein, wohnhaft gewesen in Heilsberg, Mackensenstraße 27, Obergefreitereinheit Schimmelpfennig, und Josef Sobotzki, geb. 13.03.1908, wohnhaft gewesen Bischofstein, Bahnhofstraße, verschleppt am 05.04.1945 in Gallingen bei Bartenstein, sollen für tot erklärt werden. Wer kennt das Schicksal dieser Landsleute?

Wer kann Auskunft geben über das Schicksal des praktischen Arztes Dr. med. Wilhelm Otto aus Friedland, Ostpreußen? Zuletzt im Lager Pr.-Eylau im Frühjahr 1945 gesehen worden. Wer kann seinen Tod bestätigen?

Es wird der Obergefreite und Maler Adolf Fischer, geb. 28.07.1917. wohnhaft gewesen in Bärwalde, Siedlung Sonntagsruh, gesucht. Feldpost-Nr. 05 576 B. Wer war mit ihm zusammen, kennt sein Schicksal oder ann Hinweise geben?

Frau Helene Leonhard, geb. Brieskorn, geb. 23.11.1899 in Königsberg, wohnhaft gewesen in Königsberg-Metgethen, Eichenweg 13, wird seit Januar 1945 vermisst. Sie soll für tot erlärt werden. Wer kann Hinweise über das Schicksal der Gesuchten geben?

Der ostpreußische Tennis-Nestor Feige gestorben
Als das Ostpreußenblatt im Begriff war, die Folge mit Beiträgen von Landsberg hinauszusenden, schloss Rechtsanwalt Feige, früher in Landsberg tätig, für immer die Augen. Mit ihm ist ein für das sportliche Tennis begeisterter Mann aus dem Leben geschieden. Er gründete in Zinten schon vor mehr als sechzig Jahren den ersten Tennisklub in Ostpreußen, der sich im Laufe der Jahre einen beachtlichen Namen erworben hat. Davon legen die Turniere, die der Tennisverband außer in Königsberg, Zoppot, Cranz, Allenstein, Tilsit und Insterburg auch in Zinten veranstaltete, Zeugnis ab. Als der Verstorbene im Jahre 1906 sich in Landsberg als Rechtsanwalt niederließ, war sein erstes sportliches Werk die Anlage eines Tennisplatzes und die Gründung des Tennisklubs. Gemeinsame Turniere beider Klubs, Zinten und Landsberg, wozu sich später noch Pr.-Eylau gesellte, wurden in jedem Jahre abgehalten, bis die Flucht allem ein Ende bereitete. Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat hat der Sportsmann in Vöhl am Edersee seine letzte Ruhestätte gefunden. Im Namen seiner alten Freunde rief ihm an der Beerdigung Lehrer i. R. Pohlens den letzten Gruß zu. »Leider ist es dir nicht vergönnt«, sagte er, »in der ostpreußischen Erde auszuruhen. Aber sei getrost, auch hier werden über deinem Grab die Finken schlagen; auch hier werden auf deinem Grabhügel Blumen aufblühen, wie sie dir in deiner Heimat erblühten und an denen du allezeit deine Freude hattest, und die Wipfel der knorrigen Eichen werden die ewige Sinfonie der Natur rauschen, der du, wie wohl kaum ein anderer zu lauschen vermochtest.«
 

 


Folge 31 vom 05.11.1952 (PDF S. 15f)

Heute entschlief nach langem, schwerem Leiden im 88. Lebensjahre unser lieber Vater, Schwieger-, Groß-, Urgroßvater und Onkel, Friedrich Kriwath, Leibgarten, Kreis Ebenrode. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Otto Haering und Frau Minna, geb. Kriwath. Barchel, den 26. Oktober 1952. Kreis Bremervörde.

Am 22. September 1952, an seinem 80. Geburtstage, verstarb nach längerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, mein treusorgender Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und guter Opa, Schwager und Onkel, der Stellwerksmeister i. R. Hermann Rudorf. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Auguste Rudorf aus Königsberg, Ostpreußen. Jetzt Hohenwestedt, Friedrichstraße 32

Am 9. November 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag unserer lieben, unvergessenen Mutter, Schwiegermutter und Oma, Helene Maguhn, geb. Neumann, geb. am 20. Juli 1886. Sie starb nach qualvoller Krankheit, und unter unvorstellbaren Entbehrungen für uns und ihre geliebte Heimat. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben, treusorgenden Vaters , Schwiegervaters und Opas, Schlossermeister und Hausbesitzer, Richard Maguhn, geb. am 10. September 1882. Am 10. Juli 1946 aus dem Internierungslager entlassen, verstarb er auf dem Heimweg. In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir ihrer. Otto Bieber und Frau Eva, geb. Maguhn, Oldenburg i. O. Milchstraße 13. Alfred Maguhn, USA. Kurt Boese und Frau Charlotte, geb. Maguhn, Berlin. Erika Prang, geb. Maguhn, Delmenhorst. Fritz Pahlke und Frau Elsbeth, geb. Maguhn, Brake und 6 Enkelkinder. Königsberg, Tiepoltstraße 21, und Sorgenau, Samland

Nach einem Leben voller Hingabe für Familie und Beruf, verstarb am 14. Oktober 1952 im 51. Lebensjahre, der Lehrer Walter Rieß aus Bieberstein, Kreis Gerdauen. In tiefem Schmerz: Erika Rieß, geb. Deutschmann und die Kinder: Gisela, Brigitte, Bärbel, Burkhard und Lothar. Die trauernden Geschwister aus Abschwangen, Kreis Pr.-Eylau: Elma, Otto, Ernst, Franz und Helmuth, nebst Familie. Buchholz bei Burg in Dithmarschen

Zum Gedenken! Im Oktober 1945 starben den Hungertod unsere geliebten Eltern. Martin Schmidt, Maria Schmidt, geb. Mattschull in unserer Heimatstadt Königsberg-Kohlhof. In stiller Trauer ihre dankbaren Kinder: Hildegard, Gerhard, Ilse, Grete, Paul, Hansgeorg, Fritz, vermisst. Willy Gedenk, als Schwiegersohn. Gertrud Gedenk, geb. Lange. Pillau-Camstigall. Jetzt Argenthal (Hunsrück)

Am 26. Oktober 1952 verschied nach langem, schwerem Leiden unser lieber einziger Bruder, Schwager und Onkel, der frühere Kaufmann Fritz Barkowski im 58. Lebensjahre. In stiller Trauer im Namen der Geschwister. Luise Metzler, geb. Barkowski. Gumbinnen, Ostpreußen. Jetzt Heiligenhafen (Holst.), Mühlenstraße 17

In stiller Trauer gedenke ich meines geliebten, unvergesslichen Mannes, unseres guten Vaters, Franz Arendt, gestorben 02.07.1945 in Königsberg. Im Namen aller Angehörigen: Hedwig Arendt, geb. Liedtke. Königsberg, Samitter Allee 74. Jetzt Gilching bei München, Starnberger Weg 80 1/7.

Am 23. September 1952 entschlief kurz vor Vollendung seines 80. Lebensjahres mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Gastwirt Franz Butzkies aus Perkallen, Kreis Gumbinnen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Henriette Butzkies, geb. Rau. Ritsch über Stade

Am 21. Oktober 1952 entschlief nach einem arbeitsreichen Leben, fern der alten Heimat Ortelsburg, Ostpreußen, unsere geliebte Mutter, Schwieger- und Großmutter, Schwester und Schwägerin, die Kaufmannswitwe Elise Schiller, geb. Becker im 82. Lebensjahre. Ferner erhielt ich nunmehr die Gewissheit, dass vor einigen Jahren, im russischen KZ Sachsenhausen, mein lieber Mann und guter Vati, Otto Bukowski, verstorben ist. Im Namen aller Leidtragenden: Frau Frieda Bukowski, geb. Schiller, Berlin-Reinickendorf/1, Mickestraße 2 I.

Nach einem arbeitsreichen Leben und fern ihrer geliebten Heimat, entschlief am 23. Oktober 1952, nach schwerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit, unsere geliebte, herzensgute Mutter und Schwiegermutter, unsere liebe Oma, Frau Minna Warnat, geb. Reinecker, Stallupönen, Alter Markt 20, im Alter von 63 Jahren. Ihr Leben war Liebe, Güte und Fürsorge für uns bis zuletzt. In tiefer Trauer: Heinz Warnat und Frau Charlotte geb. Höpfner. Fritz Kramer und Frau Ea, geb. Warnat. Sigrid und Gudrun, Klaus und Ullrich, als Enkelkinder. Delligsen über Alfeld/Leine, Hainbergstraße 3

Nach kurzer Krankheit entschlief sanft am 24. September 1952 unsere liebe Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Rosalie Radtke, geb. Zelmer, im 74. Lebensjahr. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Wilhelm Radtke. Waiselhöhe bei Neidenburg, Ostpreußen. Jetzt Neu-Lehe, Post Börgermoor, Emsland, Kreis Aschendorf

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief heute, erlöst von langem, schwerem, in großer Geduld getragenem Leiden, unsere herzensgute, liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante, Frau Elise Hackbarth, geb. Boere, im Alter von 68 Jahren. In tiefer Trauer: Dorothea Steffen, geb. Hackbarth. Dr. Wilhelm Steffen. Als Enkel, Wilhelm Steffen. Als Geschwister: Bertha Boerke, Adolf Boerke und alle Verwandten. Lyck, Ostpreußen. Jetzt Gohfeld, Kreis Herford, Bahnhofstraße 401, den 17. Oktober 1952

Fern der geliebten Heimat, verschied, am 8. Oktober 1952 in Wanne-Eickel, infolge Schlaganfall, unsere geliebte Schwester, Schwägerin, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, die Lehrerwitwe Elisabeth Ebert, geb. Neumann aus Gr.-Hoppenburch, Kreis Heiligenbeil  im vollendeten 71. Lebensjahr. Im Namen aller, die sie lieb hatten. Kurt Neumann, Hamburg, Warangelstraße 6

Unser geliebtes Mutterchen und Ohmchen ist heute sanft entschlafen. Auguste Liedtke, geb. Mielenz aus Königsberg, Sauerbaum, Fronicken. In stiller Trauer: Kurt-Max Liedtke und Frau Herta, geb. Hensel. Walter Kaun und Frau Margarete, geb. Liedtke. Franz Kühnel und Frau Magdalena, geb. Liedtke. Elfriede Liedtke und 12 Enkelkinder. Kassel, den 17. Oktober 1952, Brunsenstraße 81

1.    Petr. 1, Vers 3.  Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, verstarb am 9. Oktober 1952, einen Monat vor der Goldenen Hochzeit, meine liebe Frau, unsere liebe, unvergessliche Mutter, Großmutter, Schwiegermutter und Schwägerin, im Alter von 70 Jahren, Susanne Schmeling, im festen Glauben an ihren Erlöser. Dieses zeigt im Namen aller Hinterbliebenen an: August Schmeling. Gumbinnen, Bismarckstraße 9. Jetzt sowj. bes. Zone

Fern der teuren Heimat, entschlief am 12. Oktober, nach langem, schwerem Leiden, meine liebe, unvergessliche, herzensgute und treusorgende Ehefrau, Schwester, Schwägerin und Tante, Anna Eggert, geb. Buss aus Königsberg, im Alter von 87 Jahren. Georg Eggert, Unna/Westf. Hammer-Straße 20a

Christus ist mein Leben, Sterben mein Gewinn. Fern der lieben Heimat, nahm Gott, der Herr, plötzlich und unerwartet am 4. März 1946 meine liebe Mutter, Anna Kösling, geb. Naujokat, im 72. Lebensjahre zu sich. Zuletzt wohnhaft in Leck (Schleswig-Holstein). Ihr folgte am 21. November 1951 mein lieber Vater, der Hausbesitzer August Kösling, aus Leibgarten, Kreis Stallupönen, im 80. Lebensjahre. Im Namen der Angehörigen: Ida Klaus, geb. Kösling. Gustav Klaus. Horst Klaus, als Sohn. Jetzt Gutersloh (Westf.), Sieweckerstraße 39 d, am Grenzweg

Am 8. Oktober 1952 rief der Herr über Tod und Leben, meine geliebte, gute Frau, meine herzliebste Mutti, meine einzige, liebe Schwester, Magda Scherpe, geb. Naujoks, im Alter von 49 Jahren zu sich in die Ewigkeit. Sie leitete lange Jahre das Pestalozzi-Tagesheim in Königsberg. Die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat hat sie nie verlassen. In tiefer Trauer: Werner Scherpe, Landgerichtsrat. Marianne Scherpe. Lydiy Naujoks, Hilfsschullehrerin. Lüngeburg, Auf der Höhe 57

Gott, der Herr, nahm am 29. September 1952 unsere über alles geliebte Mutti, Tochter und Schwester, Frau Gertrud Bartsch, geb. Wölk, im Alter von 47 Jahren zu sich in sein Reich. Sie ist nach kurzer, schwerer Krankheit in Frieden von uns gegangen und ist jetzt vereint mit unserem lieben Brüderchen Hartmut, das im Alter von 7 Jahren am 17. April 1945 an einer auf der Flucht erlittenen Verwundung verstarb. In Liebe und stiller Trauer gedenken ihrer, zugleich für unseren seit 1945 vermissten Vati und alle Verwandten. Magda, Vera, Sigrid und Manfred, als Kinder. Gr.-Lindenau, Ostpreußen. Jetzt Myhl, Kreis Erkelenz, Hauptstraße 103

Am 22. Oktober 1952 hat der Allmächtige Gott, meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Pflegemutter, Natalie Pintat, geb. Gudat, von ihrem seit mehreren Jahren mit großer Geduld getragenen, schweren Leiden erlöst. In tiefer Trauer: Gustav Pintat. Gretel Bartel, geb. Pintat, Berlin. Luise Sulimma, geb. Pattke, Levern. Kurt Gudat, Gelsenkirchen-Buer. Emil Gudat, Frankfurt (Main). Insterburg, Ostpreußen. Siedlung Waldgarten, Am Anger 10. Jetzt Werne a. d. Lippe, Hornsberg

Am 23. Oktober 1952, entschlief im 87. Lebensjahr, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frau Martha Schiller, geb. Spiess. Es trauern um sie: Charlotte Zekau, geb. Schiller und Georg Zekau, Bergtabern (Pfalz). Käthe Kussat, geb. Schiller, Landau (Pfalz). Friedrich Schiller und Frau Cäcilie, geb. Schneider, Hannover, Ferdinandstraße 11. Martha Werner, geb. Schiller, Cloppenburg i. O. Eva Schiller, Landau (Pfalz). Ursula Kaiser, Norderney, 15. Enkel und 5 Urenkel. Landau (Pfalz), Cornichonstraße 49, den 23. Oktober 1952

Am 3. September 1952 entschlief nach langer Krankheit im 76. Lebensjahre meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, Frau Anna Smolinski, geb. Wilkanowski, aus Gorlau, Kreis Lyck, Ostpreußen. Im Namen aller Angehörigen. Johann Smolinski. Jetzt Cappel, Kreis Wesermünde

Am 7. Oktober 1952 ist unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Maria Motzkau, geb. Latussek, für immer von uns gegangen. Ruth Reißland, geb. Motzkau. Inge Trommsdorf, geb. Motzkau. Alfred Motzkau. Lötzen, Ostpreußen. Jetzt sowj. bes. Zone und Heidelberg, Rottmannstraße 24

Am 15. Oktober 1952 verschied nach langer, schwerer Krankheit, meine liebe, gute Frau, Anna Bensch, geb. Pippirs, im 80. Lebensjahre. In stiller Trauer: Otto Bensch. Königsberg, Löben, Oberbergstraße 9. Jetzt Rethen (Leine), Zentrale 5, Kreis Hannover

Am 14. Oktober 1952 verschied in Kroondal (Transal), wohin sie mit der Familie des Sohnes ausgewandert war, der dort eine Farm übernommen hatte, nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, nach vollendetem 79. Lebensjahr, unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Schwägerin und Tante, Frau Anna Kessler, geb. Henneberg. Im Namen aller Verwandten in der alten Heimat, in tiefer Trauer. Erich Kessler. Früher Steepen, Kreis Pr.-Holland

Zum Gedenken! Am 29. Oktober 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meiner geliebten, herzensguten und unvergesslichen Tochter, Traute Pfeiffer, geb. Sandhack aus Königsberg. In stillem Leid. Elly Sandhack, geb. Liedtke. Königsberg, Beethoenstraße 55. Jetzt Gilching bei München, Starnberger Weg 80 1/7.

Am 14. Oktober 1952 entschlief nach schwerer Krankheit, meine liebe, gute Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Antonie Kommnick, geb. May aus Tapiau, Ostpreußen, kurz vor Vollendung ihres 60. Lebensjahres. In stiller Trauer: Erich May und Frau Ursula, geb. Stoermer. Gisela May. Tapiau, Ostpreußen, Jetzt Mettmann, Poststraße 21

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Es hat Gott, dem Herrn, gefallen, unsere innig geliebte Schwester, Emma Friedrich heim zu rufen in sein Reich. Sie darf nun schauen, was sie geglaubt hat. Eine stille, aber in Gott geborene Seele hat ihren Pilgerlauf im Glauben an ihren Erlöser vollendet. In stiller Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Meta-Betty Friedrich, Musiklehrerin. Königsberg, Tiergartenstraße 59. Jetzt Offenbach a. M. Bismarckstraße 129

Nach Gottes unerforschlichem Rat und Willen, entschlief sanft nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden am 2. Oktober 1952, fern der lieben Heimat, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser guter, treusorgender Vater und Opa, Kaufmann und Imker Julius Gerlach, Inhaber des EK II von 1914/1918 und Verwundeten-Abzeichens in Silber, im 73. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Minna Gerlach. Christel Gerlach. Kurt Gerlach. Willi Gerlach und Familie, Berlin. Uderwangen, Ostpreußen. Jetzt Burg a. Fehmarn, Wilhelmstraße 42

Am 27. Oktober 1952 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, mein lieber, guter Mann, unser guter Onkel, fern der alten Heimat Königsberg, der Regierungsobersekretär a. D. Ernst Lablack, im 82. Lebensjahre. In stiller Trauer, gleichzeitig im Namen der Angehörigen. Hedwig Lablack, geb. Becker. Mölln (Lbg.), Goethestraße 17

Am 2. November 1952 jährte sich zum fünften Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres herzensguten Vaters, des Hauptlehrers i. R. Richard Schröder, Thomascheinen, Seenwalde, Kurwien und Elbing. Er starb im Alter von 74 Jahren, fern seiner Heimat, im Lager  Oksböl (Dänemark), Ida Schröder, geb. Neubecker, Heiligenahaus (Rhld.), Rossdeller Straße 15. Gerda Konrad, geb. Schröder, Willi Konrad, sowj. bes. Zone. Harry Schröder, Erika Schröder, geb. Schiffke, Nebiges, Rhld. Weinbergstraße 18. Heinz Schröder, Charlotte Schröder, geb. Kapeller, Heiligenaus, Rhld. Talburgstraße, und 7 Enkelkinder

Ich kann's nicht glauben, Ich kann's nicht fassen, Dass Du mein Kind so früh mich musstest schon verlassen. Nach 7  1/2  jährigem Bangen, erreichte mich dieser Tage, durch Umfrage bei ehemaligen Kameraden, die mich tief erschütternde Nachricht, dass mein so lebhafter, intelligenter, stets freundlicher Junge, unser lieber Bruder, der Schüler Hilmar Neumann, geb. 31.12.1928, gestorben 29.03.1945 bei den schweren Kämpfen am Ostufer des Hafens von Weichselmünde, durch einen Granatsplitter in die Schläfe, sein hoffnungsvolles Leben sehr plötzlich abschließen musste. Seine Kameraden betteten ihn im Pfarrhausgarten in die kalte Erde. Gleichzeitig gedenken wir der noch immer vermissten Angehörigen meines Mannes, unseres lieben Vaters, des Präzentor a. D. und ehem. Bauern Franz Neumann, geb. 27.03.1885, vermisst seit 10.03.1945 in Karthaus (Westpreußen) und meiner ebenso hoffnungsvollen Tochter und unserer lieben Schwester, Ingrid Neumann, geb. 23.03.1927, vermisst seit März 1945 in Gotenhafen, Krankenhaus. In stiller Trauer im Namen aller Verwandten. Gerda Neumann, geb. Bung. Gerlinde Kawschlus, geb. Neumann. Erhard Neumann. Rüdiger Neumann. Remscheid, Rhld., Düsseldorf, Wermelskirchen, Ehringhausen 103. Früher Bermingen bei Ebenrode, Ostpreußen

Nach langem, schwerem Leiden, verstarb unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Tante und Kusine, Großkaufmannswitwe, Frau Olga Faltin, geb. Schroeder, geb. Königsberg 24.03.1881, gestorben Hannover/Kirchrode 02.10.1952. Ihr Leben war Liebe, Güte und Fürsorge für uns bis zuletzt. Ferner gedenken wir unserer lieben Geschwister, Kurt Faltin, geboren Königsberg 29.05.1905, gefallen in Gef. in Ostpreußen 13.04.1945. Eva Faltin, geboren Königsberg, 12.03.1904, gestorben Oranienbaum 08.06.1948, nach schwerem Leiden. In tiefer Trauer: Friedrich Faltin. Ruth Faltin. Edith Müller, geb. Faltin. Hermann Müller, Wolfsburg. Manfred und Regina. Früher Königsberg, F. Faltin KG, Neue Dammgasse 29/30. Jetzt Hamburg-Wandsbek, Ostpreußenplatz 16

Am 2. Oktober 1952 entschlief nach kurzer Krankheit, mein lieber Mann, mein herzensguter Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, Richard Glaser, im 67. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Marie Glaser, geb. Zimmek. Werner Glaser und alle Angehörigen. Rendsburg, den 4. Oktober 1952, Am Eiland 12. Die Beisetzung fand statt am 1. Oktober 1952 auf dem Friedhof in Rendsburg durch unseren Heimatpfarrer Herrn Schimba, Waspuhnen

Zum treuen Gedenken! Am 16. Oktober 1951 nahm der Allmächtige, nach einer kurzen, schweren Krankheit, meinen guten, treusorgenden Mann, meinen lieben Vater, Schwiegervater und Großvater, unseren Bruder, Schwager und Onkel, den Lehrer a. D. Friedrich Bondzio aus Rotbach, Kreis Lyck, Ostpreußen, im Alter von 62 Jahren zu sich in die Ewigkeit. Er durfte seine liebe Heimaterde nicht wiedersehen. Gleichzeitig gedenke ich meines geliebten Sohnes und Bruders, des Uffz. und Beobachter in einem Kampfgeschwader, Willi Bondzio, geb. 26.09.1918, gefallen 17.03.1944 in Russland. In stiller Trauer im Namen aller Verwandten. Ida Vondzio, geb. Michalzik, als Witwe. Erich Bondzio, als Sohn. Irmgard Bondzio, geb. Strekies, als Schwiegertochter. Burkhard Bondzio, als Enkel. Wolfenbüttel, den 22. Oktober 1952, Birkenweg 16

Unseren lieben Freunden und Bekannten aus Königsberg und Ostpreußen, gebe ich die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater und Schwiegervater, Kaufmann Walter Schurian, m 13. Mai 1952 in Eutin (Holst.) nach kurzem, qualvollem Leiden, von uns gegangen ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Gertrude Schurian, geb. Gause und Kinder. Königsberg, Preyler Weg 2. Jetzt Wedel (Holst.), Bürgerpark

Wir gedenken in Wehmut unserer lieben Tante, Frau Maria Casimir, verw. Frenzel, geb. Radtke, die im Januar 1945 in Rastenburg den Tod, dem Verlassen der Heimat vorzog, und unseres früher so fröhlichen Onkelchens, Henry Casimir, Kaufmann in Nordenburg, der im Januar 1946 im Gefängnis in Königsberg, verhungert ist. So wurden diese prachtvollen Menschen, durch den wahnsinnigen Krieg ausgelöscht, or dem sie immer warnten. Unser Heimattreuen umschließt die Heimaterde, ihr Opfertod bleibt uns verpflichtender Ansporn. Fritz Meyer, Textil-Handelsvertreter CDH, München-Gröbenzell, Kieferweg. Früher Königsberg-Juditten, Gottschedplatz 4

Am 17. Oktober 1952, früh 4.20 Uhr, entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden, meine innigstgeliebte Frau, unsere liebe, treusorgende Mutter und Oma, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Luise Rieck, geb. Szameitat, im Alter von 52 Jahren. In tiefer Trauer im Namen der Angehörigen. Otto Rieck. Waldwinkel, Kreis Labiau, Ostpreußen. Jetzt Alpen-Drüpt, 4, Kreis Moers (Niederrhein). Die Beerdigung fand statt am Dienstag, dem 31. Oktober 1952, nachmittags 14.30 Uhr vom Krankenhaus Alpen

Auf einer kurzen Besucherreise in Schwabach, entschlief gänzlich unerwartet, unsere liebe Mutter und Schwester, Martha Pauli, geb. Atts aus Königsberg, Lizentgrabenstraße 23, im 77. Lebensjahre. In stiller Trauer: Hertha Kerscher, geb. Pauli, München. Werner Pauli, München. Paul und Elfriede Atts, Schwabach. München, den 22. Oktober 1952, Pilgersheimer Straße 27. Sie folgte ihrem auf der Flucht 1945 in Chemnitz verstorbenen Ehemann Richard Pauli und ruht neben ihrem unlängst verstorbenen Bruder Gustav Atts in Schwabach auf dem Waldfriedhof

Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Röm. 8, 28.  Wir gedenken unseres lieben Entschlafenen, meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwiegervaters, Opis, Regierungsbauoberinspektor Ernst Fangerau, geb. 02.04.1881 zu Schloppe, Kreis Dr.-Krone, gestorben 21.04.1947 zu Halle/Saale. Nach 7  1/2  jähriger banger Ungewissheit, erreihte uns in diesen Tagen die Nachricht, dass mein lieber Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Sanitätsobergefreiter Hellmut Fangerau, geb. 23.10.1912 in Danzig, gefallen 28.02.1912 in Königsberg, sein Leben für seine Heimat gelassen hat. Früher Osterode, Ostpreußen, Alter Markt 17. Frau Gertrud Fangerau, geb. Kurkowski, früher Allenstein, Bahnhofstraße 74. Bauingenieur Konrad Gantert und Frau Else, geb. Fangerau, mit Regine und Ernst-Ulrich, Ostzone. Pfarrer Harald Hasper und Frau Käte, geb. Fangerau, mit Heinrich-Christian, Heide und Sybille. Berlin-Steglitz, Schloßstraße 44. 22. Oktober 1952

Fern seiner geliebten Heimat, verschied nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, am 23. Oktober 1952 mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder, Opa und Urgroßvater, der Bauer Gottfried Teschke, im Alter von 79 Jahren. Er folgte seinem vor 11 Jahren gefallenen Sohn Helmut in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Frau Auguste Teschke, geb. Podschatka, nebst Angehörigen. Paßdorf, Kreis Angerburg, Ostpreußen. Jetzt Schinkel, Kreis Eckernförde, den 23. Oktober 1952

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Fern seiner geliebten Heimat, in die zurückzukehren er die Hoffnung niemals aufgegeben hat, entschlief heute Nacht, um 12 Uhr, nach einem arbeitsreichen und schicksalsschweren Leben, mein lieber, guter Mann und Vater, Pflegevater, Schwiegervater, Großvater, Schwager, Onkel und Großonkel, der Landwirt Friedrich George Peter, im Alter von 77 Jahren. In stiller Trauer: Frau Anna Peter, geb. Jonat. Georg Peter und Frau Lotte. Seine Enkelkinder, Elke und Uwe. Gisela und Walter als Pflegekinder, und Anverwandte. Eichhagen, Kreis Ebenrode, Ostpreußen. Jetzt Duisburg, Koloniestraße 130, den 17. Oktober 1952. Die Beerdigung hat am 21. Oktober, um 12 Uhr, auf dem Waldfriedhof in aller Stille stattgefunden.

Zum Gedenken. Zum zehnten Male jährt sich der Todestag unseres geliebten Sohnes und Bruders, des Oberleutnants Manfred Pieper, geb. am 22. November 1917, gefallen im Kaukasus am 8. November 1942. Ihm folgte nach fünf Wochen mein lieber Mann und Vater, der Zollsekretär Karl Tyska, geb. am 26. August 1903, im Dienst verunglückt am 13. Dezember 1942. Gustav Pieper, Oberstraßenmeister i. R. Margarete Pieper, geb. Krüger. Erika Tyska, geb. Pieper. Ingrid Tyska. Ortelsburg, Ostpreußen, Hindenburgstraße 17. Jetzt Stockelsdorf bei Lübeck, Dorstraße 7

Am 19. Oktober 1952 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit, der letzte Leiter der Bank Ostpr. Landschaft, Nebenstelle Sensburg, Georg Koschwitz, Major d. R. a. D. im 55. Lebensjahr. Ich habe mit ihm einen lieben, treuen Freund verloren, mit dem ich über 40 Jahre lang eng verbunden war. Otto Tintemann. Hamburg, Zur Zeit Frankfurt (Main), Wolfsgangstraße 43, den 25. Oktober 1952. Die Beisetzung hat am 22. Oktober 1952 in Holzminden, so er seit Vertreibung wohnte, stattgefunden.

Am 19. Oktober 1952 verstarb in der Göttinger Universitätsklinik, nach heimtückischer Krankheit der fr. Bankvorstand und Major der Reserve, Georg Koschwitz aus Sensburg, Ostpreußen, zuletzt wohnhaft in Holzminden a. d. Weser, im Alter von 54 Jahren. Ein prächtiger, aufrechter Mann, ein treuer Freund und lieber Kamerad ist aus unseren gelichteten Reihen gerissen. Er wird in unserer Erinnerung fortleben über sein Grab hinaus. Im Namen seiner alten Tilsiter Freunde: Dr. Georg Krantz. Lüneburg, Am Sande 51

Fern von der geliebten Heimat, starb am 20. Oktober 1952, kurz nach der Diamantenen Hochzeit, an den Folgen einer Operation im Krankenhaus Herzberg, im Alter von 87 Jahren, mein lieber Mann, unser guter Vater, Opa und Uropa, der Altsitzer Albert Krause aus Canditten, Kreis Pr.-Eylau. Er folgte seiner Tochter, Anna Vonohr, geb. Krause, die im August 1945 in Dänemark verhungerte, und seinem Sohn, Emil Krause, der am 1. April 1945 in Dänemark verstarb, in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Marie Krause, geb. Böhnke. Hertal Philipowski, geb. Krause. Mia Kühl, geb. Krause. Erna Glaeske, geb. Krause. Albert Krause, Fritz Krause, Otto Glaeske. Lena Krause, geb. Springer und alle Enkel und Urenkel. Hörden über Herzberg am Harz

Am 9. Oktober 1952 wurde nach einem Leben voller Schaffensfreude, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Friedrich Neubert, Mstr. D. Gendarmerie i. R. früher Ostseebad Cranz, Ostpreußen, im 75. Lebensjahr von seinem kurzen, schweren Leiden erlöst. Er folgte unserem geliebten, jüngsten Sohn und Bruder, Hans-Joachim Neubert, Leutnant in einem Inf.-Regiment, gefallen am 27.04.1944. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Anna Neubert, geb. Reinbacher. Zeven, Bez. Bremen, Bäckerstraße 14

Am 2. Oktober 1952 entschlief im Herrn nach kurzem, schwerem Leiden, mein lieber Mann, treusorgender Vater, Bruder und Onkel, Lehrer Wilhelm Recht, aus Mechelfelde, Kreis Schloßberg, Ostpreußen, im 52. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Gertrud Recht, geb. Schneider. Kruspis, Kreis Hersfeld, den 23. Oktober 1952

Zum Gedenken! Am 28. Oktober 1951 ging unser lieber, guter Vater, Groß- und Urgroßvater, Gottes treuer Diener, Bäckermeister Adolf Bernitzki, Widminnen, Ostpreußen, im 85. Lebensjahre in die ewige Heimat. Betrauert und unvergessen von allen, die ihn kannten. In tiefem Schmerz: Paul Bernitzki, Biebelsheim, Rh. Hess. Meta Keuch, geb. Bernitzki, Lathen-Ems.

Unser guter, treusorgender Vater, Großvater und Schwiegervater, Rudolf Bachor, früher Tierarzt in Hohenstein, Ostpreußen, ist am 27. September 1952, im Alter von 73 Jahren, nach langem und schwerem Leiden, von uns gegangen. Sein Leben war erfüllt von der Sorge um seine Kinder. Er folgte nach fast 10 Jahren seinem Sohn Heinz in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Eberhard Bachor und Frau Charlotte, geb. Hentschel. Joachim Bachor, Hüchelhoen, Post Grevenbroich. Erika Bachor, geb. Gunia, Labrun, Kreis Torgau. Dr. med. Wolfgang Bachor, Ulm a./Donau. Alexander Bachor, Bad Godesberg

Todeserklärungen

Frau Erna Gauer, geb. Berger, geb. am 06.02.1878 in Memel, wohnhaft gewesen in Rauschen, Kirchenstraße, wird seit Februar 1945 vermisst. Sie soll im Frühjahr 1945 gestorben sein. Wer kann Auskunft über ihr Schicksal geben?

Franz Balasus, geboren in Demmen, Kreis Elchniederung, und Ehefrau Minna, geb. Barkowski, wohnhaft gewesen in Demmen, werden seit November 1945 vermisst. In einem Lager in Dirschau wurde das Ehepaar zuletzt gesehen. Wer kennt das Schicksal der gesuchten Landsleute? Alter etwa 66 Jahre.

Der Straßenarbeiter Hugo Schirmacher aus Sorgenort, geboren am 14.02.1913, in Königsberg als Pionier eingezogen, soll für tot erklärt werden. Wer kennt sein Schicksal?

Friedrich Heilmann, geborgen am 04.02.1884 in Schnepien, Kreis Lyck, zuletzt wohnhaft gewesen in Prostken, Hindenburgstraße 3 (Berginv.), soll für tot erklärt werden. Wer kennt sein Schicksal?

Gustav Lemke, geboren am 16.11.1902 in Thiemsdorf (Samland), zuletzt wohnhaft gewesen in Königsberg, Yorckstraße 94, soll für tot erklärt werden. Wer kennt sein Schicksal?

Frau Klara Molinnus, geb. Repkowski, geboren am 21.12.1899 (Jahr ist schlecht zu lesen) in Rastenburg, wohnhaft gewesen in Königsberg, Briesenstraße 24, wird seit 1945 vermisst, nachdem sie ihren Mann in Langenau bei Danzig besuchen wollte. Wer kennt das Schicksal der Frau Molinnus? Wer war mit ihr zusammen?

Wer kann Auskunft geben über die Krankenpflegerin Maria Wöttke, geboren am 03.03.1896 in Karschaunen, Kreis Braunsberg, wohnhaft gewesen zuletzt in Königsberg, Neuendorfer Straße 17. Der letzte Brief stammt om 01.01.1947 aus Königsberg, wo sie als Straßenarbeiterin beschäftigt wurde.

Wer kann Auskunft erteilen über das Schicksal von Karl Otto Wichmann, geboren am 14.12.1889, wohnhaft Königsberg, Sackh. Mittelstraße 22, Februar 1945 beim Volkssturm in Königsberg eingesetzt, Feldpost-Nummer 65 951 F/1?

Wilhelm Schillock, geboren 11.09.1882, und Wilhelmine Schillock, geb. Ales, geboren 24.10.1880, wohnhaft gewesen in Waldwinkel, Kreis Labiau, werden vermisst. Das Ehepaar soll Anfang 1947 gestorben sein. Wer kennt ihr Schicksal?

 


Folge 32 vom 15.11.1952 (PDF S. 16)

Am 9. Oktober 1952 verschied nach einer schweren Operation im Walsroder Kreiskrankenhaus, unsere über alles geliebte Mutter, Schwiegermutter und Omi, Witwe Luise Luzat, geb. Petrulat, im Alter von 50 Jahren. Nach einem entsagungsreichen, aufopferungsvollen Leben, das nur ihren Kindern und Enkelkindern galt, verließ sie uns zu früh. Es ist ihr nicht vergönnt, neben ihrem in der Heimat verstorbenen Mann und ihrem Sohn Herbert die ewige Ruhe zu finden. Doch ihr Wunsch, ihren Tod im »Ostpreußenblatt« anzuzeigen, ist hiermit in Erfüllung gegangen. Sie hinterlässt eine nicht mehr zu schließende Lücke in unserer Familie. Die untröstlichen Hinterbliebenen: Hilda Paech, geb. Luzat. Karl Luzat. Erich Luzat, als Kinder. Margot Luzat, geb. Barth, als Schwiegertochter. Ernst Paech, als Schwiegersohn. Linda, Karin, Sigried und Jörg, als Enkelkinder. Königsberg, Alter Garten 56. Jetzt Bomlitz, Fuhrenkamp 65

Fern seiner heimatlichen Scholle, entschlief nach einem arbeitsreichen Leben, am 20. Oktober 1952, nach längerer, schwerer Krankheit im Krankenhaus zu Schwarmstedt, mein treusorgender, geliebter Mann, Vater, Opa und Bruder, Bauer Richard Schiller, im Alter von fast 69 Jahren. In stiller Trauer: Johanna Schiller, geb. Gudat. Georg Schiller und Frau Irmtraud Schiller, geb. Reichel. Gudrun und Karin als Enkelkinder. Marta Swarat, geb. Schiller. Lina Kolossa, geb. Schiller und alle Verwandten. Fichtenhöhe, Kreis Schloßberg, Ostpreußen. Jetzt Esperke 32, über Schwarmstedt, Kreis Neustadt (Rbge.).

Am 28. Oktober 1952 entschlief sanft nach schwerer Krankheit, im Alter von 81 Jahren, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater und lieber Bruder, August Howe, aus Abbau Lank, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen. Im Namen der Hinterbliebenen: Henriette Howe, geb. Haak. Varel, i. Oldbg. Am Hafen 13

Nach Gottes heiligem Willen, entschlief gestern Abend, versehen mit den Gnadenmitteln seiner heiligen Kirche, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, einziger, lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Lehrer Josef Wagner. Um ein stilles Gebet bitten: Käthe Wagner, geb. Bieber. Wolfgang, Günther, Annemarie, Hans, Klaus, Rainer, Regina und Detlef, seine Kinder. Lotterbach, Kreis Braunsberg, Ostpreußen. Jetzt Salzgitter-Bad, Fuldastraße 16, Die Beerdigung hat am 8. November 1952 auf dem Waldfriedhof stattgefunden, das Seelenamt am selben Tage in der Christ-König-Kirche

Am 20. Oktober 1952 entschlief, nach kurzem, schwerem Leiden, mein lieber, treusorgender Mann, unser herzensguter Vati, Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Emil Rams, im Alter von 56 Jahren. In stiller Trauer: Auguste Rams, geb. Lange. Eva Rams. Egon Rams, USA. Magda Rams, USA. Lothar Rams, im Osten vermisst. Rastenburg, Ostpreußen, Friedrichstraße 8. Jetzt Berlin SW 29, Zossener Straße 32

Gott nahm am 18. Oktober 1952, durch Unglücksfall, meinen hoffnungsvollen, über alles geliebten Sohn, unseren lieben Bruder, Neffen und Schwager, Werner Buchholz, Stud. der Staatsbauschule Buxtehude, im blühenden Alter von 24 Jahren, zu sich in die Ewigkeit. Er folgte seiner lieben Mutter, Emma Buchholz, gestorben 29. Dezember 1946, an den Folgen der Flucht in Pommern. Im Namen der Hinterbliebenen: Gustav Buchholz. Hochmannshof, Kreis Schloßberg, Ostpreußen. Jetzt Lockstedter Lager (Holstein), im Oktober 1952

Am 13. Oktober 1952 entschlief in Warnemünde, nach jahrelangem, schwerem Leiden, mein guter Mann, unser lieber Vater und Großvater, der Kantor und Lehrer i. R. Paul Pakusch aus Friedland, Ostpreußen, im Alter von 68 Jahren. Er folgte seiner ältesten Tochter, der akadem. Mittelschullehrerin, Hildegard Buchholz, geb. Pakusch aus Bartenstein, die im Alter von 40 Jahren 1948 von uns ging, und ihrem Mann, dem Lehrer Heinz Buchholz, Bartenstein, der 1944 in Frankreich fiel. Es trauern fern der Heimat: Magda Pakusch, geb. Buciek. Liselotte Pakusch. Ursula Menzer, geb. Pakusch. Hans Menzer, alle Warnemünde, Kirchnerstraße 5. Ingeborg Mentz, geb. Pakusch. Gustav Mentz. Hamburg-Bramfeld, Nüsslerkamp 19 und 5 Enkelkinder

Zum stillen Gedenken. Im festen Glauben an Gott und im Herzen das Sehnen nach ihren Kindern und der verlorenen, ostpreußischen Heimat, verstarb am 12. November 1945 in Kulmbach (Bayern) unsere innig geliebte, immer treusorgende und liebevolle Mutter und Schwiegermutter, Elisabeth Kadereit, geb. Poeppel, geboren am 16. Januar 1879. Ihr Wunsch, die letzte Ruhestätte an der Seite unseres lieben, stets für uns sorgenden, gütigen Vaters zu haben, blieb unerfüllt. Wir verdanken unserem glücklichen Elternhaus eine sorglose und schöne Jugend. In tiefer Wehmut und stiller Trauer: Ruth Hensel, geb. Kadereit. Eva Munk, geb. Kadereit. Erich Munk. Königsberg, Richard-Wagner-Straße 47/48 und Hoffmannstraße 17. Jetzt Bremerhaen-L., Wolfsstraße 30

Am 24. Oktober 1952 entschlief nach langer Krankheit, jedoch unerwartet, im 83. Lebensjahr, der Lehrer i. R. Wilhelm Zimmer, sanft und ruhig im Herrn. Geboren in Königsberg, wohnhaft Lötzen, jetzt Rheda, Wilhelmstraße 6. Es trauern: Elisabeth Zimmer, geb. Bargarz, 7 Kinder, 22 Enkel und 6 Urenkel. In seinem Herzen brannte das Heimweh nach seiner Ostpreußenheimat, es war ihm nicht vergönnt, sie wiederzusehen.

Nach langem, schwerem Leiden entschlief sanft am 18. Oktober 1952, im 61. Lebensjahr, mein herzensguter Mann, mein guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Straßenwärter Franz Tobeschat aus Ohldorf, Kreis Gumbinnen. Er folgte seinem einzigen Sohn Fritz, der am 8. April 1943 in Norwegen gefallen ist, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Helene Tobeschat, geb. Kurbjuhn. Jetzt Wester-Jork 153, Bezirk Hamburg

Der Erinnerung den geliebten Toten unserer Familie: Unsere Eltern: Peter Siemokat, früher Gutsbesitzer aus Wingern, Kreis Pillkallen, Ostpreußen, geboren 03.03.1860, gestorben 27.07.1948; Emma Siemokat, geb. Baltruschat, geboren 15.07.1875, gestorben 04.07.1950, als Heimatlose in sowj. bes. Zone. Unsere Brüder: Ernst Siemokat, geboren 08.01.1897. Im Mai 1945 von den Amerikanern gefangen und an die Sowjets ausgeliefert. Seitdem vermisst, vermutlich als Kranker den Strapazen erlegen; Felix Siemokat, geboren 05.04.1915. Im Juli 1941 in russ. Gefangenschaft geraten, vermutlich im Herbst 1942 im Lazarett verstorben. Im Namen der verstreut lebenden Geschwister, Schwägerinnen und Enkelkinder: Walter Siemokat, Erbhofbauer von Wingern, Ostpreußen. Jetzt Grosswitzeetze-Hannover

Zum Gedenken! In stiller Trauer und tiefer Dankbarkeit, gedenken wir unserer lieben Entschlafenen und Vermissten, Mutter, Katharina Sawatzki, Goldap, Herbert-Norkus-Straße 6; Schwester, Auguste Rosner, Königsberg, Vorst. Langgasse 28; Bruder, Hermann Sawatzki, Goldap, Bergstraße 6; und Schwager, Ernst Aschmann, Königsberg, Hagenstraße 55. Im Namen der Trauernden: Anna Bundt, Essen-Altenessen, Fahrhauerstraße 37

Am 5. Oktober 1952 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, unsere liebe, gute Mutter, Frau Ida Heydenreich, geb. Römer, im gesegneten Alter von fast 79 Jahren. Im Namen der trauernden Angehörigen: Erwin Heydenreich und Frau Elsbeth, geb. Groell. Früher Königsberg. Jetzt Düsseldorf, Scharnhorststraße 23, 31. Oktober 1952

Unseren Toten zum Gedächtnis! Johann Niklass, gestorben 1945 in Königsberg; und Frau Mathilde Niklass, geb. Kochmann, gestorben 1946 in Königsberg; Alice Leibenath, geb. Niklass; Egon Leibenath, gestorben 1945 in Cranz; Reinhold Niklass, Schicksal unbekannt; Elisabeth Kochmann, gestorben in Cranz. Sie starben, wie sie lebten: Getreu bis an den Tod. In Dankbarkeit und Liebe. Regina Hartmann, geb. Niklass. Hanna Albrecht, geb. Niklass und Angehörige. Königsberg-Rosenau, Cranz/Ostsee. Jetzt Nordenham i. O., Albertstraße 96

Am 4. November 1952 ist in Lüneburg unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante, Elise Albrecht, geb. Prawitt, im Alter von 84 Jahren für immer von uns gegangen. Gleichzeitig gedenken wir unserer lieben Schwester und Schwägerin, Magdalena Albrecht, die am 18. Juni 1947 in Magdeburg verstorben ist. In tiefer Trauer: Lydia Baeger, geb. Albrecht. Karl Baeger, Berlin-Wittenau, Oranienburger Straße 204. Elfriede Lack, geb. Albrecht. Paul Lack, Lüneburg, Schillerstraße 10. Alfred Albrecht. Hanna Albrecht, geb Niklass, Nordenham i/O., Albertstraße 96. Margarete Albrecht, geb. Assmann. Königsberg, Rathkestraße 6

Zum Gedächtnis! Am 9. November 1952 jährte sich zum siebenten Male der Todestag meiner lieben Frau, unserer guten Mutter und Oma, Frau Marie Kühnast, geb. Hecht, geboren am 22.09.1879 aus Mannsfeld, Kreis Königsberg, die nach schwerer Krankheit von uns ging. Ihr folgte am 28. Mai 1947 meine Tochter, Elise Tolksdorf, geb. Kühnast aus Königsberg, Steindamm 9. Voller Trauer gedenken wir ihrer. Friedrich Kühnast, Mannsfeld, jetzt Brakel, Kreis Höxter. Ea Mathies, geb. Tolksdorf, Königsberg. Jetzt sowj. bes. Zone. Else Tolksdorf, Königsberg. Jetzt Gosheim, Kreis Tuttlingen

Am 22. Oktober 1952 entschlief sanft und gottergeben, unsere liebe Mutti, die Tierartwitwe Frau Adelheid Puttkamer, geb. Edler, Heilsberg, Ostpreußen, im 72. Lebensjahr. Ihr Leben war Aufopferung und Liebe. Die Vertreibung aus der Heimat konnte sie nicht überwinden. Maria Theresia Jung/Puttkamer, Heilsberg, Ostpreußen, jetzt Bielefeld, Votmannstraße 250. Käthe Heikamp, Bergheim/Erft. Kenten, Brückenstraße 1

Zum fünften Male jährt sich der Todestag unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Omi, Frau Berta Taube, geb. Gronau, Königsberg, Löb. Langgasse 44. Sie ruht in ostpreußischer Erde. In stillem Gedenken. Helene Schmidt, geb. Taube, Traumreut über Traunstein (Obb).  Alfred Taube, sowj. bes. Zone. Helmut Taube, vermisst in Russland

Fern der geliebten Heimat, noch immer auf eine Rückkehr hoffend, verstarb am 19. Oktober 1952, nach kurzer Krankheit in einem Altersheim in der Mittelzone, unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Frau Johanna Schaumann, geb. Penuhn, im 81. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Fritz Schaumann und Frau Eva, geb. Schneider nebst Kindern. Bremen-Farge, Rekumer Straße 43

Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, dann würde Dich, geliebtes Kind, nicht kühle Erde decken! Am 6. November jährte sich zum siebenten Male der Todestag unseres sonnigen Töchterchens Monika. Sie starb nach qualvollem Leiden an Hungertyphus im Alter von 5 Jahren in Schwerin (Mecklenburg). Emil Wasselewski, Lokomotivführer. Frau Elfriede Wasselewski, geb. Schlegel. Siegfried und Vera Wasselewski, Geschwister. Königsberg, Speichersdorfer Straße 123. Jetzt Hamm (Westf.), Taubenstraße 5. In Ehrfurcht und Liebe gedenken wir ferner unserer Toten, Gefallenen und Vermissten: August Wasselewski. Hans Wasselewski. Eduard Wasselewski. Horst Schlegel

Zum Gedenken. Nach langer Zeit erhielten wir von Bekannten die Nachricht, dass unsere liebe und gute Mutter, Bäuerin Minna Werner, geb. Norgall, Kniepitten, Kreis Pr.-Eylau, geb. 09.03.1879 in den ersten Tagen im Oktober 1945 in Pr.-Eylau, infolge der damaligen Hungersnot verstorben ist. Sie war im Frühjahr 1945 bis in die Gegend von Danzig geflüchtet und ist dann nach Pr.-Eylau zurückgeschickt worden. Nun ruht sie in deutscher Heimaterde. Im Namen aller Hinterbliebenen. Robert Werner, zur Zeit Harksheide, Bezirk Hamburg, Tangstedter Landstraße 1. Sophie Kinnigkeit, geb. Werner, und Hans Kinnigkeit, sowj. bes. Zone

Am 25. Oktober 1952 entschlief plötzlich und unerwartet meine liebe, gute Frau und treue Lebensgefährtin, unsere Schwester, Schwägerin und Tante, Liesbeth Kroehnert, geb. Kaulbars. Im Namen der Hinterbliebenen. Fritz Kroehnert. Königsberg, Kurfürstendamm 8, jetzt Büdelsdorf bei Rendsburg, Vorwerk 7

Ottilie Hundertmark, geb. Weidlich, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, verehrte Schwiegermutter und Großmutter, ging nach langer, schwerer Krankheit am 27. Oktober 1952 für immer von uns. Geboren 03.10.1871, gestorben 27.10.1952. Gustav Hundertmark. Paul Hundertmark und Frau Ida, geb. Freiwald. Willy Schiweck und Frau Erna, geb. Hundermark. Alice Hundertmark, 2 Enkelkinder. Die Beisetzung der Urne hat am 31. Oktober 1952 in Celle stattgefunden.

Am 4. Oktober 1952 verschied nach vierjährigem Leiden, unsere liebe Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, Auguste Wingendorf, geb. Schützler aus Inse, Ostpreußen, im 84. Lebensjahr. Sie folgte unserm lieben Vater, Ludwig Wingendorf, der 1946 in Inse im 81. Lebensjahr unter russischer Herrschaft verschied. In stiller Trauer: Familie H. Wingendorf, Edenstetten (Bayern). Familie O. Kuhr, Nebenstedt über Dannenberg (Elbe)

Wir erhielten die Nachricht, dass unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, die frühere Bäuerin Frau Marie Kalisch, geb. Kurella aus Dreifelde, Kreis Johannisburg, und Frau Ottilie, geb. Kalisch, Solingen-Merscheid. Oskar Kalisch und Frau Ruth, geb. Frank, Wittingen, Kreis Gifhorn. Ihr und unser Wunsch auf ein Wiedersehen blieb unerfüllt.Ostpreußen, am 11. Oktober 1952 im Alter von 64 Jahren in Johannisburg plötzlich verstorben ist. In stiller Trauer: Meta von Kaenel, geb. Kalisch, Wolfsburg. Willi Jablonski

 


Folge 33 vom 25.11.1952 (PDF S. 119f)

Zum Gedenken! In stiller Trauer gedenke ich meines geliebten, unvergesslichen Mannes, meines lieben Vaters, Walter Gutzeit, geb. 31.08.1913, gestorben 28.11.1951. Hedwig Gutzeit, geb. Versick. Alfred Gutzeit, als Sohn. Langendorf, Kreis Samland. Jetzt Wennigsen bei Hannover, Deisterstraße 4

Fern der Heimat starb am 23. September 1952, im Alter von 61 Jahren, meine geliebte Frau, mein bester Lebenskamerad, unsere gute Mutter, Schwieger- und Großmutter, nach kurzer, schwerer Krankheit, Frau Frida Schöne, geb. Ewert aus Tilsit, Ostpreußen, Hohe Straße 46. In tiefer Trauer im Namen der Angehörigen. Hermann Schöne. Jetzt Reinbek bei Hamburg, Glinder-Weg 23

Nach kurzer, aber sehr schwerer Krankheit, verstarb am 20. September 1952, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Schwiegermutter, Oma und Tante, Frau Marie Wilhelm, geb. Wiechert im 61. Lebensjahre. In stiller Trauer: Christine Perschon, geb. Wiechert. Gustav Wiechert und Frau Lina und Elli Wilhelm. Heinz Dreher und Frau Helen, geb. Wiechert. Früher Bernhardshof, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen, beerdigt in Lang-Göns, bei Gießen, Hessen

Fern der lieben Heimat, entschlief unerwartet am 7. November 1952 unsere treusorgende Mutter, meine gute Omi, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Kusine und Tante, Frau Marie Mentz, aus Drücklershoefchen bei Gumbinnen, in fast vollendetem 73. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Kurt Wollermann und Frau Marianne, geb. Mentz sowie Töchterchen Erika. Kaiserslautern, Bännjerstraße 11, den 7. November 1952

Heute früh entschlief, fern seiner geliebten Heimat, nach schwerem Leiden, unser lieber Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Bauunternehmer Gustav Müller, früher Pillkallen, Ostpreußen, im 73. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Anna Karolat, geb. Müller. Emil Karolat. Karl-Heinz und Fredi als Enkel. Rückeburg, den 4. November 1952. Bahnhofstraße 12. Die Beisetzung fand am 7. November 1952 in Bückeburg statt.

In Wehmut gedenken wir unserer lieben Eltern, Schwieger- und Großeltern, die von qualvollen Strapazen auf dem Friedhof in Nossen, Bez. Dresden, ausruhen: Johann Becker, Lehrer i. R. geb. 06.07.1872, gestorben 21.05.1947. Johanne Becker, geb. Becker, geboren 19.09.1869, gestorben 14.09.1946. Ihnen ging voran ihr ältester Sohn, mein treuer Lebenskamerad, unser treusorgender Vater, lieber Bruder, Schwager und Onkel, Hans Becker, Lehrer, geboren 10.11.1902, gefallen 06.04.1945. Ihr Heimatort war Gumbinnen. Gertrud Paeger, geb. Becker. Ernst Paeger, Lehrer mit Gisela und Hans-Ulrich, Buchholz über Burg/Dithmarschen. Gottfried Becker mit Familie, sowj. bes. Zone. Margarete Becker, geb. Valentin mit Hans-Jürgen und Margitta, Egels bei Aurich. Arthur Friedrich, Lehrer, und Frau mit Doris und Gernot, Kosel, Kreis Eckernförde

Überwunden durch des Lammes Blut! Offenb. 12, 11.  Zum treuen Gedenken! Am 4. Dezember 1951 entschlief nach Gottes heiligem Willen, fern ihrer geliebten Heimat, meine liebe Ehefrau, unsere herzensgute Mutter, Oma, Ur-Oma, Schwester, Schwägerin und Tante, Minna Bluhm, geb. Kollecker aus Lötzen, Ostpreußen, kurz vor Vollendung ihres 79. Lebensjahres, nach kurzer schwerer Krankheit. Sie folgte ihrem am 3. Oktober 1943 in Russland gefallenen Sohn, Johannes Bluhm, geb. 10.07.1909 aus Pr.-Holland, Ostpreußen in die Ewigkeit. Die erhoffte Heimkehr ihres seit März 1945 bis heute noch vermissten Schwiegersohnes, Artur Bagowsky aus Lötzen, geb. 10.09.1902, konnte unsere teure Entschlafene nicht mehr erleben. In tiefer Trauer: August Bluhm, Justizobersekretär i. R. und alle Leidtragenden. Lötzen, Ostpreußen, Bismarckstraße 16. Jetzt Pinneberg-Quellental (Holst.), Richard-Köhn-Straße 24 I.

Gestern verschied unerwartet meine geliebte Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, die Landesratswitwe Frau Gertrude Gebauer, geb. Czibulinski, fern ihrer geliebten Heimat, im Alter von 58 Jahren. In tiefer Trauer: Maritta Gebauer, Madrid, Alcantara 76-5. Gustav Czibulinski und Frau Anni, geb. Michel, Oberursel, Aumühlenstraße 10. Oberfachschulrat a. D. Siegfried Nikolaiski und Frau Hedwig, geb. Czibulinski, Frankfurt a. M., Schumannstraße 65. Neffen und Nichten. Frankfurt a. M., den 20. Oktober 1952. Die Einäscherung hat in Frankfurt/M. in aller Stille stattgefunden.

Am Sonntag, dem 7. September 1952, entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit im blühenden Alter von 35 Jahren, meine über alles geliebte Frau, unsere treusorgende Mutti, Tochter, Schwiegertochter, Schwester und Nichte, Frau Herta Neitzke, geb. Andoleit, Brandenhof, Kreis Tilsit-Ragnit. In ihrer Selbstlosigkeit, Treue und Fürsorge wird sie uns unvergessliche bleiben. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Bruno Neitzke, Montabaur (Westerwald), Kirchstraße 35. Fern der geliebten Heimat hat sie am 10. September 1952 in Montabaur ihre letzte Ruhestätte gefunden.

Nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit, hat Gott, der Herr, heute früh meinen lieben, treusorgenden Mann, unseren lieben, guten Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Fritz Degner, im Alter von 65 Jahren zu sich in die Ewigkeit abberufen. Im Namen der Angehörigen: Ella Degner, geb. Stabbert, Sohn Günther und Töchter Elfriede, Lieselotte und Eva-Maria. Früher Königsberg, Münchenhof 8/9. Jetzt Heiligenkirchen bei Detmold, Friedrichshöhe 114, den 4. November 1952

Am 21. November 1952 jährt sich zum zehnten Male der Todestag meines einzigen, unvergesslichen, lieben Sohnes und unseres lieben, einzigen Bruders, des Erbhofbauern Herbert Schwetlick, geboren 15.01.1922, gefallen 21.11.1942. Er folgte seiner lieben Mutter in die Ewigkeit. Dieses zeigt in tiefem Schmerz an: August Schwetlick und 2 Töchter. Gr.-Schmieden, Kreis Lyck. Jetzt Bremerhaven, Nelkenstraße 7

Gott, der Herr, nahm nach langem, schwerem Leiden meinen lieben, guten Mann, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Steuerinspektor i. R. Eduard Podzuhn, am 17. Oktober 1952 im Alter von 73 Jahren zu sich. Es war ihm nicht vergönnt, seine geliebte, ostpreußische Heimat wiederzusehen. In tiefer Trauer: Ida Podzuhn, geb. Thimm. Hella Boljahn, geb. Podzuhn. Kurt Boljahn, Zahnarzt. Margot Handke, geb. Podzuhn. Werner Handke, Dipl.-Berging. Und 4 Enkelkinder. Pr.-Holland, Ostpreußen, Hindenburgstraße 20. Jetzt Herne, Wiescherstraße 36, Keyenberg, Kreis Erkelenz (Rhl.), Bochum (Westf.)

Zum Gedenken! Am 27. November 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, Oberlokführer Otto Hinz aus Königsberg, Moltkestraße 6. Er starb den Hungertod in Königsberg. Ferner gedenken wir unserer lieben Mutti, Schwiegermutter und Großmutter, Johanna Hinz, geb. Möhrke, von deren Ableben wir noch keine Nachricht haben. Im Namen der Hinterbliebenen: Elly Hauptmann, geb. Hinz, Luhr (Schwarzwald), Bismarckstraße 19

Mein lieber Mann und bester Freund, unser Vater, Großvater und Bruder, Oberstudiendirektor i. R. Dr. Willy Haupt, Königsberg, wurde heute von langem Krankenlager durch einen sanften Tod erlöst. Helene Haupt, geb. Regier. Gertraud Burde, geb. Haupt und Familie. Barbara Speiser, geb. Haupt. Frida Haupt. Freiburg i. Br. Zasiusstraße 89, 3. November 1952

Fern seiner geliebten Heimat, starb am 3. Oktober 1952, nach kurzer Krankheit, mein lieber Bruder, unser lieber Onkel, August Butschkau, im Alter von 77 Jahren. Er folgte seinem lieben Schwager nach vier Monaten in die Ewigkeit. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Maria Gomm, geb. Butschkau. Neuendorf, Kreis Gerdauen. Jetzt Lantenbach bei Gummersbach (Rhld.)

Ein tragisches Geschick entriss mir am 5. August 1952 meinen einzigen, guten, hoffnungsvollen Jungen, meinen allerbesten Bruder, Hans-Joachim Muhlack aus Allenburg, Kreis Wehlau. Am Geburtstag seiner verstorbenen Schwester ist er eine Stunde vor seiner Gesellenprüfung beim Baden in der Elbe ertrunken. Er folgte auch seinem geliebten Vater in die Ewigkeit. In unfassbarem Schmerz: Frau G. Muhlack, als Mutter. Gertrud Muhlack, als Schwester. Neumünster-Kleinflecken 34 I.

Am 25. Oktober 1952 verstarb im Alter von 69 Jahren, der Reichsbahn-Weichenwärter i. R. August Ladda, früher Johannisburg, Ostpreußen. In stiller Trauer: Wilhelmine Ladda, geb. Galdiga, Audorf. August Ladda und Frau, Hamburg. Rudolf Ladda und Frau, Teupitz, Kreis Königswusterhausen. Franz Ladda und Frau, Werne a. d. Lippe. Grete Strysio, geb. Ladda. Helmut Strysio, Werne a. d. Lippe. Käthe Budweg, geb. Ladda. Hans Budweg, Audorf bei Rendsburg. Fritz Ladda und Frau, Peine. Marta Junge, geb. Ladda. Willi Junge, Audorf bei Rendsburg. Heinrich Ladda und Frau, Wipshausen und 11 Enkelkinder. Wir haben ihn, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, am 29.10.1952 auf dem Gemeindefriedhof Schacht-Audorf zur letzten Ruhe gebettet. Audorf bei Rendsburg, Friedhofstraße 35

Am 18. Juli 1952 ist unser guter Vater, unser lieber Opa, Bäckermeister Anton Kiwitt im Alter von 81 Jahren in unserer Heimatstadt Allenstein zur ewigen Ruhe gebettet worden. In Trauer gedenken wir auch unserer lieben Mutter, Elisabeth Kiwitt, geb. Bialojahn und unserer lieben Schwester, Antonie Jagusch, geb. Kiwitt, die 1945 in Allenstein den Tod fanden. Elisabeth Plitt, geb. Kiwitt und Kinder, Uetersen (Holstein). Margarete Kiwitt, Bad Neuenahr. Oskar Kiwitt und Frau Anni, Westerburg (Westerwald).

All mein Verlangen und Sehnsucht war; heim nur! - Nun bin ich, mein Gott, ganz daheim, Mein Herz ist friedvoll und still .... Plötzlich und unerwartet entschlief am 8. November 1952 mein lieber Mann, unser guter Vater und Großvater, Friedrich Gehrmann, Bahnhofsmeister i. R. Mensguth, Südostpreußen, im 81. Lebensjahre. In stiller Trauer: Ida Gehrmann, geb. Dorka. Willy Gehrmann, Lehrer, und Frau, in Aerzen übe Hameln. Ernst Gehrmann, Dipl.-Ing., und Frau, in Berlin. Bruno Gehrmann, Stud.-Rat, und Frau, in Papenburg (Ems). Lina Onigkeit, geb. Gehrmann, in Berlin. Gusta Onigkeit, Lehrer und 11 Enkelkinder. Vahlbruch über Holzminden, den 8. November 1952

Zum Gedächtnis! Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Vor 8 Jahren, starb am 23. November 1945, auf der Flucht aus dem geliebten Ströpken, Kreis Angerapp, im Lager Küstrin, mein lieber Mann, Bruder, Schwager und Onkel, Bauunternehmer Gottlieb Sprang. Ferner starb am 8. Februar 1945 in Herzogswalde, Kreis Mohrungen, ebenfalls auf der Flucht, unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter Karoline Sprang. In stillem Leid und treuem Gedenken. Witwe Minna Sprang. Emma Sprang. Hermann Sprang. Familie Karl Sprang, zur Zeit,  sowj. bes. Zone. Familie Fritz Sprang, zur Zeit, sowj. bes. Zone. Ströpken, Kreis Angerapp, Ostpreußen. Jetzt Ebsdorf, Kreis Marburg/Lahn

Am 3. November 1952, wurde nach einem Leben voller Schaffensfreude, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa, Meister der Gendarmerie i. R. Adolf Gehrmann, Bärwalde bei Seerappen, Kreis Samland, im Alter von 68 Jahren von seinem langen, schweren Leiden erlöst. Er folgte unserem geliebten Günther, der 1943 im Osten sein Leben ließ, in die ewige Heimat. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Frau Erna Gehrmann, geb. Fligge. Uetersen/Holst., Esinger Steinweg 17, Kreis Pinneberg

Am 19. November 1952 rief Gott, der Herr, meinen innig geliebten Mann, unseren lieben, guten, treusorgenden Vater, den Telegrafenassistenten Otto Statkus aus Tilsit, nach langer, schwerer Krankheit zu sich in sein himmlisches Reich. In tiefem Schmerz: Marta Statkus, geb. Domni. Günter, Rudolf und Margarete. Hann.-Münden, Blume 17/18

Die Scheidestunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Im November 1952 jährt sich zum siebenten Male der Tag, an dem mein lieber, unvergesslicher Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater und Opa, stets hilfsbereiter Bruder, Schwager und Onkel, Hermann Gelfert, im Alter von 47 Jahren in russischer Kriegsgefangenschaft verstarb. In treuem Gedenken. Berta Gelfert, geb. Droese. Erika Weide, geb. Gelfert. Ruth Lindner, geb. Gelfert. Franz Weide. Hans Lindner. Siegried und Renatchen als Enkelkinder und alle, die ihn lieb, und gern hatten. Gleichzeitig grüße ich alle lieben Kilgiser. Kilgis, Post Kreuzberg, Ostpreußen. Jetzt Hoyerhagen 7 über Hoya/Weser

Zum treuen Gedenken an unseren geliebten Sohn und Bruder, den Oberbeschlagmeister Kurt Hensel, der am 21.11.1942 bei Stalingrad vermisst ist. In stiller Trauer gedenken seiner: Die Eltern, 2 Schwestern und alle Angehörigen. Barten, Kreis Rastenburg. Jetzt Hemmingen bei Hannover

Am 24. Oktober 1952 verschied plötzlich und unerwartet, unser lieber Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Friedrich Rahnenführer aus Königsberg-Ponarth, kurz vor seinem 82. Lebensjahr. Im Namen der Geschwister: Berta Hopp, geb. Rahnenführer. Minden, Karolingerring 34 II

Nach langem, schwerem, in Geduld getragenem Leiden, ist heute früh mein lieber Mann, unser Vater, Schwiegervater und Bruder, Richard Wiechert, geboren 02.02.1891, gestorben 25.10.1952 sanft entschlafen. Im Namen der Hinterbliebenen: Charlotte Wiechert, geb. Scheer. Udo Wiechert. Arnim Wiechert, vermisst in Russland, Botho Wiechert und Frau. Tilsit, Ostpreußen. Jetzt Elmshorn, Kirchenstraße 40, den 25. Oktober 1952

Am 13. Oktober 1952 entschlief sanft, nach langem, schwerem Leiden, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, mein lieber herzensguter Mann, unser lieber, stets treusorgender Vater und Opi, der Polizeimeister i. R. Friedrich Neumann aus Maulen, Kreis Samland, im 65. Lebensjahre. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Martha Neumann, geb. Kirsch. Doris Maessau, geb. Neumann. Herbert Maessau und Wölfchen. Faßberg, Kreis Celle, Marktweg 6

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. In dieser Gewissheit, entschlief am 7. November 1952, im Alter von 51 Jahren, nach langer, mit Großer Geduld getragener Krankheit, mein liebes Frauchen, unsere herzensgute Mutti, Tochter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Charlotte Bahr, geb. Neumann aus Germau, Kreis Samland. In tiefer Trauer: Walter Bahr. Hans Raab und Susi, geb. Bahr. Horstle, als Enkel. Lilli Bahr. Hans Bahr und Maria, geb. Kohler. Cornelia, als Enkelin. Emmi Bahr. Sophie Neumann, geb. Schulz. Familie Fritz Müller, früher Polennen. Trossingen (Wttbg.), Händelstraße 25

Am 14. August 1952 ist unsere liebe Mutter, Frau Sophie Reuter, geb. Kotschak, aus Neidenburg, Ostpreußen, im 71. Lebensjahre, heimgegangen. Hildegard Reuter. Ilse Reuter. Sowj. bes. Zone

Zum vierten Male - 31. Oktober 1948 - gedenken wir unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine, Lehrerin Fräulein Martha Hochfeld, geboren im Samland, aufgewachsen in Goldap, berufstätig in Tilsit und Hahnenhorn, Kreis Celle. Ihr wurde das Zeugnis einer tüchtigen Lehrkraft ausgestellt. Das Heimweh war der Grund ihres langen Krankenlagers, und das Ziel ihrer Hoffnung: Rückkehr in die Heimat. Gleichzeitig gedenken wir unserer lieben Schwester, Fräulein Ella Hochfeld, Leiterin der Zahlstelle der Barmer Ersatzkasse Goldap, die am Ostersonnabend - 31.03.1945 in Frankenau, Kreis Rößel - von Feindeshand erschossen wurde, nachdem sie - der russischen Sprache mächtig - ersprießliche Vermittelungen zwischen Heimatvertriebenen und Feinden tätigen konnte. In stiller Trauer: Maria Laskowski, geb. Hochfeld, Hahnenhorn, Post Hohne. Frieda Hochfeld, Apolda. Hans Hochfeld, Mühlhausen (Thür.) und Ehefrau Erna, geb. Warnat und alle Verwandte. Hahnenhorn, im November 1952

Unsere geliebte Tochter und Schwester, meine liebe Nanna, Brigitte Wüllner, geb. Müller, ist nach so tapfer getragenem Leiden, das sie sich auf der Flucht und im Internierungslager in Dänemark geholt hat, im Alter von 33 Jahren in die ewige Heimat gegangen. Mit uns trauert ihr Gatte: Otto Wüllmer, Stadtlohn, und Töchterchen Christine. Egon Müller und Frau Elsbeth, geb. Kork. Ilsemarie Grünholz nebst Tochter Sibylle. Regina Müller. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben Sohnes und Schwiegersohnes, Paul-Egon Müller, Ernst Grünholz, im Osten vermisst und meines Bruders und Schwagers, Paul Kork, Heilsberg, Ostpreußen, gestorben am 28.06.1952 in Buer, Bezirk Osnabrück. Labiau, Ostpreußen, Dammstraße 2. Jetzt Arnsberg (Westf.), Herzschlade 4

Am 7. November 1952 entschlief sanft nach schwerer Krankheit im 75. Lebensjahr, unsere geliebte, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Omi, Frau Katharina Bux, geb. Lukrawka, aus Ortelsburg, Ostpreußen, Kaiserstraße 33. In tiefer Trauer: Ilse Zilian, geb. Bux. Walter Zilian, Berlin-Zehlendorf, Mörchinger Straße 66. Lotte Kayser, geb. Bux. Herbert Kayser, Bielefeld, Kesselstraße 4. Dieter und Renate Zilian. Helga, Gisela, Chista Kayser. Die Beisetzung hat am 11. November 1952 in Berlin-Zehlendorf stattgefunden

Fern ihrer geliebten Heimat, nahm Gott, der Allmächtige, am 1. November 1952, nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, meine liebe Frau, unsere herzensgute, liebe Mutti, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Frieda Zimmerling, geb. Dannoet, im Alter von 44 Jahren, in sein Reich. In stiller Trauer: Paul Zimmerling. Klaus und Helga, als Kinder und alle Verwandten. Demmen, Kreis Elchniederung. Jetzt Gütersloh, Kahlertstraße 105a (Westf.)

Am 13. November 1952, erlöste Gott, der Herr, nach kurzer, schwerer Krankheit, durch einen sanften Tod, meine liebe Frau, meine gute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Ottilie Kersten, geb. Rauter, im Alter von 60 Jahren. Sie ging am Geburtstage ihrer vor 8 Jahren heimgegangenen Tochter in die Ewigkeit ein. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Friedrich Kersten. Otto Kersten. Rüdiger Hallwass, als Enkelkind. Wanne-Eickel (Westf.), Martinistraße 11. Früher Osterwitt, Kreis Osterode, Ostpreußen

 


Folge 34 vom 05.12.1952 (PDF S. 19f)

Psalm 126     In unserer Heimat starb am 5. August 1952 unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwester, Marie Kischko, verw. Razum, geb. Brosch, im Alter von 80 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Kischko. Martha Razum. Oskar Kischko und Frau. Friedrich Brosch, noch in Ostpreußen. Frieda Dibbern, geb. Brosch, Kiel. Max Razum und Frau. Gertrud Czerlinski, geb. Razum. Herta Weberstaedt, geb. Razum. August Hempel und Frau und 4 Enkelkinder. Schwackendorf, Kreis Flensburg, den 19. November 1952

Nach dreijährigem, mit unendlicher Geduld und Güte ertragenem Krankenlager, entschlief am 18.09.1952, unser innig geliebtes Mutterchen, beste Schwiegermutter, liebstes Omchen und Uromchen, Frau Anna Wenski, geb. Link, im gesegneten Alter von 90 Jahren. Ihr Leben war aufopfernde Liebe und Sorge für ihre Angehörigen. Mit ihr ist unser letztes Stück Heimat, nach der sie sich so sehnte, dahingegangen. Im Namen ihrer dankbaren Kinder. Lisa Blankenburg, geb. Wenski. Früher Königsberg, Kuplitzerstraße 4. Jetzt Kassel-W. H., Lindenstraße 1

Hannover, den 11. Oktober 1952, Kurze Straße 2A, früher Allenstein, Roonstraße 2-6. Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, meinen innigstgeliebten Mann, unseren treusorgenden Vater, Bruder, Onkel, Schwager und Schwiegervater, den Kaufmann Paul Graw, nach kurzer Krankheit, zu sich heim zu rufen. Sein Wunsch, unsere geliebte, ostpreußische Heimat wiederzusehen, ging nicht mehr in Erfüllung. In tiefem Schmerz: Anna Graw, geb. Sloma. Gabriele Tetzlaff, geb. Graw. Winfrid Graw. Helmut Graw. Christa Graw. Hans-Joachim Tetzlaff

Am 11. November 1952, entschlief sanft nach schwerer Krankheit, mein lieber Mann, mein treusorgender Vater, unser Bruder, Schwager und Onkel, Wilhelm Naumann, früher Güterdirektor in Dönhofstädt, Ostpreußen, im Alter von 66 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Margarete Naumann, geb. Gerlach. Gisela Naumann. Schadges, Kreis Lauterbach. Birstein, Kreis Geinhausen, 12. November 1952

In Deine Hände befehle ich meinen Geist; Du hast mich erlöst, Herr. Du treuer Gott. Psalm 31, 3.  Nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, rief Gott, am Mittwoch, dem 12. November 1952, in der ersten Morgenstunde, meinen treusorgenden Mann, unsern lieben Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Neffen und Onkel, Bruno Günther, im Alter von 46 Jahren, heim in sein ewiges Friedensreich. In stiller, tiefer Trauer: Martha Günther, geb. Prinzen und Angehörige. Viersen (Rhld.), den 12. November 1952. Früher Königsberg. Zur Zeit Rheydt, Schloßstraße 213. Die Trauerfeier fand am 17. November 1952 um 15 Uhr auf dem evangel. Friedhof in Rheydt statt.

Am 13. November 1952 verschied unerwartet, meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Frau Amalie Elisabeth Knoop, geb. Brinkamann, im Alter von 79 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Wilhelm Knoop, Postassistent a. D. Königsberg, Vorderanger 12. Jetzt Kulmbach, Thurnauer Straße 20

Plötzlich und unerwartet entschlief sanft, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, fern ihrer über alles geliebten Heimat, am 11. November 1952, früh, nach kurzer, schwerer Krankheit, für uns unfassbar, meine innigstgeliebte Frau, unser herzensgutes und liebevolles Mütterlein, Schwiegermutti und Omi, Frau Franziska Baranowski, geb. Czerwinski aus Bischofsburg, Ostpreußen, von-Schroetter-Straße 1, im 61. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Anton Baranowski, Stadtrentmeister a. D. Hubert Kochzins und Frau Hildegard, geb. Baranowski. Renate Baranowski, Kassiererin. Ellmar Baranwoski, stud. ing. Willi Biermann und Frau Felizitas, geb. Baranowski. Fritz Raetz und Frau Christa, geb. Baranowski. Sophie Baranowski, Schülerin der Handelsschule und Enkelkinder Gisela und Brigitte. Fleestedt (Glüsingen 40) über Hamburg-Harburg

Tretet hin zu meinem Grabe, stört mich nicht in meiner Ruh, denkt was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Gott, dem Allmächtigen, hat es gefallen, heute um 3 Uhr, nach schwerer Krankheit, meinen lieben Mann, unseren herzensguten Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel, Herrn Gustav Frederkind, im Alter von nahezu 78 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu nehmen. Um stille Teilnahme bitten: Die trauernden Hinterbliebenen. Ortelsburg, Ostpreußen. Jetzt Duisburg-Hamborn, Hagedornstraße 23, den 6. November 1952

Wir bedauern das Ableben unserer lieben Bundesbürger, prakt. Arzt Dr. med. Heinz Salowsky S. S. 1927, gestorben 1944 in einem russischen Kriegsgefangenenlager, und Facharzt Dr. med. Erwin Dzubba, S. S. 1914, gestorben am 05.11.1952 in Lübeck. Die alten Königsberger, Burschenschaft Teutonia zu Marburg/Lahn. Marburg/Lahn, Reitgasse 12

Ruhe und Frieden im Reich der Ewigkeit fanden am 25. Oktober 1952, Dr. med. Deitrich Kreutzahler, geb. 11.09.1919 und seine Frau, Edith Kreutzahler, geb. Monpetain, geb. 18.05.1927. Im Namen der Angehörigen. Franz Kreutzahler. Ebenwalde, Kreis Schloßbert, jetzt Assel, Kreis Stade. Eine Trauerfeier fand am 2. November 1952 in Potsdam-Babelsberg statt.

Fern seiner geliebten Heimat, starb am 16. August 1952, nach schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser lieber Vater, Bruder und Schwager, Bauer Franz Vogenandt aus Kutschitten, Kreis Pr.-Eylau, im Alter on 62 Jahren. In stiller Trauer: Ottilie Vogenandt, geb. Freimut, Ruth und Horst, Kinder, sowj. bes. Zone. Elma Schirrmacher, geb. Vogenandt, Fritz Schirrmacher, Wanne-Eickel, Tiefenbruchstraße 14. Herta Rockel, geb. Vogenandt, Kemps, Kreis Segeberg. Emil Rockel, von den Russen verschleppt

Am 18. Juni 1945 verstarb im Gefangenenlager Pr.-Eylau an Hunger und seelischer Ungewissheit um seine Lieben, mein heißgeliebter Mann, unser herzensguter Vater, lieber Opa und Schwiegervater, Bauunternehmer und Fliesenspezial-Geschäftsinhaber Artur Gudd, 63 Jahre alt. Habe Dank für alle Liebe und Güte. Maria Gudd, geb. Rehberg, Königsberg, Kreuzburger Straße 66, jetzt Fürth (Bayern), Flughafenstraße 199. Elsa Radtke, geb. Gudd und Familie, Fürth, Flughafenstraße 199. Leo Gudd und Familie, Hamburg-Harburg. Elfriede Kuckuck und Hans Kuckuck, Hamburg. Heinz Gudd und Familie, Fürth, Flughafenstraße 199; Gleichzeitig gedenken wir all unserer Lieben, die ihr Leben in ihrer Heimat Königsberg hingeben mussten. Meine liebe Schwester und lieber Schwager, Gertrud Osterode, geb. Rehberg; Kaufmann Adolf Osterode, Königsberg, Yorckstraße 86; Ihre beiden Söhne, Fritz und Richard Osterode, sind aus rumänischer Gefangenschaft nicht heimgekehrt. Mein lieber Bruder und liebe Schwägerin, Fleischermeister Walter Rehberg, Sackheimer Straße, Gertrud Rehberg, geb. Schittig, mein lieber Bruder und liebe Schwägerin, Schlachter Hans Rehberg, Kreuzburger Straße 66, Elise Rehberg geb. Arendt, mein lieber Schwager, Max Gudd, Yorckstraße 86, mein lieber Schwiegersohn, Kaufmann Heinrich Radtke, Thorn, ist aus russischer Gefangenschaft nicht heimgekehrt. Ruhet in Frieden! Wir vergessen Euch nie!

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief plötzlich und unerwartet am 21. November 1952, mein geliebter Mann, unser treuer Bruder, Schwager und Onkel, der Uhrmachermeister Hermann Thimm, im Alter on 79 Jahren. Sein Leben war nur Liebe und Güte. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Elly Thimm, geb. Wogram, Pr.-Eylau, Ostpreußen, Landsberger Straße 6. Jetzt Niederkrüchten 11, Kreis Erkelenz

Am 9. November 1952, kam durch einen tödlichen Autounfall, mein lieber Vater, Gatte, Bruder, Schwager, Onkel, Schwiegervater und Opa, Postschaffner i. R. Karl Smolenga, im Alter von 61 Jahren ums Leben. In stiller Trauer, Familie Heinz Smolenga und alle Verwandten. Sensburg, Ostpreußen. Jetzt Engelstadt über Ingelheim, Hauptstraße 9, Kreis Bingen (Rh.)

Zum Gedenken! Am 28. November 1952, jährte sich zum zehnten Male der Todestag unseres lieben, unvergesslichen Sohnes und Bruders, des Justizinspektor-Anwärters Arnold Objartel, geb. 16.03.1921, gefallen am 28.11.1942 bei Stalingrad. Familie Albert Objartel und alle Verwandten. Lyck, Ostpreußen. Jetzt Lunden (Holst.), Wilhelmstraße 26

Nachruf! Fern seiner lieben Heimat, entschlief sanft am 31. Juli 1952, nach kurzer, schwerer Krankheit, mein lieber, guter Gatte, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, Bahnbeamter a. D. Herr Gustav Zahlmann, im Alter von 64 Jahren. In stiller Trauer: Minna Zahlmann, geb. Berens. Herbert Zahlmann. Christel Ott, geb. Zahlmann. Reinhold Ott. Dallwitz, Ostpreußen, Kreis Insterburg. Jetzt Nürnberg, Elias-Holl-Straße 4/0.

Zum Gedächtnis. Am 8. Dezember 1952 jährt sich zum zehnten Male der Todestag meines geliebten, unvergesslichen Mannes, guten Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels, Friedrich Rentel aus Heiligenbeil, Ostpreußen. Ferner gedenken wir unserer lieben Eltern, Schwieger- und Großeltern, Gusta Marter, gestorben im August 1944, Berta Marter, geb. Will, gestoreben im August 1945 in Heiligenbeil. Berta Rentel, geb. Neumann, gestorben im April 1949 in Marne (Holst.), August Rentel, gestorben im März 1952, in Laufen (Oberbayern). Marie Rentel, geb. Marter, Korbach (Waldeck), Skagerrackstraße 4. Karl Marter und Frau Gertrud, geb. Rentel, Laufen (Obb.), Hauptstraße 109. Hugo Rentel und Frau Emilie, geb. Rehaag, Berlin-Charlottenburg, Kantstraße 32, 6 Enkel

Statt Karten. Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Nach langer Krankheit, welche er sich in russischer Kriegsgefangenschaft zugezogen hatte, endlich genesen, um wieder mit neuer Kraft den Lebenskampf aufzunehmen, entschlief plötzlich am 12. September 1952 mein innigstgeliebter Mann, unser guter, treuer Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, Paul Gallmeister im Alter von 44 Jahren. - Früher Gehland, Kreis Sensburg. Er folgte seinem Bruder, Wilhelm Gallmeister, 1916 in russischer Gefangenschaft verstorben, seinem Bruder, Hans Gallmeister, am 10.06.1941 in Frankreich gefallen, und seinen Eltern, die 1944, bzw. 1947 in der Heimat verstorben sind. In Liebe gedenkend: Else Gallmeister, geb. Müller, als Gattin, Bielefeld, August-Bebel-Straße 160. Familie Gustav Gallmeister, Neuenheerse, Kreis Warburg. Familie Ernst Gallmeister, Bad Kösen, russische Zone. Otto Gallmeister, seit 1947 in der russ. Zone vermisst. Emilie Gallmeister, Siegen, Albrecht-Richard-Straße 33. Familie Peters, Beriebug-Westf., Alte Warte 6. Im November 1952. Der Entschlafene ruht auf dem Sennefriedhof bei Bielefeld

Zum Gedenken! Die Scheidungsstunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Am 25. und 26. November 1952 jährte sich zum siebenten Male die traurigen Tage, an denen unsere unvergesslichen, lieben, treusorgenden Eltern, Schwiegereltern und Großeltern, Samuel Sporowsi, Bauer und Frau Anna Sporowski, geb. Wiluda, Schützenau, Kreis Johannisburg, Ostpreußen, im Alter von 64 und 59 Jahren, fern von der geliebten Heimat, von uns gegangen sind. Ihr Leben war Liebe und Fürsorge für uns bis zuletzt. Wir werden Ihnen ein ewiges Andenken bewahren. In tiefer, stiller Trauer: Berta Sporowski. Frieda Wilk, geb. Sporowski. Walter Sporowski, als Kinder. August Wilk, als Schwiegersohn. Hilde Sporowski, geb. Fromm, als Schwiegertochter. Helmut, Rudolf, Herbert, Hedwig, Walter und Ursula als Enkelkinder. Schützenau, Kreis Johannisburg, jetzt Michelfeld, Kreis Schw. Hall

Fern der geliebten Heimat, noch immer auf eine Rückkehr hoffend, entschlief am 11. November 1952 plötzlich und unerwartet, nach schwerer Operation, unsere liebe, gute Mutti, Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante, Witwe Maria Szidat, geb. Rohse, Schönheide, Kreis Goldap, im 56. Lebensjahre. Sie folgte ihrem in Dänemark, am 9. April 1945 an einer Verwundung verstorbenen Mann, Fritz Szidat und ihrem ältesten Sohn, Helmut Brandtner, gefallen am 14. April 1945 in Wurzen bei Leipzig, in die Ewigkeit. Im Namen der trauernden Angehörigen: Christel Szidat, Joachim Brandtner. Jetzt Opladen bei Köln, Altstadtstraße 27

Zum Gedenken! In stiller Trauer gedenken wir unseres im Dezember 1942 zur See gefallenen Bruders und Schwagers, des Leutnants zur See, Werner Ruckpaul, geb. 10.02.1910. Hedwig Ruckpaul. Marta Ruckpaul. Erich Wiosna. Anna Wiosna, geb. Ruckpaul. Düsseldorf, Bismarckstraße 11

Am 22. Oktober 1952 starb plötzlich, fern von der Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger-, Großvater und Bruder, Bauer August Kupzyk, geb. 13.10.1882, Kreuzdorf, Kreis Treuburg. In tiefer Trauer: Auguste Kupzyk und Kinder. Wietzen, Kreis Nienburg (Weser)

Zum Gedenken. In stiller Trauer gedenken wir meines lieben Mannes und guten Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, Bürovorsteher Franz Narwill, geb. 11.08.1890, gestorben 18.11.1951 aus Königsberg, Sternwartstraße 61. Maria Narwill, geb. Kenklies. Horst Narwill, seit 1943 vermisst. Gerda Riffel, geb. Narwill. Adolf Riffel und Enkelkinder. Jetzt Wuppertal-Barmen, Fischertal 65

Zum Gedächtnis des gefallenen Obergefr. Siegfried Marschewski am 15.12.1941 vor Moskau, gedenken in Liebe die trauernde Mutter, Friederike Marschewski, geb. Meyke. Robert Marschewski, als Bruder. Auguste und Berta Meyke, als Tanten. Löbau, Grünfelde bei Frögenau, Kreis Osterode, Ostpreußen. Jetzt Freden bei Köln und sowj. bes. Zone

Am 9. November 1952 entschlief sanft nach schwerem Leiden, im Alter von 76 Jahren, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Opa und Bruder, der Postbetriebsassistent i. R. Ferdinand Deffke aus Friedland, Ostpreußen. In stiller Trauer: Anna Deffke, geb. Grube und die Familie: Kurt Deffke, Misburg. Karlheinz Deffke, Oberhausen. Gerhard Deffke, Hannover und drei Enkelkinder. Hannover-Misburg, Zobtenweg 55

Fern der Heimat, verstarb an den Folgen eines Unfalles am 19.11.1952 mein lieber, guter Mann und treusorgende Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Walter Schirmacher aus Eichholz, Ostpreußen, im Alter von 50 Jahren.. In stiller Trauer seine Gertrud, geb. Pelikan und Tochter Anny. Schrum über Heide (Holst.)

Am 16. November 1952 entschlief nach langem Leiden, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Schwester und Oma, Anna Endrikat, geb. Gudat aus Senkendorf, Kreis Schloßberg, im Alter von 70 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Meta Penkwitz, geb. Endrikat. Duderstadt, Annabergweg II.

Fern der geliebten Heimat, entschlief am 22. September, nach langer, schwerer Krankheit, meine liebe, gute, tapfere Frau, unsere herzensgute, stets um uns besorgte Mutti, Schwester, Schwägerin und Tante, Maria Noreisch, geb. Ernst, im 53. Lebensjahre. In tiefer Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Heinz Noreisch. Königsberg, Liebigstraße 4. Jetzt Hannover, Gr.-Hillen 22

Fern der teuren Heimat, entschlief am 17. September, nach einem kurzen Krankenlager, meine liebe, gute Frau, unsere nimmermüde Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, Frau Marie Alexy, geb. Schemionek aus Freiort über Lötzen, im Alter on fast 73 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Hermann Alexy, Isenbüttel, Kreis Gifhorn

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 3. November 1952, im festen Glauben an Gott, unsere liebe Mutter und Schwiegermutter, Hedwig Konrad, geb. Schiek, im Alter on 53 Jahren. In stiller Trauer: Günter Konrad und Frau. Irmtraut Konrad. Fritz Konrad. Borchertsdorf, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen. Jetzt  Heilgersdorf, Kreis Ebern (Ufr., Bayern)

Am 15. November 1952 verstarb plötzlich und unerwartet in Lüneburg, meine liebe Frau, Mutti, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Dora Garbukas, geb. Engelberg. Sie wurde in Gießen/Lahn zur letzten Ruhe bestattet. Im Namen der Trauernden. Charlotte und Horst Engelberg. Gießen, Wilhelmstraße 12. Früher Königsberg, Scheffnerstraße 12/13

Am 9. November 1952 hat es Gott, dem Herrn, gefallen, nach kurzer, schwerer Krankheit, unerwartet meine geliebte Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Helene Strysio, geb. Rhode, im 69. Lebensjahre zu sich zu rufen. Ihr Leben war nur Liebe und Sorge für die Ihren. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: August Strysio. Johannisburg, Bahnhofstraße. Jetzt Werne a. d. Lippe, Burgstraße 53

Nach langer, schwerer Krankheit, verstarb am 10. November 1952, meine liebe Frau, Mutter, Schwiegermutter, Anna Oelsner, geb. Makowski. In stiller Trauer: Wilhelm Oelsner, als Gatte. Wilhelm Oelsner, als Sohn. Brigitte Oelsner, geb. Wisotzki, als Schwiegertochter. Wolfgang Oelsner, als Enkel. Mohrungen, Ostpreußen, Tannenbergstraße 17. Jetzt Nürnberg, Wetzendorfer Straße 87

Heute ist unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Agnes Rodde, geb. Pfeiffer, früher Kattern, Kreis Mohrugen, Ostpreußen, im 74. Lebensjahr sanft eingeschlafen. Hans Rodde und Frau Hannalie, geb. Uechtritz. Otto Schwerdtfeger und Frau Christel, geb. Rodde. Käthe Rodde, geb. Cloß. Irmela Rodde, geb. Traumann und 7 Enkelkinder. Sprengerhof, Post Dänischenhagen, den 13. November 1952. Beerdigung am Dienstag, dem 18. November 1952 um 13.45 Uhr on der Kirche in Dänischenhagen

Nach einem arbeitsreichen Leben, entschlief am 20.11.1952, nach kurzer, schwerer Krankheit, im Alter von 69 Jahren, fern ihrer geliebten Heimat, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Auguste Trotzki, geb. Schikorr, früher Königsberg, Taumnaustraße 26/27. Ihre letzte Ruhestätte hat sie auf dem neuen Zentralfriedhof in Pretoria (Süd-Afrika) in der deutsch-evang. Abtlg. Gefunden. In tiefer Trauer: Herta Schmitt, geb. Trotzki. Dr. Wendelin Schmitt, Jürgen und Bodo. 72, Magsa Flats, Arcadia Str. Pretoria, South-Africa

 


Folge 35 vom 15.12.1952 (PDF S. 10)

Am 7. November 1952 entschlief, fern der Heimat, in der sowj. bes. Zone, unser lieber Vater, Großvater und Urgroßvater, der Altbauer, Emil Frölian aus Widminnen, Ostpreußen, im gesegneten Alter von 81 Jahren. Willy Frölian und Frau Anna, geb. Kolada, sowj. bes. Zone. Emma Orzechowski, geb. Frölian. Max Orzechowski, Roßtal bei Nürnberg. Erna Schlömp, geb. Frölian. Willa Schlömp, Wölfersheim, Kreis Friedberg. Gertrud Frölian, Struxdorf. Ella Hermann, geb. Frölian. Arthur Hermann, Stederdorf. Hildegard Frölian, Fürth-Burgfarmbach und 9 Enkel und 3 Urenkel

Am 24. September 1952 verschied plötzlich unser lieber Bruder und Schwager, Apotheker Wilhelm Krispin, Inhaber der Elchapotheke in Hamburg-Ohlstedt, früher Bartenstein, Ostpreußen. Dieses zeigen tiefbetrübt an: Otto Krispin, Postinspektor a. D. und Frau Martha, geb. Weisselberg, Hann.-Münden, Woorthweg 4 III. Johanna Rudat, geb. Krispin und Alfred Rudat, Major d. Gend. i. R., Berleburg, Parkstraße 10

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 17. Noember 1952, im Altersheim Elmshorn bei Hamburg, unser lieber Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Carl Lengwinat aus Grasberg, Ostpreußen, im 86. Lebensjahre. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Minna Kaemmer, geb. Langwinat. Ringstedt 71, Kreis Wesermünde

Nach fast zehnjähriger Ungewissheit, erhielt ich jetzt durch einen Heimkehrer die Nachricht, dass mein lieber Mann, Unteroffizier Fritz Endrikat, geb. 28.08.1912, im Juni 1943 bei Stalingrad in Gefangenschaft verstorben ist. Ferner gedenken wir des Fleischermeisters Johannes Bremer, Wischwill, am 10. Oktober 1945 in Pommern verstorben; Fleischermeister Louis Bremer, Trappen, am 26. November 1952 in Urach, Kreis Reutlingen, verstorben. In stiller Trauer: Frau Herta Endrikat, geb. Bremer, Dinklage i. O. Familie Bremer, Dinklage und Urach, Weinlandstraße 20. Wischwill, Trappen, Ostpreußen

Infolge eines Schlaganfalles, verstarb plötzlich und unerwartet, am 3. November 1952, mien lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Fleischermeister Richard Eichwald, früher Fuchsberg, Kreis Samland, im 76. Lebensjahre. In stiller Trauer: Mathilde Eichwald und Kinder. Ratzeburg, Gartenstraße 9

Heute früh 1 Uhr, entschlief sanft, fern seiner über alles geliebten Heimat, mein herzensguter, lieber Mann, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der frühere Landwirt Fritz Becker, im 80. Lebensjahre. Im Namen der Hinterbliebenen: Helene Becker. Dammfleth, den 1. Dezember 1952, früher Inglanden, Kreis Schloßberg, Ostpreußen. Die Beerdigung hat am 4. Dezember 1952 auf dem Friedhof in Wilster stattgefunden.

Ein sanfter Tod beendete das reich gesegnete Leben unseres vorbildlichen, gütigen Vaters, Großvaters und Schwiegervaters, Gustav Schultz, Landschaftsdirektor a. D. aus Kuckerneese-Trumpenau, Kreis Elchniederung, Ostpreußen. Er starb am 28. November 1952, kurz vor Vollendung seines 91. Lebensjahres, in Königsfeld (Schwarzwald). Georg Schultz und Frau Erika, geb. Schultz und Enkel Hans-Heinrich, Werner, Jürgen, Eckart, Theresienhof bei Plön (Holstein). Anna Romeick, geb. Schultz. Dr. med. Carl Romeick, in Russland vermisst und Enkelin Marianne. Königsfeld (Schwarzwald), Hermann-Voland-Straße 32

Mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater, Großvater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Kreisoberinspektor i. R. Emil Nedebock, ist am 21. November 1952 abends unerwartet im Alter von 62 Jahren, sanft entschlafen. Gott hat's gewollt, wir beugen uns ... In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Anna Neddebock, geb. Grigoleit. Sigrid Nedebock. Horst Nedebock und Frau Käthe, geb. Hörst. Brigitte Nedebock. Brokstedt, im Noember 1952. Früher Labiau, Ostpreußen

Unerwartet, nach gut überstandener Operation, ist am 5. Oktober 1952, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Gustav Kühnapfel, Postbetriebswart a. D. Saalfeld, Ostpreußen, im 71. Lebensjahre, von uns gegangen. Sein ganzes Leben war selbstlose Liebe für uns. Er folgte seinem im Sommer 1943 in russischer Gefangenschaft verstorbenen, einzigen Sohn, Herbert, in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Käte Mahlfeld, geb. Kühnapfel. Heidemarie Mahlfeld. Helga, Manfred und Udo Kaulbach, als Enkelkinder. Sprendlingen, Kreis Offenbach, Ostendstraße 22

Zum Gedächtnis an unseren lieben Sohn und Bruder, Johannes Gerhard Sippli, geboren am 16. Juni 1926, gefallen am 16. Dezember 1944, in Schmidt-Gerstenhof (Hürtgenwald). Unheilbar ist die Wunde, die Dein früher Tod uns schlug, unvergesslich jene Stunde, wo man Dich zu Grabe trug. Gleichzeitig gedenken wir unserer lieben Tante. Minna Schönfeldt, die im März 1946, nach den Strapazen der Flucht im Alter von 80 Jahren in Sachsen verstorben ist. In Liebe gedenken wir ihrer. Emil Sippli. Lina Sippli, geb. Rudat. Gerda Schake, geb. Sippli. Willi Schake. Margarete Sippli. Rainer Schake, Neffe. Gutfließ, Kreis Labiau, Ostpreußen. Jetzt Frankfurt a. M., Adalbertstraße 4a

Der Herr über Leben und Tod, holte in seinem unerforschlichen Ratschluss nach kurzer, schwerer, mit größter Geduld ertragener Krankheit, meinen unvergesslichen, innigstgeliebten Gatten und Lebenskameraden, unseren gütigsten Vater, Schwiegervater, Opi und lieben Schwager, den Justizoberinspektor a. D. Kurt Graefer, heim in den ewigen Frieden. Er starb am Sonntag, dem 16. November, 3.30 Uhr, im Alter  von 61 Jahren, nach einem Leben, nimmermüder Sorge für die Seinen. In stiller Trauer: Annie Graefer, geb. Minuth. Ilse Thalguter, geb. Graefer. Franz Thalguter. Hannelore und Michael, Enkelkinder. Augsburg, Theodor-Wiedemann-Straße 29

Am 25.11.1952 entschlief nach einem langen, schweren Leiden, fern der geliebten Heimat, mein lieber, treusorgender Mann, mein herzensguter Vater, Schwiegervater, Bruder und Onkel, Gustav Wieschollek, im Alter von 55 Jahren. In stiller Trauer: Marie Wieschollek. Heinrich Stüve und Frau Waltraut, geb. Wieschollek. Hügelwalde, Kreis Ortelsburg. Jetzt Lamstedt, Feldstraße 351

Fern seiner lieben Heimat, entschlief sanft am 28. November 1952, nach schwerem Leiden, mein treusorgender Mann, unser guter Schwager und Onkel, Kaufmann Gustav Haekel, im Alter von 72 Jahren. Sein Leben war Liebe und Fürsorge für uns bis zuletzt. Er folgte seinem im letzten Weltkrieg gefallenen einzigen Sohn, Hauptfeldwebel Herbert Haekel, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Marie Haekel. Kisdorf über Ulzburg. Früher Stallupönen

Fern der geliebten Heimat, immer auf eine Rückkehr hoffend, verstarb am 19. November 1952, nach kurzer Krankheit, mein geliebter Mann, unser treusorgender Vater, Schwieger- und Großvater, Bruder und Onkel, der Verwaltungs-Sekretär, Fritz Rosumek, im Alter von 52 Jahren. Im Namen aller Hinterbliebenen: Anna Rosumek. Lötzen, Ostpreußen, Wilhelmstraße 7. Jetzt Gelsenkirchen, Dresdener Straße 7

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Plötzlich und unerwartet, verunglückte tödlich am 17. November 1952, mein lieber, guter Mann, meiner Kinder treusorgender Vater, unser lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, Walter Christofzik, im Alter von 42 Jahren. Im Namen aller trauernden Angehörigen: Elma Christofzik und Kinder. Königsberg. Jetzt Anderten/Hannover, Bahnhofstraße 133

Fern seiner geliebten Heimat, starb am 10. September 1952, nach schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Bauer Heinrich Knorr aus Eichholz, Kreis Heiligenbeil, im Alter von 80 Jahren. In stiller Trauer seine Frau: Eliese Knorr, geb. Samland und Kinder. Osterholz-Scharmbeck, Königsberger Straße 27

Fern der teuren Heimat, entschlief am 27. November 1952, nach einem kurzen Krankenlager, mein lieber Mann, guter Vater, Schwiegervater, Bruder und Onkel, Wilhelm Krampitz, Karlshöh bei Angerburg, Ostpreußen, im 71. Lebensjahre. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Hedwig Krampitz, geb. Schulz. Altendorf/Niederkögt bei Basbeck

Kurz vor Vollendung seines 48. Lebensjahres, ist am 9. November 1952, mein innig geliebter und treusorgender Mann, unser herzensguter Vati, geliebter Sohn und Bruder, Kaufmann Harry Grimm, Königsberg, für uns alle völlig unerwartet, entschlafen. In tiefem Schmerz: Erna Grimm, Ilsetraut und Helga. Marie Grimm, Lisbeth Haase, früher Liebenfelde, jetzt sowj. bes. Zone. Berlin SW 29, Jahnstraße 17

Wir bedauern das Ableben unserer Lieben, Oberfeldwebel Gerhard Beyer, gefallen 27. Oktober 1941 bei Kalinin, 29. Jahre; Ida Charlotte Beyer, geb. Lange, gestorben 25. September 1951, 72 Jahre; Vally Hahn, geb. Beyer, gestorben 16. April 1952, 46 Jahre. Im Namen aller Hinterbliebenen: Robert Beyer. Allenstein, Wagnerstraße 24, jetzt Tornesch in Holstein, Friedrichstraße 49

Fern der lieben Heimat, erstarb am 16. November 1952 in Nottleben bei Erfurt, unser lieber Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder und Onkel, der Altbauer Friedrich Ruhnke aus Ackermühle, Kreis Schloßberg, im 78. Lebensjahr. Er folgte seiner lieben Ehefrau, unserer lieben Mutter, Schwieger- und Großmutter, Martha Ruhnke, geb. Seidler, verstorben am 27. Juni 1945 in Lübeck, seinen Sohn, Otto Ruhnke, gefallen am 23. September 1941 vor Leningrad, seiner Tochter, Ida Kraemer, geb. Ruhnke, verstorben am 15. Dezember 1949 in Heringsdorf in Holst, in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Franz Ruhnke und Frau Meta, geb. Boß, jetzt Bahrenborstel über Sulingen. Willy Kraemer, Frieda Ehlert, geb. Ruhnke, Emil Ehlert, jetzt Heringsdorf in Holst., jetzt Innien über Neumünster. Walter Ruhnke und Frau Lissa, geb. Schütz, jetzt Nottleben. Fritz Ruhnke und Frau Gertrud, geb. Jakull, jetzt Erfurt. Gertrud Willemsen, geb. Ruhnke. Theo Willemsen, Ürdingen am Rhein. Ida Ruhnke, geb. Schlemminger, jetzt Schlemminger, jetzt Halberstadt und 13 Enkelkinder

Nach schwerem, mit großer Tapferkeit getragenem Leiden, das sie sich in dreijähriger, bitterer Fronarbeit in Königsberg 1945/1947 zugezogen hat, entschlief meine innigstgeliebte Frau, mein herzensgutes, treusorgendes Mütterlein, Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte, Edith Dobbert, geb. Nofz, kurz nach Vollendung des 37. Lebensjahres. Sie ist vereint mit ihren Kindern, Eckart und Karin, die im Frühjahr 1945 in einem Lager bei Tapiau/Ostpreußen umkamen. Ferner gedenken wir unserer Mutter und Großmutter, Johanna Dobbert, geb. Winziger, geboren 14.05.1947 und unserer Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Wilhelmine Hoog, geb. Trampenau, geboreen Februar 1946. Beide starben den Hungertod in Königsberg. In tiefem Schmerz: Heinz Dobbert und Sohn Dietrich. Gertrud Nofz, geb. Hoog und Tochter Gertrud, Wolfenbüttel, Sternhaus. Karl Brosien und Frau Irmgard, geb. Hoog, Wolfenbüttel, Sternhaus. Erich Petri und Frau Frida, geb. Dobbert, vermisst. Bielefeld, den 24.11.1952, Große Howe 9. Früher Königsberg

Nun liebe Mutter, ruh in Frieden, habe Dank für Sorg und Müh, Du bist nun von uns geschieden, doch vergessen tun wir Dich nie. Fern der geliebten Heimat, starb nach kurzer Krankheit, im 84. Lebensjahr, am 25. November 1952, unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Oma, Frau Johanna Reichelt, geb. Birth aus Braunsberg, Ostpreußen, Herbert-Norkus-Straße 18. Wir haben sie in Korbach-Waldek am 28. November 1952 zur letzten Ruhe gebettet. In stiller Trauer: Joseph Lehmann. Frida Lehmann, geb. Reichelt. Herbert, als Enkel. Jetzt Korbach-Waldek, Skagerrakstraße 41. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben, unvergesslichen Sohnes, Heinz, der in Russland,am 29. September 1943, gefallen ist. Seine Kameraden haben ihn auf dem Heldenfriedhof Palgora zur letzten Ruhe gebettet.

Du warst so gut und starbst zu früh, wer Dich gekannt vergisst Dich nie! Gott, der Herr, nahm nach einjähriger, glücklicher Ehe, infolge eines verhältnismäßig kurzen, doch tapfer, ertragenen Leidens, meine liebe Frau, treusorgende Tochter, unsere herzensgute Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte, Helene Dombrowski, geb. Bartolomeiczik, aus Neuendorf, Kreis Lyck, am 26. November 1952, im Alter von 41 Jahren zu sich. Es war ihr nicht vergönnt, ihre geliebte Heimat und das Grab ihres Muttchen, dem sie genau 8 Jahre folgte, wiederzusehen. In tiefer Trauer: Richard Dombrowsi. Johann Bartolomeiczik. Familie Ernst Bartolomeiczik und alle Anverwandten. Hamm/Westf., Am Oberhof 2

Christus ist mein Leben, Sterben mein Gewinn. Allen lieben Bekannten zur Nachricht, dass der Herr über Leben und Tod, unsere liebe Schwester, Helene Bartsch, am Montag, dem 24.11.1952, durch einen sanften Tod, im vollendeten 83. Lebensjahr, von ihrem langen Leiden erlöste. Im Namen aller Angehörigen: Hedwig und Gertrud Bartsch. Insterburg, Brauereistraße 2 III, jetzt Kirchbrombach i. Od., Altersheim

Fern ihrer geliebten Heimat, verstarb am 22. November 1952, nach langer, schwerer Krankheit, meine liebe Mutter, Schwiegermutter und Urgroßmutter, die Hegemeisterwitwe Elise Brauer, geb. Knaust, im fast vollendeten 86. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Paul Brauer, Revierförster. Eydtkau, Kreis Ebenrode, jetzt Ulsbyholz, Kreis Schleswig

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 6. November 1952, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Paula Krug, geb. Neiss, im Alter von 77 Jahren in Gera. Sie wurde in Köstritz zur letzten Ruhe bestattet. In stiller Trauer: Hans Krug. Ursula Kerwat, geb. Krug. Vera Krug, geb. Badzies. Dr. Gustav Kerwat und 6 Enkelkinder. Früher Adl. Pillupönen, Ostpreußen. Jetzt Aurich (Ostfr.), Lübbecke (Westf.)

Fern der lieben Heimat, entschlief sanft im 77. Lebensjahr, am 25. November 1952, meine liebe Frau, unser herzensgutes Mamachen, Schwiegermutter, unsere liebe Oma, Frau Emma Christokat, geb. Salecker. In tiefer Trauer: Otto Christokat. Magda Christokat. Frieda Schmidt-Gocht, geb. Christokat. Georg Schmidt-Gocht. Elsa Müller, geb. Christokat. Willi Müller. Rosemarie, Peter, Sabine und Ulrike als Enkelkinder. Früher Gumbinnen. Jetzt Rendsburg, Schiffbrückenstraße 9

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief unerwartet am 23. November 1952, meine herzensgute Mutti, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Felicitas Doepner, geb. Riebensahm, im Alter von 39 Jahren. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Horst Doepner. Axel, Klaus, Felix, Hans-Dieter. Schleuduhnen, Kreis Bartenstein, Ostpreußen. Zur Zeit Appeldorn-Kehrum, Kreis Kleve

Am 17. November 1952 verstarb nach langem, schwerem Leiden, meine liebe Mutti, Schwiegermutter, Tochter, Schwester und liebe Omi, Frau Margarete Jenett, geb. Bretkuhn aus Insterburg. In stiller Trauer: E. Medow und Frau Helga, geb. Jenett. O. Bretkuhn und Frau, Klingberg, Post Pönitz (Holstein). Elisabet Bretkuhn, Fockbek/Rendsburg (Holstein). Andorf/Rendsburg, November 1952

Am 5. Dezember 1952, ist meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Großmutter, Anna Buttchereit, geb. Reichert, im Alter von 55 Jahren, nach einem in großer Geduld getragenen, schweren Leiden, in die Ewigkeit abberufen worden. Im Namen der Angehörigen: Otto Buttchereit. Königsberg, Neue Dammgasse 28. Jetzt Braunlage, Am Germerstein 4

Zum Gedächtnis! Am 4. November 1952, jährte sich zum ersten Male der Todestag meiner lieben Frau, unserer treusorgenden Mutter und Schwiegermutter, Elfriede Schories, geb. Brose. Mitten aus freudigem Schaffen, ist sie allzu früh von uns gegangen. Sie folgte unserem lieben, ältesten Jungen, Wolfgang, der im April 1945, bei den Kämpfen in Alsleben a. d. Saale, den Tod fand. Im Namen der Trauernden: Walter Schories. Hamburg-Lokstedt, Lokstedter Steindamm 3. Früher: Tilsit bzw. Allenstein

 


Folge 36 vom 25.12.1952 (PDF S. 23f)

Zum Gedächtnis! In stiller Trauer gedenken wir unserer gefallenen Söhne und Brüder, des Nachtjägers, Hans-Ulrich Braun, geb. 13.02.1923, gefallen 26.11.1943; und des Leutnants Werner Braun, geboren 01.10.1925, gefallen 24.12.1944. Emil Braun. Erna Braun, geb. Hilpert. Eveline Braun, als Schwestern. Angerburg, Gumbinner Straße. Jetzt Neuhaus/Oste, Bahnhofstraße 51

Am 11. Oktober 1952 entschlief an den Folgen eines am 4. Oktober 1952, durch ein amerikanisches Fahrzeug erlittenen, schweren Unfalles, fern von der Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der ehemalige Gutsbesitzer auf Nastrehnen, Kreis Samland, Otto Spandöck, im 80. Lebensjahre. Wir haben ihn in Bad-Nauheim zur letzten Ruhe bestattet. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Helene Spandöck, geb. Weiß. Schulenberg, Post Altenau (Oberharz)

Nach 8 Jahren der Ungewissheit, erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass mein lieber, guter Sohn, unser guter Bruder und Schwager, Lehrer Emil Kaspereit in Bardehnen, Kreis Heydekrug, geb. 31.03.1911, bei den schweren Kämpfen in Ostpreußen, am 21.10.1944 sein junges Leben ließ. Er ruht in seiner Heimaterde auf dem Heldenfriedhof Rautenberg, Ostpreußen, Kreis Tilsit- Ragnit. In Liebe und Trauer gedenken wir seiner. Anna Kaspereit. Anita Kaspereit. Milda Müller, geb. Kaspereit. Fritz Müller und Verwandte. Ußballen bei Schmalleningken, Ostpreußen. Jetzt: Ochsenhausen, Württ.

Durch einen tragischen Unglücksfall, entriss uns der Tod am 1. Dezember 1952, unseren geliebten, treusorgenden Vater, meinen lieben, guten Bruder, lieben Sohn, Onkel, Neffen und Vetter, meinen lieben Bräutigam, Hermann Kaspereit, früher Quellgründen, Kreis Tilsit-Ragnit, im 46. Lebensjahre. Er folgte seiner im Januar 1945 in Ostpreußen ums Leben gekommenen Frau, in die Ewigkeit. Es trauern um ihn in tiefem Schmerz, seine Kinder, Werner und Alfred. Familie Kaspereit, Waltrop. Elli Ottenlinger und Kinder, Rehau/Ofr. Familie Kuschnerus und Dürr, Oberkollbach/Böblingen. Sina Sprick und Sohn, Berxen

Fern der Heimat, verstarb am 19. November 1952, nach längerer Krankheit, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Opa, der Landwirt Franz Sahmel aus Rokitten, Kreis Elchniederung, Ostpreußen, im 74. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Gertrud Sahmel, geb. Berg. Heinz Sahmel und Frau Rotraud, geb. Szostak. Kurt Reimer und Frau Waltraut, geb. Sahmel. Gerhard Reimer und Frau Christel, geb. Sahmel und drei Enkelkinder. Schwarzenbeck, im Dezember 1952, Hamburger Straße 70

Am 21. Dezember 1952, jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines lieben Mannes, Fritz Melchin. Er verstarb 1945 in Darkehmen, Ostpreußen, infolge Entkräftung. Erika Melchin, geb. Lutter. Königsberg, Bismarckstraße 9. Jetzt Hannover, Vahrenwalder Straße 52

Am 3. Dezember 1952, entschlief sanft unser lieber Vater, Großvater und Urgroßvater, der frühere Kaufmann, Julius Werner, Lindengarten, Kreis Tilsit-Ragnit, Ostpreußen, im 91. Lebensjahre. Im Namen aller Angehörigen: Familie Florian. Nordhastedt, den 10.12.1952

CVG! Seitdem unsere »GERMANIA« in Hamburg eine neue Heimat gefunden hat, betrauern wir das Ableben unserer lieben Bundesbrüder, Studiendirektor Dr. phil. (aktiv S. S. 23) Heinrich Appel; Oberregierungsrat und Verwaltungsdirektor a. D. Dr. tur (S. S. 02) Walter Bolle; Verwaltungsdirektor a. D. (S. S. 19) Erich Friese; Oberlandesgerichtsrat Dr. jur. (S. S. 19) Ernst Hinkel; Studienrat a. D. Dr. phil. (S. S. 09) Arthur Hoffmann; Studienrat (S. S. 31) Herbert Meyer; Regierungsdirektor a. D. Dr. med. (S. S. 08) Fritz Popp; Landesgerichtsrat a. D. (S. S. 05) Hans Poschmann; Ordentl. Professor der Physik in München, Geheimrat Dr. phil. (S. S. 87) Arnold Sommerfeld. Die alte Königsberger Burschenschaft Germania zu Hamburg (vereinigt mit der Hamburger Burschenschaft Askania) Hamburg 11, Börsenbrücke 10

Zum Gedenken! Am 4. Januar 1952 jährt sich zum elften Male der Todestag meines geliebten, unvergesslichen Mannes, Hugo Thurau aus Genditten, Ostpreußen, gefallen vor Moskau. Gleichzeitig gedenken wir all unseren Lieben, die in Pr.-Eylau den Hungertod starben. Schwiegervater August Fahlke, Genditten, Ostpreußen; Schwager Gustav Ewert, Eisenbarth, Ostpreußen; Schwager Leopold Frula; Schwester Edith Schulz; und Waltraut Fahlke, geb. Schulz, die mit 3 Kindern in Pr.-Eylau verhungerten. Ferner gedenken wir unserer lieben Schwester, Gertrud Wedig, geb. Schulz und Nichte Helga Fahlke, die der Russe aus Pr.-Eylau verschleppte. In stiller Trauer: Frau Hilda Thurau nebst Pflegetochter Karin, früher Genditten, Ostpreußen, jetzt Gudehausen bei Celle. Frau Luise Ewert, geb. Schulz, Lohe bei Bergen. Frau Ella Trula, geb. Schulz, Preetz (Holstein)

Gott, der Herr, erlöste am 3. Juli 1952 von seinem langen Leiden durch einen sanften Tod, unseren lieben Vater, Schwiegervater, guten Opa, Bruder, Schwager und Onkel, Emil Quester aus Mohrungen, Ostpreußen, im Alter von fast 77 Jahren. In stiller Trauer: Fritz Boldt und Frau Lisbeth, geb. Quester. Düsseldorf, Neuer Straße 50, Buenos Aires, Fulda, Bremen und Bremen-Wörpedorf. Die Beerdigung hat am 7. Juli 1952 in Düsseldorf stattgefunden

Zum Gedenken. Am 25. Dezember 1952 jährt sich zum siebenten Male der Tag, an dem mein unvergesslicher Mann, unser lieber Schwiegervater und Großvater, der frühere Postdirektor a. D. Hans Girod aus Insterburg, im Alter von 79 Jahren in Weida (Thür.) verstorben ist. In stiller Trauer: Lina Girod. Altkehdingen und Basbeck (NE), im Dezember 1952

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 3. November 1952 sanft, nach langem, schwerem, in Geduld ertragenem Leiden, meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwester und Schwägerin, Marta Wolff, geb. Lautzus, im Alter von 55 Jahren. In tiefem Schmerz: Friedrich Wolff, Eva Wolff. Gerhard Wolff. Tilsit, Deutsche Straße 48/49. Jetzt: Heide (Holstein), Neue Anlage 23

Zum Gedächtnis. Vor 5 Jahren starb in Halle (Saale) am 31.12.1947, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Maria Wölki, geb. Schulzki. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, Josef Wölki, Postbetriebsassistent i. R., der seit dem 20. März 1945 in Braunsberg, im 76. Lebensjahr stehend, verschollen ist, und unserer Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Emilie Brien, geb. Wölki, gestorben am 21.10.1945 in Otterndorf (Elbe). In stillem Leid und treuem Gedenken. Josef Granitza und Frau Luzie, geb. Wölki. Gerd und Brigitte Granitza. Karl Schulz und Frau Maria, geb. Wölki. Braunsberg, Ostpreußen, Neuer Markt 6, Teichstraße 33, früher: Heilsberg, Ostpreußen, Feldstraße 9. Jetzt Frankfurt/M.-West 13, Solmsstraße 5

Unerwartet ging am 6. Dezember 1952, leicht und leise zur ewigen Ruhe, und beendete damit ihr schaffensfrohes und gesegnetes Leben nach 82 arbeitsschweren Jahren, Bertha Kollberg, geb. Weil aus Sommerfeld, Ostpreußen, zeitlebens Vorbild. In tiefer Verehrung danken ihr ihre 4 Söhne. Paul, Adolf, Fritz und Alfred Kollberg mit ihren Familien. Mölln, Siedlung »Glaube und Tat«

Dem Gedenken meiner geliebten Mutter, Elise Stoppa, geb. Kuczewski, geb. 28.12.1861, gestorben 26.09.1952, Ortelsburg-Wehlau-Königsberg-Stettin. In stiller Trauer: Erika Stoppa. Himmelreich, Kreis Neustadt am Rübenberge

Unseren Toten zum Gedächtnis! Franz Neubert, gestorben 1945 Dänemark und Frau Johanna Neubert, gestorben 1945 auf der Flucht, unser einziger Sohn, Uwe Pütter, gestorben Weihnachten 1948. Im Namen der Geschwister: Zoll-Sekr. Herbert Pütter und Frau Gertrud, geb. Neubert, aus Königsberg, Heidemannstraße 13. Jetzt Neuß b. Düsseldorf, Deutsche Straße 5

Am 16. Dezember 1951 verstarb im 81. Lebensjahr, als die letzte meiner Geschwister, Berta Störmer, geb. Engelke aus Rauterskirch, früher Oschke, Elchniederung, Ostpreußen. Am 7. November 1952 verstarb an Herzschlag im 61. Lebensjahr in Osterrönfeld bei Rendsburg, von 8 Kindern betrauert, mein Neffe, der Bäckermeister Emil Engelke aus Memel. Er folgte seiner, vor 1  1/2  Jahren verstorbenen Frau, in die Ewigkeit. Meta Engelke, Rauterskirch. Jetzt Karolinenkoog über Lunden (Holstein)

Gott, hat's gewollt! In Liebe und Dankbarkeit gedenke ich meiner herzensguten Mutter, meiner treusorgenden Omi, Witwe Hanna Pfeiffer, geb. Reimann, Königsberg Oberhaberberg 57/58. Sie starb im September 1945 im Alter von 59 Jahren in unserer Heimatstadt an Hungertyphus. Einfach ging sie durchs Leben, arbeitend und sorgende für uns. Ihr folgte im April 1947, im Alter von 24 Jahren, nach langem, schwerem Leiden, meine einzige, unvergessliche Schwester, meine liebe Tante, Hildegard Pfeiffer, Angest. des Reichsbahn-Verkehrsamts Königsberg. Tapfer und still ertrug sie ihr schweres Los. Margarete Gründel, geb. Pfeiffer, mit Sohn Bernd-Uwe Wohlgefahrt. Paul Gründel. Jetzt Ahlen in Westf. Warendorfer Straße 173

Es hat Gott, dem Herrn gefallen, unsere liebe Mutter und Großmutter, Tochter und Schwester, Auguste Koszinowski, geb. Rzadtki, aus der Zeit in die Ewigkeit abzuberufen. Sie verstarb am 24. August 1952, nach langem Krankenlager, im Krankenhaus Neuruppin, im Alter von 66 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Theodor Koszinowski. Gerda Koszinowski, geb. Führer. Ruth Koszinowski, geb. Knobbe. Erich Koszinowski. Erika Koszinowski, geb. Arndt und 16 Enkel. Die Beisetzung fand am 29. August 1952 um 13 Uhr auf dem Friedhof in Neuruppin statt.

Zum Gedenken! In stiller Trauer und tiefer Dankbarkeit, gedenken wir unserer am 25. Dezember 1951 in Bad Segeberg (Holstein) im Alter von 78 Jahren verstorbenen leben, unvergesslichen Mutter, Frau Auguste Guddusch, geb. Böhnke aus Georgenburg, Kreis Insterburg, Ostpreußen. Ihr Wunsch, unsere ostpreußische Heimat wiederzusehen, blieb unerfüllt. Im Namen aller Geschwister: Fritz Guddusch. Früher: Zichenau, Südostpreußen. Jetzt Arolsen, Kreis Waldeck, Hauptstraße 15

Nach einem arbeitsreichen Leben, entschlief sanft, fern ihrer geliebten Heimat, einen Tag vor ihrem 90. Geburtstag, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, Magdalena Federau, geb. Kurtzbach aus Frauenburg, Ostpreußen. Im Namen der Angehörigen: Familie Johannes Federau, Singen am Htwl., Zeppelinstraße 4. Familie Andreas Federau, Stade, Thuner Straße 14. Singen/Htwl., Stade, den 02.12.1952

Unerwartet entschlief am 02. Dezember 1952 meine innigstgeliebte Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter und Oma, Auguste Kruck, geb. Fuhr, am Tage ihres Geburtstages im Alter von 68 Jahren. Nach einem Leben voll Mühe, Sorge, Liebe und Arbeit für uns, hat sie fern ihrer ostpreußischen Heimat in Gerwisch ihre letzte Ruhestätte gefunden. In stiller Trauer: Max Kruck, Reichsb.-Obersekr. a. D. Else Kruck. Ursula Wendt, geb. Kruck. Reinhold Kruck. Erika Kruck, geb. Schäfer. Manfred und Reini. Königsberg, Auguste-Victoria-Allee 14

Am 03.11.1952 entschlief sanft im Alter von 82 Jahren, unsere geliebte, herzensgute Mutti, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Tante, Witwe Elise Jakubeit, geb. Kurrat. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Frieda Koslowski, geb. Jakubeit. Früher Tilsit, Königsberger Straße 18. Jetzt Wuppertal-Vohwinkel, Memeler Straße 47

Ich habe einen guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten. 2. Tim, 4 V. 7     Sein 75jähriger Geburtstag am 20. Dezember 1952, gibt uns Veranlassung, allen seinen Freunden und Bekannten von dem Tode meines lieben Mannes, unseres Vaters und Großvaters, Stadtschulrat Dr. Erhard Ross, geb. 20.12.1877 in Kenntnis zu setzten, der am 17. März 1945 in Pillau, Ostpreußen, an den Folgen seiner Krankheit verstorben ist. Frau Margareta Ross. Früher Königsberg. Jetzt Hameln/W., Chamissostraße 28

Der Allmächtige Gott nahm zu sich in die ewige Heimat, plötzlich, unerwartet, unseren herzensguten Bruder und Schwager, Hermann Bondzin, Getreidekaufmann, früher Gerdauen und Uderwangen, Ostpreußen. Sein Leben war Güte und aufopfernde Liebe für uns. In tiefstem Schmerz, seine Geschwister. Süchteln, Vorst 230, den 3. November 1952

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Am 4. Dezember um 22.45 Uhr, entschlief nach langem, schwerem Leiden, mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, unser treusorgender, lieber Vater, mein lieber Bruder, unser lieber Schwager, Onkel, Neffe und Vetter, der Landwirt Gerhard Zywietz, im Alter von 50 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Emilie Zywietz, geb. Czarnetzki und Kinder. Neidenburg, Ostpreußen, Hohensteiner Straße. Jetzt Agathenburg, den 4. Dezember 1952. Die Beerdigung fand am 9. Dezember 1952, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Agatehburg statt.

Am 4. Dezember 1952 ist unser einziger, hoffnungsvoller, über alles geliebter Sohn und Neffe, Erwin Sliwitzki, geb. 17.01.1931, durch Betriebsunfall auf der »Schachtanlage Walsun« tödlich verunglückt. In stiller Trauer gedenkend die untröstlichen Eltern: August Freytag und Frau Margarete, geb. Groehn. Früher Drengfurt, Kreis Rastenburg, Ostpreußen. Jetzt Friedrichsfeld (Niederrhn.), Grenzweg 2

Nach jahrelanger, quälender Ungewissheit, erhielt ich jetzt die erschütternde Nachricht, dass mein geliebter Mann, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Gustav Wiechert aus Pörschken, geb. am 11.09.1907, im Januar 1945 in Ostpreußen, gefallen ist. In tiefstem Schmerz und stiller Trauer: Elise Wiechert, geb. Wohlgefahrt und Angehörige. Langelohe über Trittau

Zum stillen Gedenken! Zum siebenten Male jährt sich der Todestag meiner lieben, gütigen Schwiegereltern und Großeltern, die nach qualvollen Strapazen, bei der Ausweisung aus der geliebten Heimat, verstorben sind. Friedrich Borrmann, Bauer, geb. 10.06.1880, gestorben 08.12.1945 in Brüel (Mecklbg.). Emma Borrmann, geb. Borchert, geboren 25.11.1885, gestorben 18.11.1945 in Küstrich. Mit ihnen verstarb zur gleichen Zeit ihr einziger Sohn, mein treuer Lebenskamerad, mein guter Vati, lieber Schwiegersohn und Schwager, in einem Gefangenenlager in Ostpreußen, Kurt Borrmann, Bauer, geb. 11.05.1909, gestorben 23.11.1945 in Georgenburg, Ostpreußen. Ihr Heimatort war Polkehnen, Kreis Mohrungen. In Liebe gedenken wir ihrer: Irene Borrmann, geb. Grahn und Tochter Karin. Paul Grahn und Frau, Essen West. Flammersfeld, Westerwald, Bahnhofstraße 80

Nachruf. Plötzlich und unerwartet erreichte mich am 3. Dezember 1952 im Hospital die schmerzliche Nachricht, dass Herr Oberpostinspektor i. R. Emil Pietruck, der letzte Abteilungsleiter der Bahnpostzweigstelle Insterburg 2, am 28. November 1952 in Bornum über Braunschweig, verstorben ist. Schmerzerfüllt steht mit mir die ganze Gefolgschaft des ehem. PA Insterburg, die von einem bitteren Schicksal ihrer Heimat beraubt und in alle Winde verweht ist, im Geiste am Grabe dieses prächtigen Berufskameraden und vorbildlichen Berufsbeamten. Sein Leben war Arbeit, Pflicht und Treue. Er starb in Aufopferung für die Allgemeinheit. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren! In Dankbarkeit über sein Grab hinaus, zugleich im Namen der ganzen Gefolgschaft des ehem. Postamts Insterburg. J. Czerlinski, als letzter ehem. Postrat und Postamtsvorsteher des PA Insterburg

Plötzlich und unerwartet entschlief sanft am 24. November 1952, nach langem Leiden, mein lieber, guter Mann, Bruder, Schwager und Onkel, der Regierungsamtmann Albert Bendick, früher Steueramtmann in Königsberg, fern seiner geliebten Heimat, im fast vollendeten 65. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Maria Bendick, geb. Lardong. Königsberg-Korinthendamm. Jetzt Hamburg, Alsterdorfer Straße 373a. Die Einäscherung hat am 29. November 1952 im Krematorium Ohlsdorf stattgefunden

Nach langem, schwerem Leiden, und doch unerwartet, nahm Gott am 28. Noember 1952, meinen innigstgeliebten Mann, unseren lieben, treusorgenden Vater, Schwager und Onkel, den Oberpostinspektor a. D. Emil Pietruck zu sich in sein himmlisches Reich. Er folgte unserem lieben Vater und Großvater, dem Architekten Fritz Probst, der am 29. April 1949 in Salzwedel starb und unserer lieben Nichte und Cousine Margot Burba aus Tapiau, die im November 1945 in Königsberg an Hungertyphus starb. In stiller Trauer: Marie Pietruck, geb. Probst und Kinder Ursula, Christel und Horst. Insterburg, Luisenstraße 10. Jetzt Bornum, Königslutter

In den Weihnachtstagen kommt mir mit erschreckender Deutlichkeit zum Bewusstsein, wie einsam und liebeleer mein Leben geworden ist. Es ist mir daher ein Herzensbedürfnis, in diesen Tagen all meiner Angehörigen zu gedenken, die mich einst mit ihrer Liebe umgaben: Meine gütige, stille und bescheidene Mutter, Frau Minna Braese, geb. Block, geb. 25.06.1872, gestorben 30. August 1944 in der Bombennacht in Königsbert, zusammen mit meinem Bruder, Richard Braese, geboren 22.01.1914; Heinz Siegfried Braese, geb. 14.08.1915, gefallen am 16. September 1942 in Russland; Frau Luise Lehmann, geb. Braese, geb. 04.01.1908, die sich Februar 1945 in Königsberg, zusammen mit ihrem Ehemann, Henry Lehmann durch Gas vergiftet hat; Georg Stutz, geb. 12.10.1907, beim Schwimmen in der Lahn am 1. August 1952 einem Herzschlag erlegen. Hedwig Stutz, geb. Braese. Früher Königsberg, Hans-Sagan-Straße 65. Jetzt Wetzlar (Lahn), Obertorstraße 6

Sechs Tage vor ihrem Geburtstag, der ihr viel Freude bringen sollte, entschlief am 10. November 1952, ganz unerwartet, infolge Embolie meine geliebte, unvergessliche Lebenskameradin, meine innig geliebte, selbstlose Muttel, mein ganzer Halt in schweren Tagen, meine liebe, so treusorgende, gute Schwiegermutter, unsere geliebte Großmutti, die in aufopfernder Liebe für uns bis zuletzt gesorgt hat, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante, Frau Olga Alberti, geb. Federlein, früher Königsberg. Deine fleiß'gen Hände niedersanken, sie wurden müd', ersehnten Ruh', stets sind wir bei Dir in Gedanken, in unserm Herz lebst weiter Du! In tiefstem Herzleid: Waldemar Alberti. Waldtraut Feuchtner, geb. Alberti. Franz Feuchtner, Major der Wassersch.-Pol. Zur Zeit noch in russ. Kriegsgefangenschaft. Ilona und Gert Feuchtner als Großkinder. Die Einäscherung fand am 15. November 1952 in Hamburg-Ohlsdorf, die Beisetzung der Urne am 26. November 1952 in Lübeck statt.

Ein Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Fern ihrer geliebten Heimat, verstarb am 9. Dezember 1952, im Alter von 74 Jahren, nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, die Kaufmannswitwe Elisabeth Marquardt, geb. Horn. Im Namen aller Angehörigen: Gerhard Marquardt. Mattenau, Kreis Insterburg. Jetzt Bad Bramstedt, Clashorn in Holstein. Die Trauerfeier fand am 13.12.1952 in Glückstadt statt.

Es ist bestimmt in Gottes Rat. Nach einem arbeitsreichen Leben, kurzer, schwerer Krankheit, ist meine allerliebste Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin, Tante und unser liebstes Omchen, Frau Anna Purwin, geb. Kwiedor, im 65. Lebensjahre, fern unserer geliebten Heimat, viel zu früh, von uns gegangen. In tiefster Trauer: Bruno Purwin. Gertrud Purwin, geb. Konietzka. Klaus-Peter und Marianne. In Ehrfurcht und Liebe gedenken wir ferner unserer lieben Gefallenen und Opfer des Krieges: August Purwin, Ernst Purwin, Heinz Purwin, Otto Kwiedor, Alfred Koyro, Gusta Hilpert, Adolf Hilpert und Otto Hilpert. Widminnen, Kreis Lötzen. Jetzt Geesthacht, Bez. Hamburg, den 14. November 1952

In der Nacht vom 11. zum 12. Dezember 1952, entschlief nach kurzer Krankheit im Altersheim in Bordesholm/Holstein, unsere geliebte Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Tante, die verw. Frau Sanitätsrat Margarete Axt, geb. Meitzen aus Königsberg, im 90. Lebensjahre. Dies zeigt namens der trauernden Hinterbliebenen an: Professor Bruno Huguenin. Bad Godesberg, im Dezember 1952, Wittelsbacher Straße 10

Zum Gedenken. Am 23. Dezember 1945 verstarb im Gefangenenlager Pr.-Eylau mein lieber Mann, der Gastwirt Otto Siebert, Ponarth, Gaststätte »Zum Schwanenteich«. Gleichzeitig gedenke ich meiner Söhne, Alfred Siebert, gefallen am 25. März 1944 Rußland; Eugen Siebert, gestorben an seinem Kriegsleiden am 22. Oktober 1948 in Ascheberg (Holst.). Ruhet in Frieden. Elfriede Siebert.

Am 8. Dezember 1952 ging mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder, der Kaufmann Wilhelm Walden (Saborowski) nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden, fern seiner geliebten Heimat Ostpreußen, im Alter von 77 Jahren heim. Es trauern um ihn: Emma Walden (Saborowski), geb. Flick, früher Johannisburg, Markt 5, jetzt Zirndorf b. Nbg., Klampferstraße 5. Waldtraut Beyer, geb. Walden (Saborowski). Georg Beyer, Vermessungstechniker. Eitel und Winrich Beyer, früher Gerdauen, Gustav-Bartel-Straße 12, jetzt Zirndorf b. Nbg., Klampferstraße 5. Helene Walden (Saborowski), früher Johannisburg, Fischerstraße 34, jetzt Stein b. Nbg., Eisenstraße 10

Am 8. November 1952 entschlief nach einer schweren Operation, ganz plötzlich und unerwartet, mein lieber, herzensguter Mann, mein immer treusorgender Vati, Kraftfahrer Willy Will. Früher Hilfwäger beim Städt. Schlacht- und Viehof, Königsberg, im Alter von 42 Jahren. In tiefer Trauer: Helene Will, geb. Schreiber. Peter Will, Sohn. Königsberg, Kiefernweg 9. Jetzt Hannover, Königstraße 6

Weihnachten 1952. Wir gedenken unserer Lieben: Frau Helene Reicke, geb. Felchner, geb. 11.07.1862 in Fischhausen, Ostpreußen, gestorben 13.05.1943 in Berlin; Dr. Fritz Ausländer, geboren 24.11.1885 in Königsberg, gestorben 20.05.1943 in Berlin; Wolfgang Ausländer, geboren 21.12.1915 in Berlin, gestorben 30.10.1944 im Lazarett Vöcklabruck. Frau Else Ausländer, geb. Reicke, früher Berlin-Tegel, Erholungsweg 14. Frau Annemarie Nolte, geb. Ausländer, früher Lauenburg Pom., Schloßstraße 1. Zur Zeit Jemgum/Ostfrsld., Kreis Leer, Sielstraße 18

Am 2. Dezember 1952 entschlief nach kurzer Krankheit, unerwartet unser lieber, treusorgender, allzeit gütiger Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Seilermeister Fritz Viehhofer, früher Insterburg, Ostpreußen, kurz nach Vollendung seines 80. Lebensjahres. Psalm 90. Vers 10   Im Namen der Hinterbliebenen: Geschwister Viehhofer. Höxter/Weser, im Dezember 1952, Räuschenbergstraße 5. Die Beerdigung hat am 6. Dezember 1952 auf dem Städt. Gartenfriedhof in Höxter stattgefunden.

Zum Gedenken an den 8jährigen Todestag meines geliebten Mannes, des Oberzollinspektors i. R. Friedrich Krause, Königlicher, preußischer Hauptmann d. L. a. D., verstorben auf der Flucht, fern seiner so geliebten Heimat am 22.12.1944 in Eibenstock/Erzgeb. Mit ihm verlor ich nicht nur die Heimat und Geborgenheit, auch die Sonne ging für immer aus meinem Leben. In unvergesslichem Leid: Luise Krause. Königsberg, Bärenstraße 2. Jetzt Berlin-W 30, Ansbacher Straße 29

Nach zweijähriger, mit unendlicher Geduld und Güte getragener Krankheit, entschlief am 29. November 1952, fern ihrer geliebten Heimat, im Alter von 41 Jahren, meine älteste Tochter, unsere liebe, gute Mutti und Schwester, Frau Gertrude Henfler, geb. Görlitz, früher Goldap, Zeppelinstraße 2. Sie wurde in Oebisfelde/Altmark neben ihrem Töchterchen Erika zur letzten Ruhe gebettet. In stiller Trauer: Anna Görlitz, als Mutter. Ulrich, Heinz, Burkhard Henfler, Oebisfelde, Geschwister-Scholl-Straße 9. Herta Meier, geb. Görlitz, Wiesbaden, Heßstraße 2 

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